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People of Colour im Buddhismus

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  • gabi.voelkel
  • 10. Februar 2021 um 08:32
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • gabi.voelkel
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    • 10. Februar 2021 um 08:32
    • #1

    Hallo

    mich treibt in letzter Zeit - auch wegen Black lives matter- die folgende Frage um:

    Wieviel People of Colour oder black people gibt es im buddhistischen Bereich ?

    Außerdem noch eine andere Frage, eher historisch, vielleicht kennt sich jemand da aus:

    Wurde die Lehre des Buddha auch nach Afrika gebracht , und wenn ja wann zum ersten Mal ?

    Ich weiss nicht , ob das hier schon mal erörtert wurde.

    Lieben Gruß

    Gabi

    "Das bin ich nicht, das gehört mir nicht, das hat für mich kein Selbst"

  • Phoenix
    Gast
    • 10. Februar 2021 um 11:52
    • #2

    Darüber ,ob in historischer Zeit der Buddhadharma in Afrika gelehrt wurde ,habe ich keine konkreten Quellen.

    Es ist aber davon auszugehen, das über Sudostasien und Micronesien, wo der Dharma schon früh sehr verbreitet war, auch Verbindungen nach Afrika bestanden.

    Und was die aktuelle Rassismus Debatte betrifft ist es ja dann auch zumindest tröstlich, das die allermeisten Buddhisten "coloured" sind.

    _()_

  • Kaffeebohne
    Gast
    • 10. Februar 2021 um 13:54
    • #3

    Offenbar überschaubar.

    Buddhism in Africa - Wikipedia

  • Nyinje ☼
    Gast
    • 10. Februar 2021 um 14:21
    • #4

    In Amerika gibt es zb. Jan Willis. Jan Willis - Wikipedia

    Sie schreibt und lehrt über Buddhismus, deswegen finde ich sie erwähnenswert.

    Race and Class in Buddhism: A Vision of What Could Be | tricycle.org

    Einmal editiert, zuletzt von Nyinje ☼ (10. Februar 2021 um 14:33)

  • TinyNight13076
    Gast
    • 10. Februar 2021 um 14:50
    • #5

    'It's not weird or foreign': the Ugandan monk bringing Buddhism to Africa – photo essay | Global development | The Guardian

  • void
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    • 11. Februar 2021 um 08:08
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    • #6
    Verschoben

    Der Teil der Diskussion der sich mit der Black Lives Matter Bewegung beschäftigt wurde hierher verschoben

    • Nächster offizieller Beitrag
  • gabi.voelkel
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    • 11. Februar 2021 um 13:16
    • #7

    Vielen Dank an alle , die hier so viel Lesenswertes dazu beigetragen haben.

    Dass was Jan Willis für USA geschrieben hat, könnte man sicher in einigen Teilen auch hier praktizieren, also das die Zentren offener werden für alle. Denn bei vielen buddhistischen Vorträgen, die ich hier z.B. im Tibethaus in Frankfurt gehört habe, gab es wenige Teilnehmer von People of Colour und auch bei einigen Retreats, an denen ich teilgenommen habe. Wie geht es Euch damit, habt Ihr hier ähnliche oder andere Erfahrungen gemacht ?

    "Das bin ich nicht, das gehört mir nicht, das hat für mich kein Selbst"

  • cinnamon
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    • 11. Februar 2021 um 14:08
    • #8

    Ich frag mich ob diese Problematik auf Deutschland übertragbar ist. Soweit ich es sehe ist Buddhismus in den USA viel weiter verbreitet und es gibt viel mehr unterschiedliche Ethnien wie hier. Da stellt sich dann eher die Frage, wieso nicht jeder den gleichen Zugang hat. Ich finde buddhistische Zentren generell eher unzugänglich hier (in Deutschland). Das nächste Zentrum lag bei mir meistens weit über 50km weiter weg, zumindest im Zen und im Theravada. Inwiefern sollten die Zentren hier nicht offen sein für People of color?

  • Dharma Buddy
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    • 14. März 2021 um 10:26
    • #9

    Hallo!

    Vielleicht sind diese Informationen interessant. Es gibt in Afrika einige wenige buddhistische Zentren, wo afrikanische Mönche Leben und andere ausbilden, z.B. Home - Uganda Buddhist Centre Zu Nonnen kann ich leider wenig sagen.

