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Auch "Nichts" ist nur ein Konzept/Thema Nachtodliches

  • Turmalin 1
  • 25. März 2018 um 15:21
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  • Niemand
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    • 20. Mai 2018 um 11:04
    • #26
    Weltreisender:

    Wissen wird dann Wissen, wenn wir es in unserem Geist als Wissen etikettieren. Das Verstandsmäßige Wissen durchläuft den gleichen Prozess, daher macht die Abgrenzung vielleicht gar keinen Sinn.

    Ich finde schon, dass es einen wichtigen Unterschied gibt - Vergänglichkeit.

  • Fǎ Fá
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    • 20. Mai 2018 um 11:09
    • #27
    Niemand:
    Weltreisender:

    Wissen wird dann Wissen, wenn wir es in unserem Geist als Wissen etikettieren. Das Verstandsmäßige Wissen durchläuft den gleichen Prozess, daher macht die Abgrenzung vielleicht gar keinen Sinn.

    Ich finde schon, dass es einen wichtigen Unterschied gibt - Vergänglichkeit.

    Was ist nicht vergänglich? Es ist eine Eigenheit aller Objekte in unserem Geist, dass sie vergänglich sind. Selbst an den Schrank in meinem Wohnzimmer denke ich nicht permanent... er ist als Objekt meines Verstandes vergänglich...dennoch spricht einiges dafür, dass er existiert. Existiert er, wenn ich nicht an ihn denke? Nicht als aktive Wirklichkeit. Wenn ich aber nicht an ihn denke, aber mir meinen Fuß an ihn stoße, bemerke ich doch seine Wirklichkeit. Also weiß ich auch irgendwie. Konkret weiß ich vielleicht nicht, wie er als Ansammlung von Atomen existiert, aber ich weiß doch zumindest, dass er in einer Beziehung zu mir steht, die meine Wirklichkeit bestimmen kann. Das weiß der Verstand auf Basis von sinnlicher Erfahrung und gedankliche Erinnerung.

  • Niemand
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    • 20. Mai 2018 um 11:20
    • #28
    mukti:

    Nun ja, Beten als Hinwendung zum Unbeschreiblichen bleibt da bei mir jetzt übrig. Nicht im Sinne von Bitten, da wäre das Unbeschreibliche eine gewährende Instanz, eher im Sinne von Anbetung oder Verehrung.

    Vielleicht könnte man das was ich meine so beschreiben:

    Ein Abgeben in die offene Weite verbunden mit dem Vertrauen, dass man es verwandelt aus dem Nichts zurück bekommt. Ich habe meinen Teil gewissenhaft getan und der Rest liegt eben nicht mehr in MEINER Hand. Ein Akt des demütigen Anerkennens der eigenen Grenzen.

    Oder auch einfach mal seine Dankbarkeit in die Weite schicken.

    Es geht eben um kein "Etwas", an das man sich in seiner Schutzbedürftigkeit wendet.

  • Fǎ Fá
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    • 20. Mai 2018 um 11:26
    • #29
    Niemand:

    Ein Abgeben in die offene Weite verbunden mit dem Vertrauen, dass man es verwandelt aus dem Nichts zurück bekommt.

    Aber ist das nicht ein sehr technisches Verständnis, ein Tauschhandel, den man früher mit den Göttern einging? Ist das nicht eine reine Ich-Motivation? Etwas zu tun, weil man glaubt, "etwas" zu bekommen?

  • Niemand
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    • 20. Mai 2018 um 15:08
    • #30
    Weltreisender:
    Niemand:

    Ein Abgeben in die offene Weite verbunden mit dem Vertrauen, dass man es verwandelt aus dem Nichts zurück bekommt.

    Aber ist das nicht ein sehr technisches Verständnis, ein Tauschhandel, den man früher mit den Göttern einging? Ist das nicht eine reine Ich-Motivation? Etwas zu tun, weil man glaubt, "etwas" zu bekommen?

    nicht, wenn es mit der Grundintention von "Dein Wille Geschehe" gepaart ist.

