1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhismus
  3. Buddhistische Praxis

Meditation im Alltag (mit offenen Augen)

  • MediMediator
  • 26. Dezember 2019 um 21:59
  • Zum letzten Beitrag
  • MediMediator
    Themenautor
    Reaktionen
    1
    Punkte
    11
    Beiträge
    1
    Mitglied seit
    26. Dezember 2019
    • 26. Dezember 2019 um 21:59
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich habe längere Zeit klassisch meditiert und seit einiger Zeit damit aufgehört. Seit mehreren Monaten habe ich öfters am Tag Entspannungsmomente, in denen ich mehr oder weniger unbewusst meditiere. Ich starre mit offenen Augen auf einen Punkt und bewege meinen Kopf nicht. Wenn ich ihn dann nach kurzer Zeit bewege knackt es im Kopf. Manchmal fühlt es sich auch so an, als würde irgendeine Flüssigkeit im Inneren auslaufen oder so. Ich habe das Gefühl, dass mein Gehirn diesen Prozess relativ anstrengend findet. Danach massiere ich zur Entspannung meinen Kopf.

    Es ist alles sehr merkwürdig. Ich kann während der Meditation Dinge Lesen oder aktiv Menschen zuhören oder auch was schreiben. So habe ich zb. auch während dem Schreiben dieses Textes meditiert.

    Ich finde das alles sehr merkwürdig und auch leicht beängstigend.

    Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann mir sagen, ob ich eventuell mal zum Arzt (die Frage wäre dann: welcher) soll?

    Vielen Dank fürs Feedback! Ich bin über jede Antwort dankbar.

    Liebe Grüße

    MediMediator

  • Online
    xiaojinlong
    Reaktionen
    1.349
    Punkte
    8.879
    Beiträge
    1.460
    Mitglied seit
    15. September 2017
    • 26. Dezember 2019 um 22:26
    • #2

    Hallo und Willkommen MediMediator,

    was genau verstehst du unter klassischer Meditation? Der Begriff Meditation umfasst sehr viel.

    Wenn du eine wirklich gesundheitliche Einschätzung haben willst, dann wirst du an einem Arztbesuch nicht vorbei kommen.

    _()_

    小金龍

  • Xyz
    Gast
    • 27. Dezember 2019 um 05:15
    • #3
    MediMediator:

    Hallo zusammen,

    Es ist alles sehr merkwürdig. Ich kann während der Meditation Dinge Lesen oder aktiv Menschen zuhören oder auch was schreiben. So habe ich zb. auch während dem Schreiben dieses Textes meditiert.

    Ich finde das alles sehr merkwürdig und auch leicht beängstigend.

    Moin auch von hier🍀

    Deine Beschreibungen kenne ich nicht unter dem Begriff Meditation und schon gar nicht unter den Beschreibungen, Anweisungen buddhistischer Meditation aus den Sutta.

    Und das würde ich Dir auch empfehlen;

    die körperlich, medizinischen Fragen kann Dir nur ein Mediziner beantworten.

    Alles Gute🙏

  • Amdap
    Reaktionen
    1.314
    Punkte
    11.242
    Beiträge
    1.903
    Mitglied seit
    1. November 2012
    • 27. Dezember 2019 um 06:25
    • #4

    Ich kenne diesen Zustand sehr gut aus meiner frühen Kindheit, ungefähr bis zur Einschulung.

    Nach der Einschulung verlor sich das schnell, da ich in der Schule angespannt war und außerdem solche Zustände nicht erwünscht waren.

    Zu Hause waren sie aber auch nicht erwünscht. Erwischten mich meine Eltern beim Starren, besonders am Essenstisch, so stießen sie mich in die Seite mit der Aufforderung: "Träum' nicht!".

    Es ist aber wirklich ein meditativer Zustand.