    Ebenso hat sich der chinesische Buddhismus ausgebreitet, da China sehr viel in Afrika investiert und viele chinesische Arbeiterinnen und Arbeiter die dortige Infrastruktur aufbauen. Auch der taiwanische Buddhismus hat einige Zentren: Fo Guang Shan Hsi Lai Temple: FGS World Wide Branches-Africa

    Ich habe den auch Eindruck, dass das deutsche Buddhismus nicht so divers ist. Verknüpfungspunkte gibt es in Zentren, die bewusst kulturelle Brücken bauen wie z.B. in den Tibethäusern aber auch in den Gemeinschaften von Thich Nhat Nanh.

    Und ja, auch Deutschland ist faktisch ein Einwanderungsland und es leben Menschen mit vielen ethnischen Hintergründen hier. Mein Eindruck ist, dass nur wenige den Buddhismus entdecken. Ich glaube, dass es viele Gründe gibt. In den USA hat man das untersucht und festgestellt, dass viele Einwanderer ab der zweiten Generation Religion nicht mehr so wichtig finden. Nur einige halten an rigorosen Formen fest, vor allem, wenn sie Ausgrenzung erfahren. Aber generell werden die Menschen "säkularer" und interessieren sich eher für "säkularere" Praxisformen wie z.B. MBSR. Ein anderer Aspekt ist die Zugehörigkeit zu einer Kultur. Wir sollten hier uns nichts vor machen: Viele Menschen suchen Kontakt zu anderen Menschen, die ähnliche Erfahrungen und Werte besitzen. Es wundert ja auch niemanden, wenn Menschen mit Wurzeln in Tibet in ein Tibethaus gehen oder Vietnamesen in einen vietnamesischen Tempel. Wir sollten uns deswegen Fragen: Heißen wie Menschen mit einem anderen ethnischen oder kulturellen Hintergrund auch willkommen? Sprechen wie diese auch an auf Homepages?

    _()_

    „Den Dingen geht der Geist voran; der Geist entscheidet:
    Kommt aus getrübtem Geist dein Wort und dein Betragen.
    So folgt dir Unheil, wie dem Zugtier folgt der Wagen.“

  • Sili
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    • 14. März 2021 um 21:59
    • #10
    Schueler:

    Hallo!

    Vielleicht sind diese Informationen interessant. Es gibt in Afrika einige wenige buddhistische Zentren, wo afrikanische Mönche Leben und andere ausbilden, z.B. Home - Uganda Buddhist Centre Zu Nonnen kann ich leider wenig sagen.

    Ebenso hat sich der chinesische Buddhismus ausgebreitet, da China sehr viel in Afrika investiert und viele chinesische Arbeiterinnen und Arbeiter die dortige Infrastruktur aufbauen. Auch der taiwanische Buddhismus hat einige Zentren: Fo Guang Shan Hsi Lai Temple: FGS World Wide Branches-Africa

    Ich habe den auch Eindruck, dass das deutsche Buddhismus nicht so divers ist. Verknüpfungspunkte gibt es in Zentren, die bewusst kulturelle Brücken bauen wie z.B. in den Tibethäusern aber auch in den Gemeinschaften von Thich Nhat Nanh.

    Und ja, auch Deutschland ist faktisch ein Einwanderungsland und es leben Menschen mit vielen ethnischen Hintergründen hier. Mein Eindruck ist, dass nur wenige den Buddhismus entdecken. Ich glaube, dass es viele Gründe gibt. In den USA hat man das untersucht und festgestellt, dass viele Einwanderer ab der zweiten Generation Religion nicht mehr so wichtig finden. Nur einige halten an rigorosen Formen fest, vor allem, wenn sie Ausgrenzung erfahren. Aber generell werden die Menschen "säkularer" und interessieren sich eher für "säkularere" Praxisformen wie z.B. MBSR. Ein anderer Aspekt ist die Zugehörigkeit zu einer Kultur. Wir sollten hier uns nichts vor machen: Viele Menschen suchen Kontakt zu anderen Menschen, die ähnliche Erfahrungen und Werte besitzen. Es wundert ja auch niemanden, wenn Menschen mit Wurzeln in Tibet in ein Tibethaus gehen oder Vietnamesen in einen vietnamesischen Tempel. Wir sollten uns deswegen Fragen: Heißen wie Menschen mit einem anderen ethnischen oder kulturellen Hintergrund auch willkommen? Sprechen wie diese auch an auf Homepages?

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    _()_

    Eine wichtige Frage ist wohl auch in wie weit andere Kulturen gewünst sind.

