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Welche buddhistische Richtung könnte die richtige für mich sein?

  • Dragonfly
  • 28. Januar 2020 um 10:01
  • Zum letzten Beitrag
  • Dragonfly
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    • 28. Januar 2020 um 10:01
    • #1

    Guten Morgen :tee:

    ich habe schon ein paar sehr interessante Leseempfehlungen & Anregungen hier bekommen _()_ und möchte mich gerne auch mit dem Buddhismus auseinandersetzen. Ich bin auf der Suche nach einer 'Richtung', die weniger dogmatisch ist, da ich Atheistin bin (so würde ich das jetzt mal nennen) & suche eher nach einer Richtung, die nüchtern & pragmatisch ist (ich glaube, so könnte man das nennnen).

    Ich würde mich über Anregungen freuen (:

    Viele Grüße :om:

  • Noreply
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    • 28. Januar 2020 um 10:03
    • #2

    Zen in Richtung Rinzai, also ein Zen-Kreis.

  • xiaojinlong
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    • 28. Januar 2020 um 10:11
    • #3

    Mein Tipp wäre unterschiedliche Richtungen genauer anzuschauen, eventuell sogar mal bei lokalen Gruppen vorbeizuschauen und dann kannst du ja überlegen wo du dich wohl fühlst.

    _()_

    小金龍

  • Daoist
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    • 28. Januar 2020 um 10:57
    • #4

    Sieh dir mal ein paar Sachen des säkularen Buddhismus an (Stephen Batchelor, Glenn Wallis, Toni Packer). Auch Zen (recht undogmatisch ists bei Brad Warner), eventuell Dzogchen (James Low wär ne Überlegung wert). Aus dem Theravda vielleicht jemand wie Buddhadasa Bhikkhu, auch Luangpor Phosrisuriya Khemarato fand ich ganz akzeptabel.

  • Dragonfly
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    • 28. Januar 2020 um 11:30
    • #5
    Ellviral:

    Zen in Richtung Rinzai, also ein Zen-Kreis.

    _()_ Danke, werde ich mich einlesen.


    xiaojinlong:

    Mein Tipp wäre unterschiedliche Richtungen genauer anzuschauen, eventuell sogar mal bei lokalen Gruppen vorbeizuschauen und dann kannst du ja überlegen wo du dich wohl fühlst.

    Habe mir mal in meiner Nähe die Angebote angeschaut und eins ausgewählt. Werde da zu einer Meditationsstunde vorbei schauen und mal reinschnuppern. Ist ja alles noch so fremd für mich (: Allem Neuen wohnt ein Zauber inne :kerze::D

    Daoist:

    Sieh dir mal ein paar Sachen des säkularen Buddhismus an (Stephen Batchelor, Glenn Wallis, Toni Packer). Auch Zen (recht undogmatisch ists bei Brad Warner), eventuell Dzogchen (James Low wär ne Überlegung wert). Aus dem Theravda vielleicht jemand wie Buddhadasa Bhikkhu, auch Luangpor Phosrisuriya Khemarato fand ich ganz akzeptabel.

    :oops::herzblick:_()_Danke! Da ging mir ja gerade das Herz auf, als ich nach den Autoren im Netz gesucht habe. Dass viele Bücher auf englisch sind, wird eine kleine Herausforderung werden, aber auf jeden Fall schon mal was, wo ich mich doch angesprochen fühle (:

  • kilaya
    Gast
    • 28. Januar 2020 um 12:16
    • #6

    [mod]

    Ich stelle für diesen Thread präventiv eine verbindliche Regel voran: jeder antwortet nur mit genau einem Rat aus dem eigenen Erfahrungsschatz. Tiefergehende Bemerkungen dazu sind auf Nachfrage des TE erlaubt. Nicht erlaubt ist gegenseitige Kritik an den gemachten Vorschlägen. So etwas wird entfernt werden.[/mod]

  • Dragonfly
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    • 28. Januar 2020 um 13:00
    • #7
    Lucy:

    :) schön, viel Glück! :klee:

    :hug:_()_Danke

  • Sudhana
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    • 28. Januar 2020 um 14:58
    • #8

    Ich denke Mal, die "Richtung" ist gar nicht so wichtig. Den Weg muss man selbst gehen (oder man sollte es zumindest) und dabei hat man zwangsläufig auch seine eigene Richtung.

    Wichtig ist hingegen, mit welcher Praxis Du am besten zurecht kommst (wobei es da viel Überdeckung gibt). Anders gesagt: es ist unerheblich, was so alles in einer bestimmten Gemeinschaft geglaubt oder auch nicht geglaubt wird. Wichtig ist, was man da tut.

