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Umfrage: Meditiert ihr mit offenen oder geschlossenen Augen?

  • Donner
  • 26. April 2020 um 15:31
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    • 27. April 2020 um 16:54
    • #26

    Wegdösen

    Hier hat Tai im Beitrag Nr. 12 das ganz genial erklärt. Es geht darum, dass die Augen während der Meditation starr auf einen Punkt gerichtet sein sollten, um die Gedanken zur Ruhe zu bringen. Das ist schwieriger wenn die Augen geschlossen sind weil sie sich dann doch meist unwillkürlich und unbemerkt bewegen. Guter Aspekt. ;)

  • Aravind
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    • 27. April 2020 um 17:20
    • #27
    minestrone:

    Wegdösen

    Hier hat Tai im Beitrag Nr. 12 das ganz genial erklärt. Es geht darum, dass die Augen während der Meditation starr auf einen Punkt gerichtet sein sollten, um die Gedanken zur Ruhe zu bringen. Das ist schwieriger wenn die Augen geschlossen sind weil sie sich dann doch meist unwillkürlich und unbemerkt bewegen. Guter Aspekt. ;)

    Das wundert mich nicht. Zennies sind ja meistens so unentspannt, da ist die Achtsamkeit mit geschlossenen Augen schon recht schwer aufrecht zu erhalten.

    /s

    ;)

    (Wehe, jemand zitiert mich ohne den ;) und das /s!) :)

  • Schneelöwin
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    • 27. April 2020 um 17:29
    • #28
    Aravind:

    Das wundert mich nicht. Zennies sind ja meistens so unentspannt, da ist die Achtsamkeit mit geschlossenen Augen schon recht schwer aufrecht zu erhalten.

    Die unentspannten "Zennies" heißen im übrigen Zen Praktizierende.8)


    Aravind:

    /s

    ;)

    (Wehe, jemand zitiert mich ohne den ;) und das /s!) :)

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


  • Schmu
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    • 27. April 2020 um 17:54
    • #29
    Donner:

    Bitte möglichst nicht in Richtig und Falsch argumentieren, falls jemand schreiben möchte

    Es hat beinahe geklappt! Fast könnte man auf die ungeheurliche Idee kommen, beides sei möglich... aber nur fast... ;)

  • Aravind
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    • 27. April 2020 um 18:20
    • #30
    Schmu:
    Donner:

    Bitte möglichst nicht in Richtig und Falsch argumentieren, falls jemand schreiben möchte

    Es hat beinahe geklappt! Fast könnte man auf die ungeheurliche Idee kommen, beides sei möglich... aber nur fast... ;)

    Ich seh nicht, was Du meinst; hab die Augen zu... :)

  • Sili
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    • 27. April 2020 um 19:42
    • #31

    _()_

    Neue Idee. Man meditiert mit offenen Augen und mit so knick Lichter als unterstüzung um die Augen offen zu halten. Wen die Augen zu fallen, knikt das Stäbchen und es gibt eine Erleuchtung:clown::rofl::lol::erleichtert:_()_

  • Bhavanga
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    • 27. April 2020 um 20:31
    • #32

    Sitzmeditation + offene Augen -> stabil, ausgewogen

    Sitzmeditation + geschlossene Augen -> intensiv, tief
    Gehmeditation + offene Augen -> bunt, entrückend

    Gehmeditation + geschlossene Augen -> ...

    Obwohl man das bestimmt auch trainieren kann, als Blinder sowieso oder als jemand, mit grossem Ehrgeiz in der Selbstbeherrschung.

  • Katrin.
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    • 27. April 2020 um 20:41
    • #33

    Das Bild beschreibt meinen Stil ganz gut:

    :grinsen:

  • Noreply
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    • 27. April 2020 um 21:40
    • #34
    Bhavanga:

    Sitzmeditation + offene Augen -> stabil, ausgewogen

    Sitzmeditation + geschlossene Augen -> intensiv, tief
    Gehmeditation + offene Augen -> bunt, entrückend

    Gehmeditation + geschlossene Augen -> ...

    Obwohl man das bestimmt auch trainieren kann, als Blinder sowieso oder als jemand, mit grossem Ehrgeiz in der Selbstbeherrschung.

    soweit wollte ich nicht gehen. Gehen +geschlossene Augen. Da lern ich die Angst zu verlieren, Vertrauen in Die Welt zu üben. Die Selbstbeherrschung ist das nicht zulassen von Misstrauen in das was ist. Das Gehör wird sofort ganz offen, Vögel und Wind und knirschen unter den Füßen. Sekunden der in der Vollen Welt. Aber nur wenn man den Mara Angst zum Teufel schickt. Übe es ich bin bei 30 Schritten. :grinsen::grinsen::grinsen:

    Ist mir gerade eingefallen bin ich schon vor vielen Jahren angefangen, mit 5 usw. doch jetzt ist es einfach nur zumachen und gehen.