    Ich hatte auf der Baustelle sehr fiel Kontakt zu allen möglichen Kulturkreisen. Das Interesante war das ich Fon den meisten gehört habe :"die Kultur meines Heimat Landes ? Alles Idioten oder was glaubst du wiso ich hier bin." Entweder diese Leute würden so lange abgelehnt bis sie ihre Wurzeln nicht mehr gut fanden oder sie sind wirklich weg weil es ihnen da nicht gut gegangen ist. Würde ich die Schweiz verlassen und merken das ich in einem anderen Land nicht wilkommen bin Dan würde ich zurück gehen, es sei den das Folter oder Gefängnis oder Hinrichtung warten. Angemerkt ich spreche meist mit freiwilligen Auswanderern und eher selten mit Leuten die ihre Kultur zurücklassen müssten.

    Ihre Kultur hier zu übernehmen halte ich zwar für nicht zielführend, sie abzu lehnen aber genau so. SChase das wir nicht alle alles irgend wie verschmelzen können und Dan friedlich zusammen leben:erleichtert:_()_

  • void
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    Zen
    • 14. März 2021 um 22:16
    • Offizieller Beitrag
    • #11
    Sili:

    _()_

    Eine wichtige Frage ist wohl auch in wie weit andere Kulturen gewünst sind.

    Ich hatte auf der Baustelle sehr fiel Kontakt zu allen möglichen Kulturkreisen. Das Interesante war das ich Fon den meisten gehört habe :"die Kultur meines Heimat Landes ? Alles Idioten oder was glaubst du wiso ich hier bin." Entweder diese Leute würden so lange abgelehnt bis sie ihre Wurzeln nicht mehr gut fanden oder sie sind wirklich weg weil es ihnen da nicht gut gegangen ist. Würde ich die Schweiz verlassen und merken das ich in einem anderen Land nicht wilkommen bin Dan würde ich zurück gehen, es sei den das Folter oder Gefängnis oder Hinrichtung warten. Angemerkt ich spreche meist mit freiwilligen Auswanderern und eher selten mit Leuten die ihre Kultur zurücklassen müssten.

    Ihre Kultur hier zu übernehmen halte ich zwar für nicht zielführend, sie abzu lehnen aber genau so. SChase das wir nicht alle alles irgend wie verschmelzen können und Dan friedlich zusammen leben:erleichtert:_()_

    Was hat das genau mit dem Thema "People oft Colour" im Buddhismus zu tun? Kannst du da den Zusammenhang aufzeigen?

    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • Sili
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    • 15. März 2021 um 18:50
    • #12
    void:
    Sili:

    _()_

    Eine wichtige Frage ist wohl auch in wie weit andere Kulturen gewünst sind.

    Ich hatte auf der Baustelle sehr fiel Kontakt zu allen möglichen Kulturkreisen. Das Interesante war das ich Fon den meisten gehört habe :"die Kultur meines Heimat Landes ? Alles Idioten oder was glaubst du wiso ich hier bin." Entweder diese Leute würden so lange abgelehnt bis sie ihre Wurzeln nicht mehr gut fanden oder sie sind wirklich weg weil es ihnen da nicht gut gegangen ist. Würde ich die Schweiz verlassen und merken das ich in einem anderen Land nicht wilkommen bin Dan würde ich zurück gehen, es sei den das Folter oder Gefängnis oder Hinrichtung warten. Angemerkt ich spreche meist mit freiwilligen Auswanderern und eher selten mit Leuten die ihre Kultur zurücklassen müssten.

    Ihre Kultur hier zu übernehmen halte ich zwar für nicht zielführend, sie abzu lehnen aber genau so. SChase das wir nicht alle alles irgend wie verschmelzen können und Dan friedlich zusammen leben:erleichtert:_()_

    Was hat das genau mit dem Thema "People oft Colour" im Buddhismus zu tun? Kannst du da den Zusammenhang aufzeigen?

    _()_

    Der Zusammenhang hat sich meinem (verwirren) Affengeist erschlossen als ein Post damit eendet:

    Heißen wie Menschen mit einem anderen ethnischen oder kulturellen Hintergrund auch willkommen? Sprechen wie diese auch an auf Homepages?

    aber ist wohl bereits vergangen. Wenn ihr wollt löst es einfach:grinsen:_()_

  • kilaya 13. Januar 2022 um 23:37

    Hat das Label Allgemein hinzugefügt.
  • kilaya 13. Januar 2022 um 23:37

    Hat das Label Gesellschaft hinzugefügt.
  • kilaya 13. Januar 2022 um 23:37

    Hat das Label Diskurs hinzugefügt.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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