Ich kenne viele sprituelle Menschen, die an Schicksal glauben und vor allem, dass durch Dankbarkeit, Glauben und Visualisierung Ziele wirklich werden. Mir fällt das schwer, glaube ich doch daran, dass das Leben kein Zuckerschlecken ist und vieles unverhofft kommt...und eben nicht immer wie man es erhofft. Hier gibt mir der Buddhismus Kraft.
Schließen sich Buddhismus und Urvertrauen aus? Was gibt euch im Buddhismus Halt? Außer Loslassen von jeglicher Kontrolle und Anhaftung? Womöglich auch der Glaube an Karma? Wie erwächst bei euch Vertrauen ins Leben?