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Den Wald vor Büchern nicht sehen [OT]

  • Sprite
  • 15. April 2016 um 12:54
  • Zum letzten Beitrag
  • Sprite
    Gast
    • 25. April 2016 um 18:44
    • #76
    Zitat

    @sprite

    Meiner Meinung wenn du nur 50% was du vorgibst zu wissen praktizierst würdest du hier garnicht damit haussieren gehen.

    Was gäbe es dann deiner Meinung nach zu "praktizieren"?


    @Mirco:

    Gut, dann kommen wir überein. Ich stimme in allem zu. Die Quelle war sehr unfundiert (da benutz ich einmal Wikipedia...). Bel sagte mir auch über PN, dass "jati" eigentlich nur Geburt bedeute.

    Zitat

    Ich beschränke mich als "Buddhist" mehr auf's ausprobieren, weniger den Glauben.

    TOP! :o

  • Cybervajra
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    • 25. April 2016 um 18:55
    • #77
    Sprite:
    Zitat

    @sprite

    Meiner Meinung wenn du nur 50% was du vorgibst zu wissen praktizierst würdest du hier garnicht damit haussieren gehen.

    Was gäbe es dann deiner Meinung nach zu "praktizieren"

    Einfach mal die Dinge so zu belassen wie sie sind.
    Upekkhā (Gleichmut)

    Gruss CV

  • Sprite
    Gast
    • 25. April 2016 um 19:07
    • #78
    Zitat

    Einfach mal die Dinge so zu belassen wie sie sind.
    Upekkhā (Gleichmut)

    Das würde sich sicherlich schlecht in einem Forum machen. Außerdem halte ich es für unbedarft, aus meinem Geschriebenen, mir die Praxis "Gleichmut" unterjubeln zu wollen, so als ob ich diese Praxis schriftlich vertreten würde. Gleichmut ist sicherlich ein gutes Werkzeug, als Lebenspraxis absolut untauglich, wenn man nicht Opfer spielen möchte.

  • Cybervajra
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    • 25. April 2016 um 19:13
    • #79
    Sprite:
    Zitat

    Einfach mal die Dinge so zu belassen wie sie sind.
    Upekkhā (Gleichmut)

    Das würde sich sicherlich schlecht in einem Forum machen. Außerdem halte ich es für unbedarft, aus meinem Geschriebenen, mir die Praxis "Gleichmut" unterjubeln zu wollen, so als ob ich diese Praxis schriftlich vertreten würde. Gleichmut ist sicherlich ein gutes Werkzeug, als Lebenspraxis absolut untauglich, wenn man nicht Opfer spielen möchte.

    Was verstehst du unter Gleichmut?

    Ich verstehe darunter unter anderen "Weisheit der Gleichheit"

    Opfer? Wer will dich den Bitte opfern.
    Zeig mir das Opfer dann kannst du mir auch zeigen wer das Opfer zum Opfer erst macht.

    Gruss CV.

  • Sprite
    Gast
    • 25. April 2016 um 19:20
    • #80
    Zitat

    Ich verstehe darunter unter anderen "Weisheit der Gleichheit"

    Ja und für mich ist dies "Dummheit der Gleichheit".

    Zitat

    Zeig mir das Opfer dann kannst du mir auch zeigen wer das Opfer zum Opfer erst macht.

    Wenn du selbst Gleichmut anwendest, dann wirst wohl du das Opfer sein. Ich kann dir auch zeigen, dass ICH dich zum Opfer machen werde, da ich dir einfach deinen Lebenspartner klaue und sage, dass wir doch "gleich" seien und es auch "gleich-gültig" ist, wer mit wem heute schläft.

  • Cybervajra
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    • 25. April 2016 um 19:34
    • #81
    Sprite:
    Zitat

    Ich verstehe darunter unter anderen "Weisheit der Gleichheit"

    Ja und für mich ist dies "Dummheit der Gleichheit".

    Zitat

    Zeig mir das Opfer dann kannst du mir auch zeigen wer das Opfer zum Opfer erst macht.

    Wenn du selbst Gleichmut anwendest, dann wirst wohl du das Opfer sein. Ich kann dir auch zeigen, dass ICH dich zum Opfer machen werde, da ich dir einfach deinen Lebenspartner klaue und sage, dass wir doch "gleich" seien und es auch "gleich-gültig" ist, wer mit wem heute schläft.

    Sorry selten so einen schwachsinn gelesen. :lol:

  • Sprite
    Gast
    • 25. April 2016 um 19:39
    • #82
    Zitat

    Sorry selten so einen schwachsinn gelesen. :lol:

    Find ich gut. Ich empfehle dir diese Praxis sehr.

