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Kein Lehrer in Sicht, was tun?

  • Dharma1965
  • 27. Mai 2018 um 23:55
  • Zum letzten Beitrag
  • Dharma1965
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    • 27. Mai 2018 um 23:55
    • #1

    Erstmal hallo, dies ist mein erster Beitrag. Mit dem Buddhismus beschäftige ich mich schon länger habe aber nie die Zeit gefunden mit Meditation zu beginnen. Bücher habe ich schon einige hinter mir auch viele Videos auf You Tube. Ich wohne im Allgäu ganz im Süden da ist mit Lehrern und Schulen nicht viel los außerdem bin ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mobil. Also was mach ich selber versuchen mit dem Meditieren oder wo kann man evtl. doch jemanden finden der einem hilft? Danke

  • kilaya 28. Mai 2018 um 00:36

    Hat das Thema aus dem Forum Meditation nach Anfängerbereich verschoben.
  • kilaya 28. Mai 2018 um 00:36

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • CCC
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    • 28. Mai 2018 um 05:03
    • #2

    Hallo Dharma,

    im Allgäu (Oy-Mittelberg) gibt es das Buddha-Haus.

    Ich weiss jetzt nicht, wie weit das von Dir entfernt ist.

    An einem Abend in der Woche gibt es einen öffentlichen Vortrag mit Nyanabodhi (wenn gerade kein Kursbetrieb ist).

    :)

  • ClaudiT
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    • 28. Mai 2018 um 13:10
    • #3

    Darf ich fragen, wieso du einen Lehrer brauchst um Meditieren zu lernen. Das geht sehr gut über Youtube oder etnsprechende Bücher. Die Meditation machst du doch letztendlich eh selber und nicht dein Lehrer für dich. Natürlich, wenn es dir hilft, warum nicht. Aber ich denke man findet alle Infos dazu im Netz. Dennoch viel Erfolg.

  • Dharma1965
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    • 28. Mai 2018 um 20:41
    • #4

    Ich habe schon viel probiert auf you tube, irgendwie wiedersprechen sich die Leute da, habe auch einige Bücher zu diesem Thema durch. Man hört und liest aber immer wieder, das man es nur richtig lernen kann wenn man einen entsprechenden Lehrer hat, der einem auch Fehler aufzeigt, die man selbst gar nicht bemerkt. Mal sehen was sich so ergibt???

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 28. Mai 2018 um 21:46
    • #5

    Ach, ein Lehrer ist schon eine gute Sache. Man lernt mehr als aus Videos und Büchern. Ich glaube, das liegt daran weil Menschen schon immer direkt voneinander gelernt haben. So sind wir darauf gepolt, seit alters her. Und auch heute noch lernt man alle möglichen Sachen nicht ohne Lehrer.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Niemand
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    • 29. Mai 2018 um 00:06
    • #6

    also ein Video hat halt relativ wenig Gespür dafür, wie Du tickst...

  • Festus
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    • 29. Mai 2018 um 00:24
    • #7
    Dharma1965:

    Ich wohne im Allgäu ganz im Süden da ist mit Lehrern und Schulen nicht viel los

    Was heißt "nicht viel los"? Gibt es was in deiner Nähe oder nicht?

    Ohne eine lange Zeit grimmiger Kälte,
    die Dir in die Knochen fährt –

    wie könnten die Pflaumenblüten

    dich erfüllen mit ihrem durchdringenden Duft?
    (Obaku)

  • CCC
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    • 29. Mai 2018 um 05:57
    • #8
    ClaudiT:

    Darf ich fragen, wieso du einen Lehrer brauchst um Meditieren zu lernen. Das geht sehr gut über Youtube oder etnsprechende Bücher. Die Meditation machst du doch letztendlich eh selber und nicht dein Lehrer für dich. Natürlich, wenn es dir hilft, warum nicht. Aber ich denke man findet alle Infos dazu im Netz. Dennoch viel Erfolg.

    na ja, das ein oder andere Mal tauchen auch Fragen auf...

  • Tee54
    Gast
    • 29. Mai 2018 um 14:54
    • #9
    Lilli:

    na ja, das ein oder andere Mal tauchen auch Fragen auf...

    Zu Fragen der Meditation ist im internet ja einiges zu sehen.

  • Niemand
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    • 29. Mai 2018 um 15:42
    • #10

    Hier mal nur ein Beispiel, das zwar aus dem Christentum kommt, aber an dieser Stelle trotzdem anschaulich sein sollte:

    In der Bibel steht "Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst".

    Ein Lehrer, der seinen Schüler kennt und weiß, dass dieser stets um Andere besorgt ist, um sich nicht mit sich selbst auseinander setzen zu müssen würde den Satz speziell für diesen Schüler vllt. umformulieren in "Liebe Dich selbst wie Deinen Nächsten".

    Der Satz würde besser zum Schüler passen, obwohl er in keinem heiligen Buch steht.

    Egal welches Buch oder welches Video. Es kann nicht auf die Eigenheiten eines Schülers eingehen und speziell wenn man intensiv übt kann das in die Irre führen, weil man die Dinge eben so versteht wie man sie verstehen will. Da findet oft unbewusste Rosinenpickerei statt und dann ist da niemand, der einem einen Schubs geben kann.

  • Wetering
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    • 29. Mai 2018 um 15:45
    • #11

    Bei Tergar gibt es Online Meditations-Kurse (englisch, 6 Wochen):

    Joy of Living (Level 1: Calming the Mind)

    jede Woche Einführungsvideos von Mingyur Rinpoche

    moderiertes Forum für die Kursteilnehmer

  • Dharma1965
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    • 29. Mai 2018 um 22:01
    • #12
    Festus:
    Dharma1965:

    Ich wohne im Allgäu ganz im Süden da ist mit Lehrern und Schulen nicht viel los

    Was heißt "nicht viel los"? Gibt es was in deiner Nähe oder nicht?

    Direkt in meiner Nähe weis ich leider nichts, das nächstmögliche ist das Buddha Haus, aber das ist zu weit für mich weil ich leider nicht mobil bin, vielleicht gibt es ja welche aber wie finden wenn man nichts von ihnen weiß

  • Noreply
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    • 30. Mai 2018 um 11:01
    • #13

    Googel weiß es! Mein Weg ist bis heute ohne persönlichen Meister gewesen und das wird auch wohl so bleiben. Hier, Buddhaland, ist ein Meister mit tausenden von goldenen und silbernen Gesichtern. Hier kannst du soviel erlernen wie es hundert persönliche Meisten nicht können.

  • Kaffeebohne
    Gast
    • 30. Mai 2018 um 15:39
    • #14

    Der persönliche Kontakt kann sehr hilfreich sein. Wenn meine Kinder größer sind und ich wieder mal außer Haus kann, werde ich versuchen, einen Lehrer aufzutreiben. So habe ich das Gefühl, zu stagnieren. Bzw. weiß ich nicht, wie ich die Gefühle und Ablenkungen beim Meditieren einordnen kann.

    Aber besser über Youtube und Bücher, als gar nicht :)

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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