1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhismus
  3. Anfängerbereich

Trockene Kehle beim Meditieren

  • Der Patrick
  • 16. Januar 2018 um 00:43
  • Zum letzten Beitrag
  • Der Patrick
    Themenautor
    Reaktionen
    1
    Punkte
    96
    Beiträge
    12
    Mitglied seit
    6. Januar 2018
    • 16. Januar 2018 um 00:43
    • #1

    Hallo allerseits,

    beim Meditieren kriege ich immer eine trockene Kehle und weiß nicht ob ich es ignorieren soll oder nicht. Zudem habe ich dann auch zu wenig Speichel im Mund, wodurch ich von meinem Atem abgelenkt werde, weil ich bewusst neuen Speichel produzieren muss. Und die trockene Kehle fühlt sich sehr unangenehm an..was sollte ich tun? ...

    Hollerö

  • kilaya
    Gast
    • 16. Januar 2018 um 08:09
    • #2

    Es spricht jedenfalls nichts dagegen Wasser oder Tee zu trinken zwischendrin...

  • Lirum Larum
    Reaktionen
    1.425
    Punkte
    38.095
    Beiträge
    7.202
    Einträge
    1
    Mitglied seit
    11. März 2008
    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 16. Januar 2018 um 08:20
    • #3

    Internetratschläge mögen immer etwas halbseiden sein. Also, Vorsicht - ich äußere nur mal meine persönlichen Gedanken und gebe keine Meditationsanweisungen.

    Was wohl jeder raten wird, ist Ignorieren. Das ist gängige Praxis, alles was kommt, kommen zu lassen, evtl. gleichmütig zu betrachten und dann wieder ziehen zu lassen. Motto: Annehmen, loslassen. Und wenn es bleibt: bleiben lassen.
    Hals, Kehlchakra, hängt evtl. mit Kommunikation/Sprache zusammen - daher klingt es für mich, als ob Du im Körper sitzende Stresse löst und bereinigst. Das ist sehr normal und ein sehr gutes Zeichen, denn man sieht, dass die Meditation tatsächlich etwas bewirkt. Dies gibt Anlass zur Zuversicht, dass so ein Reinigungsprozess auch irgendwann durch ist. Ein Prozess der anfängt, hört auch wieder auf. Danach kommt dann das Nächste - Knieschmerzen, hahaha. :) Aber nein, alles in allem geht es Richtung Bereinigung und Befreiung von altem Kram.

    Ich persönlich bin ja so'n Weichei, ich würde mir zum Meditieren auch ein Glas Wasser hinstellen und zur Not einen Schluck Wasser trinken. Daraus kann man ja genauso eine Achtsamkeitsmeditation machen, und das würde die Meditation nicht großartig unterbrechen.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Lucky Luke
    Gast
    • 16. Januar 2018 um 08:24
    • #4

    Solange man während der Meditation keinen Ricola lutscht.... ;)

  • Kaktus
    Punkte
    85
    Beiträge
    15
    Mitglied seit
    1. November 2017
    • 17. Januar 2018 um 07:11
    • #5

    Namasté,

    mir kommt der Gedanke:
    Ist dein Mund nur beim Meditieren trocken, oder wird dir beim Meditieren lediglich erst bewusst, dass du Mundtrockenheit hast?
    Bist du evtl. beim Meditieren angespannt? Achte mal am Anfang darauf deine Körper zu lockern, angefangen von den Haarwurzeln bis zu den Zehen.

    Ok. Ist beim Meditieren dann tatsächlich der Mund unerträglich trocken und du trinkst etwas Wasser, dann bau dieses Trinken in die Meditation mit ein: Schmecke das Wasser, wie fühlt es sich an den Lippen an, das Glas in der Hand, fühle wie es den Hals hinter läuft beim Schlucken, die Speiseröhre, wie es im Magen ankommt. Spüre, wie es im Mund Linderung bringt...
    Hast du bei der Meditation evlt. eine Glocke in regelmäßigen Abständen? Trinke jeweils einen kleinen Schluck zu jeder Glocke...

