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  1. Buddhaland Forum
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Gibt es ein Selbst?

  • Fǎ Fá
  • 21. Mai 2016 um 23:11
  • Zum letzten Beitrag
  • bel
    Gast
    • 24. Juli 2016 um 22:03
    • #1.201
    bel:

    http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2006…rstens_2006.pdf
    Was da in "Einführung und Einblick" dargelegt wird, ist recht aufschlußreich - aber liegt schon deshalb ganz bestimmt nicht im Fokus meines Interesses.


    Und was da besonders unter 1.2.ff gesagt wird, stützt wohl eher die These von accinca :)

  • accinca
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    • 24. Juli 2016 um 22:13
    • #1.202
    mkha':

    Lieber accina,
    nenne das Kind ruhig beim Namen: die Lehre der Wortverdreher (amarāvikkhepavāda), ...
    Schade, accina, ... äußerst bedauerlich ein solches Ende der Konversation.


    Wortverdreher vielleicht auch, aber das hatte ich nicht gesagt. Es sind wohl mehr die
    Ausweichler, Zweifler und Eingeschüchterten usw. die sich nicht entscheiden können
    ob ihrer eingeschränkten Sichtweise und speziellen Anhaftungen. Irgendwie glauben
    sie ein Selbst vielleicht noch zu gebrauchen. Die Erkenntnis von der der Buddha sprach,
    das alle Dinge ohne Selbst sind ist bei ihnen noch nicht ganz durchgedrungen und glauben
    auch noch damit vom "mittleren Weg abzukommen - verloren zu gehen im Nihilismus.
    Nicht umsonst hat der Buddha diesem Pilger nicht einmal geantwortet. Die Konversation
    wurde gar nicht erst begonnen.

  • Yofi
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    • 25. Juli 2016 um 07:28
    • #1.203

    Im Grunde - wenn man keine Wissenschaft aus einer bloßen Feststellung machen will - ist alles ganz einfach. Keine bahnbrechende Idee, nachvollziehbar und klar. Man kann beim Wagen weder das Rad noch die Achse noch irgendetwas anderes außerhalb 'Wagen' nennen. So verhät es sich mit 'Selbst' und mit allen anderen scheinbaren, zusammengesetzten Objekten. Wir leben in einer Welt der Benennungen, der Illusionen, die in uns Gefühle auslösen, die demnach keine wahre Grundlage haben. Sie sind nur vorgestellt.

  • Elliot
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    • 26. Juli 2016 um 07:37
    • #1.204
    bel:

    ... zu behaupten, dass sich keine Lehrreden finden lässt, in denen gesagt wird, es gibt kein Selbst, ist schlicht die Unwahrheit.


    Dann bitte Beispiele benennen, Danke.

    Viele Grüße
    Elliot

    Viele Grüße

    Elliot

  • Elliot
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    • 26. Juli 2016 um 07:40
    • #1.205
    accinca:
    Elliot:

    So etwas was Du da über den Stromeintritt schreibst habe ich jedenfalls in noch keiner Lehrrede gelesen.


    Wenn man sich mal verrannt hat, sollte man sich nicht noch weiter darin verstricken.


    Ja, es ist doch so.

    Du behauptest etwas über den Stromeintritt und auf Nachfrage kommen dann keine konkreten Belege sondern vage Andeutungen. Bitte auch hierzu Zitate aus Lehrreden und keine kolportierten Missverständnisse aus der Sekundärliteratur, Danke.

    Viele Grüße
    Elliot

    Viele Grüße

    Elliot

  • accinca
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    • 26. Juli 2016 um 13:46
    • #1.206

    Ich sagte schon das es mir zu anstrengend wäre alle
    Stellen auszusuchen wo du doch selber lesen kannst.

  • Max Schenzle
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    • 27. Juli 2016 um 11:29
    • #1.207

    Hi,
    ja es gibt dieses sosgenannte "reale Selbst".
    Dieses Selbst ist das Leuchtwesen, das auf die Erde kam, Materie aufnahm und zum Mensch wurde.
    Selbst und Körper sind lebenslänglich miteinander verbunden. Nach dem Ableben kann das Selbst wieder in
    das Jenseits gehen.
    Ic habe da mal auf der brahmaischen Ebene gefragt, ob ich das Selbst sehen könnte und es klappte dann auch.
    Wer Schwierigkeiten hat mit Selbst und Ich und Psyche, soll doch mal in der Längeren Sammlung im Buch des Patikaputtos nachlesen.

    sakko

  • Piti
    Gast
    • 27. Juli 2016 um 11:38
    • #1.208
    Zitat

    Ic habe da mal auf der brahmaischen Ebene gefragt, ob ich das Selbst sehen könnte und es klappte dann auch.

