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  1. Buddhaland Forum
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OT: Gibt es auch "nicht fühlende Wesen"?

  • bel
  • 8. April 2016 um 23:12
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    • 9. April 2016 um 20:27
    • #26
    bel:

    :lol:

    Lachst du etwa über mich ? :oops:

    Mit Metta, mukti.


  • bel
    Gast
    • 9. April 2016 um 20:31
    • #27

    Nich über Dich, sondern über das, was du vorbringst. :lol:

  • mukti
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    • 9. April 2016 um 20:32
    • #28
    bel:

    Nich über Dich, sondern über das, was du vorbringst. :lol:

    Na dann lache, soll ja gesund sein. Vielleicht kann ich dich noch öfter erheitern.

    Mit Metta, mukti.


  • Stero
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    • 9. April 2016 um 20:32
    • #29
    mukti:
    Stero:


    :lol:
    Wenn es möglich wäre, den Moment zu erfassen, in dem das passiert, dann müsste in genau diesem Augenblick jemand deinen Kopf von deinem Leib abtrennen. Wenn du dann weiterhin außerhalb des Körpers bewußt sein könnntest, dann wäre das der Beweis für deine Behauptung. ;)

    Nein, das wäre der Beweis dass ich auch noch in diesem geistigen Leib bin wenn der physische tot ist. Aber das könnte ich dann ja schwer mitteilen :)


    Na ja mit der Mitteilbarkeit verhält es sich ja wie mit der Erfassung des Moments des vermeintlich extracorporalen Bewußtseins. Beides kannn nicht durch deinen Körper mitgeteilt werden, weil das Bewußtsein ja vermeintlich außerhalb ist.
    Wenn du außerhalb des Körpers bewußt wärst, warum sollte dieses Bewußtsein dann vom Leben des Körpers abhängig sein?

  • mukti
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    • 9. April 2016 um 20:43
    • #30
    Stero:
    mukti:

    Nein, das wäre der Beweis dass ich auch noch in diesem geistigen Leib bin wenn der physische tot ist. Aber das könnte ich dann ja schwer mitteilen :)


    Na ja mit der Mitteilbarkeit verhält es sich ja wie mit der Erfassung des Moments des vermeintlich extracorporalen Bewußtseins. Beides kannn nicht durch deinen Körper mitgeteilt werden, weil das Bewußtsein ja vermeintlich außerhalb ist.
    Wenn du außerhalb des Körpers bewußt wärst, warum sollte dieses Bewußtsein dann vom Leben des Körpers abhängig sein?

    Natürlich kann ich es nur nachher im physischen Körper mitteilen, so wie jetzt, bin jetzt ja auch drin.

    Dass dieses Bewusstsein im geistigen Körper nicht vom Leben des physischen Körper abhängig ist, halte ich für sehr wahrscheinlich. Ganz sicher ist es nicht, weil es da eine Verbindung geben könnte, die den geistigen Körper nur solange aufrecht erhält, solange der Physische am Leben ist.

    Mit Metta, mukti.


  • Stero
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    • 9. April 2016 um 20:48
    • #31
    mukti:
    Stero:


    Na ja mit der Mitteilbarkeit verhält es sich ja wie mit der Erfassung des Moments des vermeintlich extracorporalen Bewußtseins. Beides kannn nicht durch deinen Körper mitgeteilt werden, weil das Bewußtsein ja vermeintlich außerhalb ist.
    Wenn du außerhalb des Körpers bewußt wärst, warum sollte dieses Bewußtsein dann vom Leben des Körpers abhängig sein?

    Natürlich kann ich es nur nachher im physischen Körper mitteilen, so wie jetzt, bin jetzt ja auch drin.

    Dass dieses Bewusstsein im geistigen Körper nicht vom Leben des physischen Körper abhängig ist, halte ich für sehr wahrscheinlich. Ganz sicher ist es nicht, weil es da eine Verbindung geben könnte, die den geistigen Körper nur solange aufrecht erhält, solange der Physische am Leben ist.


    Vor allem ist es deshalb nicht sicher, weil das alles nur eine Täuschung des körperlichen Bewußtseins sein könnte. ;)

  • bel
    Gast
    • 9. April 2016 um 20:48
    • #32
    mukti:

    Dass dieses Bewusstsein im geistigen Körper nicht vom Leben des physischen Körper abhängig ist, halte ich für sehr wahrscheinlich.