    Normalerweise ist es ja so, dass wir meinen, alles selbst tun zu müssen oder auch zu können. Diese Einstellung finde ich viel egoistischer/überheblicher. Bei dem was ich beschrieben habe erkennt man wie gesagt seine Grenzen an - überschätzt sich nicht und gibt den Ball ab. Nicht um etwas zu bekommen, sondern um etwas zu lassen. Ob und wie etwas zurück kommt liegt nicht mehr in der eigenen Hand und da sollte auch nichts erwartet werden.

    Das ist doch auch ein Ausdruck von Hingabe und Demut.

    Weil es auch nicht darum gehen soll, vor der Welt davon zu laufen oder sich zu verkriechen habe ich auch geschrieben "Ich habe MEINEN Teil getan", aber ich nehme mich eben nicht so wichtig, dass ich meine alles machen zu können.

  • Max Schenzle
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    • 21. Mai 2018 um 20:54
    • #31

    Hi,

    das mit dem Nichts hat zweierlei Aspekte, einmal das Nichts als ein Teil der Vertiefung des Achtfachen Weges: "Nichts ist da". Das zweite Nichts ist der achte Teil der 8 Freiungen und nennt sich: "Auflösung der Wahrnehmbarkeit. Ohne Bewusstsein gibt es keine Wahrnehmung mehr und auch weiteren Bewusstseinsänderungen. Das würde ich aber lieber mit dem Begriff Leere bezeichnen.

    Das ist ein großer Schritt aber nicht alles und viel noch darüber hinaus.

  • Noreply
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    • 21. Mai 2018 um 21:05
    • #32

    Ohne Bewusstsein keine Wahrnehmung, ohne Wahrnehmung kein Bewusstsein. Wahrnehmung und Bewusstsein gehören zu den Skandha, wenn eines fehlt ist kein fühlendes Wesen mehr,

  • Max Schenzle
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    • 22. Mai 2018 um 19:55
    • #33

    Hi,

    es ist mir schon klar, dass da kein Glied in der Kette fehlen darf. Diese Auflösung der Wahrnehmbarkeit als das Ergebnis der Vertiefung in dem Achtfachen Pfad, freut mich immer wieder.

    Nach dieser Auflösung gibt es kein Ende. Was es da noch gibt muss aber nicht weit ausgewalzt werden.

    Alles was sich unser Hirn so ausdenkt, durch die Wahrnehmung, Unterscheidung und Bewusstsein ist nur Illusion.

    Da gibt es das so zutreffende Wort vom Daseinswahn.

  • Noreply
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    • 22. Mai 2018 um 20:16
    • #34

    "Daseinswahn" ist das was mich beschäftigt. Ich muss auch anerkennen das jedes Wort vom Daseinswahn des Ich zeugen. Für das was ich bin als Mensch ist es schon erkennenswert das das was ich erscheinen lasse nur durch Worte bestand hat. Das Worte bei Dir ein Ellviral bilden das dies hier sein könnte, wenn Du das liest schon nicht mehr ist. Es hätte den Buddha zum verzweifeln bringen können wenn er eben nicht der Befreite gewesen wäre.

  • cinnamon
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    Buddh. Richtung
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    • 22. Mai 2018 um 20:36
    • #35

    Sehr erfrischend finde ich es von Ajahn Jayasaro ausgedrückt: Nicht die Anhaftung an einem Ich ist die "Verzettelung" oder Wahn sondern die Anhaftung an einer Idee eines Ichs.

  • Turmalin 1
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    • 24. Mai 2018 um 06:47
    • #36
    mukti:
    Turmalin:

    Es wird immer wieder davon gesprochen, dass nach dem Tod so ein schwarzes Nichts kommt. Und da der Mensch Angst davor habe, wurden die Religionen erfunden.

