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OT: Soviel Wut in mir

  • crazy-dragon
  • 18. November 2015 um 19:24
  • Zum letzten Beitrag
  • crazy-dragon
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    • 18. November 2015 um 19:24
    • #1

    Donnerwetter, sind Frauen kompliziert... :oops: Dabei sehen die sonst meistens ganz nett aus. :badgrin:
    _()_c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • JazzOderNie
    Gast
    • 18. November 2015 um 19:46
    • #2

    das mag jetzt ploetzlich und schockierend kommen, aber auch maenner haben einen hormonhaushalt. der duerfte nicht weniger auswirkungen haben. es gibt da auch noch ganz viele andere botenstoffe mit wirkungen, aber ich will dich nicht unnoetig irretieren.

  • crazy-dragon
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    • 18. November 2015 um 20:38
    • #3
    JazzOderNie:

    das mag jetzt ploetzlich und schockierend kommen, aber auch maenner haben einen hormonhaushalt. der duerfte nicht weniger auswirkungen haben. es gibt da auch noch ganz viele andere botenstoffe mit wirkungen, aber ich will dich nicht unnoetig irretieren.


    Schaffst Du nicht- den Hormonhaushalt muß man eben richtig regeln, durch Sport, Sex und Zazen. Dann schleicht man friedlich wie ein Lamm durchs Gelände- solange mich keiner zu sehr anmacht. :badgrin: Die Dosis macht es eben, und die muß jeder für sich selber finden.
    _()_c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • JazzOderNie
    Gast
    • 18. November 2015 um 20:41
    • #4
    crazy-dragon:

    ...den Hormonhaushalt muß man eben richtig regeln, durch Sport, Sex und Zazen...


    das hatte die erkrankung nicht interessiert. meine lebensfuehrung war gut und ich hatte auch keine depressionen oder aehnliches. manches koerperliches laesst sich durch sport, sex und zazen nicht "regulieren".

  • Thursday
    Gast
    • 19. November 2015 um 09:30
    • #5
    JazzOderNie:
    crazy-dragon:

    ...den Hormonhaushalt muß man eben richtig regeln, durch Sport, Sex und Zazen...


    das hatte die erkrankung nicht interessiert. meine lebensfuehrung war gut und ich hatte auch keine depressionen oder aehnliches. manches koerperliches laesst sich durch sport, sex und zazen nicht "regulieren".

    Es kommt auch beim Sport, Sex und Zazen auf die Dosis an.
    Ich habe durch Zazen, Sport und Sex meinen Hormonhaushalt hervorragend reguliert. Und auch ausreichend Schlaf nicht vergessen. Überhaupt - eine gewisses Regelmäßigkeit des Alltags ist sicher auch wichtig.

  • Stero
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    • 19. November 2015 um 10:13
    • #6
    crazy-dragon:

    - den Hormonhaushalt muß man eben richtig regeln, durch Sport, Sex und Zazen.


    Wenn da mal nicht die Intelligenz auf der Strecke bleibt. ;)

  • Thursday
    Gast
    • 19. November 2015 um 14:51
    • #7
    Stero:
    crazy-dragon:

    - den Hormonhaushalt muß man eben richtig regeln, durch Sport, Sex und Zazen.


    Wenn da mal nicht die Intelligenz auf der Strecke bleibt. ;)

    Ich würde der Intelligenz nicht so viel Gewicht beimessen. Sie muss sich ja immer auf etwas beziehen und ist daher davon abhängig. Für sich betrachtet ist Intelligenz von Dummheit nicht zu unterscheiden.

  • purna
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    • 19. November 2015 um 15:02
    • #8
    Ellviral:

    Der Hormonhaushalt kann und wird auf wunderbare Weise durch Gedanken-machen gelenkt.


    Du haust ja Dinger raus, Mannomann.
    Erklärst du bitte nur noch kurz, wie du z. B. die Östrogenproduktion in deinen Hoden (richtig gelesen), deine Schilddrüsenhormone oder deine Wachstumshormone willentlich steuerst?
    Einfach nur, damit ich was lern'. :grinsen:

    Der Nobelpreis für Medizin ist dir ggfs. sicher.

