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  1. Buddhaland Forum
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Vorstellung und Fragen

  • DAN8
  • 24. Februar 2021 um 09:41
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  • DAN8
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    24. Februar 2021
    • 24. Februar 2021 um 09:41
    • #1

    Hallo liebes Buddhaland Forum :),

    ich lese jetzt schon eine ganze Zeit lang begeistert hier mit und habe viel Erfahrungen zum Thema Buddhismus sammeln dürfen_()_ nun möchte ich gerne an den tollen Gesprächen und Diskussionen teilnehmen und hoffe dadurch viel von euch lernen zu können und das ein oder andere (hoffentlich hilfreiches) beizutragen.

    Erst einmal ein riesen Lob und Dank an dieses Buddhaland Forum für die Möglichkeit sich hier auszutauschen, zu lernen, sich kennen zu lernen und all die schönen Dinge zu teilen, die der Buddhismus mit sich bringt.

    Zu mir: Ich heisse Daniel und beschäftige mich jetzt seit ca. 1 Jahr intensiv mit der buddhistischen Praxis, hauptsächlich in der Richtung des Theravada (als Beispiel: Ajahn Cha, Ajahn Brahm, Jack Kornfield u.a.). Ich bin aber auch offen für andere buddhistische Richtungen :).

    Ich würde gerne schonmal mit ein paar Fragen loslegen ;)

    - Gibt es eine Aussage des Buddha bezgl. eines Wiedersehens seiner Liebsten nach dem Tod? Oder wie denkt ihr darüber?

    - Wie "transformiert" ihr so etwas wie eine negative Geisteshaltung? Es gibt ja doch so manche Tage, wo man morgens aufsteht und spürt dieses hier: :x oder :( (manchmal spüre ich das z.B. nach einem schlechten Traum). Habt ihr da eine bestimmte Praxis, die in solchen Fällen hilfreich ist?

    - Im Theravada dreht sich ja u.a. viel um das Loslassen. Wo habt ihr Schwierigkeiten im täglichen Leben loszulassen?:)


    Ich hoffe ihr könnt etwas mit meinen Fragen anfangen. Als Anfänger steht einem dann doch die Unwissenheit im Weg :erleichtert:.

    Ich freu mich sehr euch kennen zu lernen. Und ich freue mich von und mit euch zu lernen. _()_:heart:

    Einen schönen Tag wünsche ich euch allen._()_

    Liebe Grüße, Daniel.

  • void 24. Februar 2021 um 09:48

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Schmu
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    • 24. Februar 2021 um 10:31
    • #2

    Hallo und willkommen, Daniel 👋 🍵

    Wir wissen das doch auch alles nicht so genau! 😁

    DAN8:

    (1)- Gibt es eine Aussage des Buddha bezgl. eines Wiedersehens seiner Liebsten nach dem Tod? Oder wie denkt ihr darüber?

    (2)- Wie "transformiert" ihr so etwas wie eine negative Geisteshaltung? Es gibt ja doch so manche Tage, wo man morgens aufsteht und spürt dieses hier: :x oder :( (manchmal spüre ich das z.B. nach einem schlechten Traum). Habt ihr da eine bestimmte Praxis, die in solchen Fällen hilfreich ist?

    Zu (1):

    Das wird ja unterschiedlich gesehen, wie sich das verhält. 😉

    Gegenfrage: Du schreibst, du hast dich unter anderem mit Jack Kornfield beschäftigt. Vielleicht hast du "Das weise Herz" gelesen, oder etwas anderes von ihm. Was würdest du vermuten, was er dazu sagen würde, fällt dir da was ein?

    Zu (2):

    Das ist "Aufwachen mit schlechter Laune". Kennt jede/r. 🤨 Auch hier wieder erstmal die Frage: Was machst du denn in dem Fall? Sie ist ja erstmal da. Wenn ich das bemerke, habe ich ja schon den ersten Schritt gemacht: Selbstreflexion, es fällt mir auf. Und dann? Wie geht es weiter? 🤔

  • Monikamarie
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    • 24. Februar 2021 um 11:13
    • #3

    Guten Morgen und herzlich Willkommen Daniel,

    DAN8:

    Ich hoffe ihr könnt etwas mit meinen Fragen anfangen. Als Anfänger steht einem dann doch die Unwissenheit im Weg

    Nicht nur als Anfänger sind wir unwissend. Und da wir nicht aufhören zu lernen, werden wir auch immer wieder feststellen, wie sehr unwissend wir sind.

