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Enso Kakemono - Übersetzung gesucht

  • Willjam
  • 7. Juli 2023 um 09:16
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  • Willjam
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    • 7. Juli 2023 um 09:16
    • #1

    Liebe Runde,

    ich habe vor vielen Jahren mal die Original Enso Kalligraphie eines jap. Zenmeisters/-abtes/-mönches erhalten s. Bilder.

    Finde nun leider nicht mehr die Notiz mit der Übersetzung des dort Geschriebenen auf Karton und Bild.

    Kann mir jemand Japanischkundige helfen? Der Zenkünstler stammte aber aus dem 20. Jhdt. es dürfte somit kein Altjapanisch oder so sein. Danke im vorab.

    Dateien

    20230706_155619.jpg 176,46 kB – 0 Downloads 20230706_155631.jpg 148,17 kB – 0 Downloads 20230706_155647.jpg 229,35 kB – 0 Downloads
  • void 7. Juli 2023 um 09:34

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • void
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    • 11. Juli 2023 um 20:19
    • #2

    Weil ja Kalligraphie manchmal recht verwegen sind, würde ich nach der Beschriftung der Box gehen:

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    Mit meinem Minimaljapanische würde ich auf "中"(Mitte) , "日"(Sonne) und "月"(Mond) tippen.

    Wenn ich nach den Drei Zeichen und Kalligraphie suche finde ich :

    Salemarket:
    Hängende Schriftrolle der 515. Rinzai-Sekte Daitokuji Fujii Giudou „Tsubochu Nichitsucho“. Beide Boxen. Hängende Schriftrolle in Zen-Sprache. Kochu Jitsugetsu Nagashi bezieht sich auf die Welt im Topf, eine sehr begrenzte und kleine Welt. Es ist auch eine andere Welt, ein Märchenland. „Higetsucho“ bedeutet, dass eine sehr ruhige und gemächliche Zeit für immer vergeht, und dieser Satz bedeutet, dass selbst in einer Welt, die so klein wie ein Topf ist, die Tage friedlich vergehen können. Im Buch der späteren Han-Dynastie betrat ein Mann namens Fei Changfang einen Topf, der einem alten Medizinverkäufer namens Kokou gehörte, und fand darin einen prächtigen Palast. Dorthin kehrte Fei Changfang mit vielfältiger Gastfreundschaft zurück. Es gibt eine Geschichte darüber, wie sich herausstellte, dass aus zehn Tagen mehr als zehn Jahre waren. Dies ist „Tsubonchu Nichitsukicho“, aber dieses „Tsubonchu“ hat nicht unbedingt eine räumliche Bedeutung, sondern bezieht sich auf eine andere Geisteswelt, die Zeit und Raum überschreitet"


  • void
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    • 11. Juli 2023 um 20:24
    • #3

    Wenn ich nach "Kochu Jitsugetsu Nagashi" Google, dann komme ich auf eine eher dubiose Militaria Seite, wo

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    eben als "Kochu Jitsugetsu Nagashi" übersetzt wird und auch die Schriftzeichen. 壺中日月長 angegeben sind.

  • void
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    • 11. Juli 2023 um 20:47
    • #4

    Das mit dem Topf fand ich toll, weswegen ich mal nach "Fei Changfang" und dem Topf gegoogelt habe. Der "Topf" ist ein wahres "Rabbit Hole" und es wird wunderlicher und wunderlicher. Auch sprachlich:

    bannedbook.org:

