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Meditation braucht keinen Gegenstand

  • Michel
  • 15. Februar 2009 um 18:11
  • Zum letzten Beitrag
  • Michel
    Themenautor
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    • 15. Februar 2009 um 18:11
    • #1

    Hallo ihr Lieben,

    Laß gerade in einem anderen Thread (Thema- Sachlich in der Plauderecke) von Vajrakaya; Meditation braucht keinen Gegenstand.
    Das Zitat und die These ist hier aus dem Zusammenhang gerissen. Von daher präventiv sorry, falls das Zitat dadurch einen andere Bedeutung bekommt, als vom Verfasser eigentlich beabsichtigt.
    Nur kurz. Meiner Ansicht benötigt Meditation einen "Gegenstand"!

    Besten Grüße

  • Mausmaki
    Gast
    • 15. Februar 2009 um 18:20
    • #2
    Michel:


    Nur kurz. Meiner Ansicht benötigt Meditation einen "Gegenstand"!

    Besten Grüße

    Michel, darüber haben nur allein im tibetischen Buddhismus die Schulen eine unterschiedliche Meinung. Bei den Karma Kagyu ist Mahamudra die Kernpraxis. Die angestrebte Meditation ist OHNE Objekt, ebenfalls im Dzogchen, denn Mahamudra und Dzogchen unterscheiden sich praktisch nicht. Gemäß unseren Belehrungen ist jede Meditation MIT Objekt gar keine Meditation und führt nirgendwo hin. Also es kommt auf die Schule und die Praxis an. Verallgemeinern kann man das nicht

    MM

  • Michel
    Themenautor
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    2. Februar 2009
    • 15. Februar 2009 um 18:36
    • #3
    Mausmaki:
    Michel:


    Nur kurz. Meiner Ansicht benötigt Meditation einen "Gegenstand"!

    Besten Grüße

    Michel, darüber haben nur allein im tibetischen Buddhismus die Schulen eine unterschiedliche Meinung. Bei den Karma Kagyu ist Mahamudra die Kernpraxis. Die angestrebte Meditation ist OHNE Objekt, ebenfalls im Dzogchen, denn Mahamudra und Dzogchen unterscheiden sich praktisch nicht. Gemäß unseren Belehrungen ist jede Meditation MIT Objekt gar keine Meditation und führt nirgendwo hin. Also es kommt auf die Schule und die Praxis an. Verallgemeinern kann man das nicht

    MM

    Genau, so ist es mir auch bekannt. Bloß die Meditation ohne Objekt halte ich für nicht möglich-momentan noch natürlich. dafür gibt es verschiedene Gründe, die mich dazu veranlassen. Wen es doch möglich ist, weiß ich nicht ob es noch Meditation genannt werden muss/soll.

  • Dhammika
    Gast
    • 15. Februar 2009 um 18:56
    • #4
    Zitat

    "Michel"

    Genau, so ist es mir auch bekannt. Bloß die Meditation ohne Objekt halte ich für nicht möglich-momentan noch natürlich. dafür gibt es verschiedene Gründe, die mich dazu veranlassen. Wen es doch möglich ist, weiß ich nicht ob es noch Meditation genannt werden muss/soll.

    Eigentlich ist es eine Kontemplation auf ein Objekt. Siehe Satipatthāna-Sutte (M.10, D.22).
    Ist die volle Sammlung erreicht wird es zur Meditation.

  • Michel
    Themenautor
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    Mitglied seit
    2. Februar 2009
    • 16. Februar 2009 um 17:27
    • #5
    Dhammika:
    Zitat

    "Michel"

    Genau, so ist es mir auch bekannt. Bloß die Meditation ohne Objekt halte ich für nicht möglich-momentan noch natürlich. dafür gibt es verschiedene Gründe, die mich dazu veranlassen. Wen es doch möglich ist, weiß ich nicht ob es noch Meditation genannt werden muss/soll.

    Eigentlich ist es eine Kontemplation auf ein Objekt. Siehe Satipatthāna-Sutte (M.10, D.22).
    Ist die volle Sammlung erreicht wird es zur Meditation.


    Ich habe bis Dato mich hingesetzt und angefangen zu medetieren, so wie es mir gesagt wurde, also gelernt habe.
    Habe ich mich auch hingesetzt und über eine gewisse Sache nachgedacht- nur über diese Sache und versucht nur bei der Sache zu bleiben, war das für mich Kontemplation.
    Die Frage betraf aber die "Gegenstandslose Meditation"-was ist das ?