    DAN8:

    - Gibt es eine Aussage des Buddha bezgl. eines Wiedersehens seiner Liebsten nach dem Tod? Oder wie denkt ihr darüber?

    Da es kein unabhängiges Selbst gibt, gibt es auch keine Liebsten, die nach dem Tod wiedergesehen werden. Das ist jedenfalls im Theravada so.

    Und davon bin ich auch überzeugt.

    Es wird kein persönliches ICH wiedergeboren, nicht ich als Monika und nicht Du als Daniel mit "neuen Kleidern".

    DAN8:

    - Wie "transformiert" ihr so etwas wie eine negative Geisteshaltung? Es gibt ja doch so manche Tage, wo man morgens aufsteht und spürt dieses hier: :x oder :( (manchmal spüre ich das z.B. nach einem schlechten Traum). Habt ihr da eine bestimmte Praxis, die in solchen Fällen hilfreich ist?

    Ich schaue sie mir konzentriert an. Sie vergeht mit der Zeit. Auf jeden Fall kümmere ich mich nicht darum im Sinne von "oh, ich bin soooo schlecht gelaunt". Ich akzeptiere das genauso wie meine ständigen Knieblockaden. Aber zu meinem Glück habe ich so gut wie nie schlechte Laune. Sowas wunderte mich schon in meiner Jugend, wenn jemand das sagte. Aber das ist sicher eine gewisse Veranlagung.

    DAN8:

    - Im Theravada dreht sich ja u.a. viel um das Loslassen. Wo habt ihr Schwierigkeiten im täglichen Leben loszulassen?

    Ich esse gern und muss aufpassen, dass ich mich an meine "Vorgaben" halte. Und ich liege sehr gern faul auf dem Sofa, auch da lasse ich "unter Tränen" immer wieder los.:eek::erleichtert:

    Alles Gute für Dich, Daniel :)

    _()_ Monika

  • Monikamarie
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    • 24. Februar 2021 um 11:45
    • #4

    Hinzufügen möchte ich noch, dass der Zen den "Anfängergeist" empfiehlt, weil wir als Anfänger immer wieder neu auf ALLES schauen und nicht mit scheinbar vorhandenem Wissen erneut verblendet.

    _()_

  • DAN8
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    • 24. Februar 2021 um 12:33
    • #5

    Guten Morgen ihr Zwei :), herzlichen Dank für die Antworten


    Schmu:

    Zu (1):

    Das wird ja unterschiedlich gesehen, wie sich das verhält. 😉

    Gegenfrage: Du schreibst, du hast dich unter anderem mit Jack Kornfield beschäftigt. Vielleicht hast du "Das weise Herz" gelesen, oder etwas anderes von ihm. Was würdest du vermuten, was er dazu sagen würde, fällt dir da was ein?

    Zu (2):

    Das ist "Aufwachen mit schlechter Laune". Kennt jede/r. 🤨 Auch hier wieder erstmal die Frage: Was machst du denn in dem Fall? Sie ist ja erstmal da. Wenn ich das bemerke, habe ich ja schon den ersten Schritt gemacht: Selbstreflexion, es fällt mir auf. Und dann? Wie geht es weiter? 🤔

    Zu 1:

    Ja, das weise Herz habe ich gelesen, ein sehr schönes und tiefgehendes Buch. :herzblick: Ich denke, die Antwort wäre ähnlich ausgefallen wie Monikadie4. sie gegeben hat. Doch wenn wir an die Wiedergeburt glauben (in welcher Form auch immer), müsste dann nicht auch eventuell die Möglichkeit bestehen unsere Lieben "wiederzufinden"...?! Puuuh, ich merke gerade es ist echt schwer das zu beschreiben:nosee: entschuldigt bitte:grinsen:....

    Vielleicht ist es aber auch nur mein Empfinden, als Familienvater ist es nicht einfach sein Kind irgendwann auf eine bestimmte Art loszulassen.:shock:


    Zu 2:

    Also wenn ich morgens nach einer gewissen Zeit der Selbstreflexion ein gewisses "Gefühl" bei mir entdecke, versuche ich dieses erstmal zu akzeptieren. Dann frage ich mich woher das kommt, also was der Ursprung davon sein könnte (manchmal ist die Ursache sehr deutlich, manchmal auch gar nicht so einfach zu identifizieren). Wenn ich weiss um was für ein "Gefühl" sich handelt (als Beispiel: Wut) und was der Grund dafür ist, schließe ich die Augen und stelle mir die Wut innerlich als eine Art Gestalt vor, auf die ich zugehe und sie umarme. Danach beruhigt sich die Wut und ich lasse los....im besten Fall, ich übe ja noch:lol:.