    Die Geschichte von Hu Gong und Chun Yufen

    Fee langes Zimmer Es ist ein Alchemist, der im "Buch der späteren Han" verzeichnet ist.Er diente als kleiner Beamter und war für die Verwaltung des Marktes verantwortlich.Eines Tages kam ein Drogenverkäufer auf den Markt, niemand in der Nachbarschaft kannte ihn.Die Leute aus der Umgebung strömten hierher, und er konnte jeden Tag Zehntausende von Geld verdienen, aber er gab es den armen Leuten, denen es an Kleidung und Nahrung auf der Straße mangelte, und hinterließ nur einen sehr geringen Geldbetrag.Neben ihm steht immer ein leerer Topf, deshalb wird er Meister Hu genannt.Nach Sonnenuntergang verschwand Duke Hu.Eines Tages, als Fei Changfang oben war, sah er plötzlich, wie Hu Gong sich umdrehte und in den Topf sprang und verschwand, also wusste er, dass er kein Sterblicher war, und er bot ihm jeden Tag Essen und Wein an, in der Hoffnung, ihn zum Unterrichten zu bewegen Taoismus.Als Herzog Hu Fei Changfangs Herz sah, sagte er zu ihm: „Wenn du siehst, wie ich in den Kessel springe, folge mir.“Nachdem ich eingetreten war, stellte ich fest, dass es geschnitzte Säulen und bemalte Gebäude und farbenfrohe Pavillons gibt, und es ist wie eine wunderschöne Stadt.Wenn man Duke Hu ansieht, gibt es viele Diener um ihn herum, und sie sind majestätisch.Herzog Hu sagte zu ihm: „Ich war ursprünglich ein Unsterblicher, aber ich wurde wegen eines Fehlers in die Welt verbannt. Du bist eine Person mit Weisheitswurzeln, also kannst du meinen wahren Körper sehen.“ Danach folgte Fei Changfang Herzog Hu und ein paar Dinge gelernt.

    Aber die Frage ist jetzt, welche Bedeutung diese alte chinesische Geschichte für den Buddhismus hatte.

    Hier gibt es die Kalligraphie auf einer Schriftrolle vom Koyasan - also dem Shingon mit folgender Erklärung :

    Tsubochu Nichitsucho...The meaning of living a life in a relaxed manner even in a small world like the inside of a pot

    Mich erinnert dies an die die im "Avatamsaka-Sutra" ausgedrückte Idee von Kleinem und Großem:

    Wikipedia:

    Im Avatamsaka-Sutra steht: Die Buddhas erkennen mit ihrer Weisheit, daß der ganze Kosmos der Seienden ohne Ausnahme so wie das große „Netz im Indra-Palaste“ ist, so dass alle Seienden wie die Edelsteine an jedem Knoten des „Indra-Netzes“ untereinander unendlich und unerschöpflich ihre Bilder und die Bilder der Bilder u.s.f. in sich spiegeln. (Buch 28, Das Buch von der Wunderbarkeit des Buddha)

    Dieses Prinzip drückt die Sichtweise des buddhistischen Holismus aus. Jeder Gegenstand und jedes Lebewesen existiert nicht isoliert für sich, sondern ist mit allen anderen verbunden und ist selbst in jedem anderen Teil enthalten. Alles ist gegenseitig durchdrungen. Die Kurzform dieses Prinzips lautet: Alles in Einem – Eines in Allem.

    Ich nehme auch an es ist kein Zufall , dass dies in einem Enso steht. Ist der Enso der Topf?

  • void
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    • 11. Juli 2023 um 21:02
    • #5

    Willjam

    Dann haben wir:

    壺 Topf koTsubo
    中 drin chūchū
    日 Sonne Jitsunichi
    月 Mond getsutsuki
    長 Länge Nagashicho

    Also sowas wie "Im Topf ist die Ausdehnung von Sinne und Mond"?

