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Schwierigkeiten Meditation & Buddhismus

  • Dragonfly
  • 24. Januar 2020 um 13:35
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  • Dragonfly
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    • 27. Januar 2020 um 10:57
    • #26
    Ellviral:

    Ich verderbe mir das Spiel, Meditation, weil ich Fan bin.

    Ein Fan leiden und freut sich mit seiner Mannschaft.

    Ein Fan der ein Spiel erleben möchte ist begeistert vom Spiel egal welche Mannschaft es gerade gut spielt.

    Ich Bremen hab ich auch erlebt das die Hoffenheimer Beifall bekommen haben. Einfach weil immer mehr Zuschauer plötzlich im Spiel waren.

    Das war wunderbar, im Spiel sein und die Farben vergessen. Das wollte ich erleben und es waren wirklich Zeitlose Zeiten darin.

    Wie auf dem Kissen war es auch im Stadion. Hinterher kann man theoretisieren frei nach Schnauze.

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    Schöner Vergleich :D

    Ja, vielleicht sollte ich dem Ganzen ein Stück mehr Leichtigkeit geben.

  • Noreply
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    • 27. Januar 2020 um 11:30
    • #27
    Dragonfly:
    Ellviral:

    Ich verderbe mir das Spiel, Meditation, weil ich Fan bin.

    Ein Fan leiden und freut sich mit seiner Mannschaft.

    Ein Fan der ein Spiel erleben möchte ist begeistert vom Spiel egal welche Mannschaft es gerade gut spielt.

    Ich Bremen hab ich auch erlebt das die Hoffenheimer Beifall bekommen haben. Einfach weil immer mehr Zuschauer plötzlich im Spiel waren.

    Das war wunderbar, im Spiel sein und die Farben vergessen. Das wollte ich erleben und es waren wirklich Zeitlose Zeiten darin.

    Wie auf dem Kissen war es auch im Stadion. Hinterher kann man theoretisieren frei nach Schnauze.

    Alles anzeigen

    Schöner Vergleich :D

    Ja, vielleicht sollte ich dem Ganzen ein Stück mehr Leichtigkeit geben.

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    Das Leben ist ein Spiel, das muss nicht immer Spaß machen, aber wenn ich keinen Spaß mehr habe dann sollte ich mich erinnern das Leben mal auch für mich Spiel war.

  • Aravind
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    • 27. Januar 2020 um 16:59
    • #28
    Dragonfly:
    Aravind:

    Die Frage, die ich mir bei beiden Themen stelle (auch, weil Du die Frage nach einem Dhamma-Lehrer nicht beantwortet hast ;) ): Holst Du Dir dafür Unterstützung von außen, oder musst Du das alles alleine schaffen, musst Du alleine stark sein?

    Im persönlichen Bereich hat bei mir eine Psychotherapie nach Überlastungsdepression und Burnout sehr viel verändert. Aber auch Coaching kann ein niederschwelliger konstruktiver Ansatz sein.

    Zielt Deine Frage darauf ab, ob ich einen Lehrer habe? Nein, ich habe keinen. Ich wüsste auch gar nicht, wo oder wie ich einen Lehrer finden kann.

    Danke für die Offenheit _()_

    Ich war drei Jahre in Psychotherapie. Zum Ende der Therapie, hatte ich das Gefühl, wollte mein Therapeut, dass ich auch über diese Themen wie zwanghaftes Verhalten und oder Kontrolle mehr spreche. Aber damals habe ich den Wink mit dem Zaunpfeil von ihm nicht verstanden. Ich nehme aktuell wieder ein paar Stunden bei ihm in Anspruch, aber da geht es eher um mein Verhältniss zu meiner Mutter. Unterdrückte Wut etc.

    Ich hatte da sehr Glück, dass ich zwei Therapeuten aus der Transaktionsanalyse gefunden habe. Da gibt es so etwas wie "mein Therapeut will..." nicht. Ausgangspunkt ist immer "was willst Du heute verändern", und auf der Grundlage erarbeitet man sich dann, was einem davon abhält. Das hat für mich perfekt gepasst.

    Nur in sehr schwierigen Fällen heißt es mal "willst du jetzt hier noch mehr Geld ausgeben, oder willst du mal zum wirklichen Thema kommen." :)

    Transaktionsanalyse ist aber auch genau mein Ding.

    Ich setze die Methoden selbst häufig im Coaching ein, und habe mit meinem (ehemaligen) Therapeuten zusammen auch schon eine Führungskraft und seine Gruppe gecoacht.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

    PS: Zum Thema "Lehrer finden" gab es hier schon einige nützliche Threads, fand ich. Mach doch einen auf?