    _()_

    OM MONEY PAYME HUNG

  • Dragonfly
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    • 28. Januar 2020 um 15:13
    • #9
    Lucy:

    Gerne. Gemeinschaft ist richtig gut. Wenn man zu Hause nicht schafft zu sitzen, dann kann man es mit anderen zusammen tun in der Gruppe tun.

    Das stimmt. Ich mache das ja immer alleine für mich & merke schon, wie gut es tut, dass man sich austauschen kann - wie hier im Forum. Kann mir gut vorstellen, dass es in einer live Gruppe ähnlich gut ist.

  • Phoenix
    Gast
    • 29. Januar 2020 um 08:06
    • #10

    Buddhist ist man ,wenn man Zuflucht zu Buddha ,Dharma und Sangha nimmt.

    Den Buddha trägt man schon mit sich herum, gute Belehrungen bekommt man von Lehrern oder aus Büchern und die Gemeinschaft der Praktizierenden ist wichtig ,um gut von und miteinander lernen zu können.

    Ich empfehle immer jeden Tag Wünsche zu machen , z.b.möge ich echte Freunde finden und möge ich mir Zeit zum praktizieren nehmen.

    _()_

  • Dawa
    Gast
    • 29. Januar 2020 um 08:33
    • #11

    Hallo,

    da ich selbst eher zum Atheismus tendiere, mich aber irgendwie zum tibetischen Buddhismus hingezogen fühle, bin ich da auch in einer gewissen Zwickmühle.

    James Low und Dzogchen sind da für mich genau das richtige

    _()_

  • Martin1980
    Gast
    • 29. Januar 2020 um 09:40
    • #12

    Aufgrund von einer Sprachbarriere bin ich am Anfang ziemlich schnell von einer buddhistischen Richtung zur anderen gewechselt.

    Danach habe ich 10 Jahre sehr intensiv einer Richtung praktiziert.

    Mein Abt hat mir damals "befohlen" andere Traditionen zu besuchen und dort zu studieren.

    Und das war definitiv ein Gewinn für mich.

    Jetzt praktiziere ich in zwei traditionen.

    Während ich früher eher auf das trennende geachtet habe, sehe ich heute die Gemeinsamkeiten.

    In der thailändischen Waldtradition habe ich die Etikette, Geduld, Vertrauen und die tieferen Bereiche der Meditation kennengelernt.

    In der jetzigen Tradition habe ich mehr Mitgefühl und liebe kennengelernt.

    In der einen Tradition habe ich die Welt eher abgelehnt, in der zweiten Tradition habe ich gelernt, die Welt zu umarmen und zu lieben, inklusive dem was ich als Ich bezeichne.

    Vorher war es eher Gleichgültigkeit, jetzt ist es Gleichmut.

    Jetzt habe ich einfach mehr Werkzeuge zur Verfügung, und dafür bin ich den verschiedenen traditionen dankbar.

    Man sollte vertrauen in die buddhistische Lehre haben, vertrauen in sich selbst.

    Man sollte sein Herz nicht in ein Schlachtfeld verwandeln, aber auch nicht unbewacht lassen.

    Nimm dir Zeit und entwickele genug Liebe in dir. Die Praxis ist in Wirklichkeit ein Geschenk, und die Verpackung ist nebensächlich.

    Alles Gute für Dich!

  • Martin1980
    Gast
    • 29. Januar 2020 um 09:43
    • #13
    kilaya:
    [mod]

    Ich stelle für diesen Thread präventiv eine verbindliche Regel voran: jeder antwortet nur mit genau einem Rat aus dem eigenen Erfahrungsschatz. Tiefergehende Bemerkungen dazu sind auf Nachfrage des TE erlaubt. Nicht erlaubt ist gegenseitige Kritik an den gemachten Vorschlägen. So etwas wird entfernt werden.

    [/mod]

    Ahhh ich habe das übersehen.

    Wenn mein Beitrag dagegen verstößt, möchte ich mich dafür entschuldigen.

  • CCC
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    • 29. Januar 2020 um 09:51
    • #14
    Martin1980:

    Aufgrund von einer Sprachbarriere bin ich am Anfang ziemlich schnell von einer buddhistischen Richtung zur anderen gewechselt.

    Danach habe ich 10 Jahre sehr intensiv einer Richtung praktiziert.

    Mein Abt hat mir damals "befohlen" andere Traditionen zu besuchen und dort zu studieren.

    Und das war definitiv ein Gewinn für mich.

    Jetzt praktiziere ich in zwei traditionen.

    Während ich früher eher auf das trennende geachtet habe, sehe ich heute die Gemeinsamkeiten.

    In der thailändischen Waldtradition habe ich die Etikette, Geduld, Vertrauen und die tieferen Bereiche der Meditation kennengelernt.

