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Buddhist oder Theosoph ?

  • Freddo999
  • 15. März 2018 um 10:16
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  • Freddo999
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    • 15. März 2018 um 10:16
    • #1

    Hallo!

    Ich habe vom Aufgestiegenen Meister Djwal Khul (Auch der Tibeter genannt) erfahren.

    Da möchte ich wissen ob dieser Tibeter auch den Tibetischen Buddhismus praktizierte und zu welcher Schule er gehörte.

    Weiß das wer ? Oder muss ich das Theosophen oder Anthroposophen fragen ?

    Ich hoffe das ich diese Frage hier stellen darf, wenn nicht dann Entschuldigung.

    MFG

    Freddo999

    Edit: Ich frage mich ob dieser Tibeter Buddhist oder Theosoph war. Ich meine, er war Buddhist und zwar in einer Geheim Sekte.

    Einmal editiert, zuletzt von Freddo999 (15. März 2018 um 10:28)

  • kanshiketsu
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    • 15. März 2018 um 10:38
    • #2

    Bei Blavatsky, Bailley und Co., die diesen Herrn "erfunden" haben, wirst du wohl nix Konkretes finden.

    Wahrscheinlich war Djwal Khul - bzw.dessen reale Vorlage Dayal Singh Majithia - ein Mitglied der Singh Saba,

    einer indischen Unabhängigkeits- und Sikh-Reformbewegung.

    Siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/Djwal_Khul

    Das Tao ist nicht auf die Vereinigung mit den Menschen bedacht;
    wenn die Menschen auf nichts bedacht sind, vereinigen sie sich mit dem Tao.
    Yuanwu Keqin (1063 - 1135)

  • Freddo999
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    • 15. März 2018 um 10:41
    • #3

    Danke für deine Antwort.

    Leider auf Englisch. Ich kann nur Deutsch.

    Meinst du es gibt sowas wie Aufgestiegene Meister ?

    Ich meine das es sowas geben kann.

  • kanshiketsu
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    • 15. März 2018 um 10:46
    • #4

    Du kannst den englischen Beitrag aber übersetzen lassen.

    Schreib die Webadresse ins Eingabebefeld bei https://translate.google.com/

    Zu aufgestiegenen Meistern find ich keinen rechten Zugang, sorry.....

    Das Tao ist nicht auf die Vereinigung mit den Menschen bedacht;
    wenn die Menschen auf nichts bedacht sind, vereinigen sie sich mit dem Tao.
    Yuanwu Keqin (1063 - 1135)

  • Freddo999
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    • 15. März 2018 um 10:51
    • #5

    Braust dich nicht zu entschuldigen, man muss ja kein Zugang haben.

    Ich habe es mir schon übersetzen lassen. Kamm bei mir Automatisch, ich brauchte nur auf übersetzen klicken.

    Ich finde die Idee gut das es eine Hierarchie gibt. Eventuell stimmt das auch noch.

    Werde aber erst mal beim Buddhismus bleiben.

  • Sudhana
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    • 15. März 2018 um 11:06
    • #6

    Djwal Khul ist eine ursprünglich von Helena Petrovna Blavatsky erfundene fiktive Person. Der "Tibeter" wiederum ist eine von Alice Bailey erfundene fiktive Person, die wegen der von Bailey für diesen "Tibeter" benutzten Initialen D.K. mit Djwal Khul identisch sein soll - was wiederum von Helena Roerich bestritten wurde. Die drei genannten Damen waren esoterische Modeautorinnen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts und haben sich so einiges zusammengesponnen. Zum Teil haben sie sich zwar auch bei buddhistischen Ideen (so weit sie sie überhaupt kannten bzw. verstanden) bedient, aber insgesamt hat das mit Buddhismus herzlich wenig zu tun. Das (wie überhaupt die Theosophie) stammt aus einer Zeit, als insbesondere über tibetischen Buddhismus noch recht wenig bekannt war und man sich daher ziemlich frei etwas zusammenfantasieren konnte und als "Geheimlehren" der "aufgestiegenen Meister" einem leichtgläubigen Publikum verkaufen konnte.