    Allerdings ist es echt schwierig diese Achtsamkeit und Aufmerksamkeit über den ganzen Tag zu halten.


    Wie ergeht es euch da?:)

  • Monikamarie
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    • 24. Februar 2021 um 14:21
    • #6
    DAN8:

    Allerdings ist es echt schwierig diese Achtsamkeit und Aufmerksamkeit über den ganzen Tag zu halten.


    Wie ergeht es euch da?

    Auch ich übe seit Jahrzehnten. Heute ist es für mich kein Problem mehr, die Achtsamkeit und Aufmerksamkeit über den Tag zu halten. Allerdings mit Einschränkungen. Es kommt schon vor, dass ich unachtsam bin. Aber das bemerke ich ziemlich schnell und nehme den Faden wieder auf. Ich denke, das ist normal in einer Welt wie der unsrigen. Wir leben ja nicht abgeschirmt im Waldkloster. Da gibt es viele Ablenkungen und alles, was uns umgibt ist möglicherweise eine Herausforderung - Beruf, Ehe, Familie ... Aber ich "justiere" mich immer wieder neu, jeden Tag, jede Stunde, so oft wie möglich, wenn nötig.

    _()_

  • DAN8
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    • 24. Februar 2021 um 14:38
    • #7

    Sehr, sehr herzlichen Dank für eure ausführlichen Antworten _()_

    ich werde sie mir auf jeden Fall zu Herzen nehmen und darüber nachdenken:). Schön das ihr eure Erfahrungen teilt, da kann man wirklich was mit anfangen...:like:

  • Sili
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    • 25. Februar 2021 um 05:49
    • #8

    _()_

    Wilkommen

    Tee?:grinsen::tee:

    _()_

  • DAN8
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    • 25. Februar 2021 um 06:49
    • #9
    Sili:

    _()_

    Wilkommen

    Tee?:grinsen::tee:

    _()_

    Nehme ich gerne an Sili :)_()_ herzlichen Dank...;)

  • Sili
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    • 25. Februar 2021 um 17:42
    • #10
    DAN8:
    Sili:

    _()_

    Wilkommen

    Tee?:grinsen::tee:

    _()_

    Nehme ich gerne an Sili :)_()_ herzlichen Dank...;)

    _()_

    :tee::tee::tee:

    :grinsen:

    _()_

  • DAN8
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    • 25. Februar 2021 um 19:29
    • #11

    Wäre doch ein toller Gedanke...zusammen sitzen, ein schöner Tee und mit buddha Freunden offen über den buddhismus reden 🙏😊 gerade in der jetzigen Zeit, eine sehr aufmunternde Vorstellung ❤🙂

  • Sili
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    • 25. Februar 2021 um 19:48
    • #12
    mkha':

    :shock: Hey, ich möchte auch eine! - Ja, ok, mit Zauberwort: bitte ... ;)

    _()_

    Liebe @mkha' du kriegst immer einen Tee:grinsen::tee::tee::hug:

    _()_

  • Sili
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    • 25. Februar 2021 um 19:50
    • #13
    DAN8:

    Wäre doch ein toller Gedanke...zusammen sitzen, ein schöner Tee und mit buddha Freunden offen über den buddhismus reden 🙏😊 gerade in der jetzigen Zeit, eine sehr aufmunternde Vorstellung ❤🙂

    _()_

    Ich lebe in der Schweiz. Icg darf mich momentan mit maximal 5 Personen im privaten Bereich treffen (Kinder zählen auch) also hab ich noch Platz für genau einen Tee Trinker/in. Wer will darf vorbei kommen.:grinsen:_()_

  • User13144
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    • 25. Februar 2021 um 20:37
    • #14
    DAN8:

    Wäre doch ein toller Gedanke...zusammen sitzen, ein schöner Tee und mit buddha Freunden offen über den buddhismus reden 🙏😊 gerade in der jetzigen Zeit, eine sehr aufmunternde Vorstellung ❤🙂

    Guten Abend lieber DAN8 (Daniel),

    Auch von mir ein :heart: Willkommen und eine :tee:.

    Mit dem Loslassen ist es nicht immer einfach. Denn das Loslassen muss auch mit Achtsamkeit und Bedacht geschehen. Denn Fatal ist es: Was bereuen zu müssen.

