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Frage über Tee und Kaffee etc

  • Donner
  • 14. Januar 2020 um 17:57
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    • 8. März 2020 um 12:37
    • #51

    @kilaya ,

    machst Du beim Darjeeling auch mehrere Aufgüsse, so wie mans oft (immer?) bei chinesischem Grüntee macht....?und wie lange lässt Du ihn ziehn?

    ich mach mein Teewasser für Grünen so: ich füll den Wasserkocher ziemlich voll,lass das Wasser aufkochen und dann 8min.darin abkühlen. Wir haben hier seehr kalkhaltiges Wasser und da fällt schon mal ne Menge Kalk aus und verbleibt im (Glas)-kocher. Dann gieß ich den Tee auf, lass ihn 2min. ziehen, füll für mich ne xtragrosse Tasse ab (wegen dem Speed :grinsen:),der Rest zieht dann noch ne gute Weile und wird dann abgegossen.

  • kilaya
    Gast
    • 8. März 2020 um 12:53
    • #52

    Bei den grünen Darjeelings mache ich eher keine 2. Aufgüsse, obwohl man das sicherlich könnte. Ausprobieren, ob es schmeckt, würde ich sagen. Beim chinesischen oder v.a. japanischen Grüntee hängt es auch ein wenig von der Sorte ab. Für Tee verwende ich eigentlich immer gefiltertes Wasser, das Wasser hier ist auch sehr hart. Die grünen Darjeelings lasse ich nach Geschmack etwa genauso ziehen, wie schwarze Darjeelings, also zwischen 2,5 und 5 Minuten. Im Grunde vertragen die nicht ganz so zarten Sorten (z.B. der kräftige grüne Assam) durchaus auch kochendes Wasser, ohne dass man das negativ merkt. Vllt. so, dass der herbe Charakter noch etwas mehr durchkommt, ohne dass es im negativen Sinne bitter wäre.

  • Phoenix
    Gast
    • 9. März 2020 um 17:47
    • #53

    Manchmal bin ich glaub ich schon ein arger Kulturbanause. Früh trinke ich meistens einen einfachen Gunpowder Grüntee, der schmeckt etwas herbe und auch wenn ich Wasser nachgieße hat er immer noch etwas Geschmack. :tee:

    Und gerade hab ich mir einen Ostfriesentee gemacht . Mit viel Sahne und zwei Teelöffeln Traubenzucker.:grinsen:

  • kilaya
    Gast
    • 9. März 2020 um 17:49
    • #54

    Gerade der Ostfriesentee ist doch ein echtes Kulturgut.... :) Aber natürlich nur echt mit Kluntje... Und die Sahne möglichst nicht homogenisiert und nicht untergerührt.

  • Phoenix
    Gast
    • 9. März 2020 um 17:51
    • #55

    Bei der Sahne kann ich dich beruhigen, echte Biosahne aus der Glasflasche mit fett Rahm obendrauf.:D

    Kluntje sind eher nicht mein Ding, ich hab gerade die Marotte mit Traubenzucken, ist besser für meinen Darm.

  • Schmu
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    • 9. März 2020 um 18:15
    • #56

    Ich probiere das in den nächsten Tagen mal mit einem zweiten Aufguss beim Darjeeling Grüntee. Eigentlich spricht ja nichts dagegen. Bio-Darjeeling FTGFOP1 (Finest Tippy Golden Flowery Orange Pekoe – das klingt schon wie ein Tee für Götter :grinsen:) kostet ja schon ein paar Euro... so viel wie ich davon im Moment trinke, könnte das langfristig teuer werden... :?

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 9. März 2020 um 22:14
    • #57
    Katrin.:
    Schmu:

    Dazu eine Frage: Gibt es eine einfache Möglichkeit, zu wissen, wann Wasser etwa 75°-80°C hat, wenn man keinen Wasserkocher mit entsprechender Funktion hat?

    Außer den entsprechenden Schmerzgrad und -charakter beim Fingereintauchen zu ermitteln...

    Ein Teetermometer. Kann ich nur empfehlen, es macht Spaß damit rumzuexperimentieren (verschiedene Ziehzeiten und Temperaturen)

    Ich hab mal mit einem Thermometer herumgetestet und beobachtet, sobald es aufhört zu sprudeln, ist es schon auf 80° runter. Also bei normaler kühler Zimmertemperatur (20°) ist das Wasser nicht lange danach schon auf 75° abgekühlt, d.h. wenn alle Blasen weg sind und man inzwischen die Tassen aus dem Schrank geholt hat.

    Von 100 auf 75 geht schnell, danach kühlt es exponentiell langsamer ab.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • hiri
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    • 10. März 2020 um 18:15
    • #58
    Losang Lhamo:
    Katrin.:
    Schmu:

    Dazu eine Frage: Gibt es eine einfache Möglichkeit, zu wissen, wann Wasser etwa 75°-80°C hat, wenn man keinen Wasserkocher mit entsprechender Funktion hat?

    Außer den entsprechenden Schmerzgrad und -charakter beim Fingereintauchen zu ermitteln...