  • Cybervajra
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    11. August 2015
    • 25. April 2016 um 19:43
    • #83
    Sprite:
    Zitat

    Sorry selten so einen schwachsinn gelesen. :lol:

    Find ich gut. Ich empfehle dir diese Praxis sehr.

    Warum?

  • kilaya
    Gast
    • 25. April 2016 um 21:37
    • #84

    Gleichmut ist absolut keine Gleichgültigkeit. Man muss auch nicht irgendwas ertragen oder dulden. Es geht blos darum, nicht Spielball der Gefühle zu sein. Man könnte fast sagen, Dzogchen ist der "Gipfel des Gleichmuts". Alles ist präsent und da, aber nichts kann einen umwerfen.

    kilaya

  • SpringMode5708
    Gast
    • 26. April 2016 um 05:38
    • #85
    kilaya:

    Gleichmut ist absolut keine Gleichgültigkeit. Man muss auch nicht irgendwas ertragen oder dulden. Es geht blos darum, nicht Spielball der Gefühle zu sein. Man könnte fast sagen, Dzogchen ist der "Gipfel des Gleichmuts". Alles ist präsent und da, aber nichts kann einen umwerfen.


    Wie entsteht dieser Gleichmut? Also, welche Bedingungen müssen erfüllt sein?

    Gruß

  • Lucky Luke
    Gast
    • 26. April 2016 um 06:48
    • #86
    Mirco:
    kilaya:

    Gleichmut ist absolut keine Gleichgültigkeit. Man muss auch nicht irgendwas ertragen oder dulden. Es geht blos darum, nicht Spielball der Gefühle zu sein. Man könnte fast sagen, Dzogchen ist der "Gipfel des Gleichmuts". Alles ist präsent und da, aber nichts kann einen umwerfen.


    Wie entsteht dieser Gleichmut? Also, welche Bedingungen müssen erfüllt sein?

    Gruß

    Es müssen keine Bedingungen erfüllt sein. Gleichmut entsteht aus dem Wunsch, dass "alle Lebewesen voller Gleichmut sind, ohne Gier und ohne Hass, nicht nah den einen und den anderen fern". Mögen alle Lebewesen voller Gleichmut sein, ohne Gier und ohne Hass, nicht nah den einen und den anderen fern. Darauf aufbauend: Ich selbst werde dafür sorgen, dass alle Lebewesen voller Gleichmut sind, ohne Gier und ohne Hass, nicht nah den einen und den anderen fern.

    P.S. Ich rede hier von den 4 Unermesslichen. Sollte der "Dzogchen Gleichmut" davon abweichen, bitte ich um Korrektur.

  • SpringMode5708
    Gast
    • 26. April 2016 um 07:20
    • #87

    Hallo Sherab,

    Sherab Yönten:
    Mirco:

    Wie entsteht dieser Gleichmut? Also, welche Bedingungen müssen erfüllt sein?


    Es müssen keine Bedingungen erfüllt sein.

    Gleichmut entsteht aus dem Wunsch, dass "alle Lebewesen voller Gleichmut sind, ohne Gier und ohne Hass, nicht nah den einen und den anderen fern". Mögen alle Lebewesen voller Gleichmut sein, ohne Gier und ohne Hass, nicht nah den einen und den anderen fern. Darauf aufbauend: Ich selbst werde dafür sorgen, dass alle Lebewesen voller Gleichmut sind, ohne Gier und ohne Hass, nicht nah den einen und den anderen fern.

    P.S. Ich rede hier von den 4 Unermesslichen. Sollte der "Dzogchen Gleichmut" davon abweichen, bitte ich um Korrektur.


    nach Deiner Definition muß zur Entstehung von Gleichmut also mindestens die Bedingung des Wunsches von Gleichmut für andere erfüllt sein.

    Gruß

  • Lucky Luke
    Gast
    • 26. April 2016 um 07:44
    • #88
    Mirco:

    nach Deiner Definition muß zur Entstehung von Gleichmut also mindestens die Bedingung des Wunsches von Gleichmut für andere erfüllt sein.

    Hi Mirco,

    Nicht nur für andere. Auch für sich selbst.
    Mir gefällt das Wort Bedingung nicht.
    Der Wunsch nach den 4 Unermesslichen ist das Resultat von Vipassana.
    Es ist eine Geisteshaltung, die jeder für sich entwickeln kann wenn er denn will.
    Dafür sind keine Bedingungen nötig, diese Geisteshaltung zu entfalten.

  • SpringMode5708
    Gast
    • 26. April 2016 um 09:43
    • #89
    Mirco:

    nach Deiner Definition muß zur Entstehung von Gleichmut also mindestens die Bedingung des Wunsches von Gleichmut für andere erfüllt sein.

    Sherab Yönten:

    Nicht nur für andere. Auch für sich selbst.