    Ich selbst hab losgelassen aber noch nicht viel. Manches, kann man auch nicht loslassen. Dies ist auch manchmal nicht möglich. Häufig auch weil Erinnerungen damit verbunden sind. Ich habe eine Puppe aus der Kindheit und auch ein Paar Barbie's und Ken's. Ich selbst bin eigentlich aus dem Puppenalter raus. Aber in den Puppen ist so eine Positive Erinnerung drin und ein Ken, spielt eine sehr wichtige Rolle in meinem Leben.

    Loslassen, ist schnell passiert!

    Beispiel:

    Inhalt anzeigen

    Mein Ken, der ein wichtiger Bestandteil meines Lebens ist, lasse ich los obwohl er ein sehr wichtiges Objekt.

    Jetzt bist du an der Reihe:

    Was wäre in deinem Fall?

    A: Du bist am Boden Zerstört, bist traurig und bereust es?

    B: Ich lasse mit Achtsamkeit los und habe kein Dukkha?

    Leiden ist im Buddhismus ein sehr Wichtiges Thema. Die Vier Edlen Wahrheiten. Wichtig auch der: Edle Achtfache Pfad. Das sind die Kernthemen im Buddhismus.

    Ich selbst bin jetzt seit ca. 5 Monaten im Buddhismus. Natürlich nicht allwissend. Ich habe auch viel Unwissenheit. Unwissenheit ist nichts schlimmen. Man kann durch die Unwissenheit und Fehlern lernen. Oft bekommt man dies auch nicht mit. Die Sangha ist da um anderen zu helfen. Die Sangha hält zusammen und hilft dabei wenn man sich auf dem Weg begibt oder sich schon drauf befindet. Wir alle sind Schüler des Buddhas und unser Klassenraum auch wenn wir uns nicht sehen können ist aber auf der anderen Seite doch wieder so als wären wir doch zusammen. Gerade wenn man Metta meditiert spür ich dies besonders. Wie es bei anderen ist, das weiß ich nicht. Kommen wir noch mal auf das Thema Loslassen! Loslassen ist aber nicht nur auf Materielles sondern auch was im Inneren ist. Negative, trauriges, Sinnloses. Traumas, kann man nicht Loslassen. Diese sind geprägt für das Leben sowie bei mir, mit der Vergewaltigung, Tot einer Schwerster usw. Diese kann man aber nach hinten schieben, das diese zwar da sind und man es weiß aber nicht mehr so stark belastend sind sondern eher: Da war ja mal was, war schrecklich aber es ist vorbei und wird nicht mehr passieren.

    Ich habe jedes Jahr an Heiligabend geweint. Grund: Böse Erinnerungen sind hoch gekommen. Weihnachten war da für mich gelaufen. Überhaupt keine Freude da. Durch: Buddha, Dhamma, Sangha und auch Buddhaland Forum (Auch eine Sangha) und durch Meditation, habe ich nun einiges lernen können auch mit diesen Gedanken und Gefühlen umgehen zu können und das diese mich nicht mehr traurig und depressiv machen.

    Buddhismus ist vielseitig.

    Hoffe das dies ein paar gute Anreize für dich sind und wünsche dir einen Schönen Anfang in die buddhistische Lehre.

    Liebe Grüße an dich und an alle anderen..

    Euer Jyotish.

    Ich bin Andreas. Kannst mich gern auch Andreas oder Andi nennen. :)

  • DAN8
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    24. Februar 2021
    • 26. Februar 2021 um 14:59
    • #15
    Jyotish:

    Die Sangha ist da um anderen zu helfen. Die Sangha hält zusammen und hilft dabei wenn man sich auf dem Weg begibt oder sich schon drauf befindet. Wir alle sind Schüler des Buddhas und unser Klassenraum auch wenn wir uns nicht sehen können ist aber auf der anderen Seite doch wieder so als wären wir doch zusammen.

    🙏❤ ein paar wirklich schöne Sätze.


    Hallo lieber Andreas 🙂

    ganz herzlichen Dank für die tollen Worte und die Ansätze. Wirklich hilfreich in Bezug auf das Thema loslassen.