    Ein Teetermometer. Kann ich nur empfehlen, es macht Spaß damit rumzuexperimentieren (verschiedene Ziehzeiten und Temperaturen)

    Ich hab mal mit einem Thermometer herumgetestet und beobachtet, sobald es aufhört zu sprudeln, ist es schon auf 80° runter. Also bei normaler kühler Zimmertemperatur (20°) ist das Wasser nicht lange danach schon auf 75° abgekühlt, d.h. wenn alle Blasen weg sind und man inzwischen die Tassen aus dem Schrank geholt hat.

    Von 100 auf 75 geht schnell, danach kühlt es exponentiell langsamer ab.

    Bist du dir sicher, dass dein Thermometer stimmt? Bei mir hat Wasser, sobald es aufhört zu sprudeln, nur ein paar Grad unter 100. Bis es 75 sind, vergehen schon an die 10 Minuten. Das war bisher noch bei jedem Wasserkocher und mit jedem Thermometer (falls der Wasserkocher keines eingebaut hatte) so.

  • CCC
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    • 10. März 2020 um 18:33
    • #59

    Ich habe in einer Broschüre über grünen Tee mal gelesen, dass man das Wasser nach dem Kochen ca. 15 Minuten abkühlen lassen soll, dann hat es etwa 80 Grad.

  • Lirum Larum
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    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 10. März 2020 um 18:47
    • #60
    hiri:
    Losang Lhamo:
    Katrin.:

    Ein Teetermometer. Kann ich nur empfehlen, es macht Spaß damit rumzuexperimentieren (verschiedene Ziehzeiten und Temperaturen)

    Ich hab mal mit einem Thermometer herumgetestet und beobachtet, sobald es aufhört zu sprudeln, ist es schon auf 80° runter. Also bei normaler kühler Zimmertemperatur (20°) ist das Wasser nicht lange danach schon auf 75° abgekühlt, d.h. wenn alle Blasen weg sind und man inzwischen die Tassen aus dem Schrank geholt hat.

    Von 100 auf 75 geht schnell, danach kühlt es exponentiell langsamer ab.

    Bist du dir sicher, dass dein Thermometer stimmt? Bei mir hat Wasser, sobald es aufhört zu sprudeln, nur ein paar Grad unter 100. Bis es 75 sind, vergehen schon an die 10 Minuten. Das war bisher noch bei jedem Wasserkocher und mit jedem Thermometer (falls der Wasserkocher keines eingebaut hatte) so.

    Es war extra so ein Kochthermometer aus Glas. So ein altmodisches. Ob es stimmte, bin ich mir nicht sicher.

    Vielleicht war auch meine Küche kälter als bei Dir?

    Jedenfalls bin ich nicht einverstanden, wenn Heißwasser in einem Teeglas vom Kellner durch den ganzen Saal geschleppt wird und der Teebeutel liegt daneben. "Hab ich eben direkt kochend ins Glas gegossen", sagt er, aber es nutzt nichts: das Wasser zieht kaum noch den Tee-Extrakt aus dem Beutel. Meiner Meinung nach hat so'n Teetassenwasser für 3€ nur noch 60°. :)

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Schmu
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    • 10. März 2020 um 19:16
    • #61
    Lilli:

    Ich habe in einer Broschüre über grünen Tee mal gelesen, dass man das Wasser nach dem Kochen ca. 15 Minuten abkühlen lassen soll, dann hat es etwa 80 Grad.

    Das steht eben überall etwas anders. 15 Minuten wäre da jetzt das Höchste, was ich bisher gehört habe. Ich denke, es hängt dann auch noch von einigen Sachen ab. Wie viel Wasser bringe ich zum Kochen? 1 Liter, 1,5 Liter, 2 Liter? Lasse ich es mit geschlossenem oder geöffnetem Deckel abkühlen? Sind in meiner Küche 16° oder 20°?

    Der Daoist hatte mir diese Seite verlinkt, ich denke, das ist ein guter Leitfaden...

  • kilaya
    Gast
    • 10. März 2020 um 19:51
    • #62

    Und wie hoch ist mein Standort gelegen: je höher über dem Meeresspiegel, umso schnell sprudelt das Wasser, hat dann aber noch keine 100°. Auf dem Mount Everest kocht Wasser schon bei 70°

  • Schmu
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    • 10. März 2020 um 20:03
    • #63
    kilaya:

    Auf dem Mount Everest kocht Wasser schon bei 70°

    Die haben's gut, die Mount Everest-Bergspitzen-Bewohner... :grinsen:

  • CCC
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    • 10. März 2020 um 20:05
    • #64

    🤣

  • Sili
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    • 10. März 2020 um 20:21
    • #65

    _()_

    entschuldigung das ich blöde rein labere aber ich will s mir gerade nicht verkneifen:lol:

    Der Luftdruck, die Luftzirkulation, die Luftfeuchtigkeit, die umgebungstemperatur, die Isolation des behälters, die genaue zusammensetzung des Wassers so wie auch des Behälters, so wie die Wärmeleitfähigkeit der umgebung usw haben alle einfluss auf die abkühl zeit.