    „Ersparen wir uns doch den transzendentalen Quatsch, wenn das Ganze so eindeutig ist wie ein Kinnhaken.“ L. Wittgenstein

  • Noreply
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    • 19. November 2015 um 15:04
    • #9
    Thursday:
    Stero:


    Wenn da mal nicht die Intelligenz auf der Strecke bleibt. ;)

    Ich würde der Intelligenz nicht so viel Gewicht beimessen. Sie muss sich ja immer auf etwas beziehen und ist daher davon abhängig. Für sich betrachtet ist Intelligenz von Dummheit nicht zu unterscheiden.

    Schreibst Du das um zu provozieren oder bist Du wirklich dieser Meinung?

  • Noreply
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    • 19. November 2015 um 15:05
    • #10
    purna:
    Ellviral:

    Der Hormonhaushalt kann und wird auf wunderbare Weise durch Gedanken-machen gelenkt.


    Du haust ja Dinger raus, Mannomann.
    Erklärst du bitte nur noch kurz, wie du z. B. die Östrogenproduktion in deinen Hoden (richtig gelesen), deine Schilddrüsenhormone oder deine Wachstumshormone willentlich steuerst?
    Einfach nur, damit ich was lern'. :grinsen:

    Der Nobelpreis für Medizin ist dir ggfs. sicher.

    Sonst geht es Dir aber gut, oder?

  • purna
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    • 19. November 2015 um 15:06
    • #11
    Ellviral:

    Sonst geht es Dir aber gut, oder?


    Aber Elli, nicht kneifen jetzt - zieh's durch.

    „Ersparen wir uns doch den transzendentalen Quatsch, wenn das Ganze so eindeutig ist wie ein Kinnhaken.“ L. Wittgenstein

  • Noreply
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    • 19. November 2015 um 15:08
    • #12
    purna:
    Ellviral:

    Sonst geht es Dir aber gut, oder?


    Aber Elli, nicht kneifen jetzt - zieh's durch.

    Ich bin zwar irre aber nicht verrückt.

  • purna
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    • 19. November 2015 um 15:15
    • #13

    Jou, ...und Endokrinologe. ;)

    „Ersparen wir uns doch den transzendentalen Quatsch, wenn das Ganze so eindeutig ist wie ein Kinnhaken.“ L. Wittgenstein

  • Thursday
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    • 19. November 2015 um 16:27
    • #14
    Ellviral:
    Thursday:

    Ich würde der Intelligenz nicht so viel Gewicht beimessen. Sie muss sich ja immer auf etwas beziehen und ist daher davon abhängig. Für sich betrachtet ist Intelligenz von Dummheit nicht zu unterscheiden.

    Schreibst Du das um zu provozieren oder bist Du wirklich dieser Meinung?

    Dieser Meinung bin ich. Ich kann's auch sehr gut begründen.

  • OddTooth11007
    Gast
    • 19. November 2015 um 16:46
    • #15

    Offensichtlich spielen bei einigen da grad die Hormone verrückt. :)

  • keks
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    • 19. November 2015 um 17:12
    • #16

    Dabei ist bei euch doch gar kein Frühling.

    Sonnige Grüsse :oops:

    Bubu :clown::oops:

  • Stero
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    • 19. November 2015 um 17:39
    • #17
    keks:

    Dabei ist bei euch doch gar kein Frühling.


    Bei Frauen kann das in deutliche kürzeren Zyklen ablaufen. ;)

  • fotost
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    • 19. November 2015 um 18:49
    • #18

    Leute hört auf!

    Denkt ihr, daß die letzten Beiträge dem Starter dieses Threads in irgendeiner Weise nutzen?

  • JazzOderNie
    Gast
    • 19. November 2015 um 19:13
    • #19

    Vllt n extrathread aufmachen @hormone und 42

    Thursday:


    Ich würde der Intelligenz nicht so viel Gewicht beimessen. Sie muss sich ja immer auf etwas beziehen und ist daher davon abhängig. Für sich betrachtet ist Intelligenz von Dummheit nicht zu unterscheiden.

    Ellviral:


    Schreibst Du das um zu provozieren oder bist Du wirklich dieser Meinung?