    Hallo sakko, könntest Du da genaueres dazu erzählen?

  • Yofi
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    • 29. Juli 2016 um 14:52
    • #1.209

    Kontemplation von Thich Nhat Hanh -

    Zitat

    1. Einatmend bin ich mir meines Körpers bewusst. Ausatmend lächle ich meinem Körper zu.

    2. Einatmend bin ich mir bewusst, dass ich nicht dieser Körper bin. Ausatmend bin ich mir bewusst, dass dieser Körper dem Nicht-Selbst angehört.

    3. Einatmend bin ich mir eines gegenwärtigen Gefühls bewusst. Ausatmend lächle ich diesem Gefühl zu.

    4. Einatmend bin ich mir bewusst, dass ich nicht dieses Gefühl bin. Ausatmend bin ich mir bewusst, dass dieses Gefühl dem Nicht-Selbst angehört.

    5. Einatmend bin ich mir einer gegenwärtigen Wahrnehmung bewusst. Ausatmend lächle ich dieser Wahrnehmung zu.

    6. Einatmend bin ich mir bewusst, dass ich nicht diese Wahrnehmung bin. Ausatmend bin ich mir bewusst, dass diese Wahrnehmung dem Nicht-Selbst angehört.

    7. Einatmend bin ich mir einer gegenwärtigen geistigen Bildekraft bewusst. Ausatmend lächle ich dieser geistigen Bildekraft zu.

    8. Einatmend bin ich mir bewusst, dass ich nicht diese geistige Bildekraft bin. Ausatmend bin ich mir bewusst, dass diese geistige Bildekraft dem Nicht-Selbst angehört.

    9. Einatmend bin ich mir eines gegenwärtigen Bewusstseins bewusst. Ausatmend lächle ich diesem Bewusstsein zu.

    10. Einatmend bin ich mir bewusst, dass ich nicht dieses Bewusstsein bin. Ausatmend bin ich mir bewusst, dass dieses Bewusstsein dem Nicht-Selbst angehört.

    11. Einatmend weiß ich, dass ich von diesem Körper nicht begrenzt bin. Ausatmend weiß ich, dass dieser Körper nicht von einer Lebensspanne begrenzt ist.

    12. Einatmend weiß ich, dass dieser Körper der fünf Aggregate todlos und geburtlos ist. Ausatmend weiß ich, dass ich geburtlos und todlos bin.

    13. Einatmend lächle ich der Geburtlosigkeit und Todlosigkeit dieses Körpers zu. Ausatmend lächle ich der Geburtlosigkeit und Todlosigkeit dieses Selbst zu.

    Alles anzeigen

    Gruß, Yofi

  • bel
    Gast
    • 29. Juli 2016 um 15:40
    • #1.210

    Dem kann ich ganz bestimmt nicht "zulächeln". :badgrin:

  • Yofi
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    • 29. Juli 2016 um 23:30
    • #1.211

    Warum nicht?

  • bel
    Gast
    • 30. Juli 2016 um 02:42
    • #1.212

    Wie man das überhaupt nach Zurkenntnisnahme der Punkte 11-13 fragen kann, will mir schon nicht einleuchten - aber du kannst das ja mal explizieren :)

    Was das "Zulächeln" betrifft, kann ich es als Empfehlung gerade des Herrn TNH auch nicht besonders ernst nehmen:

  • Monday
    Gast
    • 30. Juli 2016 um 15:19
    • #1.213

    Ich liebe Mel Brooks. Aber an diese Szene kann ich mich nicht erinnern.

  • bel
    Gast
    • 30. Juli 2016 um 15:36
    • #1.214

    Man muß einfach beachten, daß Mel Brooks, George Lucas und all die vielen anderen verdienstvollen Berichterstatter aus dem "Expanded Universe" die Geschichte immer nur aus ihren persönlichen Perspektiven und mit individuell begrenztem historischen Wissen erzählen. So kommt es dann auch zu einer Vielzahl von "Missing Links". Aber da wir selbst mittendrin sind, können wir ja genauer hinschauen. Besonders wichtig sind dann immer die Momente, in denen sich die Akteure unbeobachtet fühlen - wie eben hier - bin ein großer Fan von Schnappschüssen :)

  • Max Schenzle
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    • 31. Juli 2016 um 10:57
    • #1.215

    Hi,
    ja, dieses Selbst gibt es. Ich habe es schon gesehen.

    sakko

  • Yofi
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    • 31. Juli 2016 um 11:16
    • #1.216
    bel:

    Wie man das überhaupt nach Zurkenntnisnahme der Punkte 11-13 fragen kann, will mir schon nicht einleuchten - aber du kannst das ja mal explizieren :)

    Ich kann das. Die Aussage passt auch zu der Sutta, die ihr hier im Thread so oft verlinkt hat: Weder Ja noch Nein. Bleibt man bei der Wahrnehmung der 5 Sinne, kann man dem sicher nicht zustimmen.