    Dass man da mit schwarz assoziiert scheint mir nur durch den Gegensatz zum "Licht der Welt" zu entstehen. Genauer betrachtet kann es ja auch kein Schwarz geben, wenn nichts da ist. Die Angst davor entsteht wohl aus der Anhaftung an das Dasein das man nicht verlieren will, weshalb Religionen auf ein ewiges Dasein hoffen. Vor einem Nichts kann man sich eigentlich nicht fürchten, weil es da kein Leid gäbe und auch keine Sehnsucht nach Dasein.

    ich glaube die Vorstellung von Schwarz ist, weil , wenn man zurück geht in der Erinnerung kommt irgendwann ein Punkt wo alles schwarz wird. Das ist der Punkt wo die Erinnerung abreißt. Man glaubt, vor der Geburt war alles schwarz. Dabei vergisst man dass das schon ab dem zweiten Lebensjahr einsetzt, dieses Schwarz-Gefühl beim Rückerinnern. Das Schwarz ist einfach Amnesie. Man projeziert es dann auf die Zeit nach dem Tod.

  • om.a
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    • 24. Mai 2018 um 07:47
    • #37

    Meine Erklärung ist die, dass es so etwas wie "Leben" = im Sinne von "Energie" gibt, -

    und so wie bei der Entstehung eines Embrios dieses hineinhuscht, so verflüchtigt sich dieses Etwas auch aus den fleischlichen, grobstofflichen, verwesend und stinkend werdenden Faktoren.

    Es hat was mit Sonnenlicht und Luft zu tun.

    Mehr ist mir nicht gewiss.

    om.a

  • Noreply
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    • 24. Mai 2018 um 11:53
    • #38
    Turmalin:
    mukti:

    Dass man da mit schwarz assoziiert scheint mir nur durch den Gegensatz zum "Licht der Welt" zu entstehen. Genauer betrachtet kann es ja auch kein Schwarz geben, wenn nichts da ist. Die Angst davor entsteht wohl aus der Anhaftung an das Dasein das man nicht verlieren will, weshalb Religionen auf ein ewiges Dasein hoffen. Vor einem Nichts kann man sich eigentlich nicht fürchten, weil es da kein Leid gäbe und auch keine Sehnsucht nach Dasein.

    ich glaube die Vorstellung von Schwarz ist, weil , wenn man zurück geht in der Erinnerung kommt irgendwann ein Punkt wo alles schwarz wird. Das ist der Punkt wo die Erinnerung abreißt. Man glaubt, vor der Geburt war alles schwarz. Dabei vergisst man dass das schon ab dem zweiten Lebensjahr einsetzt, dieses Schwarz-Gefühl beim Rückerinnern. Das Schwarz ist einfach Amnesie. Man projeziert es dann auf die Zeit nach dem Tod.

    Meine Inspiration: Und weil wir Schwarz nicht hinnehmen wollen, da muss doch Erinnerung sein, baut unser Ego eine Erinnerung. Vernichtet Schwarz durch Glauben wollen das die Zeichen in der Fatamorgana Wirklichkeit sind nicht nur Wahrheit.

  • om.a
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    • 24. Mai 2018 um 13:37
    • #39

    Die Frage bleibt mir, was oder welche Energie gibt es im Schwarz? Irgend eine Form von Geist oder Energie ist dort ja auch drinnen. Vielleicht so etwas wie die Formel, welche die Gestirne am Himmel und dieses Uhrwerk am Laufen hält.

    Irgendwie ist das ja das "Tao" ?

  • Noreply
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    • 24. Mai 2018 um 14:01
    • #40

    Welches Schwarz verhindert das Licht schneller werden kann als seine Konstante? Da muss was sein sonst könnte Licht unendlich schnell werden. Wie will ich erkennen was Schwarz für eine Energie ist wenn alles von dieser Energie durchdrungen ist?

  • om.a
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    • 24. Mai 2018 um 14:35
    • #41
    Ellviral:

    Welches Schwarz verhindert das Licht schneller werden kann als seine Konstante? Da muss was sein sonst könnte Licht unendlich schnell werden. Wie will ich erkennen was Schwarz für eine Energie ist wenn alles von dieser Energie durchdrungen ist?

    Jo, das sind Fragen !!

    Deshalb sind Gedankenkonstrukte geschaffen worden, ...auch "fertige, geschlossene Ideologien, oder sogenannte Religionen.

    Und jedem steht es frei, auf jedes Konzept zu verzichten.