    Da es paticcasamuppada widerspricht, gibt es nichts, was für "Wahrscheinlichkeit" spricht.

  • mukti
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    • 9. April 2016 um 20:52
    • #33
    Stero:
    mukti:

    Dass dieses Bewusstsein im geistigen Körper nicht vom Leben des physischen Körper abhängig ist, halte ich für sehr wahrscheinlich. Ganz sicher ist es nicht, weil es da eine Verbindung geben könnte, die den geistigen Körper nur solange aufrecht erhält, solange der Physische am Leben ist.


    Vor allem ist es deshalb nicht sicher, weil das alles nur eine Täuschung des körperlichen Bewußtseins sein könnte. ;)

    Das kann ich ausschließen.

    Mit Metta, mukti.


  • mukti
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    • 9. April 2016 um 20:54
    • #34
    bel:
    mukti:

    Dass dieses Bewusstsein im geistigen Körper nicht vom Leben des physischen Körper abhängig ist, halte ich für sehr wahrscheinlich.


    Da es paticcasamuppada widerspricht, gibt es nichts, was für "Wahrscheinlichkeit" spricht.

    Widerspricht es nicht, du widersprichst. ;)

    Mit Metta, mukti.


  • bel
    Gast
    • 9. April 2016 um 20:55
    • #35
    mukti:
    bel:


    Da es paticcasamuppada widerspricht, gibt es nichts, was für "Wahrscheinlichkeit" spricht.

    Widerspicht nicht.

    na dann erklär mal.

  • Stero
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    • 9. April 2016 um 21:00
    • #36
    mukti:
    Stero:


    Vor allem ist es deshalb nicht sicher, weil das alles nur eine Täuschung des körperlichen Bewußtseins sein könnte. ;)

    Das kann ich ausschließen.


    :lol: klar

  • mukti
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    • 9. April 2016 um 21:07
    • #37
    bel:
    mukti:

    Widerspicht nicht.

    na dann erklär mal.

    Nur in Kürze:: Nach meiner und der traditionellen Meinung betrifft das paticcasamuppada die Fortsetzung aufeinanderfolgender Leben, die sogenannte Wiedergeburt.

    Mit Metta, mukti.


  • mukti
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    • 9. April 2016 um 21:10
    • #38
    Stero:
    mukti:


    Das kann ich ausschließen.


    :lol: klar

    Nein ist dir nicht klar, weil du nicht weißt warum. Aber Hauptsache du hast auch was zum Lachen, bin ja eine richtige Spaßkanone heute.

    Mit Metta, mukti.


  • Stero
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    • 9. April 2016 um 21:15
    • #39
    mukti:
    Stero:


    :lol: klar

    Nein ist dir nicht klar, weil du nicht weißt warum.


    Sag das nicht. Ich weiß ganz genau, warum du das ausschließen kannst. :lol:;)

    mukti:


    Aber Hauptsache du hast auch was zum Lachen, bin ja eine richtige Spaßkanone heute.


    Humor ist eine Wirkung der aufrichtigen Auseinandersetzung mit Wahrheit. ;)

  • accinca
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    • 9. April 2016 um 21:17
    • #40
    Stero:

    Vor allem ist es deshalb nicht sicher, weil das alles nur eine Täuschung des körperlichen Bewußtseins sein könnte.


    Sicher ist "Körperlichkeit" auch eine Täuschung bzw. Konstrukt des Bewußtseins.
    Was sollte "Körperlichkeit" denn anderes sein als ein Konstrukt für eine virtuelle sog. Realität.
    Das blöde bei der Körperlichkeit ist auch, das sie sich daher jeder Art der Untersuchung,
    was sie wohl sein könnte, letztlich einzieht. Und das kann sie nur wenn sie nicht so
    "körperlich" ist wie gedacht.

    Übrigens der Buddha sagt zu der Frage was sein
    bzw. nicht sein muß damit Körperliches besteht oder nicht besteht:

    Zitat
    Zitat

    Wo kann nicht Wasser, Erde nicht,
    Nicht Feuer und nicht Luft bestehen,
    Wo groß und klein, wo grob und fein,
    Und was da schön und unschön ist,
    Wo kann da so Begriff wie Bild (nāma rūpa)
    Vollkommen aufgehen ohne Rest?


