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Anker im Alltag

  • Xyz
  • 25. September 2019 um 05:55
  • Zum letzten Beitrag
  • Xyz
    Gast
    • 25. September 2019 um 05:55
    • #1

    Mir helfen meine Anker seit Jahren meinen ‚geschäftigen‘ Alltag ruhiger, gelassener und konzentrierter zu erfahren.Klappt viel besser als früher..

    Meine beiden liebsten zwei Anker sind inzwischen mit Herz und Blut vereint:)

    1.Von TNH hsb ich seine

    Die Ampel-Achtsamkeit übernommen

    (bietet sich für mich bestens an)

    ..An jeder Ampel innehalten und den Moment dr Achtsamkeit hochkommen lassen👍

    Und

    2. Von Ayya Khema die von Ihr in einem Dorf erlebte Praxis der

    Glocken-Mitfreude-/Mitgefühl-/Mettapraxis👍

    ...hab sie mir allerdings umgewandelt verwende den Anker immer beim hören einer Kirchenglocke.

    Stell mir dann vor das der nächste Mensch der mir anschliessend begegnet gerade ganz viel Glück und Freude evtl. sogar jetzt gerade Geburtstag hatte.Und dann zeige ich ihm meine Freude durch ein Lächeln😉

    Habt ihr weitere Anker für meine Praxis oder welche verwendet Ihr selber?

    LG Susann❤️🙏

  • Katrin.
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    • 25. September 2019 um 07:12
    • #2

    Ich versuche jederzeit meine Körperhaltung zu bemerken, damit einher geht dann auch das Bemerken von Emotionen und längeren Gedankenketten.

    Da ich das jetzt seit Jahren praktiziere, muss ich mich an Körper und Gefühlsachtsamkeit eher selten erinnern. Momentan übe ich vor allem wertfreies Betrachten von Gedanken.

    Im Grunde also ständig am Schnee schippen :angel:

  • Martin1980
    Gast
    • 25. September 2019 um 07:15
    • #3

    In plumvillage hatten wir in unregelmäßigen Abständen eine Glocke die geläutet hat. Das ganze hat ca 10 Sekunden lang gedauert.

    Für Smartphones gibt es sogar eine App, wenn ich mich täusche.

    Dort kann man die Glocken aktivieren bzw einstellen.

    Alles Gute für Dich!

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    Einmal editiert, zuletzt von Martin1980 (25. September 2019 um 07:39)

  • CCC
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    • 25. September 2019 um 08:07
    • #4

    Ich versuche mich im meditativen Joggen.

    Oder wenn ich eine Treppe hoch oder runter gehe "Treppelaufen beim Treppenlaufen".

    Oder morgens der erste Schluck Kaffee...ganz bewusst.

    Der Tag steckt voller Möglichkeiten😊

    Danke fürs erinnern🙏❣

  • Lucky Luke
    Gast
    • 25. September 2019 um 08:19
    • #5
    SGM:

    .An jeder Ampel innehalten und den Moment der Achtsamkeit hochkommen lassen

    Gibt es Alternativen für Bahnfahrer ? :nosee:

    Ja, jede Verspätung als "Anker" nutzen und sich nicht darüber ärgern ^^

    SGM:

    Habt ihr weitere Anker für meine Praxis oder welche verwendet Ihr selber?

    Den Atem :)

  • Xyz
    Gast
    • 25. September 2019 um 09:02
    • #6

    @Sherab

    Evtl. ein Jeder ohne Kopfhörer oder ohne Handy der mit Dir im Abteil fährt könnte mir ein Lehrer sein..;)

    Hab lieben Dank für die motivierenden Tipps👍🌻🙏

  • Sili
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    • 25. September 2019 um 17:38
    • #7

    _()_

    Ich habe mir als anker eine buddhistische gebehtskette (so ein ding mit 108 homzperlen, na ich denke ihr wisst was ich meine) um mein linkes handgelenk gelegt. Und dan natürlich das forum hier im internetexplorer auf dem handy immer ofen. Das mit der kette hat eine zeitlang gut geklapt aber jetzt blendet mein verstand sie wohl ab und an aus den ich bemerke sie immer seltener. Daher werde ich mir wohl bald mal ein "ohm" zeichen auf die hand tatowieren müssen:erleichtert:

    _()_

  • Katrin.
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    • 25. September 2019 um 17:43
    • #8
    Sili:

    _()_

    Ich habe mir als anker eine buddhistische gebehtskette (so ein ding mit 108 homzperlen, na ich denke ihr wisst was ich meine) um mein linkes handgelenk gelegt. Und dan natürlich das forum hier im internetexplorer auf dem handy immer ofen. Das mit der kette hat eine zeitlang gut geklapt aber jetzt blendet mein verstand sie wohl ab und an aus den ich bemerke sie immer seltener. Daher werde ich mir wohl bald mal ein "ohm" zeichen auf die hand tatowieren müssen:erleichtert:

    _()_

    Besser eignen sich meines Erachtens Objekte, die kommen und gehen, wie zum Beispiel der Atem, Umgebungsgeräusche, die Füße beim Gehen, beim Fahrradfahren die Bewegung der Beine usw., ansonsten besteht nämlich genau die Gefahr, dass es eine Gewöhnung gibt und das Objekt ausgeblendet wird.

  • Aravind
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    • 25. September 2019 um 18:22
    • #9

    Ich benutze auch eine (unregelmäßige) Glockenapp, vor allem in stürmischen Zeiten. :)

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Monikamarie
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    • 25. September 2019 um 18:58
    • #10

    Für mich ist es das mich Ständig-daran-Erinnern, aufmerksam zu sein. Sobald ich eine innere Unruhe o.ä. empfinde, rufe ich mich seit zig Jahren zurück nach der Zen-Geschichte "Hakuin". Der rief sich nämlich immer selbst. So frage ich mich dann, "Was ist hier los? Worum geht's grade? ...

    Leider funktioniert das nicht immer und dann krieg ich gleich die Rechnung. :shock::o:eek::?

  • Xyz
    Gast
    • 26. September 2019 um 08:41
    • #11

    Wie erinnerst Du Dich oder anders gefragt, wie würdest Du dies aus-im Alltag beschreiben, leben,Situationen,aus denen Deine Freigibigkeit Offenheit in- mit rechter Absicht entstehen liebe SPK

  • Xyz
    Gast
    • 26. September 2019 um 09:49
    • #12

    Hab Dank für Deine Erklärung die ich formuliert als sehr gut empfinde Liebe SPK

    damit kann ich nun in Verbindung mehr nachvollziehen, intensiver im Alltag rangehen und es mal in mir (mit-) arbeiten lassen.

    Fühlt sich für mich nach einem kraftvollen Anker an:sunny: _()_

    Einmal editiert, zuletzt von Xyz (26. September 2019 um 09:57)

  • Noreply
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    • 26. September 2019 um 10:13
    • #13

    "Hirnfick, Hirnfick....." bis ich wieder von den Gedanken um Nichts jetzt brauchbaren überfallen werde. Das Wort stammt aus einen Koan von Joshou auf eine solche Frage die Das Hirn zum Nachdenken anregt. " Hör auf mein Hirn zu ficken!!!"

    Um Hirnfick zu vermindern bin ich ja zum Buddhismus gekommen. Der hilft mir das zu erkennen: "Die Erde ist mein Zeuge für das was jetzt ist."

  • Xyz
    Gast
    • 26. September 2019 um 14:49
    • #14

    Habs ja nicht so mit der doch zum Teil harten ZEN Metalität Lieber Noreply...

    Nicht so mein Geschmack.

    Kenn zwar ein paar Bücher und bin auch mit wenigen Koan von Joshou vertraut,

    doch die z.T. heftigen, also im verbalen Ausdruck heftigen Koan die im Prozess stattfindenden Denkanstöße sind für mich persönlich nicht so geeignet.

    Denn davon hab ich selber noch zu viel:nospeak:...im Hirn am "rumficken":shock::eek::angel:

    (um mal im verbalen Prozess zu bleiben)....}:-):clown:

    Kann dies jedoch inzwischen sauber trennen und möchte Dir auf alle Fälle für diesen/Deinen Erd-Anker herzlich danken.:hug:

  • Noreply
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    • 26. September 2019 um 23:19
    • #15
    SGM:

    Habs ja nicht so mit der doch zum Teil harten ZEN Metalität Lieber Noreply...