  • Willjam
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    • 12. Juli 2023 um 09:02
    • #6

    Guten Morgen Void,

    herzlichen Dank für die freundliche Unterstützung. Du hast es wunderbar genial herausgefunden. Anhand Deiner Erkenntnisse habe ich den Screenshot s. Anhang zu dem Kakemono gefunden. Der Text bezieht sich wirklich auf eine alte chin. Geschichte. Der Künstler ist Gessan, ein Rinzai Priester. Ich war mir nicht sicher, ich habe nämlich noch eine Enso Rolle, in welcher im Kreis wirklich ein Mönch in einem Pott sitzt. Und ich dachte bislang, die Screenshot Beschreibung gehöre hierzu. Ich hatte leider für beide Rollen nur die eine Beschreibung. Deshalb nochmals tausend Dank :) :like: ☆☆☆

    Apropos kurz zu meiner Person für die Forumsrunde: Zugezogener Berliner seit 20J., Anfang 60, mit langjährigem Laien-Interesse am Soto Zen. Ab und an auch mal in einem Dojo praktizierend :).

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  • Willjam
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    • 12. Juli 2023 um 10:53
    • #7

    Apropos der Mangetsu-si Tempel, wo der Künstler als Abt fungiert/e ist ein schöner Ort☆☆☆

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    • 12. Juli 2023 um 11:21
    • #8
    Zitat

    https://www.mdbg.net/chinese/dictio…&wdqb=%E6%86%8E

    壺 Topf / Klassifiziert für abgefüllte Flüssigkeiten

    中 innerhalb / zwischen / in / Mitte / Mitte /

    日月 Sonne und Mond / Tag und Monat / jeden Tag und jeden Monat / Jahreszeit / Leben und Lebensunterhalt

    長 Länge / lang / für immer / immer / ständig

    日月 Sonne und Mond / Tag und Monat / jeden Tag und jeden Monat / Leben und Lebensunterhalt

    長 immer / ständig

    中 innerhalb

    壺 Topf /abgefüllt

    Sonne und Mond / Tag und Monat / jeden Tag und jeden Monat / Leben und Lebensunterhalt sind ständig mitten im abgefüllten Topf.

    Inhalt anzeigen

    Das sich auf den Enso konzentrieren, der sollte leer sein, erkennt, womit er ständig gefüllt ist.

    Mit zunehmender Übung wird erfahren, dass es keinen Unterschied, mit dem Enso und dem Geist des eigenen Seins gibt.

    Dass der Enso leer sein soll und eben nicht gefüllt ist, macht klar, dass der Geist auch nie gefüllt ist, außer die Verstellungen füllen ihn.

    Das funktioniert nicht mit einem normalen Kreis, der ist geschlossen. Der Enso und der Geist müssen eine Möglichkeit haben, sich zu leeren, auch wenn sie sich immer wieder füllen mit dem Augenblick jetzt.

    Das ist der Strom. Es gibt keinen Stromeintritt außer man erkennt, das man schon immer im Strom war. Mann möchte sich am Topfrand festhalten, dass andere Ufer erreichen wollen. Wozu die eigene Natur bremsen?

  • Willjam
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    • 12. Juli 2023 um 15:40
    • #9

    Super, vielen Dank Elviral :)

  • void
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    • 12. Juli 2023 um 18:01
    • #10

    Ein Hu ist ja nicht einfach ein Topf sondern etwas mit ganz starker kultureller Bedeutung. Es geht ja um eine daoistisch-alchemistische Legende und von daher macht es vielleicht Sinn, erstmal diese daoistisch-alchemistische Sichtweise verstehe, um dann zu verstehen wie der Buddhismus daran anknüpft.

    Soweit ich weiß, wir die Welt bei den Daoisten ja als ein Wechselspiel von verschiedenen Kräften gesehen und gerade die daoistischen Kräutermagier suchten in der Natur nach bestimmten Kräutern, die eben diese Kräfte besonders in sich trugen so dass sie dann magische Elexiere brauen konnten, die ihnen dann erlaubten, die Dinge wieder ins Gleichgewicht zu rücken.

    Bis hin zu jenen Weisen die das "Ins Gleichgewicht-Rücken der Dinge" so beherschten, dass man sie als "Unsterbliche" bezeichnete.