    Da ist denn das die Antwort:

    Zitat

    Bewußtsein wo entschwunden ist,
    Vollkommen restlos abgetan,
    Da kann nicht Wasser, Erde nicht,
    Nicht Feuer und nicht Luft bestehen,
    Nicht groß und klein, nicht grob und fein,
    Und was da schön und unschön ist,
    Es kann da so Begriff wie Bild
    Vollkommen aufgehen ohne Rest:
    Wo kein Bewußtsein leuchtet auf,
    Auf geht es also ohne Rest.»

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  • bel
    Gast
    • 9. April 2016 um 21:19
    • #41
    mukti:

    Nur in Kürze:: Nach meiner und der traditionellen Meinung betrifft das paticcasamuppada die Fortsetzung aufeinanderfolgender Leben, die sogenannte Wiedergeburt.


    Ersten tut das nix zur Sache, denn du redest ja von diesem deinem Leben - oder hab ich dich da mißverstanden?

    Zweitens steht in den Sutten ganz zweifellos, daß paticcasamuppada das Leiden betrifft, was du hingegen behauptest, steht nirgens im Suttapitaka. Also kann das wohl mit der "Tradition" nicht so recht stimmen. Wenn überhaupt, ist mit Buddhagosa ein deutlich jüngerer Kommentar.

  • mukti
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    • 9. April 2016 um 21:24
    • #42
    Stero:
    mukti:


    Nein ist dir nicht klar, weil du nicht weißt warum.


    Sag das nicht. Ich weiß ganz genau, warum du das ausschließen kannst. :lol:;)

    Na dann glaube dass du es weißt.

    Stero:
    mukti:


    Aber Hauptsache du hast auch was zum Lachen, bin ja eine richtige Spaßkanone heute.


    Humor ist eine Wirkung der aufrichtigen Auseinandersetzung mit Wahrheit. ;)

    Nicht immer.

    Mit Metta, mukti.


  • Morpho
    Gast
    • 9. April 2016 um 21:35
    • #43
    bel:
    mukti:

    Nur in Kürze:: Nach meiner und der traditionellen Meinung betrifft das paticcasamuppada die Fortsetzung aufeinanderfolgender Leben, die sogenannte Wiedergeburt.


    Ersten tut das nix zur Sache, denn du redest ja von diesem deinem Leben - oder hab ich dich da mißverstanden?

    Zweitens steht in den Sutten ganz zweifellos, daß paticcasamuppada das Leiden betrifft, was du hingegen behauptest, steht nirgens im Suttapitaka. Also kann das wohl mit der "Tradition" nicht so recht stimmen. Wenn überhaupt, ist mit Buddhagosa ein deutlich jüngerer Kommentar.

    Doch klar,u.a. imMahavagga:


    Zitat

    2. Und der Erhabene überdachte während der ersten Nachtwache in seinem Geiste vorwärts und rückwärts die Kette der bedingten Entstehung (paticca-samuppada):
    • Aus dem Nichtwissen entstehen die Karma-Formationen (sankhāra),
    • aus den Karma-Formationen das Bewußtsein,
    • aus dem Bewußtsein Geistiges und Körperliches,
    • aus Geistigem und Körperlichem der sechsfache Sinnen-(bereich) (ayatana),
    • aus den sechsfachen Sinnen-(bereich) der Bewußtseinseindruck (phassa),
    • aus dem Bewußtseinseindruck das Gefühl,
    • aus dem Gefühl das Begehren,
    • aus dem Begehren das Anhaften,
    • aus dem Anhaften der Werdeprozess (bhava),
    • aus dem Werdeprozess die Geburt,
    • aus der Geburt Alter, Tod, Kummer, Trauer, Unheil, Mißstimmung und Verzweiflung.

    So verhält es sich mit dem Ursprung dieser ganzen Masse von Leid.
    • Durch das gänzliche Aufhören und Verschwinden des Nichtwissens nun hören die Karma-Formationen auf,
    • durch das Aufhören der Karma-Formationen das Bewußtsein,
    • durch das Aufhören des Bewußtseins Geistiges und Körperliches,
    • durch das Aufhören von Geistigem und Körperlichem der sechsfache Sinnen-(bereich),
    • durch das Aufhören des sechsfachen Sinnen-(bereich) der Bewußtseinseindruck,
    • durch das Aufhören des Bewußtseinseindrucks das Gefühl,
    • durch das Aufhören des Gefühls das Begehren,
    • durch das Aufhören des Begehrens das Anhaften,
    • durch das Aufhören des Anhaftens der Werdeprozess,
    • durch das Aufhören des Werdeprozesses die Geburt,
    • durch das Aufhören der Geburt
    Alter, Tod, Kummer, Trauer, Unheil, Mißstimmung und Verzweiflung.
    So verhält es sich mit dem Aufhören dieser ganzen Masse von Leiden.