    Wenn Du das wirklich ernst nimmst und dich eingehender damit beschäftigen willst, solltest Du Dich an ein Esoterik-Forum wenden. Da gibt es immer noch einige Theosophie-Anhänger, auch wenn das im Vergleich zur aktuelleren New-Age-Esoterik schon recht angestaubt wirkt.

    ()

    OM MONEY PAYME HUNG

  • Freddo999
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    • 15. März 2018 um 11:10
    • #7

    Wenn ich mehr wissen möchte frage ich in einem Eso -Forum.

  • kilaya
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    • 15. März 2018 um 11:53
    • #8

    Ich glaube auch, dass Du da in einem Eso-Forum an der besseren Adresse bist. Die Esoterik vereinnahmt gerne grosse spirituelle "Vorlagen" und rührt sie in einem grossen Topf mit anderen 3 mal kräftig um.

    Grundsätzlich ist die Idee der "aufgestiegenen Meister" aber nur, dass es sich um Wesen handelt, die mal inkarniert waren und dann nach der Erleuchtung weiter für die Menschen da sind. Das ist also nicht weit entfernt vom Bodhisattva-Gedanken. Im Gegensatz z.B. zu archetypischen Kräften, die immer schon "transzendent" waren. Ein Bodhisattva, der die Erfahrung des Mensch-seins kennt, kann bestimmte Dinge einfach besser nachvollziehen, die wir durchmachen.

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    • 15. März 2018 um 12:29
    • #9
    Sudhana:

    Djwal Khul ist eine ursprünglich von Helena Petrovna Blavatsky erfundene fiktive Person

    von Rudolph Steiner nicht übernommen, jedenfalls nicht als wichtig. Hält sich also nicht, wenn keine Waldorfschüler damit indoktriniert werden. Da ist der Erzengel Michael klar im Vorteil.

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    • 15. März 2018 um 12:32
    • #10
    Freddo999:

    Hallo!

    Ich habe vom Aufgestiegenen Meister Djwal Khul (Auch der Tibeter genannt) erfahren.

    Da möchte ich wissen ob dieser Tibeter auch den Tibetischen Buddhismus praktizierte und zu welcher Schule er gehörte.

    Weiß das wer ? Oder muss ich das Theosophen oder Anthroposophen fragen ?

    Ich hoffe das ich diese Frage hier stellen darf, wenn nicht dann Entschuldigung.

    MFG

    Freddo999

    Edit: Ich frage mich ob dieser Tibeter Buddhist oder Theosoph war. Ich meine, er war Buddhist und zwar in einer Geheim Sekte.

    Alles anzeigen

    zum Thema: Geheime Sekte: Konzentriere dich gelegentlich auf das Geheimnis deines Atems. Man kriegt oft gar nicht mit, dass man atmet, also ist es in dem Moment etwas Geheimes, wenn man so von Hölzchen auf Stöckchen kommt gedanklich.

  • Freddo999
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    • 15. März 2018 um 13:03
    • #11

    Danke für den Tipp Turmalin.

    Auf dem Atem achten ist leichter gesagt als getan, man schweift doch öfter ab.

    Man denkt dann ans einkaufen oder so.

    Bei mir ist das so das der Geist mich reitet und nicht ich ihn.

  • kilaya
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    • 15. März 2018 um 13:06
    • #12

    So fängt es immer an - das zu bemerken ist schon der erste wertvolle Schritt. Meditation bedeutet am Anfang, dass man feststellt, dass man abschweift - und dann immer wieder zum Fokus der Meditation (z.B. Atem, Mantra, Visualisierung ...) zurück kehrt - ohne das Abschweifen an sich zu bewerten. Auf die Weise macht man das scheinbare Verlassen der Meditation zu einem Teil davon.

