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Erleuchtung in einem-(diesem) Leben

  • Herzsutra
  • 19. April 2014 um 08:41
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  • mukti
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    • 23. April 2014 um 08:02
    • #126
    goldie:

    Nur wird die Lehre Buddhas als die Lehre Buddhas und nicht die seiner Lehrer überliefert.

    Und bereits am Anfang soll der Neugeborene sieben Schritte gemacht und großkotzig verkündet haben, dass er allein ...

    Warst du hier schon mal als "Dorn" registriert?

    Mit Metta, mukti.


  • Tashili
    Gast
    • 23. April 2014 um 08:22
    • #127

    Ne Wiedergeburt ist 'sie' auf jeden Fall.

  • Tashili
    Gast
    • 23. April 2014 um 08:23
    • #128

    Vielleicht erlangt sie in diesem Leben Erleuchtung? :!::?::idea:

  • mukti
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    • 23. April 2014 um 09:01
    • #129

    Wäre möglich, wenn:

    Zitat

    Wer kein Gehör schenkt, ihr Mönche, ist unbefähigt; wer Gehör schenkt, ist befähigt. Ist er aber befähigt, so begreift er das eine Ding, ein anderes durchschaut er, ein anderes überwindet er, ein anderes verwirklicht er. Wenn er so das eine Ding begreift, ein anderes durchschaut, ein anderes überwindet, ein anderes verwirklicht, so erlebt er gewiß die Befreiung.

    Das aber, ihr Mönche, ist der Zweck des Gesprächs, das der Zweck der Unterredung, das der Zweck der Befähigung, das der Zweck des Gehörschenkens, nämlich die haftlose Gemütserlösung.

    »Voller Zorn Gespräche führen,
    aufgebläht und unnachgiebig,
    unvornehme Mittel nutzen,
    bei dem andern Fehler suchend,

    Sich beim Gegenredner weiden
    an Versehen, falschen Worten,
    an Verwirrung, Niederlage:
    das ist nicht der Edlen Art.

    Wenn der Weise wünscht zu sprechen,
    wird er erst die Zeit bedenken,
    wird dann von der Lehre sprechen
    und vom heiligen Lebenswandel;

    Unerschütterlichen Geistes,
    unverworren in Gedanken,
    ohne Haß und ohne Dünkel,
    ohne Neid und Heftigkeit.

    Ohne Eifersucht im Herzen
    spricht er weise überlegend;
    gute Rede wird ihn freuen,
    schlechte wird er nicht verspotten.

    Die Lust zu tadeln kennt er nicht,
    er klammert sich nicht an Versehen,
    er schweift nicht ab und braust nicht auf,
    er spricht kein lügnerisches Wort.

    Die rechte Rede schafft Vertrauen,
    vertieft das Wissen von der Lehre.
    Die Edlen wissen so zu reden,
    die Heiligen, beim Lehrgespräch.

    Und dies bedenkend wird der Weise
    stets ohne Überhebung sprechen.

    http://www.palikanon.com/angutt/a03_067-071.html#r11

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    Mit Metta, mukti.


  • goldie
    Gast
    • 23. April 2014 um 10:22
    • #130

    mukti: Kannst du eigentlich logisch auf Widersprüche antworten?

    Ich sagte, es ist unerheblich, dass Lehrer im Palikanon erwähnt wurden, weil sie - im Gegensatz zur Zen-Tradition - keinen besonderen Stellenwert haben und in der Hagiographie des Shakyamuni bereits klargemacht wird, dass seine Alleinstellung von Geburt an vorhanden war.

    Natürlich handelt es sich aus der Sicht der Religionswissenschaft um eben das, beschönigende Hagiographie, also etwas, dem man keinen Glauben schenken muss. Aber das ist hier bei denen ja anders, die der Schrift im Wortlaut glauben schenken und sie ellenlang zitieren, selbst wenn da eingangs steht: "Ihr Mönche" und die Worte sich ganz offensichtlich weder an sie noch an andere User hier richten können.

    Wenn man schon die Ansprache "ihr Mönche" überliest, wie kann man da erwarten, dass einer den Rest auch nur ansatzweise verstanden hat, zumal keine eigene Zusammenfassung in eigener, moderner Sprache erfolgt? Ist das nicht eigentlich "Posing"?

    Andere Frage: Glaubst du denn, mukti, dass der Shakyamuni aus dem Leib fiel, sieben Schritte ging und anfing geschwollen daherzuplappern?

    Glaubst du das? MN 123:

    Zitat

    20. "Ich (Ananda) hörte und erfuhr dies aus des Erhabenen eigenen Munde: 'Sobald der Bodhisatta geboren war, stand er fest mit den Füßen auf dem Boden; dann machte er sieben Schritte nach Norden, und während ein weißer Schirm über ihn gehalten wurde, musterte er jede Himmelsrichtung und äußerte die Worte des Herdenführers: >Ich bin der Höchste in der Welt; ich bin der Beste in der Welt; ich bin der Erste in der Welt. Dies ist meine letzte Geburt; weiteres Wiederwerden gibt es für mich jetzt nicht mehr [5].<' Auch dies habe ich als eine wunderbare und erstaunliche Eigenschaft des Erhabenen im Gedächtnis behalten."