    Alles anzeigen

    Aber weißt du ja, interpretierst du nur auf deine Weise, aber deswegen steht es noch lange nicht nicht drin.

  • mukti
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    • 9. April 2016 um 21:38
    • #44
    bel:
    mukti:

    Nur in Kürze:: Nach meiner und der traditionellen Meinung betrifft das paticcasamuppada die Fortsetzung aufeinanderfolgender Leben, die sogenannte Wiedergeburt.


    Ersten tut das nix zur Sache, denn du redest ja von diesem deinem Leben - oder hab ich dich da mißverstanden?

    Zweitens steht in den Sutten ganz zweifellos, daß paticcasamuppada das Leiden betrifft, was du hingegen behauptest, steht nirgens im Suttapitaka. Also kann das wohl mit der "Tradition" nicht so recht stimmen. Wenn überhaupt, ist mit Buddhagosa ein deutlich jüngerer Kommentar.

    Erstens haben wir davon geredet ob das Bewusstsein in einem geistigen Leib unabhängig vom Physischen existieren kann und ob es noch weiter existiert, wenn der physische Körper tot ist.
    Zweitens habe ich nicht behauptet dass das paticcasamuppada nicht das Leiden betrifft.

    Mit Metta, mukti.


  • bel
    Gast
    • 9. April 2016 um 21:44
    • #45
    Morpho:

    Doch klar,u.a. imMahavagga:

    Zitat

    2. Und der Erhabene überdachte während der ersten Nachtwache in seinem Geiste vorwärts und rückwärts die Kette der bedingten Entstehung (paticca-samuppada):
    • Aus dem Nichtwissen entstehen die Karma-Formationen (sankhāra),
    • aus den Karma-Formationen das Bewußtsein,
    • aus dem Bewußtsein Geistiges und Körperliches,
    • aus Geistigem und Körperlichem der sechsfache Sinnen-(bereich) (ayatana),
    • aus den sechsfachen Sinnen-(bereich) der Bewußtseinseindruck (phassa),
    • aus dem Bewußtseinseindruck das Gefühl,
    • aus dem Gefühl das Begehren,
    • aus dem Begehren das Anhaften,
    • aus dem Anhaften der Werdeprozess (bhava),
    • aus dem Werdeprozess die Geburt,
    • aus der Geburt Alter, Tod, Kummer, Trauer, Unheil, Mißstimmung und Verzweiflung.

    So verhält es sich mit dem Ursprung dieser ganzen Masse von Leid.

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    Ist zwar kein Suttpitaka - aber da ich es erst letztens selbst zitiert habe, werd ich ja wohl wissen, was da drin steht :)
    Im Text stehen übrigens weder "bullets" noch Nummerierungen, also da ist überhaupt keine Gliederung, sondern das ist ein einheitlicher Fluß, der in der klassischen Definition von Dukkha mündet. Die Zergliederung findet man ausschließlich in den Übersetzungen, ohne jede textliche Grundlage - und diese Zergliederung reißt auch die Definition von Dukka auseinander.
    Blöd gelaufen.

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (9. April 2016 um 21:52)

  • bel
    Gast
    • 9. April 2016 um 21:50
    • #46
    mukti:
    bel:


    Ersten tut das nix zur Sache, denn du redest ja von diesem deinem Leben - oder hab ich dich da mißverstanden?

    Zweitens steht in den Sutten ganz zweifellos, daß paticcasamuppada das Leiden betrifft, was du hingegen behauptest, steht nirgens im Suttapitaka. Also kann das wohl mit der "Tradition" nicht so recht stimmen. Wenn überhaupt, ist mit Buddhagosa ein deutlich jüngerer Kommentar.

    Erstens haben wir davon geredet ob das Bewusstsein in einem geistigen Leib unabhängig vom Physischen existieren kann und ob es noch weiter existiert, wenn der physische Körper tot ist.


