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Wie wichtig ist körperliche Kraft / Fitness für die Meditationshaltung ?

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  • 27. März 2023 um 12:25
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    Themenautor
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    • 5. April 2023 um 16:49
    • #26
    void:

    Wenn man in der Wirbelsäule zentriert ist, dann erhält sich die Haltung selbst und man braucht kaum Kraft. Dies ist durch Kissen nur annäherungsweise erreichbar und dann braucht es Kraft.

    Ach so, also du kennst dich gut aus damit. :like: So Menschen die eine starke Wirbelsäule haben durch die gute Hüftmobilität können auch ohne ein Kissen im Schneidersitz und Lotus sitzen und dabei den Boden berühren.

    Der Weise, der, auf Sittlichkeit gestützt,

    Den Geist entfaltet, sich in Weisheit übt,

    Ein solch entschlossener und weiser Jünger

    Mag dieses Lebens Wirrsal einst entwirren.

    (Diese Verse finden sich im Samyutta-Nikāya).



  • Honin
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    • 6. April 2023 um 07:33
    • #27

    Es geht auch um den schmalen Grad des Zuviel und Zuwenig, der ja bei jeden anders ist. Auf sich selbst schauen und nicht auf die Anderen. Ab wann wird das sitzen zum Kraftsport und ab wann zum Wohlfühlenstudio? Ein bisschen eine Anstrengung gehört schon auch dazu, sonst wird nix mit dem Erkennen.

    Einmal editiert, zuletzt von Honin (6. April 2023 um 07:40)

  • Noreply
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    • 6. April 2023 um 08:36
    • #28
    Honin:

    Es geht auch um den schmalen Grad des Zuviel und Zuwenig, der ja bei jeden anders ist.

    Zuwenig führt zu Trägheit und Schmerzen durch Sitzen,

    zuviel führt zu Anspruch erreichen, Schmerz durch Überanstrengung.

    Trägheit und Überanstrengung wird wahrgenommen und kann vermindert werden.

    Wenn, sie erkannt und gehandelt wird, ist da Gleichgültigkeit wird kein Sitzen im Zazen erreicht.

    Es herrscht ein Kampf um das richtige Zazen, das weder zuviel noch zuwenig kennt, diese Polaritäten erscheinen nur im Nachdenken: über.

    Wenn das Sitzen einfach so klappt, geht das zuviel, zuwenig, mit dem Nachdenken darüber weiter über die Länge des Zazen. usw.

  • Honin
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    • 6. April 2023 um 08:51
    • #29
    Ellviral:
    Honin:

    Es geht auch um den schmalen Grad des Zuviel und Zuwenig, der ja bei jeden anders ist.

    Zuwenig führt zu Trägheit und Schmerzen durch Sitzen,

    zuviel führt zu Anspruch erreichen, Schmerz durch Überanstrengung.

    Trägheit und Überanstrengung wird wahrgenommen und kann vermindert werden.

    Wenn, sie erkannt und gehandelt wird, ist da Gleichgültigkeit wird kein Sitzen im Zazen erreicht.

    Es herrscht ein Kampf um das richtige Zazen, das weder zuviel noch zuwenig kennt, diese Polaritäten erscheinen nur im Nachdenken: über.

    Wenn das Sitzen einfach so klappt, geht das zuviel, zuwenig, mit dem Nachdenken darüber weiter über die Länge des Zazen. usw.

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    Tja das sehe ich eher Kontext bezogen, wie vieles andere auch.

    Daher-Genau hinschauen. Lg

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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