    Wie würdest du dir die Aussage im Shinjinmei, dass Wechsel nur ein Schein ist, interpretieren?

  • bel
    Gast
    • 31. Juli 2016 um 11:32
    • #1.217
    Yofi:

    Ich kann das. Die Aussage passt auch zu der Sutta, die ihr hier im Thread so oft verlinkt hat: Weder Ja noch Nein. Bleibt man bei der Wahrnehmung der 5 Sinne, kann man dem sicher nicht zustimmen.


    Mal abgesehen davon, daß das nur deine Deutung ist, die, wie hier besprochen, nachweislich keine Entsprechung im Text hat, wird weder dort noch anderswo im PK behauptet, daß

    "..... dieser Körper nicht von einer Lebensspanne begrenzt ist"
    ".....dieser Körper der fünf Aggregate todlos und geburtlos ist. ....dass ich geburtlos und todlos bin."
    ".....dieses Selbst geburtlos und todlos ist"

    Und ja, darin wird offenbar, daß Wahrnemungen des 6.Sinnes ganz besonders durch Wahn geprägt sind.

    Yofi:

    Wie würdest du dir die Aussage im Shinjinmei, dass Wechsel nur ein Schein ist, interpretieren?


    Zitiere doch bitte die Stelle, von der du annimmst, daß sie hier relevant wäre.

  • Yofi
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    • 31. Juli 2016 um 12:24
    • #1.218

    Ok, das Zitat habe ich direkt in diesem Thread schon einmal erwähnt:

    "Im Angesicht der Leere ist Wechsel nur ein Schein"

    http://www.atair.at/Bibliothek/downloads/Hsin-hsin-ming.pdf

  • Yofi
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    • 31. Juli 2016 um 12:46
    • #1.219

    Es mag wohl sein, dass in den Lehrreden die Betrachtung der Todes als ein wichtiger Aspekt dargestellt ist, was einer u. U. unerlässlichen Übungsweise entspricht. Für die Einsicht ist aber auch relevant:

    Der Tod als eine Funktion des Bewusstseins - viññāna kicca -

    bedingt entstanden, vergänglich, nicht absolut gültig

    http://www.palikanon.com/wtb/vinnanakicca.html

    Yogacara-Anhänger werden an dieser Stelle ohnehin sofort mit dem Kopf nicken, und so ist auch: unterschiedliche Betrachtunsweisen, relative Wahrheit.

  • bel
    Gast
    • 31. Juli 2016 um 13:44
    • #1.220
    Yofi:

    Ok, das Zitat habe ich direkt in diesem Thread schon einmal erwähnt:
    "Im Angesicht der Leere ist Wechsel nur ein Schein"
    http://www.atair.at/Bibliothek/downloads/Hsin-hsin-ming.pdf

    Ich hab hier die Originalzeile:
    前空轉變 皆由妄見

    Lass uns mal nachdenken, wovon da genau die Rede ist.

  • Karnataka
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    • 31. Juli 2016 um 14:26
    • #1.221
    Yofi:

    Kontemplation von Thich Nhat Hanh -

    Zitat

    1. Einatmend bin ich mir meines Körpers bewusst. Ausatmend lächle ich meinem Körper zu.

    2. Einatmend bin ich mir bewusst, dass ich nicht dieser Körper bin. Ausatmend bin ich mir bewusst, dass dieser Körper dem Nicht-Selbst angehört.

    3. Einatmend bin ich mir eines gegenwärtigen Gefühls bewusst. Ausatmend lächle ich diesem Gefühl zu.

    4. Einatmend bin ich mir bewusst, dass ich nicht dieses Gefühl bin. Ausatmend bin ich mir bewusst, dass dieses Gefühl dem Nicht-Selbst angehört.

    5. Einatmend bin ich mir einer gegenwärtigen Wahrnehmung bewusst. Ausatmend lächle ich dieser Wahrnehmung zu.

    6. Einatmend bin ich mir bewusst, dass ich nicht diese Wahrnehmung bin. Ausatmend bin ich mir bewusst, dass diese Wahrnehmung dem Nicht-Selbst angehört.

    7. Einatmend bin ich mir einer gegenwärtigen geistigen Bildekraft bewusst. Ausatmend lächle ich dieser geistigen Bildekraft zu.

    8. Einatmend bin ich mir bewusst, dass ich nicht diese geistige Bildekraft bin. Ausatmend bin ich mir bewusst, dass diese geistige Bildekraft dem Nicht-Selbst angehört.