    Auch "ich" habe einige sehr schwere Jahre hinter mir und habe in einem kurzen Zeitraum, die bis dahin drei wichtigsten Menschen in meinem Leben verloren.🙏 Das schlimmste war der Tod meiner Mutter bei einer Routine Operation, während der Schwangerschaft meiner Frau. Sie war ihr Leben lang ein so toller Mensch und ich hatte eine sehr starke Verbindung zu ihr. Sie freute sich so sehr darüber das ich Vater werden sollte...und von jetzt auf gleich endete ihr Dasein in der Form meiner Mama 😬

    Danach war ich "am Boden angekommen". Und ca. 1,5 Jahre später habe ich mich endgültig dem buddhismus zugewandt, nachdem ich mich vorher bereits damit beschäftigt hatte....jetzt weiss ich auch welchen Schmerz "anhaftung" auslösen kann und was das überhaupt bedeutet...😬

    Trotzdem kann ich meinen Sohn jetzt natürlich nur ganz schwer "loslassen", bzw mich mit dem Wissen abfinden das die zeit kommen wird, wo es keine "Alternative" geben wird 🙏

    Doch eine kleine Kerze der Hoffnung brennt da noch, das wenn wir nie ganz vergehen können, es vllt irgendwann eine art "wiedersehen" geben könnte. 🙏🤷‍♂️

    Komplett loslassen ist das nicht, richtig?! 🙈😆

    Euch allen ein wunderschönes Wochenende ❤🙏 lg, Daniel.

  • User13144
    Gast
    • 26. Februar 2021 um 18:11
    • #16
    DAN8:
    Jyotish:

    Die Sangha ist da um anderen zu helfen. Die Sangha hält zusammen und hilft dabei wenn man sich auf dem Weg begibt oder sich schon drauf befindet. Wir alle sind Schüler des Buddhas und unser Klassenraum auch wenn wir uns nicht sehen können ist aber auf der anderen Seite doch wieder so als wären wir doch zusammen.

    🙏❤ ein paar wirklich schöne Sätze.


    Hallo lieber Andreas 🙂

    ganz herzlichen Dank für die tollen Worte und die Ansätze. Wirklich hilfreich in Bezug auf das Thema loslassen.

    Auch "ich" habe einige sehr schwere Jahre hinter mir und habe in einem kurzen Zeitraum, die bis dahin drei wichtigsten Menschen in meinem Leben verloren.🙏 Das schlimmste war der Tod meiner Mutter bei einer Routine Operation, während der Schwangerschaft meiner Frau. Sie war ihr Leben lang ein so toller Mensch und ich hatte eine sehr starke Verbindung zu ihr. Sie freute sich so sehr darüber das ich Vater werden sollte...und von jetzt auf gleich endete ihr Dasein in der Form meiner Mama 😬

    Danach war ich "am Boden angekommen". Und ca. 1,5 Jahre später habe ich mich endgültig dem buddhismus zugewandt, nachdem ich mich vorher bereits damit beschäftigt hatte....jetzt weiss ich auch welchen Schmerz "anhaftung" auslösen kann und was das überhaupt bedeutet...😬

    Trotzdem kann ich meinen Sohn jetzt natürlich nur ganz schwer "loslassen", bzw mich mit dem Wissen abfinden das die zeit kommen wird, wo es keine "Alternative" geben wird 🙏

    Doch eine kleine Kerze der Hoffnung brennt da noch, das wenn wir nie ganz vergehen können, es vllt irgendwann eine art "wiedersehen" geben könnte. 🙏🤷‍♂️

    Komplett loslassen ist das nicht, richtig?! 🙈😆

    Euch allen ein wunderschönes Wochenende ❤🙏 lg, Daniel.

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    Bein Loslassen gibt es kein: Richtig oder Falsch!

    Wie gesagt: Sinnlose Gedanken oder Materielle Sachen kann man Loslassen. Schlimme Ereignisse, Gedanken nicht unbedingt. Diese kann man so loslassen, das diese nicht belastend sind aber diese Erinnerungen, Traumatische Ereignisse, wird man nie gänzlich entfernen können wie beim Computer in den Papierkorb legen, Rechtsklick und Papierkorb leeren oder Festplatte formatieren! Wir sind Menschen und jedes Lebewesen ist auf verschiedenen Arten geprägt.
    Schau dir dieses Video von der Ayya Khema mal an. Dort dürften sich einige Fragen zum Thema: Loslassen beantworten!

    Liebe Grüße :oops::hug::tee::buddha::rad:

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    24. Februar 2021
    • 26. Februar 2021 um 18:17
    • #17

    Danke Andreas 🙏 das Video gucke ich mir auf jeden Fall an...😉🙏

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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