  • Dhammika
    Gast
    • 16. Februar 2009 um 17:34
    • #6
    Michel:

    Ich habe bis Dato mich hingesetzt und angefangen zu medetieren, so wie es mir gesagt wurde, also gelernt habe.
    Habe ich mich auch hingesetzt und über eine gewisse Sache nachgedacht- nur über diese Sache und versucht nur bei der Sache zu bleiben, war das für mich Kontemplation.
    Die Frage betraf aber die "Gegenstandslose Meditation"-was ist das ?

    Es geht um die Achtsamkeit/Konzentration auf ein Objekt, wie zum Beispiel den Atem, bis erst die angrenzende und dann die volle Sammlung erreicht ist.

    "Gegenstandslose Meditation", da müssen die Schulen ran, die das praktizieren. Vielleicht ZEN?

  • Mausmaki
    Gast
    • 16. Februar 2009 um 18:01
    • #7
    TUMO:

    Objekte, Gegenstände, rituelle Handlungen, Visualisierungen usw. verlieren sich mit der Zeit ganz von alleine. Nun mach Dir mal keinen Kopp. Es hilft nicht "theoretisch" vorzugreifen.

    Nein Tummo, das ist nicht so, da widerspreche ich jetzt mal. Objekte verlieren sich nicht einfach so in einer Meditation und wenn sie sich einfach so verlieren, verlieren sie sich nicht in "awareness" sondern in Dumpfheit und man kann es dann noch weniger Meditation nennen als es ohnehin schon ist.

    Es kommt ganz entscheidend darauf an, welche Instruktionen zur Meditation man erhält. Meditiert man mit Objekt - objektgebundenes Shine, bleibt das Objekt und es ist auch Ziel, dass es bleibt. Verliert man es, ist es kein Shine mehr, sondern man verliert sich in Träumereien, Gedanken oder sonstwas. Objektloses Shine ist vom Ansatz ähnlich aber eben nicht dasselbe. "Nature of mind practise" ist eben noch mal was anderes. Man kann zwar vom objektgebundenen Shine zum objektlosen Shine wechseln, aber nicht alleine so durch Zufall und wenn man gerade Lust hat. Entsprechende deutliche und klare Instruktionen sind zwingend erforderlich.

    The best meditation is non meditation (Mingyur Rinpoche).

    MM

  • Mausmaki
    Gast
    • 16. Februar 2009 um 18:05
    • #8
    Michel:


    Die Frage betraf aber die "Gegenstandslose Meditation"-was ist das ?

    Ruhe, wie es ist, ganz natürlich, ganz einfach, wenn Gedanken kommen, lass sie kommen und gehen, folge nicht, benenne sie nicht, ruhe in deinem Geist, so wie er gerade ist, erzeuge nichts...

    ... suche Dir einen realisierten Lehrer, der das lehrt und es Dir zeigt - meine Empfehlung

    MM

  • Mausmaki
    Gast
    • 16. Februar 2009 um 18:12
    • #9

    auf der französische site von Mingyur Rinpoche sind Transkriptionen seiner Belehrungen über Shamata und Vipasyana eingestellt, da kannst Du nachlesen. Besser, gehe hin, wenn er kommt.


    http://www.yongey-france.com/gallery/france…jradhara_01.jpg

    MM

  • Mausmaki
    Gast
    • 16. Februar 2009 um 19:12
    • #10
    TUMO:


    Ja, wenn man glaubt, einen vermeintlich trägen Geist vor sich zu haben, dann kann das schon stimmen.

    Trägheit ist ein "normaler" Vorgang in der Meditation, es ist wichtig den zu erkennen und entsprechende Strategien zu haben, damit umzugehen.

    TUMO:


    sondern der Praxis seines Lehrer folgen.

    ja, beste Lösung

    MM
    PS wenn wir hier schon in diesem Forum auf so komischen Abwegen gehen, finde ich, wir könnten einen contest starten:
    hey, wer hat den schönsten smile

    was meinstn Du?

    ein bisschen Spaß muss sein tralala, taramdidi

  • Mausmaki
    Gast
    • 16. Februar 2009 um 20:07
    • #11
    TUMO:
    Mausmaki:

    Trägheit ist ein "normaler" Vorgang in der Meditation, es ist wichtig den zu erkennen und entsprechende Strategien zu haben, damit umzugehen.


    ja, beste Lösung

    was meinstn Du?

    ein bisschen Spaß muss sein tralala, taramdidi


    Ich finde, Du hast mich auf eine gute Idee gebracht, um den bierernst etwas zu mildern!

    Hab dank mein kleiner Lemur!

    Ja Humor ist eine seltene Gabe!