    9. Einatmend bin ich mir eines gegenwärtigen Bewusstseins bewusst. Ausatmend lächle ich diesem Bewusstsein zu.

    10. Einatmend bin ich mir bewusst, dass ich nicht dieses Bewusstsein bin. Ausatmend bin ich mir bewusst, dass dieses Bewusstsein dem Nicht-Selbst angehört.

    11. Einatmend weiß ich, dass ich von diesem Körper nicht begrenzt bin. Ausatmend weiß ich, dass dieser Körper nicht von einer Lebensspanne begrenzt ist.

    12. Einatmend weiß ich, dass dieser Körper der fünf Aggregate todlos und geburtlos ist. Ausatmend weiß ich, dass ich geburtlos und todlos bin.

    13. Einatmend lächle ich der Geburtlosigkeit und Todlosigkeit dieses Körpers zu. Ausatmend lächle ich der Geburtlosigkeit und Todlosigkeit dieses Selbst zu.

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    Gruß, Yofi

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    Gefällt mir. Dazu eine Anmerkung zu Psychologie und Herkunft des Lächelns. Es bildet sich erstmals beim wenige Monate alten Baby, und zwar ausschließlich im zwischenmenschlichen Kontakt, nicht in anderen Situationen. Dazu lässt sich spekulieren, dass dem eine erste Unterscheidung im Bewusstsein des Babys zwischen Selbst, Welt und "Mutter" vorausgeht. Wenn das Baby zuvor schreit, etwa weil es Hunger hat, dann braucht es keine solche Unterscheidung. Jedenfalls ist diese instinktive Hinwendung mit einem freudigen Affekt verknüpft. Auch taubblind geborene Kinder lächeln. Die Psychoanalyse nach Melanie Klein spricht davon, dass sich Repräsentanzen von Selbst, Welt und „Mutter“ in der Psyche des Kleinstkindes bilden, die das spätere Erleben eines Menschen maßgeblich beeinflussen. Das Lächeln könnte also eine erste und "liebevolle Fantasie" vom anderen beinhalten, die diese Trennung überwindet.

  • Yofi
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    • 31. Juli 2016 um 14:38
    • #1.222

    Shinjinmei gemeinsam überlegen - gerne.

    Das Lächeln hat mir auch auf Anhieb gefallen, weil das ein natürliches Mittel gegen Angst und Selbstablehnung ist, ganz wie du schreibst, Kamataka, bzw. wie es in der Psychologie erkannt wurde.

    Letztendlich kann man aber nur das eigene Lächeln beeinflussen sowie es auch richtig innerlich einsetzen.

  • Karnataka
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    • 31. Juli 2016 um 15:09
    • #1.223
    Yofi:

    Shinjinmei gemeinsam überlegen - gerne.

    Das Lächeln hat mir auch auf Anhieb gefallen, weil das ein natürliches Mittel gegen Angst und Selbstablehnung ist, ganz wie du schreibst, Kamataka, bzw. wie es in der Psychologie erkannt wurde.

    Letztendlich kann man aber nur das eigene Lächeln beeinflussen sowie es auch richtig innerlich einsetzen.

    ich "stehe" auf die emotionale Herangehensweise. Ich glaube, dass die Motivation, aus der heraus das Lächeln entsteht, den Weg weisen kann.
    Deinen Satz "letztlich kann man aber nur..." meinst du in Bezug auf das Thema, ob es ein Selbst gibt, nehme ich an.

  • bel
    Gast
    • 31. Juli 2016 um 15:14
    • #1.224

    Ich hab nix gegen Lächeln, ganz im Gegenteil - aber wenn man das sich erst suggerieren muß, braucht man keinen TNH, da reicht der normale amerikanische Mittelstandsdrill.
    Ergebnis identisch.

  • Karnataka
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    • 31. Juli 2016 um 15:35
    • #1.225
    bel:

    Ich hab nix gegen Lächeln, ganz im Gegenteil - aber wenn man das sich erst suggerieren muß, braucht man keinen TNH, da reicht der normale amerikanische Mittelstandsdrill.
    Ergebnis identisch.


    ah... neue Seite... so finde ich deinen Beitrag erst jetzt.
    "Willentlich grinsen" wäre natürlich eine "lächerliche" Methode. Ich glaube aber, dass ein herzliches Empfinden unsere Urteilskraft nicht schmälert, sondern den Blickwinkel eher weiter macht. Würden wir nur mit reiner Rationalität herangehen, ließe sich vermutlich so ziemlich alles rechtfertigen und es gäbe kaum eine Motivation, sich um gutes Handeln zu bemühen. Vermutlich meint dein Beitrag aber das Thema, ob es ein Selbst gibt, oder?

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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