    Nicht so mein Geschmack.

    Kenn zwar ein paar Bücher und bin auch mit wenigen Koan von Joshou vertraut,

    doch die z.T. heftigen, also im verbalen Ausdruck heftigen Koan die im Prozess stattfindenden Denkanstöße sind für mich persönlich nicht so geeignet.

    Denn davon hab ich selber noch zu viel:nospeak:...im Hirn am "rumficken":shock::eek::angel:

    (um mal im verbalen Prozess zu bleiben)....}:-):clown:

    Kann dies jedoch inzwischen sauber trennen und möchte Dir auf alle Fälle für diesen/Deinen Erd-Anker herzlich danken.:hug:

    Alles anzeigen

    Wenn Du Dir vertraust kann auch dein Name für Dich ein Anker werden. Da ist der Reiz dann das Du Dich als Freund ansprichst und deine Persönlichkeit bittest dir zu helfen durchs Leben zu kommen anstatt immer auf ihn rumzuhauen.

  • Xyz
    Gast
    • 27. September 2019 um 05:48
    • #16

    Lieber Noreply

    Auch für diesen (Erinnerungs-/) Anker hab herzlichen Dank.🍀

    So kenn ich zusätzlich eine intensive angeleitete Kontemplation.

    (Falls jemand mag..kann sich gerne melden)

    Sich selber als besten Freund zu empfinden kann sehr stärken und inspirieren, das hat Helmut gut beschrieben.

    Frische Motivationen erleichtern meine gewohnten Konzepte zu hinterfragen.Sie können helfen beim durchleuchten, beim überprüfen ob Achtsamkeit tatsächlich stattfindet oder nur angedacht, angestrebt wird.

    So frage ich gerne bei Euch nach und freu mich über jede Hilfe, jede Erleichterung um meinen Alltag achtsamer zu gestalten.❤️🙏

  • Noreply
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    • 27. September 2019 um 11:37
    • #17

    Soweit bin ich damit noch nicht, mit dem Vertrauen zu Helmut. Ist noch zu neu das so zu sehen viel versprechend und schon angetestet aber ich misstraue Menschen, auch denen hier, wohl doch mehr als ich glauben wollte. Helmut wird wichtiger eben weil ich ihn nie akzeptiert habe als ICH sein, bin.

    Ich hab da so eine Angst dadurch verletzlicher zu werden, nicht nur Beleidigt, angegriffen bevormundet nicht geachtet, Verletzlich hat gerade eine ganz andere BeDeutung bekommen.

  • Xyz
    Gast
    • 27. September 2019 um 15:12
    • #18

    :rose:Danke für Ehrlichkeit, Offenheit!

  • Noreply
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    • 27. September 2019 um 23:17
    • #19

    Und Helmut hat eine Bedeutung für mich bekommen die ich aus guten Gründen einfach mal übersehen habe. Ich bin der Herr dein Gott!!! Helmut. Schone er Mist wenn ich ganz plötzlioch erkenen muss das ich nichts bin wenn Helmut nicht ist, mein Gott über ihn sein wollen machte mich meine Machtlosigkeit gegenüber Helmut vergessen lassen. Und der?? Der ist einfach nur da der grinst nicht mal treue Augen fragen und? was machen wir jetzt?

  • Katrin.
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    • 29. September 2019 um 14:45
    • #20

    Noreply

    Mir haben in einem ähnlichen (jedenfalls vermute ich das) Zusammenhang Sätze von Kodo Sawaki geholfen:

    Kodo Sawaki:

    Der Mensch Sawaki wird vom Buddhaweg vorangezogen. Deshalb kann der Normalbürger Sawaki nicht immer das machen, was ihm gerade so in den Sinn kommt. Das bedeutet es, an den Weg zu glauben. Wenn ich mich selbst durchschaue, kann mich der Herr Sawaki nicht an der Nase herumführen.

    auch schön:

    Kodo Sawaki:

    Das Ego loszulassen bedeutet alles so zu akzeptieren wie eine Rolle im Theater. Du entfaltest dich selbst innerhalb der Rolle, die dir zugewiesen ist. Du wirst einfach eins mit der Rolle, ohne Präferenzen und Illusionen. Der Abt ist eins mit dem Abt, der kleine Mönch eins mit dem kleinen Mönch. Das bedeutet vertraut mit sich selbst zu werden.


