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Wie habt ihr zum Buddhismus gefunden?

  • Stifski
  • 6. Oktober 2019 um 02:02
  • Zum letzten Beitrag
  • Stifski
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    6. Oktober 2019
    • 6. Oktober 2019 um 02:02
    • #1

    Hallo liebe Leute,
    Steve ist mein Name und ich bin auf der Suche nach Freiwilligen für meine Facharbeit in Religion. Ich beschäftige mich genau mit dieser oben genannten Frage. Ich habe das Forum bereits durchstöbert, aber noch kein Thread mit dieser Fragestellung gefunden. Eventuell habe ich auch nicht stark genug gesucht, wer weiß. :grinsen::grinsen: Über ein paar Antworten würde ich mich freuen. Vielen Dank im Voraus. :)

  • kilaya 6. Oktober 2019 um 02:39

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • U123N
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    • 6. Oktober 2019 um 08:28
    • #2

    Hallo Steve,

    ich hatte die Frage so ähnlich einmal hier im Forum gestellt. Vielleicht kannst Du mit dem Ergebnis etwas anfangen.

    Viel Glück! minestrone

    Wie kommt man als Westler zum Buddhismus?

  • Nils
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    • 6. Oktober 2019 um 08:43
    • #3

    Ich habe schon als Jugendlicher angefangen nach dem Sinn des Lebens zu suchen. Im Alter von 18 dachte ich, dass Glück der Sinn des Lebens war. Aber ich suchte das Glück vorwiegend im Außen. Dort gab es aber immer einen Wechsel von Freude und Leid. Im Alter von dreißig Jahren las ich vom Philosophen Epikur, für den das innere Glücks das Ziel des Lebens ist. Ich suchte dann in allen Religionen und psychologischen Richtungen nach guten Techniken für die Entwicklung des inneren Glücks. Diese Techniken fand ich vorwiegend im Buddhismus, im Kundalini-Yoga und in der westlichen Psychotherapie. Ich praktizierte konsequent und hatte nach einem halben Jahr einen Durchbruch zur Erleuchtung. Da erkannte ich, dass das höchste Glück in der Erleuchtung zu finden ist. Man lebt dann dauerhaft im inneren Glück, im inneren Frieden, in der umfassenden Liebe und im Licht. Dauerhaft in der Erleuchtung zu bleiben gelingt nur wenigen. Aber man kann sein inneres Glück entwickeln und bewahren. Bis man eines Tages ein Buddha ist und dauerhaft im inneren Glück lebt.

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 6. Oktober 2019 um 09:26
    • #4

    In diesem alten Tread sind ein paar Antworten, die ich für exemplarisch halte.

    Wie seid ihr auf den Buddhismus gekommen?

    (Über die Suchfunktion hab ich den leider auch nicht gefunden.)

    Edit:

    Hier ist noch ein Einzelfall: Möchte gerne Buddhist werden...

    Und die Frage nochmal anders: Wohin gehöre ich? Wie fandet ihr euren Weg?


    Edit 2: Also, ich habe jetzt die Titel im "Anfängerbereich" durchgeschaut und o.g. Themen gefunden. Das hat 25 kurzweilige Minuten gedauert.

    Es ist gut möglich, dass Du noch 1-2 solcher Threads im "Buddhistischen Salon" finden kannst. Buddhistischer Salon

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


    4 Mal editiert, zuletzt von Lirum Larum (6. Oktober 2019 um 09:59)

  • Katrin.
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    19. August 2019
    • 6. Oktober 2019 um 10:37
    • #5
    Stifski:

    Wie habt ihr zum Buddhismus gefunden?

    Ich habe irgendwann in meiner Jugend festgestellt, dass meine Existenz keinen objektiven Sinn hat. Das sah ich als Herausforderung und begann mich damit auseinanderzusetzen, was passiert, wenn man nichts mehr tut. Diese Auseinandersetzung mit der Existenz führte dann auch zum Buddhismus.

  • kilaya
    Gast
    • 6. Oktober 2019 um 13:17
    • #6

    Ich meine mich zu erinnern, dass die Frage hier sogar schon mal für eine Schularbeit gestellt wurde... Jedenfalls gibt es bestimmt noch mehr Threads dazu, als die, die schon verlinkt wurden. :)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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