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Endlich die richtige Meditationspraxis für mich gefunden

  • Marc.E
  • 22. Oktober 2015 um 12:25
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  • Monikamarie
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    • 17. Januar 2016 um 12:39
    • #26

    Hast Du schon mal Dein Echo gehört?

  • keks
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    • 18. Januar 2016 um 10:28
    • #27
    Tai:


    Im Koan-Zen wird das Wahrnehmen dessen, was wahrnimmt daher auch eher als Frage formuliert. Eine klassische Variante dieser Frage ist die im 23. Fall des Mummonkan behandelte Aufforderung des Hui Neng: "Denk nicht positiv, denk nicht negativ - genau in dem Augenblick, was ist da dein ursprüngliches Wesen?" Die Kurzform dieser Frage lautet i.d.R.: "Was ist dies?"

    Das was keine Ansprüche stellt. Danach kommt das Gehirn und entscheidet sich je nach dem was man gelernt hat für positiv oder negativ. Umso mehr man sich mit dem was keine Ansprüche stellt verbindet umso häufiger schreckt man selbst zurück und bleibt bei der Antwort uf eine Frage unentschlossen, "Kann sein, vielleicht". Hin und wieder fällt einem auch das Sprechen schwer und an noch mehr Gedankenschleifen hat man auch kein Interesse da jedes Wort und jeder Gedanke einen "schon wieder" weg bringt von dem das keine Ansprüche stellt. Ein kleiner Kampf zwischen Gehirn und dem anderen Ding das man nicht benennen kann aber immer da ist und sein Versteckspiel spielt. Es hat keine Konzepte weil es keine benötigt.
    Taliban und Isis darf da sein, ein geänderter Blickwinkel weil ich mich nicht entscheiden kann ob das nun gut oder böse ist und ich möchte mich auch gar nicht mehr für oder gegen entscheiden. Fleisch und Salat darf auch da sein, ich weiss nicht was nun besser ist. Es ist auch nicht möglich zu sagen welche Meditationspraxis nun die bessere ist, irgendeine wirds schon sein :lol:

    Edit: Faszinierend, ich kann sogar was schreiben das mir selbst gefällt }:-)

    Bubu :clown::oops:

  • Noreply
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    • 18. Januar 2016 um 12:56
    • #28

    Hallo Keks. Das gefällt mir! Es ist wie es ist: setz dich hin und halts Maul. Die beste Form. Nur was soll man dann darüber erzählen?

  • keks
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    • 18. Januar 2016 um 13:38
    • #29

    Eventuell nur die Erfahrungen die man gemacht hatte und dabei so gut wie möglich neutral bleiben. Mit Erfahrung meine ich nicht das was in einem z.B.Satori passierte, das kann man eh schlecht beschreiben, sondern das was genau danach geschah. So eine Art Wiedergeburt in der wie in Zeitraffer die Welt und alle Gedanken wieder auftauchen. Das ist für Aussenstehende dann auch verständlicher als irgendetwas zu dem es keine passenden Worte gibt.

    Bubu :clown::oops:

  • Noreply
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    • 18. Januar 2016 um 14:46
    • #30
    keks:

    Eventuell nur die Erfahrungen die man gemacht hatte und dabei so gut wie möglich neutral bleiben. Mit Erfahrung meine ich nicht das was in einem z.B.Satori passierte, das kann man eh schlecht beschreiben, sondern das was genau danach geschah. So eine Art Wiedergeburt in der wie in Zeitraffer die Welt und alle Gedanken wieder auftauchen. Das ist für Aussenstehende dann auch verständlicher als irgendetwas zu dem es keine passenden Worte gibt.

    Das funktioniert sogar. Und, was wichtiger ist, es bringt sie dazu danach zu streben, nach diesem in sich Ruhen das sie beim Erzähler empfinden. Ganz ohne Buddha oder sonstige Heilige.
    Nur hier löst der Begriff '" eine Art Wiedergeburt" und nur der wird aufgegriffen, heftige intellektuelle Diskussionen aus. Ja allein "Wiedergeburt" bring die Paliforscher und aller Heiligsten zu Höchstformen Intellektuellem Erbrechen.

  • keks
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    • 18. Januar 2016 um 15:07
    • #31

    Ok, Wiedererscheinen trifft es besser da der Urgrund ständig vorhanden ist.

    Bubu :clown::oops:

  • Max Schenzle
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    • 28. März 2016 um 17:05
    • #32

    Hi,
    wie du deine Meditation gefunden hast finde ich gut. Etliche Elemente entsprechen der Meditation des Achtfachen Weges, wie ihn Gotamo Buddho lehrt. Er erstellte ein leicht verständliches Lehrgebäude, das es ermöglich, noch zu Lebzeiten, die Wiedergeburt, zumindest, aufzuheben.
    Natürlich geht es da noch weiter.
    Warum sollte man auch nicht die Lehre von G.Buddho annehmen,die schon so vielen Menschen viel genützt hat. Je länger man diese Vertiefung betreibt, um so weiter kommt man.

    sakko

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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