  • Freddo999
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    • 15. März 2018 um 13:14
    • #13

    Ich merke auch ohne das ich Meditiere das ich abschweife.

    Ein beispiel: Mir fällt es nicht leicht am Ball zu bleiben.

    Ich habe mir vorgenommen im Dzogchen zu bleiben, schweife nach paar Tagen oder Wochen wieder ab und muss dann von Vorne beginnen, ganz schön blöd finde ich. Hinzu kommt noch das ich Sachen vergesse die ich gelesen oder gehört hatte.

    Ich hoffe das ich beim Dzogchen am Ball bleiben kann.

  • kilaya
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    • 15. März 2018 um 13:17
    • #14

    Dzogchen ist ja nicht unbedingt was für den Anfang und auch nicht ohne Anleitung. Es wäre sicherlich leichter, durch eine formale Meditationspraxis eine Grundlage zu legen. Die Sichtweise zu halten kann ja parallel eine Übung im Alltag bleiben.

  • Freddo999
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    • 15. März 2018 um 13:21
    • #15

    Die Sichtweise zu halten ist aber auch nicht leicht für mich, da ich sehr oft abschweife und ziemlich doll.

    Was gibt es denn für Tipps an mich von erfahrenen Meditation Künstler wie euch hier im Forum ?

  • Turmalin 1
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    • 15. März 2018 um 17:39
    • #16
    Freddo999:

    Die Sichtweise zu halten ist aber auch nicht leicht für mich, da ich sehr oft abschweife und ziemlich doll.

    Was gibt es denn für Tipps an mich von erfahrenen Meditation Künstler wie euch hier im Forum ?

    also um den Geist zu sammeln kann man auch eine Sache nehmen und vor sich hinstellen. Wie z. B. einen Edelstein oder ein Buddhabild. Es ist ja schon mal ein Fortschritt, wenn man da drauf guckt, verglichen dazu wenn man im Internet surft. Dann sind schon mal die Augen etwas ruhiger. Also hat man schon mal was geschafft! Andere surfen den ganzen Tag, es ist ja schon mal was, sich los zu reißen. Mit Bild ist noch leichter als mit dem Atem, nur diesen hat man immer dabei, auch im Bus. Wenn man zuhause ist, ist vielleicht ein Bild hilfreicher und sich grade hinsetzen. Wenn es geht im Lotussitz aber muss nicht sein, Stuhl geht auch.

    Wenn man nur ganz kurz den Geist auf dem Buddhabild halten kann, und dann abschweift, dann kann man einfach denken: "Ich bin abgeschweift" und denkt wieder an das Buddhabild.

    Nur fünf Minuten meditieren!

    Lieber dann nach dem Einkaufen noch mal. Immer mal wieder. Was dabei schwierig ist: Man kann sich ja nicht dauernd eine Yoga-Hose anziehen. Dann halt einfach auf dem Stuhl oder Abends im Bett. Jedenfalls: Lieber mehrmals am Tag 5 Minuten, als zu versuchen, oder nur einige Atemzüge lang 20 Minuten am Stück.

    Dass man das Gefühl hat, es klappt nichts, das ist normal. Einfach trainieren genau wie bei einem Muskel. Ich hab den ganzen Winter keinen Sport gemacht, nicht mal Fahrradfahren, und jetzt bekomme ich schon davon einen Muskelkater, wenn ich zulange fahre. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als nur ganz kurz zu fahren. Genauso ist es mit dem Geist. Er ist halt anfangs noch schwach und muss trainiert werden.

    Sichtweise halten musst du eigentlich noch nicht. Da man erst mal die Sammlung übt, das kann auch einige Jahre dauern.

  • Turmalin 1
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    • 15. März 2018 um 17:49
    • #17
    Freddo999:

    Ich hoffe das ich beim Dzogchen am Ball bleiben kann.