    In der jetzigen Tradition habe ich mehr Mitgefühl und liebe kennengelernt.

    In der einen Tradition habe ich die Welt eher abgelehnt, in der zweiten Tradition habe ich gelernt, die Welt zu umarmen und zu lieben, inklusive dem was ich als Ich bezeichne.

    Vorher war es eher Gleichgültigkeit, jetzt ist es Gleichmut.

    Jetzt habe ich einfach mehr Werkzeuge zur Verfügung, und dafür bin ich den verschiedenen traditionen dankbar.

    Man sollte vertrauen in die buddhistische Lehre haben, vertrauen in sich selbst.

    Man sollte sein Herz nicht in ein Schlachtfeld verwandeln, aber auch nicht unbewacht lassen.

    Nimm dir Zeit und entwickele genug Liebe in dir. Die Praxis ist in Wirklichkeit ein Geschenk, und die Verpackung ist nebensächlich.

    Alles Gute für Dich!

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    ♥️🙏

    Du triffst es immer auf den Punkt!😊

  • Dragonfly
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    • 29. Januar 2020 um 10:25
    • #15
    Dawa:

    Hallo,

    da ich selbst eher zum Atheismus tendiere, mich aber irgendwie zum tibetischen Buddhismus hingezogen fühle, bin ich da auch in einer gewissen Zwickmühle.

    James Low und Dzogchen sind da für mich genau das richtige

    _()_

    Danke _()_Ja Zwickmühle trifft es ganz gut. Ich versuche zu vertrauen, bin aber auch auf der Lauer.

    Martin1980:

    Aufgrund von einer Sprachbarriere bin ich am Anfang ziemlich schnell von einer buddhistischen Richtung zur anderen gewechselt.

    Danach habe ich 10 Jahre sehr intensiv einer Richtung praktiziert.

    Mein Abt hat mir damals "befohlen" andere Traditionen zu besuchen und dort zu studieren.

    Und das war definitiv ein Gewinn für mich.

    Jetzt praktiziere ich in zwei traditionen.

    Während ich früher eher auf das trennende geachtet habe, sehe ich heute die Gemeinsamkeiten.

    In der thailändischen Waldtradition habe ich die Etikette, Geduld, Vertrauen und die tieferen Bereiche der Meditation kennengelernt.

    In der jetzigen Tradition habe ich mehr Mitgefühl und liebe kennengelernt.

    In der einen Tradition habe ich die Welt eher abgelehnt, in der zweiten Tradition habe ich gelernt, die Welt zu umarmen und zu lieben, inklusive dem was ich als Ich bezeichne.

    Vorher war es eher Gleichgültigkeit, jetzt ist es Gleichmut.

    Jetzt habe ich einfach mehr Werkzeuge zur Verfügung, und dafür bin ich den verschiedenen traditionen dankbar.

    Man sollte vertrauen in die buddhistische Lehre haben, vertrauen in sich selbst.

    Man sollte sein Herz nicht in ein Schlachtfeld verwandeln, aber auch nicht unbewacht lassen.

    Nimm dir Zeit und entwickele genug Liebe in dir. Die Praxis ist in Wirklichkeit ein Geschenk, und die Verpackung ist nebensächlich.

    Alles Gute für Dich!

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    Ja ich meine, zu verstehe, danke _()_
    Ich habe die letzten Tag auch über die Anregungen hier im Forum nachgedacht & habe für mich erkannt, es ist wohl, wie das Surfen auf einer Welle. Nicht zu viel nach rechts, nicht zu viel nach links und während dessen muss man offen bleiben und ein Gefühl für das Ganze entwickeln. Und vertrauen kann man, ohne Gewähr, dass man nicht auch enttäuscht wird - alles annehmen :om:

  • kilaya
    Gast
    • 29. Januar 2020 um 11:11
    • #16
    Martin1980:
    kilaya:
    [mod]

    Ich stelle für diesen Thread präventiv eine verbindliche Regel voran: jeder antwortet nur mit genau einem Rat aus dem eigenen Erfahrungsschatz. Tiefergehende Bemerkungen dazu sind auf Nachfrage des TE erlaubt. Nicht erlaubt ist gegenseitige Kritik an den gemachten Vorschlägen. So etwas wird entfernt werden.

    [/mod]

    Ahhh ich habe das übersehen.

    Wenn mein Beitrag dagegen verstößt, möchte ich mich dafür entschuldigen.

    Im Gegenteil, es passte perfekt. Du kannst auch weitere Beiträge schreiben. Es geht v.a. darum, sich nicht gegenseitig zu kritisieren, sondern sich darauf zu konzentrieren, dass jeder aus der eigenen Erfahrung positiv die eigene(n) Tradition(en) darstellt. Und wenn der TE dazu Fragen hat, diese natürlich auch beantwortet.