    Und mach im Alltag ab und an eine Minute Pause. Achte auf deinen Mund, wie fühlt er sich an, ist er trocken?

    Viel Erfolg!

    Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite. Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid. (Yoda)

  • Festus
    Reaktionen
    605
    Punkte
    5.920
    Beiträge
    1.008
    Mitglied seit
    11. Juli 2016
    • 18. Januar 2018 um 00:48
    • #6
    Der Patrick:

    Hallo allerseits,

    beim Meditieren kriege ich immer eine trockene Kehle und weiß nicht ob ich es ignorieren soll oder nicht. Zudem habe ich dann auch zu wenig Speichel im Mund, wodurch ich von meinem Atem abgelenkt werde, weil ich bewusst neuen Speichel produzieren muss. Und die trockene Kehle fühlt sich sehr unangenehm an..was sollte ich tun? ...

    Hollerö


    Du wirst nicht daran sterben, Patrick.
    Du suchst nur Ausreden um nicht still sitzen zu müssen. "Meine Kehle ist zu trocken...Ich habe zu wenig Speichel... Ich muss Speichel produzieren..."
    Das Einzige was du musst, machst du hoffentlich auf Klo. :grinsen:

    Ohne eine lange Zeit grimmiger Kälte,
    die Dir in die Knochen fährt –

    wie könnten die Pflaumenblüten

    dich erfüllen mit ihrem durchdringenden Duft?
    (Obaku)

  • Doris
    Reaktionen
    431
    Punkte
    27.521
    Beiträge
    5.357
    Mitglied seit
    25. März 2012
    • 18. Januar 2018 um 11:38
    • #7

    Wenn ich eine trockene Kehle bekomme, dann weil ich entweder eine Infektion habe oder weil ich mit dem Mund atme, und wenn die Luft dann noch trocken ist, sind Mund und Kehle nach eine Minute unangenehm trocken. Für die Gesundheit ist das nicht gut, deshalb ist es dort normalerweise auch feucht und Trockenheit wird als derart unangenehm empfunden, dass wir sofort den Drang verspüren etwas dagegen zu unternehmen.

    Aber bei der Meditation atme ich durch die Nase. Da kann dann zwar die Schleimhaut im Nasenraum austrocknen, wenn die Luft sehr trocken ist, aber Mundhöhle und Kehle bleiben normal feucht. Da meine Drüsen generell dazu neigen zu wenig Feuchtigkeit zu produzieren, kann das dennoch immer mal wieder vorkommen.
    Aus dem Grund würde ich mir mal anschauen, ob dem nicht körperliche Ursachen zugrundeliegen.

    Wenn die Luft zu trocken ist, dann für feuchtere Luft sorgen. Entweder Luftbefeuchter oder eine Wanne mit heißem Wasser während der Mediation daneben stellen. Es gibt spezielle Geräte, die man z.B. neben das Bett stellt. Dabei darauf achten, dass das Wasser sauber ist, am besten abgekocht, damit keine Keime in die Luft geschleudert werden.
    Für die Nase: Eine Nasensalbe verwenden. Mache ich vor allem nachts.
    Insgesamt gilt: Genügend Wasser trinken, für gutes Raumklima sorgen.
    Ansonsten mit dem Arzt abklären. Trockenheit kann eine Nebenwirkung von Medikamenten sein, ein Symptom für eine Autoimmunkrankheit, eine Störung im Hormonhaushalt u.a.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Der Patrick
    Themenautor
    Reaktionen
    1
    Punkte
    96
    Beiträge
    12
    Mitglied seit
    6. Januar 2018
    • 25. Januar 2018 um 23:54
    • #8

    Danke für die Antworten. Ich glaube ich habe während der Meditation zu hektisch/zu schnell geatmet, das war bestimmt das Problem. Und außerdem trinke seit kurzem vorm meditieteren ein Glas Wasser. Zur Sicherheit d:
    Aber der Gedanke des Stress lösens, der inneren Reinigung, sozusagen den Knoten entfernen, gefällt mir sehr gut.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.19
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download