  • Noreply
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    • 27. Januar 2020 um 17:19
    • #29

    OT

    Erweiterung... Weiterführung.....neuer Zweig?

    Focusing finde ich auch hervorragend.

    "Spiele der Erwachsenen" hat mich viele Jahre begleitet, etwa ab 1975, 1976 Harris konnte mich nicht mehr mitreißen weil ich der Ansicht was das Berne mir alle Spielzeuge in den Verstand gelegt hat. Eines meiner Lebensretter Bücher.

    Natürlich ohne Therapeuten, so ein Buch war damals ja schon fast ein Hinweis das man nicht ganz dicht ist.

  • Dragonfly
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    • 28. Januar 2020 um 09:32
    • #30
    Aravind:

    Ich hatte da sehr Glück, dass ich zwei Therapeuten aus der Transaktionsanalyse gefunden habe. Da gibt es so etwas wie "mein Therapeut will..." nicht. Ausgangspunkt ist immer "was willst Du heute verändern", und auf der Grundlage erarbeitet man sich dann, was einem davon abhält. Das hat für mich perfekt gepasst.

    Nur in sehr schwierigen Fällen heißt es mal "willst du jetzt hier noch mehr Geld ausgeben, oder willst du mal zum wirklichen Thema kommen." :)

    Transaktionsanalyse ist aber auch genau mein Ding.

    Ich setze die Methoden selbst häufig im Coaching ein, und habe mit meinem (ehemaligen) Therapeuten zusammen auch schon eine Führungskraft und seine Gruppe gecoacht.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

    PS: Zum Thema "Lehrer finden" gab es hier schon einige nützliche Threads, fand ich. Mach doch einen auf?

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    Danke _()_

    Transaktionsanalyse kenne ich nicht. Schaue ich mir nachher gleich mal an. Du machst Coaching & hast es da mit eingebunden? Finde ich sehr spannend :)

    Mein Therapeut hat das so in aller Deutlickeit nicht gesagt :) aber nach ca einem halben Jahr, wo ich das Gefühl hatte, ich sitze da nur noch drin und weiss nicht, was ich sagen soll.

    'Lehrerfinden' schaue ich mir auch mal die Threads gerne an. Ob ich einen finden will, bin ich mir noch unsicher. Ich muss mal ne Vorstellung bekommen, was das heisst. Kann mir da immer nicht wirklich was darunter vorstllen.

  • Dragonfly
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    • 28. Januar 2020 um 09:42
    • #31
    Ellviral:

    OT

    Erweiterung... Weiterführung.....neuer Zweig?

    Focusing finde ich auch hervorragend.

    "Spiele der Erwachsenen" hat mich viele Jahre begleitet, etwa ab 1975, 1976 Harris konnte mich nicht mehr mitreißen weil ich der Ansicht was das Berne mir alle Spielzeuge in den Verstand gelegt hat. Eines meiner Lebensretter Bücher.

    Natürlich ohne Therapeuten, so ein Buch war damals ja schon fast ein Hinweis das man nicht ganz dicht ist.

    "so ein Buch war damals ja schon fast ein Hinweis das man nicht ganz dicht ist." ja damals war das leider noch nicht so verbreitet, sich mit Psychologie und oder Selbsterfahrung, Refektion etc auseinander zu setzen. Ich merke das oft an meinen Eltern, dass die sich auch schwer tun.

    Habe mir das Buch gestern bei Amazon angesehen. Ich glaube, ich hatte mal von seinem anderen Buch 'Ich bin ok, Du bist ok' auch schon mal gehört gehabt.

    Viele Grüße:om::rainbow:

  • Noreply
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    • 28. Januar 2020 um 09:57
    • #32
    Dragonfly:
    Ellviral:

    OT

    Erweiterung... Weiterführung.....neuer Zweig?

    Focusing finde ich auch hervorragend.

    "Spiele der Erwachsenen" hat mich viele Jahre begleitet, etwa ab 1975, 1976 Harris konnte mich nicht mehr mitreißen weil ich der Ansicht was das Berne mir alle Spielzeuge in den Verstand gelegt hat. Eines meiner Lebensretter Bücher.

    Natürlich ohne Therapeuten, so ein Buch war damals ja schon fast ein Hinweis das man nicht ganz dicht ist.