    Ich bin auch der meinung. Wenn man "dumm" durchdefiniert, dann bleibt am ende (begrenzte) intelligenz und denunzierung von iwen oder iwas (durch das wort) aufgrund von verschiedenheiten. Ich finde zb fussball dumm (mag ich nich, hab ich kA von, will ich auch nich, aber ich weiss, dass es das gibt), aber jemand anderes erkennt da bestimmt ne wissenschaft drin. So gesehen bin ich selber dumm. Erkenntnis, begrenzung davon und verschiedenheit.

  • Stero
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    • 19. November 2015 um 19:49
    • #20
    Thursday:

    Ich würde der Intelligenz nicht so viel Gewicht beimessen. Sie muss sich ja immer auf etwas beziehen und ist daher davon abhängig.


    Nun Intelligenz ist nicht inhärent existent. Aber dass dies deine Begründung ist, ihr nicht viel "Gewicht" beizumessen, ist merkwürdig bzw. dann darfst du nichts viel Gewicht beimessen. Wenn du sagst "Tu ich auch nicht", dann unterstelle ich dir Unredlichkeit, weil in deinem Alltag es viele Situationen geben wird, in dem du etwas viel Gewicht beimisst und deine Entscheidungen danach ausrichtest. Ich würde auch sagen, dass "viel Gewicht" eine unangemessene Formulierung ist, dass es doch eher darauf ankommt zu erkennen, wann man der Intelligenz "mehr Gewicht" beimisst als anderen psycho-mentalen Faktoren und in welchen Kontexten das ist.

    Thursday:

    Für sich betrachtet ist Intelligenz von Dummheit nicht zu unterscheiden.


    Das zeugt von einem Mangel an Unterscheidungsfähigkeit. Bereits die Buchstabenfolgen unterscheiden sich und also auch die konventionelle Bedeutung.

  • crazy-dragon
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    • 19. November 2015 um 20:24
    • #21
    Stero:

    Wenn da mal nicht die Intelligenz auf der Strecke bleibt. ;)

    Bis jetzt habe ich mein Leben ganz gut hinbekommen, ohne größere Kollateralschäden. :badgrin: Und ich kenne Intelligentere, die da weniger erfolgreich waren.
    _()_c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Stero
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    • 19. November 2015 um 21:30
    • #22
    crazy-dragon:
    Stero:

    Wenn da mal nicht die Intelligenz auf der Strecke bleibt. ;)

    Bis jetzt habe ich mein Leben ganz gut hinbekommen, ohne größere Kollateralschäden. :badgrin:


    Na ja, das sagen viele mit Schaden, deswegen belegt diese Aussage nichts ;)

    crazy-dragon:


    Und ich kenne Intelligentere, die da weniger erfolgreich waren.
    _()_c.d.


    Erfolg ist relativ ;)

  • Thursday
    Gast
    • 19. November 2015 um 22:41
    • #23
    Stero:
    Thursday:

    Ich würde der Intelligenz nicht so viel Gewicht beimessen. Sie muss sich ja immer auf etwas beziehen und ist daher davon abhängig.


    Nun Intelligenz ist nicht inhärent existent.


    Eben. Und damit relativ zu irgendwas anderem.

    Zitat


    Aber dass dies deine Begründung ist, ihr nicht viel "Gewicht" beizumessen, ist merkwürdig bzw. dann darfst du nichts viel Gewicht beimessen.


    So ist es. Ich messe Nichts viel Gewicht bei.

    Zitat

    Ich würde auch sagen, dass "viel Gewicht" eine unangemessene Formulierung ist, dass es doch eher darauf ankommt zu erkennen, wann man der Intelligenz "mehr Gewicht" beimisst als anderen psycho-mentalen Faktoren und in welchen Kontexten das ist.


    Das kann man aber doch erst hinterher wissen. Und wenn ich die Beziehung von Verblendung (Dummheit) und Einsicht (Intelligenz) als e-Funktion betrachte, was durchaus angemessen ist, dann wächst mit zunehmender Einsicht auch der Grad der Verblendung. Je mehr Erleuchtung, umso mehr Täuschung gewissermaßen . Nur das fällt dem Durchschnitts-Meditierer nicht auf.

    Stero:
    Thursday:

    Für sich betrachtet ist Intelligenz von Dummheit nicht zu unterscheiden.