    Das mit den 15 min oder mit dem mischverhältnis mit kochendem und kaltem Wasser ist wohl eher ein Handgelenck mal phi schätzung. Und wer Wasser mit dem Thermomether misst hat wohl die genauste angabe aber auf dem Bau herst der spruch " wer misst, misst Mist":rofl:. Kommt es den bei der zubereitung fon Thee so genau auf die Themüeratur an? Und wen ja spielt den nicht auch die zusammensetzung des Wassers für den Geschmack eine entscheidende rolle?

    Ps ich frage aus Dummheit und nicht als kritik nur das das geklärt ist:erleichtert:

    _()_

  • Daoist
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    • 10. März 2020 um 20:44
    • #66

    Grüner Tee Temperatur | Dr. Schweikart Verlag

    Grüner Tee - Das 70-Grad-Geheimnis - Stiftung Warentest

  • Sili
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    • 10. März 2020 um 21:13
    • #67
    Daoist:

    Grüner Tee Temperatur | Dr. Schweikart Verlag

    Grüner Tee - Das 70-Grad-Geheimnis - Stiftung Warentest

    _()_

    Danke für die Erklärung

    _()_

  • kilaya
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    • 10. März 2020 um 22:01
    • #68

    Viele Leute mögen keinen Grüntee, weil sie die Temperatur nicht beachten. Bei einem guten Gyokuro kann man das gut ausprobieren. Giesst man den mit 100° auf, schmeckt er grasig und bitter, hat fast etwas von Algen oder so. 50-60° sind mir persönlich zu wenig, dann mag ich ihn nicht mehr trinken, ist mir zu lau. Aber auch bei 70-80° schmeckt er schon ganz anders. Fein, zart, fast blumig, kann man kaum beschreiben.

    Da das mit der Gesundheit bei mir beim Grüntee nicht so im Vordergrund steht, finde ich halt immer die Temperatur, wo es mir persönlich am besten schmeckt.

  • Daoist
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    • 10. März 2020 um 22:32
    • #69

    In China wird zum Teil (so habe ich gelesen) der erste Aufguss weggeschüttet (Manchmal auch über die Kanne geschüttet), und erst der zweite getrunken. Den ersten Aufguss nennt man wohl "Aufguss für den Feind", den zweiten " Aufguss des guten Duftes", weitere Aufgüsse gelten als "Aufguss der langen Freundschaft".

  • Schmu
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    • 10. März 2020 um 22:49
    • #70
    Daoist:

    Den ersten Aufguss nennt man wohl "Aufguss für den Feind", den zweiten " Aufguss des guten Duftes", weitere Aufgüsse gelten als "Aufguss der langen Freundschaft".

    Irgendwann muss es dann aber "Aufguss der vergeblichen Geschmackssuche" heißen.

  • Daoist
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    • 10. März 2020 um 23:02
    • #71

    :tee: Vielleicht aber auch "Aufguss der erlangten Fadheit". :grinsen:[lz]

    Lass deinen Herz-Geist treiben im Faden (in dem was ohne Eigengeschmack ist)[/lz]

    Zhuangzi

    :nospeak:

  • kilaya
    Gast
    • 10. März 2020 um 23:05
    • #72

    Der erste Aufguss beseitigt bei einigen Sorten Teestaubschichten, die den Geschmack verfälschen können. Die Feinheit des Tees kommt danach erst richtig durch. Bei so ganz billigen Sorten ist es fast notwendig, den ersten Aufguss wegzuschütten, dann aber nicht so lange ziehen lassen. Es ist eher so ein "Abspülen".

  • Sili
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    • 11. März 2020 um 10:41
    • #73

    _()_

    So ich hab mir jetzt mal Grüntee gekauft :tee::grinsen:

    und bin gespant (80° oder 82° wird wohl keinen unterschied machen hoffe ich) aber da tauchte die frage auf:

    Zuker? Honig? Garnichts? Was macht man da sonst noch rein?:erleichtert:

    _()_

  • Daoist
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    • 11. März 2020 um 11:02
    • #74

    Ich bin da ziemlicher Purist. Bei Grüntee kommt bei mir gar nix rein. (Ist bei Kaffee aber nicht anders).

    Bei Schwarztee gibt es zwei Ausnahmen, aber das läuft bei mir schon eher als Extragetränke. Einmal gibt es einen Chai, wo man einfach den Schwarztee in die Milch schmeißt und mit ihr aufkocht. Und für kalte Tage gibts ein Getränk mit schwarzen Tee (normal zubereitet) mit Rum, Milch und Honig. Sehr lecker.

  • kilaya
    Gast
    • 11. März 2020 um 11:21
    • #75

    Chai mit Milch und Ingwer nach indischer Art, da gehört für mich Honig rein. Schwarzen und grünen Tee trinke ich gerne auch mal mit Zucker, weil das auch eine Art Geschmacksverstärker ist und das "trockene" Gefühl im Mund verringert, das durch die Bitter- und Gerbstoffe entsteht. Ansonsten ist das natürlich Geschmackssache. Bei Grüntee, weil der i.d.R. so zart ist, sollte man aber nichts nehmen was den Geschmack verfälscht. Also ein brauner Zucker kann da schon zu viel sein.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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