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  1. Buddhaland Forum
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Weltprozess und Kausalnexus

  • kerrinchen
  • 15. April 2014 um 22:11
  • Zum letzten Beitrag
  • goldie
    Gast
    • 19. April 2014 um 06:37
    • #26
    Zitat

    Wenn man erleuchtet ist entwickelt man ein so feines Bewusstsein, dass man seine früheren Leben sehen kann.

    Ich bestreite dies. Es gibt Erleuchtete, die das Gegenteil behaupten, zum Beispiel im Zen. Sie halten die Erkenntnis von früheren Leben für eine Einbildung, für makyo, für Täuschungen. So lange solche Täuschungen da sind - die ja auch Bindungen sind, wie man daran sieht, dass andere daran festhalten und ihnen einen Wert beimessen - kann man im Grunde nicht erleuchtet sein.

    Wissenschaftlich ist daran nichts. In der Wissenschaft benötigt man z.B. Zeitzeugen, Replizierbarkeit im Laborversuch usf.

    Zitat

    Reinkarnation des Bewusstseinskontinuums. Das ist buddhistisch.

    Ich finde diesen Ausdruck nicht im Palikanon und auch nicht in Mahayana-Sutren. Seine Bedeutung erschließt sich mir nicht. Wo soll ein Bewusstsein sein, wenn Bewusstsein eine Form der Ich-Täuschung ist, aus der man sein als falsch erkanntes Selbst konstruiert? Welches Bewusstsein soll für einen Erwachten noch bleiben, und WAS soll sich reinkarnieren, wenn es doch Nicht-Selbst ist?

    Zitat

    Wenn man sich genau damit beschäftigt, beweisen die Nahtoderfahrungen die Existenz eines Jenseits und eines Lebens nach dem Tod.

    Ich glaube, sie beweisen, wie sehr einen das eigene Hirn täuschen und einem etwas vorgaukeln kann. Der Wunsch ist hier wohl der Vater des Gedankens. "Nahtod" heißt einfach "noch nicht tot" und deshalb ohne Aussagekraft über den Tod. Nah-Erwachen ist auch nicht das gleiche wie Erwachen, denn es ist ja noch getäuscht.

  • Nils
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    24. Februar 2014
    • 19. April 2014 um 12:44
    • #27
    goldie:
    Zitat

    Wenn man erleuchtet ist entwickelt man ein so feines Bewusstsein, dass man seine früheren Leben sehen kann.

    Ich bestreite dies. Es gibt Erleuchtete, die das Gegenteil behaupten, zum Beispiel im Zen. Sie halten die Erkenntnis von früheren Leben für eine Einbildung, für makyo, für Täuschungen. So lange solche Täuschungen da sind - kann man im Grunde nicht erleuchtet sein.


    Buddha hat bei seiner Erleuchtung seine früheren Leben gesehen. Ich behaupte einfach mal so, dass Buddha erleuchtet war. Wenn manche Erleuchtete ihre früheren Leben nicht sehen können, liegt das daran, dass es viele verschiedene Stufen der Erleuchtung gibt. Insbesondere entwickeln sich Fähigkeiten wie Allgegenwart und Allwissenheit sehr unterschiedlich. Daraus erklärt sich, dass manche Erleuchtete behaupten, es gibt keine früheren Leben. Als Buddhisten folgen wir grundsätzlich Buddha. Wir glauben deshalb an die Reinkarnation und an frühere Leben. Was sich genau reinkarniert, ist schwierig zu beschreiben und umstritten. Jedenfalls reinkarniert sich etwas. Nach meiner Erfahrung würde ich es als Bewusstsein bezeichnen. Mein Bewusstsein hat sich durch viele Inkarnationen vom Kleinstlebewesen zum Menschen hin entwickelt. Ich hatte in jeder Inkarnation aber ein eigenes Ich (Ego). Wenn ich meine früheren Leben betrachte, weiß ich dass ich das war. Aber es fühlt sich gleichzeitig an wie ein fremder Menschen. Insofern inkarniert sich das Nichtselbst. Aber gleichzeitig nehme ich meine Eigenschaften mit in die nächste Inkarnation. Wenn ich mich auf dem spirituellen Weg entwickel, dann nützt mir das im Jenseits und im nächsten Leben.

  • goldie
    Gast
    • 19. April 2014 um 14:34
    • #28

    Auf der höchsten Stufe erkennt man keine früheren Leben. Das ist etwas für die unteren "Stufen", und es wird den unteren Stufen gelehrt, als Populärbuddhismus. Denn es bedeutet, dass man trennt, zwischen früher und jetzt, zwischen dem Kleinstlebewesen und dem, was später daraus entstanden sein soll. Etwas, das der Buddha im Übrigen gar nicht gelehrt hat. Wer zu was werden kann ist in diesem Forum schon einmal aus dem Palikanon zitiert worden. Ein Kleinstlebewesen wird nicht zum Mensch, und die anderen Lebewesen kennen in der Regel kein Ich, insofern wäre eine Erinnerung an ein solches Ich der Beleg für die Täuschung. Diese Art der Täuschung ist natürlich menschlich und verständlich.

