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Die "richtige" Zeit zum Meditieren

  • Lucky Luke
  • 15. Juni 2021 um 08:47
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  • Noreply
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    • 16. Juni 2021 um 10:12
    • #26

    Um mich Ellviral, mal zu entschärfen:grinsen:

    Das war eigentlich im Nachhinein meine sensationelle Meditationserfahrung. Dieses ganz, nicht nur ich und Körper, sondern ganz gedankenlos nur alles sein. Sensationell, weil das nur ein Mal geschehen ist, denn selbst diese "Sensation" wird einfach eingearbeitet, weil ich nicht Mehr nach dieser Gestrebt habe. Es ist tatsächlich so das das mit der Zeit einfach eben normal wird, wenn man nicht danach verlangt. Es gibt tatsächlich immer wieder solche "Sensationen". Anfangs versucht man mit der Nächsten Meditation diese wiederzuerlangen, aber das geht nicht. Das ist Vergangenheit und nicht mehr. Meditation ist eben immer nur eine einzig die jetzige.

    Ich bin jedenfalls damals damit angefangen das ich nicht da bin, wenn das Telefon ging, irgendwelche "Störer". Hab gelernt, "geübt" nicht da zu sein. Das ging mehrere Jahre so, nicht da zu sein. Aber da blieb immer: Ein Ich das nicht da ist. Das war ein Hindernis, an dem ich dann auch einige Zeit gehangen habe. Bis eben die "Sensation" geschehen ist. Da war dann auch kein Ich mehr da das nicht da ist. Danach gab es keine "freudigen Ereignisse mehr, die "Glückseligkeit" war besiegt und einem Wahrsein, Dasein gewichen. Zuerst glaubte ich alle Gefühle verloren zu haben, das war ein Hindernis, das auch überwunden wurde, denn ich war voller Gefühl aber eben ohne jede Sensation.

    Zur richtigen Zeit: Der erste Meditation-Zeitraum, manchmal eben Wochen, Monate, Jahre sollte man sich wirklich zu festen Zeiten hinsetzen und sich da wirklich gegen die Welt durchsetzen: Jetzt ist meine Zeit des nicht da sein.

    OT Hatte Glück das ich Nachmittags über Jahre immer Arbeitspause hatte, Teildienst. OT

    Irgendwann ist der Zeitpunkt gleich, es tritt mit Sicherheit sowas wie Langeweile, kein Bock, auf, dann macht man eben Pause. Bitte nicht, wenn das nur ein Widerstand, ein Unwille ist und setzt sich dann wieder hin, wenn man Bock hat. Macht man das dann einigermaßen konsequent: Jetzt sitze ich, wird dieses einfach hinsetzen von alleine wieder regelmäßig, aber eben dann auch egal wo und wann und wie.

    Mein bisher erlebtes Ziel ist sensationelle Gefühle zu überwinden. Es ist anfangs sehr angenehm wirklich Mitgefühl, Freigiebigkeit, Geduld und Hingabe zu sein.

    OT Ich bin immer so und Ellviral/Helmut ist eben so wie er ist, kann meist machen was er so will doch er weiß auch wer der Herr, Gastgeber ist.OT

  • ARYA DHARMA
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    • 16. Juni 2021 um 10:20
    • #27

    jetzt

  • ARYA DHARMA
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    • 16. Juni 2021 um 11:41
    • #28

    Ellviral ist Helmut, aber Helmut ist nicht Ellviral.

  • Noreply
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    • 16. Juni 2021 um 11:47
    • #29
    ARYA DHARMA:

    Ellviral ist Helmut, aber Helmut ist nicht Ellviral.

    Nun die Superfrage: Wer bin ICH?

  • ARYA DHARMA
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    • 16. Juni 2021 um 11:52
    • #30

    Das Nichtfinden

  • Aravind
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    • 16. Juni 2021 um 15:56
    • #31
    Lucy:

    haha, ich war auch mal erkältet bei einer längeren Praxis, ich war noch recht neu in der Gruppe. Jemand meinte tatsächlich, wie unfreundlich das von mir sei, die Viren zu verteilen. Und ich fühlte mich darauf hin den halben Tag schlecht, so ticken Menschen :nosee:

    Ja, wir hätten die Welt halt oft anders, als sie ist. :) Ich verstehe den Buddha so, dass es befreit, diese Idee mit der Zeit aufzugeben.

    Bei einem einzelnen Treffen kann man das ja auch abwägen, nicht hin zu gehen.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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