    Auf eine Seite über Miniaturgärten sieht man ihn als eine Art Vorfahr:

    magiminiland:

    Fei Jiang-fang [Fei Chang-fang oder Pi Chang-fang] war ein legendärer Magier während der östlichen Han-Dynastie (25-220 v. Chr.). Ihm wurde nachgesagt, er habe "die Macht, Berge und Flüsse, Vögel und Tiere, Menschen, Pavillons, Terrassen und Gebäude, Boote und Wagen, Bäume und Flüsse zu schrumpfen und in einer Urne zu sammeln".

    Eine Geschichte aus der Jin-Dynastie (265-420 n. Chr.), auf die am Ende des fünften Jahrhunderts angespielt wird, erzählt, wie Fei als Marktvorsteher einmal entdeckte, dass ein alter Mann, der dort Kräuter verkaufte, in Wirklichkeit ein Unsterblicher war, der für einen Fehler bestraft wurde. Der alte Mann hatte ein kürbisförmiges hu-Gefäß vor seinem Laden aufgehängt. Immer, wenn der Markt schloss, sprang er auf und stieg in dieses Gefäß, ohne von den Leuten auf dem Marktplatz gesehen zu werden. Nur Fei sah ihn von der Spitze seines Ausgucks aus. Fei stellte den alten Mann zur Rede, der ihm sagte, er solle am nächsten Tag wiederkommen. Als er dies tat, wurde er von dem alten Mann ins Vertrauen gezogen, und die beiden durften in das Innere des magischen Hu eintreten. Dort feierten sie ein Festmahl und tranken aus einem Weinkrug, der nicht leer wurde. Der alte Mann bestand darauf, dass seine Strafe nun beendet sei und lud Fei ein, ihm auf der Suche nach dem Dao zu folgen.

    Beide gingen in die Tiefen eines Berges, und nach mehreren Prüfungen wurde Fei Jiang-fang ein Magier, der für seine Macht über Dämonen und die Heilung von Krankheiten berühmt war.

    Der Mikrokosmos des Topfes als einer "balancierte Welt" ist die dem Land der Unsterblichen entspricht.

    magiminiland:

    Neben Fei Jiang-fang werden in den daoistischen alchemistischen Überlieferungen im Laufe der Jahrhunderte noch andere hu-kung ("Kürbisälteste") erwähnt. Eine andere Version dieser Geschichte aus dem späten dritten Jahrhundert besagt, dass der alte Mann Fei auf magische Weise erschien und aus "fernen Ländern" kam, die von Barbaren, Monstern, Dämonen und Geistern bewohnt waren. Im Inneren des hu-Gefäßes sah man nur eine Welt voller Paläste der Unsterblichen.

    Der verbannte unsterbliche Kräuterverkäufer ersetzt seine Heimatinsel der Gesegneten - die alle Schätze des Berges in sich birgt - durch seinen Kürbis, der auch diese Schätze in ihrer Gesamtheit enthält. Der Kürbis ist das Gefäß für Getränke und Kräuter und konzentriert in diesem kleinen Ort die wesentlichen Kräfte eines abgelegenen und isolierten Berges. Die verengte Öffnung oder Pforte, durch die der Adept mit einiger Mühe hindurchgeht, öffnet sich in eine andere Welt, die verschlossen ist und sich selbst völlig genügt. Dieser paradiesische, vollkommene und glückliche Ort ist weit entfernt von dieser vulgären Welt, genau wie die Miniaturgärten, die für diejenigen, die sie bewirtschaften, dieselbe Rolle spielen.

    Dies ist eine ungewohnte Denkweise aber eine die auch im Zen im Hintergrund mitschwingt. Sagen wir bei den Zengärten wo ja auch kleine Hügel für Gebirge stehen oder beim Bonsai wo ein riesiger Baum in Kleinen zu finden ist

  • Willjam
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    Soto Zen
    • 15. Juli 2023 um 09:53
    • #11

    Wow danke :) diesen ganzen Hintergrund in einer Zeile und einem Kreis :hug:

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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