  • Lirum Larum
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    • 27. April 2020 um 23:45
    • #35
    Donner:

    ich finde ist ein lustiges Beispiel ist, um gleich zu verhindern dass hier Spannungen entstehen:

    Unser Zentrum meditiert zur Zeit regelmäßig online mit einem anderen Zentrum aber die selbe Linie und alles gleich

    Und die vom einen Zentrum meditieren alle mit geschlossenen Augen und die vom anderen Zentrum alle mit offenen Augen

    :heart::tee:

    :grinsen: Toll.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Lirum Larum
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    • 27. April 2020 um 23:59
    • #36
    Ellviral:

    ... Gehen +geschlossene Augen. Da lern ich die Angst zu verlieren, Vertrauen in Die Welt zu üben. Die Selbstbeherrschung ist das nicht zulassen von Misstrauen in das was ist. Das Gehör wird sofort ganz offen, Vögel und Wind und knirschen unter den Füßen. Sekunden der in der Vollen Welt. Aber nur wenn man den Mara Angst zum Teufel schickt. Übe es ich bin bei 30 Schritten. :grinsen::grinsen::grinsen:

    Ist mir gerade eingefallen bin ich schon vor vielen Jahren angefangen, mit 5 usw. doch jetzt ist es einfach nur zumachen und gehen.

    Sowas "musste" ich mal bei einem Seminar mitmachen: eine führt die andere am Arm und die Geführte hält die Augen geschlossen. Eine Loslass- und Vertrauensübung. Konnte ich einfach gar nicht und hab Buddhas Fast-geschlossene-Lider-Trick angewendet

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Donner
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    • 28. April 2020 um 00:01
    • #37
    Losang Lhamo:
    Ellviral:

    ... Gehen +geschlossene Augen. Da lern ich die Angst zu verlieren, Vertrauen in Die Welt zu üben. Die Selbstbeherrschung ist das nicht zulassen von Misstrauen in das was ist. Das Gehör wird sofort ganz offen, Vögel und Wind und knirschen unter den Füßen. Sekunden der in der Vollen Welt. Aber nur wenn man den Mara Angst zum Teufel schickt. Übe es ich bin bei 30 Schritten. :grinsen::grinsen::grinsen:

    Ist mir gerade eingefallen bin ich schon vor vielen Jahren angefangen, mit 5 usw. doch jetzt ist es einfach nur zumachen und gehen.

    Sowas "musste" ich mal bei einem Seminar mitmachen: eine führt die andere am Arm und die Geführte hält die Augen geschlossen. Eine Loslass- und Vertrauensübung. Konnte ich einfach gar nicht und hab Buddhas Fast-geschlossene-Lider-Trick angewendet

    das zeugt einerseits davon dass du recht aufgeweckt bist, auf der anderen seite von deinem mangelnden interesse in diese praktik

    Go and Love Yourself_()_:like:

    Der Weg des Bogens, wer hält den Bogen?:dao:

  • Noreply
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    • 28. April 2020 um 00:04
    • #38

    Jetzt bei näherer Betrachtung fällt mir auf das es darum geht mir zu vertrauen. Meinen Sinnen und nicht meinem Glauben wie etwas ist. Die Übung wird jetzt noch wichtiger aber auch wohl selbstverständlicher. Heute hab ich mich gewundert das da schon keine unsichersein Gefühle mehr auftauchten. Vorsicht ja aber kein Misstrauen mehr.

  • fck.you
    Gast
    • 28. April 2020 um 00:11
    • #39

    Kann man Senf noch aufwärmen?

    Angefangen hat es mit geschlossenen Augen.

    Dann ging ich mit zusätzlich am Abend wohl auch immer in Meditation in den Schlaf über.

    Nicht selten erlebte ich mich selbst wie ich träumte und war mir im Traum bewusst.

    Das brachte mich weiter und tiefer in die Fänge der Fragestellung "Who am I ?"

    Es hörte nicht mehr auf, doch während einer Veränderung in meinem Leben die mit einem Arbeitsplatzwechsel zu tun hatte, ist mir etwas aufgefallen. Man muss dabei aber wissen, dass die Pendelzeit bei zwei Stunden pro Richtung lag und aus dem Fenster schauen die beste Ablenkung war die es gab. So wurde aus dem Hinaussehen ein Starren, verweilen und stundenlanges meditieren mit offenen Augen. Jetzt merkte ich meist nur noch wie ich in den Zug hinein gelang und wieder ausstieg. Gleichzeitig war man ungeduldig und konnte sich selbst sehr intensiv damit beschäftigen wer man selbst ist. Irgendwann als keine Podcasts mehr da waren und oft genug gesagt wurde man müsse selbst hinschauen, seine Erfahrung machen, probierte ich aus.