    Ah ja, sorry, da steht ja "alle", hatte ich falsch gelesen.

    Sherab Yönten:

    Mir gefällt das Wort Bedingung nicht. Ok. Deshalb bleiben es trotzdem Bedingungen. Der Wunsch nach den 4 Unermesslichen ist das Resultat von Vipassana. Es ist eine Geisteshaltung, die jeder für sich entwickeln kann wenn er denn will. Dafür sind keine Bedingungen nötig, diese Geisteshaltung zu entfalten.


    Dir gefällt das Wort nicht? Vielleicht verstehen wir uns falschs.
    Nenn es von mir aus anders, vielleicht z.B. Zustand/Lage/Umstand/Voraussetzung.

    Nichts ist 'einfach so', alles ist bedingt. Allem geht etwas voraus.

    Es geht mir auch nicht um's Rechthaben.
    Ich möchte gerne mit euch zusammen herausfinden, wie Gleichmut entstehen kann,
    also, welche/r Zustand/Bedingung/Lage/Umstand/Voraussetzung gegeben sein muß, damit es ent- und bestehen kann.


    Ich verstehe Deine Beschreibung aber nicht ganz.

    Zum einen sagst Du, der "Wunsch nach den 4 Unermesslichen ist das Resultat von Vipassana" .
    Zum anderen aber "Es ist eine Geisteshaltung, die jeder für sich entwickeln kann wenn er denn will".

    Kann es nun jeder, der will oder passiert der Wunsch als Resultat von 'Vipassana'?
    :)

    Gruß

  • Lucky Luke
    Gast
    • 26. April 2016 um 09:50
    • #90
    Mirco:

    Kann es nun jeder, der will oder passiert der Wunsch als Resultat von 'Vipassana'?

    Beides :lol:

    Wir reden hier über Bodhicita. Das ist eine ganz bestimmte Geisteshaltung im Mahayana.

    Es beginnt mit dem schlichten Wunsch.

    Die Vertiefung dieses Wunsches ist Bodhicita.

  • kilaya
    Gast
    • 26. April 2016 um 12:01
    • #91

    Es gibt keinen "Dzogchen-Gleichmut" in dem Sinne, ich habe meine Wahrnehmung geäußert, dass die Dzogchen-Haltung zwangsläufig Gleichmut beinhaltet. Die Methode Gleichmut zu erlangen wäre im Dzogchen naheliegenderweise, in jeder Situation und in jedem Phänomen die natürliche Reinheit zu erfahren, die sie in dem Moment hat, blos weil etwas erscheinen kann. Wenn man alles als erleuchtet erlebt, gibt es keinen Grund, sich dem mit klebrigen Gefühlen zu nähern. Dieser Moment ist erleuchtet, also warum sich aufregen? Warum sich aufregen, weil man sich doch aufregt? Der nächste Moment ist wieder von Natur aus perfekt, also warum an diesem vergänglichen Moment anhaften? usw.

    kilaya

  • SpringMode5708
    Gast
    • 26. April 2016 um 14:07
    • #92
    Sherab Yönten:
    Mirco:

    Kann es nun jeder, der will oder passiert der Wunsch als Resultat von 'Vipassana'?


    Beides :lol: Wir reden hier über Bodhicita. Das ist eine ganz bestimmte Geisteshaltung im Mahayana. Es beginnt mit dem schlichten Wunsch. Die Vertiefung dieses Wunsches ist Bodhicita.

    Ach so. Ich dachte wir reden vom Gleichmut (upekkhaa), einem der gottgleichen Zustände (brahmavihaara). Da haben wir wohl aneinander vorbei geredet :).

    Gruß

  • Lucky Luke
    Gast
    • 26. April 2016 um 14:18
    • #93
    Mirco:

    ich dachte wir reden vom Gleichmut (upekkhaa), einem der gottgleichen Zustände (brahmavihaara)

    Nicht unbedingt, die brahmavihaara und bodhicita sind durchaus verwandte Begriffe. Im Theravada spielen vermutlich die brahmavihaara (als Motivation für die Praxis) aber wohl nicht so eine große Rolle wie bodhicita im Mahayana.

  • SpringMode5708
    Gast
    • 28. April 2016 um 14:54
    • #94
    Sherab Yönten:

    Der Wunsch nach den 4 Unermesslichen ist das Resultat von Vipassana. Es ist eine Geisteshaltung, die jeder für sich entwickeln kann wenn er denn will. Dafür sind keine Bedingungen nötig, diese Geisteshaltung zu entfalten.

    Mirco:

    Kann es nun jeder, der will oder passiert der Wunsch als Resultat von 'Vipassana'?