    Das zeugt von einem Mangel an Unterscheidungsfähigkeit. Bereits die Buchstabenfolgen unterscheiden sich und also auch die konventionelle Bedeutung.


    Du solltest mal "Convention" von Lewis lesen. Und auch "Die Identität von Körper und Geist" sowie Materialismus und Bewusstsein. Vielleicht plapperst du dann nicht diesen Tsongkhapa nach.
    Unterscheidungen sind konventionell - d.h. sie haben keinen eigenen Inhalt. Den legt man durch Konvention ihnen bei. Diese Konventionen folgen natürlich aus Erfahrung, aber aus gemeinsamer Erfahrung, denn ohne diese gemeinsam-geteilte Erfahrung versteht man sich nicht. Und da wir keine gemeinsame Erfahrung haben, sondern ich erhebliche Unterschiede zu dir erkenne, kannst du auch nicht verstehen, welche Inhalte die Konventionen jetzt haben.
    Dann plapper mal schön weiter, vielleicht erreichst du auch mal die Tiefe des von dir verehrten Tsongkhapa.

  • Stero
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    • 20. November 2015 um 09:00
    • #24
    Thursday:
    Zitat


    Aber dass dies deine Begründung ist, ihr nicht viel "Gewicht" beizumessen, ist merkwürdig bzw. dann darfst du nichts viel Gewicht beimessen.


    So ist es. Ich messe Nichts viel Gewicht bei.


    Das nehme ich dir nicht ab. Aber als sprachlicher Ausdruck eines Selbstbildnisses ist es ok.

    Thursday:
    Zitat

    Ich würde auch sagen, dass "viel Gewicht" eine unangemessene Formulierung ist, dass es doch eher darauf ankommt zu erkennen, wann man der Intelligenz "mehr Gewicht" beimisst als anderen psycho-mentalen Faktoren und in welchen Kontexten das ist.


    Das kann man aber doch erst hinterher wissen.


    Nicht nur. Zur Entscheidungsfindung kann man sich besinnen bevor man die Entscheidung trifft.

    Thursday:


    Und wenn ich die Beziehung von Verblendung (Dummheit) und Einsicht (Intelligenz) als e-Funktion betrachte, was durchaus angemessen ist, dann wächst mit zunehmender Einsicht auch der Grad der Verblendung. Je mehr Erleuchtung, umso mehr Täuschung gewissermaßen . Nur das fällt dem Durchschnitts-Meditierer nicht auf.


    Wenn du dich nicht an die sprachliche konvention hältst, kannst du alles als angemessen empfinden. Wenn dein Ausgangspunkt Spekulation ist, wird diesem alles Weitere untergeordnet.

    Thursday:
    Stero:


    Das zeugt von einem Mangel an Unterscheidungsfähigkeit. Bereits die Buchstabenfolgen unterscheiden sich und also auch die konventionelle Bedeutung.


    Du solltest mal "Convention" von Lewis lesen. Und auch "Die Identität von Körper und Geist" sowie Materialismus und Bewusstsein. Vielleicht plapperst du dann nicht diesen Tsongkhapa nach.
    Unterscheidungen sind konventionell - d.h. sie haben keinen eigenen Inhalt.


    Das ist natürlich Unsinn. Richtig ist, dass alle Unterscheidungen entweder einer Konvention folgen oder privater Natur sind. Und was ist der Inhalt einer Unterscheidung außer die Unterscheidung selbst? Wenn ich unterscheide, dass ich mich an Feuer verbrennen kann nicht aber an Schnee, dann ist das eine konventionell korrekte Unterscheidung.

  • Thursday
    Gast
    • 20. November 2015 um 11:07
    • #25
    Stero:
    Thursday:


    So ist es. Ich messe Nichts viel Gewicht bei.


    Das nehme ich dir nicht ab. Aber als sprachlicher Ausdruck eines Selbstbildnisses ist es ok.

    Ich verlange nicht, dass mir hier irgendjemand irgendwas abnimmt. Also spar dir diese Sprüche.
    Im übrigen war das nur ein Sprachspiel. Falls du Selbstbildnisse siehst, geh' lieber zum Arzt.

Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

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