    Ja und Du hast behauptet, du wüßest iwas aus Erfahrung. Ausgangspunkt war M77.
    In Paticcasamuppada bedingt aber Bewußtsein Namarupa und Namarupa bedingt Bewußsein - und nicht etwa Geburt. Geburt wird durch Werden bedingt.
    Auch steht (in Bezug auf M77) in Paticcasamuppada nirgens, daß Bewußsein einen "Geistkörper" schafft oder umgedreht.

  • mukti
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    • 9. April 2016 um 21:59
    • #47
    bel:
    mukti:


    Ja und Du hast behauptet, du wüßest iwas aus Erfahrung. Ausgangspunkt war M77.
    In Paticcasamuppada bedingt aber Bewußtsein Namarupa und Namarupa bedingt Bewußsein - und nicht etwas Geburt. Geburt wird durch Werden bedingt.
    Auch steht (in Bezug auf M77) in Paticcasammuppada nirgens, daß Bewußsein einen "Geistkörper" schafft oder umgedreht.

    Dass Bewusstsein Namarupa bedingt widerspricht nicht der zitierten Stelle aus M.77 und meiner Erfahrung, auch nicht wenn das nicht im Paticcasammuppada steht.

    Mit Metta, mukti.


    2 Mal editiert, zuletzt von mukti (9. April 2016 um 22:07)

  • bel
    Gast
    • 9. April 2016 um 22:01
    • #48
    mukti:
    bel:

    Dass Bewusstsein Namarupa bedingt widerspricht nicht der zitierten Stelle aus M.77 und meiner Erfahrung, auch nicht wenn das nicht im Paticcasammuppada steht.

    Nicht M77, sondern Deiner Phantasie von "Geistkörper"

  • mukti
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    • 9. April 2016 um 22:17
    • #49
    bel:
    mukti:

    Dass Bewusstsein Namarupa bedingt widerspricht nicht der zitierten Stelle aus M.77 und meiner Erfahrung, auch nicht wenn das nicht im Paticcasammuppada steht.

    Nicht M77, sondern Deiner Phantasie von "Geistkörper"

    Nicht dieser Stelle in M.77, wo es um einen geistig gestalteten Leib geht, wie bei meiner Erfahrung, die du als Phantasie bezeichnest. Das in M.77 hast du als einen zweiten physischen Leib ausgelegt, was ich nicht gelten ließ:

    Zitat

    Ah du denkst ein geistig gestalteter Leib ist ein mit geistiger Macht gestalteter physischer Leib der anders ist als der vorige physische Leib. Ich sehe da aber keine zeitliche Versetzung zwischen "diesem" und dem "anderen" Leib, wenn es heißt: Da ist das Schwert, da ist die Scheide usw. Beide sind gleichzeitig da.

    Aber darauf bist du nicht eingegangen.

    Mit Metta, mukti.


  • bel
    Gast
    • 9. April 2016 um 22:31
    • #50
    mukti:

    Das in M.77 hast du als einen zweiten physischen Leib ausgelegt


    Nicht eine "zweiten", sondern einen "anderen" - und genau das ist kompatibel mit paticcasamuppada - weil da "der Leib" auch von Moment zu Moment "ein anderer" ist.

    Zitat

    Ah du denkst ein geistig gestalteter Leib ist ein mit geistiger Macht gestalteter physischer Leib der anders ist als der vorige physische Leib. Ich sehe da aber keine zeitliche Versetzung zwischen "diesem" und dem "anderen" Leib, wenn es heißt: Da ist das Schwert, da ist die Scheide usw. Beide sind gleichzeitig da.

    mukti:

    Aber darauf bist du nicht eingegangen.

    Doch, ich sagte:

    Zitat

    Womöglich wird jetzt das Gleichnis überstrapaziert. Das Schwert wird gezogen, erst dann ist es sichtbar - das "ziehen" (Sichtbarmachen) ist in diesem Fall ein Bewußtseinsakt, ein Hervorzeigen.

    Wills noch mal anders erklären: "Schwert in der Scheide" (physischer Körper Nr.1) ist völlig verschieden "Gezogenes Schwert" (physischer Körper Nr.2) - sie unterscheiden sich nämlich in ihrer Funktion und im Gebrauch - und beides existiert auch nicht im selben Augenblick, wie man ja unschwer nachvollziehen kann.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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