    Es wechselte dann sehr bewusst auf die Meditation mit offenen Augen indem ich mir es zur Aufgabe machte ein Objekt anzustarren. Was würde man sein, wenn man ein Leben lang nur dieses eine Bild sieht? Und dann wird es immer unschärfer und unwichtiger etwas zu fokussieren. Das Objekt verschwindet, der Körper wird erst warm und dann taub. Die Gedanken kommen und gehen, dann sind die Echos schwächer. Es ist egal mit welchen Augen es angefangen hat oder aufhört.

    Hier ist auch wiederum klar, dass man nicht die Wahl hat zu schließen oder zu öffnen.

    Achso und die Frage wer man selbst ist...

    Jeder muss selbst entscheiden, wann er genug weiß oder ob man überhaupt etwas wissen kann.

    Hoffe der Eindruck war nicht zu langweilig.

    Oder auch doch... daraus entsteht auch wiederum nur Aufregendes.

    Wie auch immer -

    Alles Gute Bruder

    _()_

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 28. April 2020 um 08:45
    • #40
    Donner:
    Losang Lhamo:

    Sowas "musste" ich mal bei einem Seminar mitmachen: eine führt die andere am Arm und die Geführte hält die Augen geschlossen. Eine Loslass- und Vertrauensübung. Konnte ich einfach gar nicht und hab Buddhas Fast-geschlossene-Lider-Trick angewendet

    das zeugt einerseits davon dass du recht aufgeweckt bist, auf der anderen seite von deinem mangelnden interesse in diese praktik

    Das ist ein interessantes Beispiel für Fehlschlüsse, die jedem andauernd passieren. Man denkt, die Indizien würden für ein Fazit ausreichen, aber es fehlen entscheidende Informationen.

    Ich war vor drei Jahren sehr krank, der Gleichgewichtssinn war auch betroffen und ich bin in einem Winter fünfmal mit den Knien hart auf's Pflaster geschlagen. Davon sind die Knie kaputt gegangen, sollten operiert werden, aber das wollte ich nicht. Mit sanften Methoden habe ich die Knie innerhalb von zwei Jahren langsam wieder heil bekommen...

    Da ist es verständlicher, dass ich mich nicht, nur um so eine Übung kennenzulernen, blind über einen unebenen groben Schotterweg führen lasse. Die Verantwortung, auf meine Knie aufzupassen, liegt ja bei mir selber. Niemand wird zu mir sagen können: "Oh, sorry, mein Fehler. Ich geh für dich ins Krankenhaus." :)

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


    Einmal editiert, zuletzt von Lirum Larum (28. April 2020 um 09:18)

  • U123N
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    • 28. April 2020 um 09:31
    • #41
    Aravind:

    Das wundert mich nicht. Zennies sind ja meistens so unentspannt, da ist die Achtsamkeit mit geschlossenen Augen schon recht schwer aufrecht zu erhalten.

    /s

    ;)

    (Wehe, jemand zitiert mich ohne den ;) und das /s!) :)

    :eek: SMH

  • TinyNight13076
    Gast
    • 20. Oktober 2022 um 14:59
    • #42
    Donner:

    Hallo eine kleine Umfrage

    gerne dürfte ihr auch euren Senf dazu geben

    Bitte möglichst nicht in Richtig und Falsch argumentieren, falls jemand schreiben möchte

    Das Herz offen, aber nicht ohne Türsteher.

    Wenn das Herz nichts versteht, dann hat der Kopf das durch die Augen gesehene ziemlich schnell in eine Geschichte verwandelt.

    Eigentlich nur Sehen, aber gleich danach benennen und bewerten.

    45 Minuten auf dem Kissen mit geschlossenen Augen, verwandelten sich so oft in die Märchenstunde von Martin, der in Wirklichkeit nicht hier sitzen wollte.

    Die ersten Jahre wohl immer mit geschlossenen Augen und verschlossenem Herzen.

    Inzwischen sind die Augen öfters offen, weil der Geist den Geist erkannt hat.

    Der Himmel jammert nicht über die Wolke.

    Das Universum beschwert sich nicht über die Sterne.


    Wie geht es dir inzwischen mit dem Thema?

    Wie geht es dir?


    Ich habe übrigens "ich meditiere nicht" angekreuzt, weil das echte Leben eine Meditation ist, während man vorher diese Täuschung über unser Leben durch eine temporäre En-Täuschung unterbrechen und verstehen wollte.

    LG Martin

Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

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