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (23. April 2014 um 10:50)

  • accinca
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    • 23. April 2014 um 10:32
    • #131
    mukti:

    Wäre möglich, wenn:

    Zitat

    Wer kein Gehör schenkt, ihr Mönche, ist unbefähigt; wer Gehör schenkt, ist befähigt. I


    Und wer sich für die Lehre des Buddha nicht wirklich interessiert
    aber auch viel sagen will, was tut der?

  • goldie
    Gast
    • 23. April 2014 um 10:55
    • #132

    Ohne Verständnis zitieren vielleicht? ;)

    Sind die Gehörlosen nun auch noch ausgeschlossen?

  • mukti
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    • 23. April 2014 um 22:33
    • #133
    goldie:

    mukti: Kannst du eigentlich logisch auf Widersprüche antworten?

    Du hast meine Frage noch nicht beantwortet, ob hier schon mal als "Dorn" registriert warst.

    Mit Metta, mukti.


  • xxx
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    • 23. April 2014 um 23:33
    • #134
    mukti:


    Du hast meine Frage noch nicht beantwortet, ob hier schon mal als "Dorn" registriert warst.

    Ich gehe auch davon aus das er dorn/Rosie/Guido Keller ist. Aber der lebt in thailand. Dort ist es jetzt morgens um vier, er wird kaum jetzt antworten.

  • goldie
    Gast
    • 24. April 2014 um 08:28
    • #135

    mukti, diese Frage habe ich den Moderatoren schon beantwortet (verneint), die mich zunächst sogar für einen "HansT" hielten.

    Aber du hast meine Frage auch nicht beantwortet, und im Gegensatz zu deiner hat die mit dem Buddhismus zu tun.

  • mukti
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    • 24. April 2014 um 08:58
    • #136
    goldie:

    mukti, diese Frage habe ich den Moderatoren schon beantwortet (verneint), die mich zunächst sogar für einen "HansT" hielten.

    Aber du hast meine Frage auch nicht beantwortet, und im Gegensatz zu deiner hat die mit dem Buddhismus zu tun.

    Hat aber nichts mehr mit dem Threadthema zu tun.

    Mit Metta, mukti.


  • Tso Wang
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    • 24. April 2014 um 09:38
    • #137
    goldie:

    mukti: Kannst du eigentlich logisch auf Widersprüche antworten?

    Ich sagte, es ist unerheblich, dass Lehrer im Palikanon erwähnt wurden, weil sie - im Gegensatz zur Zen-Tradition - keinen besonderen Stellenwert haben und in der Hagiographie des Shakyamuni bereits klargemacht wird, dass seine Alleinstellung von Geburt an vorhanden war.

    Natürlich handelt es sich aus der Sicht der Religionswissenschaft um eben das, beschönigende Hagiographie, also etwas, dem man keinen Glauben schenken muss. Aber das ist hier bei denen ja anders, die der Schrift im Wortlaut glauben schenken und sie ellenlang zitieren, selbst wenn da eingangs steht: "Ihr Mönche" und die Worte sich ganz offensichtlich weder an sie noch an andere User hier richten können.

    Wenn man schon die Ansprache "ihr Mönche" überliest, wie kann man da erwarten, dass einer den Rest auch nur ansatzweise verstanden hat, zumal keine eigene Zusammenfassung in eigener, moderner Sprache erfolgt? Ist das nicht eigentlich "Posing"?

    Andere Frage: Glaubst du denn, mukti, dass der Shakyamuni aus dem Leib fiel, sieben Schritte ging und anfing geschwollen daherzuplappern?

    Glaubst du das? MN 123:

    Zitat

    20. "Ich (Ananda) hörte und erfuhr dies aus des Erhabenen eigenen Munde: 'Sobald der Bodhisatta geboren war, stand er fest mit den Füßen auf dem Boden; dann machte er sieben Schritte nach Norden, und während ein weißer Schirm über ihn gehalten wurde, musterte er jede Himmelsrichtung und äußerte die Worte des Herdenführers: >Ich bin der Höchste in der Welt; ich bin der Beste in der Welt; ich bin der Erste in der Welt. Dies ist meine letzte Geburt; weiteres Wiederwerden gibt es für mich jetzt nicht mehr [5].<' Auch dies habe ich als eine wunderbare und erstaunliche Eigenschaft des Erhabenen im Gedächtnis behalten."

    Alles anzeigen

    .

    Das:
    http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m123z.html
    ist in der Tat erstaunlich und wunderbar. :)

    Wie auch immer sich die Geburt des "So-Gekommenen" in den dort beschriebenen Variationen abgespielt haben möge, am Schluß ist das alles völlig bedeutungslos. 22.-23.

    Kurz: "Gefühle, Wahrnehmungen und Gedanken (z.B. über den Tathagata) entstehen, sind da und verschwinden auch wieder. Behalte auch das im Gedächtnis!" :D;)

    ()

    坐忘

  • goldie
    Gast
    • 25. April 2014 um 21:06
    • #138
    Zitat

    Hat aber nichts mehr mit dem Threadthema zu tun.

    Hatten deine Fragen erst recht nicht. Ist eine Frage der Höflichkeit. Du praktizierst doch Theravada?

  • mukti
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    • 26. April 2014 um 09:32
    • #139
    goldie:
    Zitat

    Hat aber nichts mehr mit dem Threadthema zu tun.

    Hatten deine Fragen erst recht nicht. Ist eine Frage der Höflichkeit.

    Ich habe dir in diesem Thread nur eine einfache Frage gestellt.

    goldie:

    Du praktizierst doch Theravada?

    Ich arbeite daran.

    Mit Metta, mukti.


Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

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