  • Fǎ Fá
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    • 29. Januar 2020 um 19:08
    • #17
    Dragonfly:

    Ich bin auf der Suche nach einer 'Richtung', die weniger dogmatisch ist, da ich Atheistin bin (so würde ich das jetzt mal nennen) & suche eher nach einer Richtung, die nüchtern & pragmatisch ist (ich glaube, so könnte man das nennnen).

    Also ich bin mit der Chan-Gemeinschaft sehr zufrieden, die ich wöchentlich besuche.

    Nüchtern und pragmatisch.

    Das ist chinesisch, was viele japanisch als Zen kennen.

  • Sili
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    • 1. Februar 2020 um 15:31
    • #18

    _()_

    Ich kann dir nicht sagen was richtig für dich ist. Aber ich kann dir sagen wie ich das sehe (ob nun war oder nicht soll jeder für sich entscheiden) es gab einen buddha welten lehrer der hatt die lehre gegeben, dan gab es buddhas schüler die haben die lehrer aus ihrer sicht interpretiert und weiter gegeben und dan hatten die alle wieder schühler die wieder sichten hatten und weiter gaben. Deswegen sind es so fiele traditionen die alle einen eigenen weg beschreiben den praktizierenden ab zu hollen. Lies dir die lehre durch und akzeptiere in jeder tradition die warheiten die buddha gelert hat, wen dir etwas als anhaftung oder als falsch vorkommt dan las es liegen und suche weiter den buddha hat in seiner weisheit alles wege beschrieben so das jeder in seinem tempo und seinem weg die dazu pasenden buddha worte findet. Es kann ja sein das du beim zen startest und dich zuletst eher der gelungschule zuwendest aber den weg über alle üfade gegangen bist. Auserdem finde ich an einer spezielen trasition an zu haften birgt die gefahr sie nicht loslasen zu wollen.:grinsen: ich weis fiel geschwafel und doch nichts konkretes aber daran wirst du dich sicherlich noch gewöhnen;):lol::erleichtert:_()_

  • Donner
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    • 1. Februar 2020 um 17:58
    • #19

    ich hab gute Erfahrung damit gemacht einfach die verschiedenen Zentren mal zu besuchen. Davon profitierst du mehr, als wenn du total verklärt alles aussortierst. So lernst du auch mehr Gleichgesinnte kennen, wovon du wiederum profitieren kannst

    Go and Love Yourself_()_:like:

    Der Weg des Bogens, wer hält den Bogen?:dao:

  • User19823
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    • 3. Februar 2020 um 05:53
    • #20
    Martin1980:

    Die Praxis ist in Wirklichkeit ein Geschenk, und die Verpackung ist nebensächlich.

    Ich glaube auch, dass gerade am Anfang die buddhistische Richtung nicht so wichtig ist. Eine Gruppe, in der man sich gut aufgehoben fühlt, in der man vertrauen kann und ein Lehrer, der den Buddhismus lebensnah erklären kann, das wäre für mich wichtiger. Und die Basics der Meditation wie eine stabile, schmerzfreie Sitzhaltung, Steigerung der Konzentration, Umgang mit schwierigen Gefühlen oder Gedanken usw., das ist am Anfang eh in allen buddhistischen Richtungen gleich.

    Dragonfly:

    Ich bin auf der Suche nach einer 'Richtung', die weniger dogmatisch ist, da ich Atheistin bin (so würde ich das jetzt mal nennen) & suche eher nach einer Richtung, die nüchtern & pragmatisch ist (ich glaube, so könnte man das nennnen).

    Es gibt in jeder buddhistischen Richtung mehr oder weniger dogmatische Lehrer, ich glaube, das liegt eher an der Persönlichkeit des Lehrers, zumal es in allen Richtungen auch Weiterentwicklungen gibt. Von daher gilt auch hier: In verschiedenen Gruppen mal reinschnuppern und mitmachen und mit der Zeit rausfinden, was wohl deines sein könnte.

  • Dragonfly
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    • 3. Februar 2020 um 10:10
    • #21

    Guten Morgen und vielen Dank :)

    Ich werde am Mittwoch eine Gruppe 'ausprobieren'. Ich bin sehr gespannt.

    Das 'alleine Meditieren' ist für mich momentan eher sehr zäh & schwierig. Ich tue mich ein wenig schwer mich zu öffnen & zu vertrauen. Ich werde traurig & wütend gleichzeitig dabei... Ich denke, dass es eine gute Erfahrung werden könnte, mit 'Gleichgesinnten' zu meditieren.


    Aber diesmal bleibe ich ein bisschen länger am Ball :D...auch dank Eurer Tipps, die mir wirklich schon einiges an Rückenwind gegeben haben. :earth::heart:

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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