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Meditation braucht keinen Gegenstand

  • Michel
  • 15. Februar 2009 um 18:11
  • Zum letzten Beitrag
  • Vajrakaya
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    • 17. Februar 2009 um 21:31
    • #26
    Michel:

    War woll nicht der rechte Zeitpunkt, das Thama anzusprechen und mit diesem evtl, in die Tiefe zu gehen.


    Wo glaubst du denn da hinzugelangen ... "in der Tiefe"? :lol:

    Sei ein Yogi der Illusion.

  • Isis
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    • 22. Februar 2009 um 17:35
    • #27

    -

    _()_
    Das aber verkünde ich, o Freund: in eben diesem klafterhohen, mit Wahrnehmung und Bewusstsein versehenen Körper, da ist die Welt enthalten, der Welt Entstehung, der Welt Ende und der zu der Welt Ende führende Pfad.
    BUDDHA

    Einmal editiert, zuletzt von Isis (27. September 2009 um 10:35)

  • thecap
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    • 22. Februar 2009 um 17:52
    • #28

    "Silent calm is the ultimate balm" oder in anderen Worten: Wie bringt man eine laute Kirchturmglocke zur Ruhe?

    Metta,
    thecap :)

  • Michel
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    2. Februar 2009
    • 22. Februar 2009 um 18:51
    • #29
    Isis:

    Hallo Michel,
    ich merke du bist nicht schlauer geworden. In solchen Fällen bleibt ja noch der Weg der Selbstforschung offen.
    Hier findet man auf jeden Fall Informationen zum Thema Meditationsobjekt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Meditation#Passive_Meditation

    ... und praktische Tipps auch bei uns im Unterforum 'Meditation' in der 'Buddhistischen Praxis'.

    Samatha, die Konzentration auf ein Objekt z. B. dient der Abwendung der Aufmerksamkeit vom eigenen Gedankenstrom und sie sensibilisiert den Geist auf die Wahrnehmung des Unterschieds zwischen der Konzentration auf ein Objekt und dem passiven meditativen Zustand ohne geistige Objekte.
    Aber am besten ist - man probiert es einfach aus. Dann eröffnet sich einem ein Weg, dem man folgt, wobei sich keine (theoretischen) Fragen mehr stellen.
    Bei Begriffsunklarheiten kannst du auch auf den PK zurück greifen.
    Hier zwei Suchfunktionen dazu:

    http://www.palikanon.com/wtb/wtb_idx.html
    http://suche.nibbanam.com/

    Liebe Grüße, Isis

    Alles anzeigen


    Danke Isis,

    Ok-ich schreibe es mal kurz auf, wo in dieser Hinsicht bei mir der Schuhe drückt.
    Erreiche ich die "Ojektlose Meditation"- in unserem Thema wird sie Meditation braucht keinen Gegenstand genannt,
    müsste irgendeine noch so klize kleine Vorstellung von dem Vorhanden sein, was sich in meinem Schädel abspielt. Will sagen, das diese kltze kleine Vorstellung in meinem Schädel sich entsprechend mit der Art und Weise der Meditation bedingt
    und so die klize kleine Vorstellung das Objekt wird. Wäre das nicht der Fall, wüsste ich nicht was ich für eine Meditation gemacht habe bzw. verdient diese Art nicht den Namen Meditation, sondern müßte anders genannt werden, als ihr per Definition zugedacht wird.

  • Ingo-Wolf Kittel
    Gast
    • 22. Februar 2009 um 22:05
    • #30
    Michel:

    ...ich schreibe es mal kurz auf, wo in dieser Hinsicht bei mir der Schuhe drückt.
    Erreiche ich die "Ojektlose Meditation"- in unserem Thema wird sie Meditation braucht keinen Gegenstand genannt, müsste irgendeine noch so klize kleine Vorstellung von dem Vorhanden sein, was sich in meinem Schädel abspielt. Will sagen, das diese kltze kleine Vorstellung in meinem Schädel sich entsprechend mit der Art und Weise der Meditation bedingt und so die klize kleine Vorstellung das Objekt wird. Wäre das nicht der Fall, wüsste ich nicht was ich für eine Meditation gemacht habe bzw. verdient diese Art nicht den Namen Meditation, sondern müßte anders genannt werden, als ihr per Definition zugedacht wird.


    dein problem ist logische folge einer irreführenden vorstellung von 'meditation'. (ich persönlich vermeide so weit wie möglich diesen begriff; er ist zum allerweltsbegriff für 'irgendwas angenehmes' verkommen. wenn ich ihn verwende, dass im sinne des buddhistischen geistestrainings.)
    die praxis des buddhistschen 'geistestrainings' besteht in subtiler und äußerst genauer geistiger arbeit. zentral ist dabei das üben und umgehen mit der 'aufmerksamkeit' geanntnen geistigen fähigkeit.
    sie kommt in zwei ausprägungsformen vor: begrenzt und unbegrenzt. die erste form kennt jeder; das ist die gewöhnliche aufmerksamkeit, die bekanntlich zu hoher und höchster 'konzentration' gesteigert werden kann.
    die zweite form ist praktisch unbekannt; ich habe in der literatur verschiedene ausdrücke dafür gefunden: panoramabewusstsein oder -bewusstheit, gewahrsamkeit und achtsamkeit. (zum gemeinten s.a. hier, zu grundlegende praktischen gesichtspunkten hier, für eine illustrativere ausführlichere darstellung hier)
    dh. nun schon mal ganz grundsätzlich, dass du bei buddhistischen meditationen immer hochaufmerksam bist und deswegen stets ganz genau mitkriegst, was bei dem, was du im einzelnen machst, so los ist oder geschieht. anderenfalls bist du ganz normal eben unaufmerksam, wirst 'von gedanken fortgetragen', träumst also irgendwie oder döst vielleicht sogar; während dieser zeit meditierst du schlicht nicht.
    deine befürchtung, du könntest ohne konzentrationsobjekt noch so winziger art (warum denkst du dabei nur an vorstellungen? man kann sich doch auch auf wahrnehmungen 'konzentrieren!) den überblick verlieren und sozusagen nicht mehr wissen, was du für eine meditation macht, ist bei korrektem dh. aufmerksamen meditieren also schlicht abwegig.
    du bekommst deswegen natürlich auch immer mit, wenn du zwar hochachtsam, dabei aber auf 'nichts' konzentriert bist, also objektlos meditierst; das ist durchaus möglich, weiteres dazu auszuführen ist für die von dir gestellt frage nicht mehr nötig.

    _()_

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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