    "so ein Buch war damals ja schon fast ein Hinweis das man nicht ganz dicht ist." ja damals war das leider noch nicht so verbreitet, sich mit Psychologie und oder Selbsterfahrung, Refektion etc auseinander zu setzen. Ich merke das oft an meinen Eltern, dass die sich auch schwer tun.

    Habe mir das Buch gestern bei Amazon angesehen. Ich glaube, ich hatte mal von seinem anderen Buch 'Ich bin ok, Du bist ok' auch schon mal gehört gehabt.

    Viele Grüße:om::rainbow:

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    Wenn Du "Spiele der Erwachsenen" hast reicht es meiner MEinung nach. "Ich bin ok-Du bist ok" war nichts für mich, warum weiß ich nicht mehr. Das hab ich nicht mal zu Ende gelesen. Ich bin zu Berne zurück gekehrt. Ich brauchte dieses Buch um mich von meiner Verzweiflung um den Tod meiner Mutter und mich von meiner Schuld gegenüber meiner Familie zu befreien, wenigstens zu verstehen. Einen Fachmann aufzusuchen wäre eine Katastrophe gewesen. Ich war damals Zeitsoldat und hatte endlich Zeit mich um mich zu kümmern.

  • Dragonfly
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    • 28. Januar 2020 um 11:36
    • #33
    Ellviral:
    Dragonfly:
    Ellviral:

    OT

    Erweiterung... Weiterführung.....neuer Zweig?

    Focusing finde ich auch hervorragend.

    "Spiele der Erwachsenen" hat mich viele Jahre begleitet, etwa ab 1975, 1976 Harris konnte mich nicht mehr mitreißen weil ich der Ansicht was das Berne mir alle Spielzeuge in den Verstand gelegt hat. Eines meiner Lebensretter Bücher.

    Natürlich ohne Therapeuten, so ein Buch war damals ja schon fast ein Hinweis das man nicht ganz dicht ist.

    "so ein Buch war damals ja schon fast ein Hinweis das man nicht ganz dicht ist." ja damals war das leider noch nicht so verbreitet, sich mit Psychologie und oder Selbsterfahrung, Refektion etc auseinander zu setzen. Ich merke das oft an meinen Eltern, dass die sich auch schwer tun.

    Habe mir das Buch gestern bei Amazon angesehen. Ich glaube, ich hatte mal von seinem anderen Buch 'Ich bin ok, Du bist ok' auch schon mal gehört gehabt.

    Viele Grüße:om::rainbow:

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    Wenn Du "Spiele der Erwachsenen" hast reicht es meiner MEinung nach. "Ich bin ok-Du bist ok" war nichts für mich, warum weiß ich nicht mehr. Das hab ich nicht mal zu Ende gelesen. Ich bin zu Berne zurück gekehrt. Ich brauchte dieses Buch um mich von meiner Verzweiflung um den Tod meiner Mutter und mich von meiner Schuld gegenüber meiner Familie zu befreien, wenigstens zu verstehen. Einen Fachmann aufzusuchen wäre eine Katastrophe gewesen. Ich war damals Zeitsoldat und hatte endlich Zeit mich um mich zu kümmern.

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    Ich war ganz überrascht, dass das Buch schon 'älter' ist. Finde das ja immer wieder bemerkenswert, dass sich damals vereinzelt auch schon Menschen mit den Themen so offen auseinandergesetzt haben. Ist ja nicht wie heute, dass da Verständnis von der Gesellschaft entgegengebracht wurde und ich denke, damals gabs auch nicht so viele Abnehmer wie heute.

    Ich hoffe, Du konntest Dich von der Schuld befreien!:rose::sunny: Schuld ist eine unschöne Bürde, die uns auferlegt wird in der Gesellschaft und wenn ich das noch anmerken darf: ich glaube nicht an Schuld. Ich mag auch dieses Wort nicht.

  • Aravind
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    • 28. Januar 2020 um 11:58
    • #34
    Dragonfly:

    Ich war ganz überrascht, dass das Buch schon 'älter' ist. Finde das ja immer wieder bemerkenswert, dass sich damals vereinzelt auch schon Menschen mit den Themen so offen auseinandergesetzt haben. Ist ja nicht wie heute, dass da Verständnis von der Gesellschaft entgegengebracht wurde und ich denke, damals gabs auch nicht so viele Abnehmer wie heute.

    Da gab es (mindestens) zwei Gründe für: In den USA ist Psychotherapie schon seit den 60gern nichts ehrenrühriges, ganz im Gegenteil. Und TA hat seinen Weg eher über das Coaching von Unternehmen und MitarbeiterInnen in den Mainstream der Therapie gefunden.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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