    Meiner Meinung nach brauchst Du nicht zum Arzt gehen. Das ist ganz natürlich. Lasse Dich nur nicht davon aus der Fassung bringen.

    Mir scheint, dass Du dabei den Kopf extrem still hältst, als wärest Du eine steinerne Statue. Dann ist es auch ganz natürlich, dass es bei der ersten Bewegung nach diesem Zustand knackt. Was glaubst Du wohl, wie es bei mir knackt! Je älter ich werde, desto mehr knackt es. Das ist alles nichts Besonderes. Nur wenn es anfängt zu schmerzen beim Knacken und danach, da würde ich eventuell mal zum Orthopäden gehen. Aber sonst ist das alles nichts Besorgniserregendes.

    Mache bei Bedarf gerne öfter mal Übungen mit dem Kopf, ihn drehen, ein paarmal links herum und ein paarmal rechts herum. Dann renkt sich das wieder ein. Übrigens, es knackt nicht im Kopf, sondern kurz unterm Kopf, in der Halswirbelsäule. Es fühlt sich nur so an, als wäre es im Kopf. Das ist aber eine Fehlwahrnehmung.

    Die Wahrnehmung ist immer ein bisschen anders als das, was da wirklich passiert. Da läuft auch keine Flüssigkeit aus. Aber es ist gut, durch Kopfdrehen diese Region zu massieren, damit sich alles wieder geschmeidig anfühlt.

    Viel Erfolg!

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
    Epiktet

  • User19823
    Gast
    • 27. Dezember 2019 um 06:55
    • #5

    Hallo MediMediator

    Zunächst einmal ein herzliches Willkommen hier bei uns.

    MediMediator:

    Seit mehreren Monaten habe ich öfters am Tag Entspannungsmomente, in denen ich mehr oder weniger unbewusst meditiere. Ich starre mit offenen Augen auf einen Punkt und bewege meinen Kopf nicht. Wenn ich ihn dann nach kurzer Zeit bewege knackt es im Kopf. Manchmal fühlt es sich auch so an, als würde irgendeine Flüssigkeit im Inneren auslaufen oder so. Ich habe das Gefühl, dass mein Gehirn diesen Prozess relativ anstrengend findet.

    Wir kennen dich noch so wenig, dass wir eigentlich gar keinen Ratschlag geben können ...

    Trotzdem glaube ich, dass du schon ein ganz richtiges Gefühl hast: etwas stimmt hier nicht.

    Das hört sich für mich so an, als ob du bei ganz normalen Aktivitäten "innerlich wegtauchen" würdest. Das Gegenteil von sich über irgendwas sehr aufregen ist für mich das innerliche "Verschwinden", zu viel abschalten, sich reduzieren, seelisch taub werden ..., irgendwas in dieser Richtung vermute ich. Kann das sein?

    Das kann viele Gründe haben, körperliche und/oder seelische. Ich würde damit mal zu einem Neurologen gehen und mich durchchecken lassen oder du gehst erstmal zum Hausarzt. Auf jeden Fall sollte das abgeklärt werden, denn du schreibst ja selber, dass der Zustand etwas beängstigend ist.

    Meditation hat was mit Wachwerden zu tun, nicht mit dem Gegenteil. Aber ich weiß natürlich auch, dass heutzutage alles, was mit etwas Ruhe zu tun hat, schon Meditation genannt wird und du vielleicht auch noch gar nicht weißt, was eine buddhistische Meditation ist.

    Mach jetzt mal etwas Pause mit deiner Meditation und klär das mal ab.

    Und dann melde dich gerne nochmal.

    _()_ User19823

  • KarmaHausmeister 3. Juni 2022 um 14:06

    Hat das Thema aus dem Forum Meditation nach Buddhistische Praxis verschoben.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

Ähnliche Themen

  • Verspricht buddhistische Meditation zu viel?

    • Useless
    • 20. August 2019 um 12:21
    • Buddhismus kontrovers
  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.18
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download