  • CCC
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    • 29. September 2019 um 15:20
    • #21

    Hier noch was zum meditativen Gehen/Laufen.

    medgl.htm

  • Noreply
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    • 30. September 2019 um 01:38
    • #22
    Katrin.:

    Noreply

    Mir haben in einem ähnlichen (jedenfalls vermute ich das) Zusammenhang Sätze von Kodo Sawaki geholfen:

    Kodo Sawaki:

    Der Mensch Sawaki wird vom Buddhaweg vorangezogen. Deshalb kann der Normalbürger Sawaki nicht immer das machen, was ihm gerade so in den Sinn kommt. Das bedeutet es, an den Weg zu glauben. Wenn ich mich selbst durchschaue, kann mich der Herr Sawaki nicht an der Nase herumführen.

    auch schön:

    Kodo Sawaki:

    Das Ego loszulassen bedeutet alles so zu akzeptieren wie eine Rolle im Theater. Du entfaltest dich selbst innerhalb der Rolle, die dir zugewiesen ist. Du wirst einfach eins mit der Rolle, ohne Präferenzen und Illusionen. Der Abt ist eins mit dem Abt, der kleine Mönch eins mit dem kleinen Mönch. Das bedeutet vertraut mit sich selbst zu werden.


    Vielen Dank dafür! Die sind genau das was ich heute gebrauche. Da ich gerade dabei bin Ego loszulassen, eigentlich an eine längere Leine, nein eigentlich eine lange Stange, legen um Ego besser im Blick zu haben, das ist mir immer so nah das ich es schwer erkennen kann. Ich möchte vertrauter mit mir werden und Ego kann vertrauter mit sich werden.

  • Xyz
    Gast
    • 30. September 2019 um 04:44
    • #23

    Habt ihr Anweisungen, verständliche Bsp. für mich,Übungen,Handlungen wie dies loslassen von EGO im Alltag umgesetzt wird, aussehen könnte?..Habt Dank❤️🙏

  • Katrin.
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    • 30. September 2019 um 06:19
    • #24
    SGM:

    Habt ihr Anweisungen, verständliche Bsp. für mich,Übungen,Handlungen wie dies loslassen von EGO im Alltag umgesetzt wird, aussehen könnte?..Habt Dank❤️🙏

    Ego ist ein anderes Wort für "Ich". Im Alltag zeigt sich das Ich am deutlichsten dann, wenn man das Gefühl hat, dass etwas anders sein sollte als es gerade ist und man dann anfängt darüber nachzudenken, wie man die Situation ändern könnte oder die Dinge schon automatisch so angeht, dass unangenehme Emotionen gar nicht erst auftauchen können.

    Um das Ich/Ego loszulassen ist es nötig, zu sehen, wie das Denken auf alltägliche Situationen reagiert: andere Menschen werden bewertet, Emotionen werden bewertet, Sinnesempfindungen werden bewertet usw. Die Bewertungen führen dazu, dass man "etwas will" oder "etwas nicht will" und daraufhin wieder Handlungen plant und umsetzt.

    Diese Denkvorgänge müssen gesehen werden. Dann kann man sich entscheiden ob man die geplanten Handlungen umsetzt oder nicht.

    Das ist alles Achtsamkeit, d.h. die Übung besteht eben im Sehen und Verstehen dieser Denkvorgänge. Für Anweisungen und verständliche Beispiele kann ich "Achtsamkeit im Alltag" von Jon Kabat Zinn empfehlen.

  • Xyz
    Gast
    • 30. September 2019 um 06:54
    • #25

    Und liebe Katrin.

    hab Dank für den Buchtipp.

    Damit es nicht so theoretisch bleibt magst Du mir evtl. aus Deiner täglichen Praxis eine persönliche Alltagsübung mit auf meinen Weg geben?❤️🙏

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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