    Alles anzeigen


    hey Lemuren klauen gülded nich

    http://www.spektrumverlag.eu/sixcms/media.p….JPG.422993.JPG

  • Vajrakaya
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    • 16. Februar 2009 um 20:12
    • #12

    An den Beiträgen lässt sich gut erkennen mit welchen Schwierigkeiten die objektlose Meditation ggf. verbunden ist :lol:

    Sei ein Yogi der Illusion.

  • Mausmaki
    Gast
    • 16. Februar 2009 um 20:21
    • #13
    TUMO:

    Mir gings eigentlich eher um den Mann unter dem Lemur!

    ach deeeer

    http://www.poster.net/anonymous/anon…ime-4800386.jpg

    MM

  • Mausmaki
    Gast
    • 16. Februar 2009 um 20:29
    • #14
    TUMO:
    Vajrakaya:

    An den Beiträgen lässt sich gut erkennen mit welchen Schwierigkeiten die objektlose Meditation ggf. verbunden ist :lol:

    Ja, so sieht ostensiver Unterricht aus!

    Warum denn gleich in die Luft gehen, greife lieber zum Heiligen Buddha!

    großzügiges Geben


    http://www.youtube.com/watch?v=4RGA-AKVCZs

  • Mausmaki
    Gast
    • 16. Februar 2009 um 21:52
    • #15

    oh mannometer, da geht's ja heiß her

  • Mausmaki
    Gast
    • 16. Februar 2009 um 22:51
    • #16
    TUMO:
    Mausmaki:

    oh mannometer, da geht's ja heiß her

    ja, ein spitzenwerk zum thema thana!

    ja auf jeden Fall! groundbreaking! cutting edge!

    http://www.youtube.com/watch?v=F0DI6B4UAK8

    MM

  • nikaya
    Gast
    • 17. Februar 2009 um 09:44
    • #17

    Bitte beim Thema bleiben. Danke.

    Viele Grüsse

  • Michel
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    • 17. Februar 2009 um 13:10
    • #18
    TUMO:
    Michel:


    Genau, so ist es mir auch bekannt. Bloß die Meditation ohne Objekt halte ich für nicht möglich-momentan noch natürlich. dafür gibt es verschiedene Gründe, die mich dazu veranlassen. Wen es doch möglich ist, weiß ich nicht ob es noch Meditation genannt werden muss/soll.

    Objekte, Gegenstände, rituelle Handlungen, Visualisierungen usw. verlieren sich mit der Zeit ganz von alleine. Nun mach Dir mal keinen Kopp. Es hilft nicht "theoretisch" vorzugreifen.


    Genau, theoretisch will ich das ja auch nicht "nur" begreifen, sondern mir halt mal einwenig Gedanken darüber machen, wie es möglich sein kann , gegenstandslos zu medetieren und wie andere diese umsetzen. Meine Erfahrung macht die Sache erst rund und authentisch.

  • Michel
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    • 17. Februar 2009 um 13:19
    • #19
    TUMO:
    Mausmaki:

    Nein Tummo, das ist nicht so, da widerspreche ich jetzt mal. Objekte verlieren sich nicht einfach so in einer Meditation und wenn sie sich einfach so verlieren, verlieren sie sich nicht in "awareness" sondern in Dumpfheit und man kann es dann noch weniger Meditation nennen als es ohnehin schon ist.

    Es kommt ganz entscheidend darauf an, welche Instruktionen zur Meditation man erhält. Meditiert man mit Objekt - objektgebundenes Shine, bleibt das Objekt und es ist auch Ziel, dass es bleibt. Verliert man es, ist es kein Shine mehr, sondern man verliert sich in Träumereien, Gedanken oder sonstwas. Objektloses Shine ist vom Ansatz ähnlich aber eben nicht dasselbe. "Nature of mind practise" ist eben noch mal was anderes. Man kann zwar vom objektgebundenen Shine zum objektlosen Shine wechseln, aber nicht alleine so durch Zufall und wenn man gerade Lust hat. Entsprechende deutliche und klare Instruktionen sind zwingend erforderlich.

    The best meditation is non meditation (Mingyur Rinpoche).

    MM


    Ja, wenn man glaubt, einen vermeintlich trägen Geist vor sich zu haben, dann kann das schon stimmen. Aber so hab ich Michl nicht verstanden. Ich glaube, "er sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht". Und das meint Orientierungslosigkeit in einer Orientierungsphase. Ich meinte, er soll nicht vorgreifen, sondern der Praxis seines Lehrer folgen. Es kommt so, wie wohl kommen muß.

