Bei dieser Rede in M.3. rät der Buddha den Bhikkhus seine Erben im Dhamma zu sein, nicht seine Erben in materiellen Dingen.
Demnach wäre es also unangebracht um eines materiellen Vorteiles Willen Buddhist zu sein. Ordiniert oder Laie, damals in Indien oder heutzutage im Westen, Mann oder Frau, spielt dabei keine wesentliche Rolle denke ich.