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  1. Buddhaland Forum
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Intensive körperliche Empfindungen währen Meditation

  • MaggieSmalls
  • 16. Juli 2018 um 12:07
  • Zum letzten Beitrag
  • MaggieSmalls
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    16. Juli 2018
    • 16. Juli 2018 um 12:07
    • #1

    Hallo,

    ich bin neu hier im Forum und würde mich zu diesen Empfindungen gerne mal austauschen.

    Ich meditiere seit ca. einem Jahr und hatte diese Empfindungen bereits sehr früh (ca nach dem 5. mal). Damals habe ich es als sehr unheimlich empfunden und ich hatte während es passiert richtige Adrenalinschübe.

    Habe das meditieren dann immer mal wieder gemacht aber ohne wirkliche Konstanz bis ich dann gemerkt habe, dass es mir viel besser geht wenn ich es einfach jeden Tag mache und im "Training" bleibe anstatt es unregelmäßig zu betreiben.

    Also zurück zu den Empfindungen:

    Nach ca 15 Minuten wenn ich das Gefühl bekomme tief in die Meditation zu gelangen fangen meine Arme an schwereloß zu werden und sich nach außen zu bewegen. Das tun sie aber nicht wirklich, es fühlt sich nur so an. (Sie liegen die ganze Zeit auf meinem Schoß)

    Die Arme wandern dann immer weiter nach außen bis über meinen Kopf, ähnlich wie beim Sonnengruß.

    Darüber hinaus wird mein ganzer Körper immer leichter und ich verliere das Gefühl zu ihm als wäre ich einfach ein Teil des Raumes. Es ist wirklich schwer zu beschreiben und während es passiert irgendwie sehr angenehm aber auch überwältigend bis angsteinflößend.

    Kann mir jemand sagen, was dort mit mir passiert und ob das etwas gutes oder schlechtes ist? Habe im Internet viele Meinungen dazu gelesen, dass es entweder ein Zeichen tiefer Meditation und Heilung ist. Andere sagen es wäre eine Art Syndrom, welches nicht so gut wäre.

    Bin dankbar für jeden Kommentar!

    Lg

  • kilaya 16. Juli 2018 um 12:56

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 16. Juli 2018 um 16:23
    • #2

    Ich kenne solche Empfindungen, wie Du sie beschreibst, nicht. Hab sonst aber schon alles Mögliche in der Meditation erlebt.

    Soweit ich informiert bin, und meiner Erfahrung nach, sind alle solche oder ähnliche Phänomene nur vorübergehend und einfach ein Ausdruck dessen, dass psychische Reinigungsprozesse stattfinden.

    Die traditionelle buddhistische Anweisung ist, sowas nicht allzu sehr zu beachten, sondern sich weiterhin auf das Meditationsobjekt zu konzentrieren.

    Gut ist es, mit einem versierten Meditationslehrer darüber zu sprechen. Das kann einen auf die richtige Strategie einnorden und Ängste zerstreuen. Wichtig ist es natürlich dabei, eine/n echte/n Lehrer/in, keinen Blender oder Scharlatan, zu finden. Auch vom Internet ist eigentlich abzuraten. Es gibt ab und zu dumme, böswillige oder rechthaberische Leute dort, die überhaupt keine Ahnung haben.

    Letztendlich wirst Du der beste Experte für Deine Syndrome werden, weil Du durch Übung und Ausprobieren lernst, wie damit umzugehen ist.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Karnataka
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    • 16. Juli 2018 um 17:12
    • #3

    Das Autogene Training arbeitet mit solchen Empfindungen. Ich würde dir empfehlen, dich mit dieser Methode vertraut zu machen!

  • Schneelöwin
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    1. Februar 2018
    • 16. Juli 2018 um 18:08
    • #4

    Hallo MaggieSmalls,

    hast Du Deine Augen geöffnet oder geschlossen?

    Falls diese geschlossen sein sollten, würde ich mal versuchen mit offenen Augen zu meditieren und Dir am Boden

    einen Bezugspunkt suchen.

    Auf diesen Punkt aber nicht starren, sondern trotzdem gleichzeitig das drumherum mit

    einbeziehen.

    Bin gespannt, ob es dann besser ist?

    Liebe Grüße von Schneelöwin

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


  • User19823
    Gast
    • 17. Juli 2018 um 03:39
    • #5

    Bei mir tritt so etwas nur auf, wenn ich die Atmung vernachlässige und anfange, zu wenig oder zu flach zu atmen. Dann verschiebt sich die Muskelspannung nach unten und man bekommt plötzlich so seltsame Körpergefühle bis dahin, dass man ein Körperteil auch gar nicht mehr fühlt.

  • Noreply
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    24. Juni 2011
    • 17. Juli 2018 um 14:08
    • #6
    MaggieSmalls:

    Hallo,

    ich bin neu hier im Forum und würde mich zu diesen Empfindungen gerne mal austauschen.

    Ich meditiere seit ca. einem Jahr und hatte diese Empfindungen bereits sehr früh (ca nach dem 5. mal). Damals habe ich es als sehr unheimlich empfunden und ich hatte während es passiert richtige Adrenalinschübe.

    Habe das meditieren dann immer mal wieder gemacht aber ohne wirkliche Konstanz bis ich dann gemerkt habe, dass es mir viel besser geht wenn ich es einfach jeden Tag mache und im "Training" bleibe anstatt es unregelmäßig zu betreiben.

    Also zurück zu den Empfindungen:

    Nach ca 15 Minuten wenn ich das Gefühl bekomme tief in die Meditation zu gelangen fangen meine Arme an schwereloß zu werden und sich nach außen zu bewegen. Das tun sie aber nicht wirklich, es fühlt sich nur so an. (Sie liegen die ganze Zeit auf meinem Schoß)

    Die Arme wandern dann immer weiter nach außen bis über meinen Kopf, ähnlich wie beim Sonnengruß.

    Darüber hinaus wird mein ganzer Körper immer leichter und ich verliere das Gefühl zu ihm als wäre ich einfach ein Teil des Raumes. Es ist wirklich schwer zu beschreiben und während es passiert irgendwie sehr angenehm aber auch überwältigend bis angsteinflößend.

    Kann mir jemand sagen, was dort mit mir passiert und ob das etwas gutes oder schlechtes ist? Habe im Internet viele Meinungen dazu gelesen, dass es entweder ein Zeichen tiefer Meditation und Heilung ist. Andere sagen es wäre eine Art Syndrom, welches nicht so gut wäre.

    Bin dankbar für jeden Kommentar!

    Lg

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    Ist dies Empfinden unangenehm, angenehm oder neutral? Ist es neutral ohne jedes Gedankenmachen? Was soll daran nicht gut oder gut sein? Gibt es kein unangenehm oder angenehm gibt es keine Zweifel und keine Fragen.

  • KarmaHausmeister 3. Juni 2022 um 14:06

    Hat das Thema aus dem Forum Meditation nach Buddhistische Praxis verschoben.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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