  • Noreply
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    • 24. Mai 2018 um 15:15
    • #42

    Oder jedes Konzept benutzen solange es der Situation des jetzt Seins entspricht. Ich bin mir bewusst das ich Konzepte benutze und das sie nicht mein Besitz sind sonder der der Gruppe in der ich jeweils anwesend bin. Das Schwarz ist immer da. Ich brauch mir keine Konzepte ausdenken, sie erscheinen aus dem Schwarz. Mir ist es egal vorher sie kommen Hauptsache sie erleichtern, befrieden das Zusammenleben.

  • Turmalin 1
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    • 24. Mai 2018 um 15:16
    • #43
    Ellviral:
    Turmalin:

    ich glaube die Vorstellung von Schwarz ist, weil , wenn man zurück geht in der Erinnerung kommt irgendwann ein Punkt wo alles schwarz wird. Das ist der Punkt wo die Erinnerung abreißt. Man glaubt, vor der Geburt war alles schwarz. Dabei vergisst man dass das schon ab dem zweiten Lebensjahr einsetzt, dieses Schwarz-Gefühl beim Rückerinnern. Das Schwarz ist einfach Amnesie. Man projeziert es dann auf die Zeit nach dem Tod.

    Meine Inspiration: Und weil wir Schwarz nicht hinnehmen wollen, da muss doch Erinnerung sein, baut unser Ego eine Erinnerung.

    normalerweise nicht. Wenn man zurückgeht in der Erinnerung kommt bei den meisten Menschen vor den ersten Erinnerungen als Baby das Schwarz, also die Amnesie. Das nehmen die Meisten so hin. Bei manchen reist der Faden nicht ab- ich würd es lieber nicht beurteilen was der Grund ist. Es ist nicht so einfach, rauszukriegen, was Ego ist und was nicht.

  • Noreply
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    • 24. Mai 2018 um 15:18
    • #44

    Doch ist es. Ego ist immer das was gewünscht ist.

  • Niemand
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    • 24. Mai 2018 um 15:25
    • #45
    Ellviral:

    Doch ist es. Ego ist immer das was gewünscht ist.

    Könnte man auch sagen das "Anders-Haben-Wollen"?

  • Kaffeebohne
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    • 24. Mai 2018 um 15:51
    • #46
    Niemand:
    Ellviral:

    Doch ist es. Ego ist immer das was gewünscht ist.

    Könnte man auch sagen das "Anders-Haben-Wollen"?

    Ist das nicht eher die Definition von Dukkha?

  • Niemand
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    • 24. Mai 2018 um 16:17
    • #47

    @Cfant

    ja, glaub da hast Du Recht.

  • Aravind
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    • 24. Mai 2018 um 21:55
    • #48
    Turmalin:

    vor den ersten Erinnerungen als Baby das Schwarz, also die Amnesie.

    Hatte ne Amnesie nach einem schweren Unfall. Da war kein Schwarz, sondern eine bedrohliche, absolute Leere...

    Liebe Grüße, Aravind.

  • Noreply
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    • 24. Mai 2018 um 23:03
    • #49
    Aravind:
    Turmalin:

    vor den ersten Erinnerungen als Baby das Schwarz, also die Amnesie.

    Hatte ne Amnesie nach einem schweren Unfall. Da war kein Schwarz, sondern eine bedrohliche, absolute Leere...

    Liebe Grüße, Aravind.

    Viele Jahre habe ich dieses Schwarz als Bedrohung und Furcht einflößende Depressionsquelle gesehen und empfunden. Dann hab ich den Schritt hinein gewagt und nun ist es da erfüllt mich ganz mit der Freude mir die Freude zu zeigen, das freisein von den Persönlichkeiten die Angst haben frei zu sein.

  • Aravind
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    • 24. Mai 2018 um 23:36
    • #50
    Ellviral:

    Viele Jahre habe ich dieses Schwarz als Bedrohung und Furcht einflößende Depressionsquelle gesehen und empfunden. Dann hab ich den Schritt hinein gewagt und nun ist es da erfüllt mich ganz mit der Freude mir die Freude zu zeigen, das freisein von den Persönlichkeiten die Angst haben frei zu sein.

    Toll,dass Du das transformieren konntest! War das ein Ereignis, und ab da war es anders, oder "musst" Du Dir das immer wieder erarbeiten?

    Gute Nacht, Aravind _()_

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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