    Die Gruppe da heißt zwar Dzogchen, aber das heißt nicht, dass man am Anfang schon Dzogchen praktiziert. Das ist ein Bisschen verwirrend, andere Zentren heissen nicht Dzogchen.

    Du kannst da auch mitmachen wenn du Shamatha übst. Wenn dort jemand deine Fragen beantwortet, dann beantwortet er die Fragen zu der Meditation, die du grade machst. Hast du denn schon wen, dort in der Gruppe den du auch mit Namen kennst, vielleicht eine Email schreiben kannst usw.? Es ist halt gut, wenn man weiß wen man wann wieder trifft, dass die anderen Buddhisten in der eigenen Stadt eben keine Fremden sind.

  • Freddo999
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    • 16. März 2018 um 06:51
    • #18

    Hallo und danke für deine Antwort.

    Nein, ein Namen habe ich nicht und kenne auch noch keinen.

    Ich habe mich bei dem Dzogchen Menschen gemeldet hab niemanden erreicht.

    Werde nächsten Montag es noch mal versuchen.

  • Freddo999
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    • 16. März 2018 um 10:13
    • #19

    Wow das ist ja mal heftig.

    Solange am Ball bleiben heißt für mich das du viel Disziplin hast.

    Da kann ich mir eine Scheibe von abschneiden. Du musst ja viel Geduld haben.

  • Freddo999
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    • 16. März 2018 um 13:58
    • #20

    Ok! Wenn du das so sagst glaube ich das.

  • Turmalin 1
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    • 16. März 2018 um 14:48
    • #21
    Freddo999:

    Hallo und danke für deine Antwort.

    Nein, ein Namen habe ich nicht und kenne auch noch keinen.

    Ich habe mich bei dem Dzogchen Menschen gemeldet hab niemanden erreicht.

    Werde nächsten Montag es noch mal versuchen.

    Und Email an dieses Zentrum schreiben? Wann du mal vorbei kommen kannst und wen treffen? Meist geht keiner ans Telefon weil ja keine Sekretäre bezahlt werden können. Das ist ja alles ehrenamt, daher sind die Leute meist auf ihrer Arbeit und nicht im Zentrum. Aber die Emails können sie abends durchschauen.

  • Freddo999
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    • 16. März 2018 um 14:57
    • #22

    E-Mail schreiben war mein erster versuch, aber es eine Return Meldung gekommen. Also hat es mit der E-Mail leide auch nicht geklappt.

  • Turmalin 1
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    • 16. März 2018 um 16:56
    • #23
    Freddo999:

    E-Mail schreiben war mein erster versuch, aber es eine Return Meldung gekommen. Also hat es mit der E-Mail leide auch nicht geklappt.

    na, dann einfach noch mal probieren. Noch mal Mail und öfter anrufen, mal in der Woche, mal am Wochenende. Es kann auch sein, dass das die Telefonnumer von einer Privatwohnung ist weil manche buddhistische Gruppen sind in jemandes Wohnzimmer. In dem Fall kann es sein, dass der Mensch dann in der Woche auf Arbeit ist und am Wochenende besser erreichbar.

    Einfach beides probieren, Woche und Wochenende.

  • Freddo999
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    • 17. März 2018 um 06:18
    • #24

    Werde ich machen. Ich bleibe am Ball.

  • verrückter-narr
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    • 17. März 2018 um 16:35
    • #25

    In der Dzogchen Gemeinschaft von Namkhai Norbu gab es in letzter Zeit Umstrukturierungen im Verein und auch einige personelle Veränderungen. Ein Zentralverein für Deutschland wurde in 3 Regionalvereine umgewandelt usw. Wende dich am besten an einen der Regionalvereine, der deinem Wohnort am nächsten liegt. Dort erhälst du auch aktuelle Kontaktdaten von den anderen regionalen Angeboten.
    Köln: http://dargyaling.de/

    Berlin: http://dodjungling.de/
    München: http://muenchen.dzogchen.de/

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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