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Erstes Retreat

  • Serenity
  • 10. Oktober 2015 um 15:35
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • Serenity
    Themenautor
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    3. Oktober 2015
    • 10. Oktober 2015 um 15:35
    • #1

    Hallo zusammen,

    als Anfänger stelle ich mich mir in letzter Zeit immer öfter die Frage, ab wann man sein erstes Meditationsretreat halten kann. Es leuchtet ein, dass es zuerst nur ein paar Tage anstatt Wochen oder Monaten sein sollten, aber welche anderen Voraussetzungen sollten sonst noch erfüllt werden? Wie finde ich heraus, wann bzw. ob ich bereit für ein Retreat bin und wie genau läuft ein klassisches Retreat ab? Meine bisherigen Recherchen haben mir darauf keine wirklich brauchbaren Antworten geliefert. Vielleicht klappt es auf diesem Weg :D

  • Jojo
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    25. November 2013
    • 10. Oktober 2015 um 19:59
    • #2

    Es gibt Retreats wie Sand am Meer, und alle sind unterschiedlich.
    Einfach mal ein Wochenende wo hinfahren, wo es sympathisch erscheint.
    Wenn´s nicht gefällt, wann anders woanders hinfahren.

    Edit: Wenn ein Retreat für Anfänger nicht geeignet ist, wird das schon angesagt.

  • void
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 10. Oktober 2015 um 21:45
    • Offizieller Beitrag
    • #3
    Serenity:

    Hallo zusammen,

    als Anfänger stelle ich mich mir in letzter Zeit immer öfter die Frage, ab wann man sein erstes Meditationsretreat halten kann. Es leuchtet ein, dass es zuerst nur ein paar Tage anstatt Wochen oder Monaten sein sollten, aber welche anderen Voraussetzungen sollten sonst noch erfüllt werden? Wie finde ich heraus, wann bzw. ob ich bereit für ein Retreat bin und wie genau läuft ein klassisches Retreat ab? Meine bisherigen Recherchen haben mir darauf keine wirklich brauchbaren Antworten geliefert. Vielleicht klappt es auf diesem Weg :D

    Das klingt jetzt vielleicht ein wenig blöd, aber nach meiner Erfahrung ist es hauptsächliche eine körperliche Sache. Klappt es so viele Stunden am Tag zu meditieren?

    Dabei gibt es bei einigen Gruppen recht softe "Meditationstage" wo man am Vormittag 2 x 1,5 Stunden meditiert und am nachmitag auch noch mal. Also ingesammte so 6 Stunden. Das ist ein ganz guter Mittelweg zwischen Retreat und Nicht-Retreat.

    Wenn du von einem "klassischen" Reatreat sprichst musst du genau die Tradition angeben, von der dru sprichst. Retreat würde ich etwas nennen, was mindestens 4 Tage dauert und bei dem man so 10 Stunden am Tag meditiert. Wobei da auch nicht alle meine Einschätzung teilen. Es gibt Retreats die in reinem Schweigen stattfinden und solcher bei denen es lockerer ist und man auch plaudert. Welche bei denen die Meditation im Vordergrund steht aber auch welche bei denen man auch was anderes ( wie z.B Kalligraphie) macht.

  • Serenity
    Themenautor
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    74
    Mitglied seit
    3. Oktober 2015
    • 11. Oktober 2015 um 16:43
    • #4
    void:
    Serenity:

    Hallo zusammen,

    als Anfänger stelle ich mich mir in letzter Zeit immer öfter die Frage, ab wann man sein erstes Meditationsretreat halten kann. Es leuchtet ein, dass es zuerst nur ein paar Tage anstatt Wochen oder Monaten sein sollten, aber welche anderen Voraussetzungen sollten sonst noch erfüllt werden? Wie finde ich heraus, wann bzw. ob ich bereit für ein Retreat bin und wie genau läuft ein klassisches Retreat ab? Meine bisherigen Recherchen haben mir darauf keine wirklich brauchbaren Antworten geliefert. Vielleicht klappt es auf diesem Weg :D

    Das klingt jetzt vielleicht ein wenig blöd, aber nach meiner Erfahrung ist es hauptsächliche eine körperliche Sache. Klappt es so viele Stunden am Tag zu meditieren?

    Dabei gibt es bei einigen Gruppen recht softe "Meditationstage" wo man am Vormittag 2 x 1,5 Stunden meditiert und am nachmitag auch noch mal. Also ingesammte so 6 Stunden. Das ist ein ganz guter Mittelweg zwischen Retreat und Nicht-Retreat.

    Wenn du von einem "klassischen" Reatreat sprichst musst du genau die Tradition angeben, von der dru sprichst. Retreat würde ich etwas nennen, was mindestens 4 Tage dauert und bei dem man so 10 Stunden am Tag meditiert. Wobei da auch nicht alle meine Einschätzung teilen. Es gibt Retreats die in reinem Schweigen stattfinden und solcher bei denen es lockerer ist und man auch plaudert. Welche bei denen die Meditation im Vordergrund steht aber auch welche bei denen man auch was anderes ( wie z.B Kalligraphie) macht.

    Das Retreat, an dem ich eventuell gerne teilnehmen würde geht ca. 3 Tage. Das Zentrum steht unter der sprituellen Leitung eines tibetischen Meisters der Kagyü-Linie, gehört also der Mahayana Tradition an. Ob das Retreat nach der ersten Einweisung des Lehrers komplett in Schweigen abgehalten wird bzw. wie lange pro Tag weiß ich nicht, wobei ich im Moment wahrscheinlich noch 1-2 Pause benötigen würde. Falls es also ohne Pausen verläuft, ist es wahrscheinlich besser noch ein wenig mehr Übung bis zur nächsten Gelegenheit zu sammeln. Ansonsten ist es sowohl finanziell wie auch spirituell wenig sinnvoll. Danke für den Hinweis ;)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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