    Sherab Yönten:

    Beides :lol: Wir reden hier über Bodhicita. Das ist eine ganz bestimmte Geisteshaltung im Mahayana. Es beginnt mit dem schlichten Wunsch. Die Vertiefung dieses Wunsches ist Bodhicita.

    Welcher Wunsch ist das, also, wie genau klingt er?
    Wie vertieft man ihn?

    Gruß

  • Lucky Luke
    Gast
    • 28. April 2016 um 18:26
    • #95

    Hab ich hier schon geschrieben:

    Zitat

    Gleichmut entsteht aus dem Wunsch, dass "alle Lebewesen voller Gleichmut sind, ohne Gier und ohne Hass, nicht nah den einen und den anderen fern". Mögen alle Lebewesen voller Gleichmut sein, ohne Gier und ohne Hass, nicht nah den einen und den anderen fern. Darauf aufbauend: Ich selbst werde dafür sorgen, dass alle Lebewesen voller Gleichmut sind, ohne Gier und ohne Hass, nicht nah den einen und den anderen fern.

    Vertiefung: Durch Vipassana Meditation.

  • SpringMode5708
    Gast
    • 1. Mai 2016 um 17:04
    • #96
    Sherab Yönten:

    Hab ich hier schon geschrieben:

    Zitat

    Gleichmut entsteht aus dem Wunsch, dass "alle Lebewesen voller Gleichmut sind, ohne Gier und ohne Hass, nicht nah den einen und den anderen fern". Mögen alle Lebewesen voller Gleichmut sein, ohne Gier und ohne Hass, nicht nah den einen und den anderen fern. Darauf aufbauend: Ich selbst werde dafür sorgen, dass alle Lebewesen voller Gleichmut sind, ohne Gier und ohne Hass, nicht nah den einen und den anderen fern.


    Vertiefung: Durch Vipassana Meditation.


    War das bei Dir so?

  • Lucky Luke
    Gast
    • 2. Mai 2016 um 07:04
    • #97
    Mirco:
    Sherab Yönten:

    Hab ich hier schon geschrieben:


    Vertiefung: Durch Vipassana Meditation.


    War das bei Dir so?

    per p.N. beantwortet.

  • Samten
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    • 2. Mai 2016 um 08:03
    • #98
    Sherab Yönten:

    Hab ich hier schon geschrieben:

    Zitat

    Gleichmut entsteht aus dem Wunsch, dass "alle Lebewesen voller Gleichmut sind, ohne Gier und ohne Hass, nicht nah den einen und den anderen fern". Mögen alle Lebewesen voller Gleichmut sein, ohne Gier und ohne Hass, nicht nah den einen und den anderen fern. Darauf aufbauend: Ich selbst werde dafür sorgen, dass alle Lebewesen voller Gleichmut sind, ohne Gier und ohne Hass, nicht nah den einen und den anderen fern.

    Vertiefung: Durch Vipassana Meditation.


    beschreib doch mal aus deiner Sicht die Praxis/das Ausüben/die tägliche Dauer der Praxis der "Vipassana- Meditation", ich kann mir da drunter nix vorstellen...

  • Lucky Luke
    Gast
    • 2. Mai 2016 um 08:10
    • #99
    Samten:

    beschreib doch mal aus deiner Sicht die Praxis/das Ausüben/die tägliche Dauer der Praxis der "Vipassana- Meditation", ich kann mir da drunter nix vorstellen...

    Leute, Leute, warum interessiert ihr Euch so für die Praxis von anderen ? :roll:
    Wenn Du Dir zu dieser Grundlagen Praxis nichts vorstellen kannst (ich finde dies sehr traurig !) , dann empfehle ich Dir die Lektüre entsprechender Literatur, zum Beispiel: http://www.buecher.de/shop/buddhismu…od_id/39214899/

    Oder frage einfach Deinen Lehrer !

  • Samten
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    • 2. Mai 2016 um 09:52
    • #100

    Sherab, ich hatte dich ganz einfach (wieder mal ) um ne eigene Antwort gefragt (woanders gibste ja auchTipps zu Meditations-Praxis) und nicht mach nem Querverweis zu nem „Stapel toten Papieres“
    DU hattest Vipassana – Meditation ins Spiel gebracht, da isses doch wohl legitim, nachzuhaken..
    Ich hatte ja nicht nach DEINER Praxis gefragt, sondern allgemein…..und wenn ich nefrage hab, die du mir beantworten kannst, bist du halt in dem Moment „mein Lehrer“……irgend ein Problem dabei?

    Ansonsten:“ Rufe - soviel Du nur kannst- Liebe, Respekt und Vertrauen hervor !

    Und wird mir ja nicht zu „persönlich“, ich kriegs sonst noch an meinen „Befindlichkeiten“…(lol)
    Ach ja : meine Frage die darfste mir getrost noch beantworten

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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