    Alles anzeigen


    Das ist sehr nett wie du es auszudrücken versuchst "den Wald vor lauter Bäume nicht zu sehen" und Orientierungslosigkeit in einer Orientierungsphase". So, habe ich meine Frage nicht verstanden.
    Kenne die einzelnen Stufen in der Meditation, bloß der Gedanke an einer Objektlosigkeit mag sich ja auch gut anhören und wünschenswert sein, möchte auch nicht gewisse Dinge vorgreifen, aber ganz so naiv bin ich nicht, um auch eure Meinung zur Kenntnis zu nehmen.

    Gruß

  • Michel
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    • 17. Februar 2009 um 13:22
    • #20
    Mausmaki:
    TUMO:


    Ja, wenn man glaubt, einen vermeintlich trägen Geist vor sich zu haben, dann kann das schon stimmen.

    Trägheit ist ein "normaler" Vorgang in der Meditation, es ist wichtig den zu erkennen und entsprechende Strategien zu haben, damit umzugehen.

    TUMO:


    sondern der Praxis seines Lehrer folgen.

    ja, beste Lösung

    MM
    PS wenn wir hier schon in diesem Forum auf so komischen Abwegen gehen, finde ich, wir könnten einen contest starten:
    hey, wer hat den schönsten smile

    was meinstn Du?

    ein bisschen Spaß muss sein tralala, taramdidi

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    Auf komische Abwege kommen, na ja-es geht doch nur um das Thema Meditation braucht keinen Gegenstand und das bedarf einen Austausch. Danke

  • Michel
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    • 17. Februar 2009 um 13:23
    • #21
    Vajrakaya:

    An den Beiträgen lässt sich gut erkennen mit welchen Schwierigkeiten die objektlose Meditation ggf. verbunden ist :lol:

    Genau, deshalb meine ernstgemeinte Frage. Danke dir

  • Michel
    Themenautor
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    • 17. Februar 2009 um 13:28
    • #22
    Mausmaki:
    TUMO:

    ja, ein spitzenwerk zum thema thana!

    ja auf jeden Fall! groundbreaking! cutting edge!

    http://www.youtube.com/watch?v=F0DI6B4UAK8

    MM

    Finde das auch recht lustig und Humor ist ein sehr tragender Bestandteil in meinem Leben. Aber bitte zum Thema.
    Wenn nicht ist auch nicht schlimm.

    Besten Grüße

  • crazy-dragon
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    • 17. Februar 2009 um 15:50
    • #23
    Michel:


    Nur kurz. Meiner Ansicht benötigt Meditation euenen Gegenstand.

    Bloß die Meditation ohne Objekt halte ich für nicht möglich-momentan noch natürlich. dafür gibt es verschiedene Gründe, die mich dazu veranlassen. Wen es doch möglich ist, weiß ich nicht ob es noch Meditation genannt werden muss/soll.

    Sind Wortspielchen... :D
    Im Zen nennt man das eben " ungegenständliche Meditation "- da gibts kein Objekt zum Festhalten.
    Man kann auch sagen: Sitzen in Versenkung oder Za-Zen üben oder Shikantaza üben oder Koan-Arbeit...Suche Dir was aus. :P

    Lieber Gruß,
    crazy dragon

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Mausmaki
    Gast
    • 17. Februar 2009 um 20:14
    • #24
    Michel:
    Mausmaki:

    Trägheit ist ein "normaler" Vorgang in der Meditation, es ist wichtig den zu erkennen und entsprechende Strategien zu haben, damit umzugehen.


    ja, beste Lösung

    MM
    PS wenn wir hier schon in diesem Forum auf so komischen Abwegen gehen, finde ich, wir könnten einen contest starten:
    hey, wer hat den schönsten smile

    was meinstn Du?

    ein bisschen Spaß muss sein tralala, taramdidi

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    Auf komische Abwege kommen, na ja-es geht doch nur um das Thema Meditation braucht keinen Gegenstand und das bedarf einen Austausch. Danke

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    die "komischen Abwege" waren nicht auf dich oder Meditation bezogen
    MM

  • Michel
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    • 17. Februar 2009 um 21:04
    • #25

    Ok-danke für eure netten Smilis.
    War woll nicht der rechte Zeitpunkt, das Thama anzusprechen und mit diesem evtl, in die Tiefe zu gehen.
    Muss halt das Metier Forum anders wahrnehmen lernen und meine Erwartungen diesbezüglich hinterfragen.
    Evtl. irgendwann ein anderes Mal. Klingt einwenig lamoyant-muss euch aber nicht stören.

    Besten Grüße

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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