    Betrachtet man nüchtern Demenzkranke, erfährt man genau, dass Erinnerung eine bestimmte Leistungsfähigkeit des Hirnes voraussetzt. Sonst ist schon die Erinnerung ans eigene Leben, die eigene Biografie seit der letzten Geburt, verblasst. Mit dem Hirntod erlischt sie vollkommen, und da der Buddha kein Wesen kannte, das unser aller Erinnerungen abspeichert, kein allumfassendes Hirn, ist eine solche Form der Erinnerung an frühere Existenzen auszuschließen. Es ist wie gesagt eine Metapher fürs Volk, genau wie die der Höllen, gemacht für einfache Geister, damit sie fromm seien und sich recht benähmen.

  • accinca
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    • 19. April 2014 um 17:17
    • #29
    goldie:

    Es ist wie gesagt eine Metapher fürs Volk, genau wie die der Höllen, gemacht für einfache Geister, damit sie fromm seien und sich recht benähmen.


    Und du bist halt der "goldie". - eine Metapher fürs Volk gemacht für einfache Geister. :)

  • goldie
    Gast
    • 19. April 2014 um 19:47
    • #30

    Wenn du das meinst verstanden zu haben, bist du wohl einer davon. :x

  • accinca
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    • 19. April 2014 um 19:54
    • #31
    goldie:

    Wenn du das meinst verstanden zu haben, bist du wohl einer davon. :x


    Tja, wenn das so ist, dann muß ich mich mal entscheiden zwischen Buddha und "goldie".

  • goldie
    Gast
    • 19. April 2014 um 20:27
    • #32

    Das wäre aus Mahayana-Perspektive unnötig. Da ist kein Unterschied.

  • accinca
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    • 19. April 2014 um 20:30
    • #33
    goldie:

    Das wäre aus Mahayana-Perspektive unnötig. Da ist kein Unterschied.


    Das Problem ist, das der Buddha kein Mahayani war und nicht deren Perspektive hatte.

  • goldie
    Gast
    • 19. April 2014 um 20:51
    • #34

    Er war auch kein Theravadin, da es den Palikanon, wie wir ihn heute kennen, noch nicht gab.

  • accinca
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    • 19. April 2014 um 21:10
    • #35
    goldie:

    Er war auch kein Theravadin, da es den Palikanon, wie wir ihn heute kennen, noch nicht gab.


    Diese Lehrreden gab es genau nach dem sie der Buddha vorgetragen hat.
    Das sie erst später aufgeschrieben wurden bedeutet nicht, das es sie vorher
    nicht gegeben hätte. Im Gegenteil. Aber wenn du sagst, das du manche Dinge
    die der Buddha gelehrt haben soll nicht glaubst weil du es dir nicht vorstellen
    kannst ist das alleine deine Sache. Deine Unterstellungen ihrer Motivation ebenso.
    So magst du ja nicht an andere Welten und Leben glauben und auch nicht
    an Samsaro und schon gar nicht an sog. höllisches Dasein, aber das ist alleine
    deine Sache. Der Buddha lehrte eben, daß es viele Daseinszustände gibt in
    denen die Wesen verharren müssen weil sie sich nicht davon lösen können
    und oft auch nicht wollen.

  • goldie
    Gast
    • 19. April 2014 um 21:26
    • #36
    Zitat

    Diese Lehrreden gab es genau nach dem sie der Buddha vorgetragen hat.

    "Einen „Ur-Kanon“ kann es nicht gegeben haben; dafür sind die einzelnen Pitakas zu verschieden."
    https://de.wikipedia.org/wiki/Buddhistische_Konzile

    Ich möchte die User nicht mit einem Pingpong von Binsenweisheiten und -ansichten langweilen. Man geht in der Wissenschaft (Buddhologie) davon aus, dass die Lehrreden bis zur Aufzeichnung durch diverse Interessen unterschiedlicher Schulen auch schon im frühen Buddhismus entsprechend präpariert wurden. Das ist auch meine Ansicht. Wer dazu mehr wissen will, kann einfach mal einschlägige religionswissenschaftliche Veranstaltungen einer Universität besuchen.

  • Ipek
    Gast
    • 19. April 2014 um 23:32
    • #37
    Simo:

    Satto - Lebewesen und satto haben die selbe Wurzel. Das Wort bodhisatta (bzw. bodhisattva im Sanskrit) wird verständlicher, wenn man weiß, dass sattva "(an)hängen" bedeutet. Es ist also weniger eine "Erwachenswesen" gemeint, als vielmehr jemand, "der an Erleuchtung hängt", i.e. sich darauf zubewegt.

    Liebe Grüße.

    Ich weiß nicht, ob das so richtig ist-die Wörter sind ja auch oft vielschichtig...
    und es heißt ja BODHI sattva . Als Bodhi werden ja auch die Erleuchtungsglieder, ihr Entfaltetsein oder Paramita im Entfalten begriffen - benannt.
    Und heißt Sattva nicht auch Beeing / Sein/ vom Wesen her ?
    Es heißt ja Erleuchtungswesen. Eine Wesen im Prozess des Erwachens, der Erlösung von den Fesseln, unumkehrbar .

  • accinca
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    • 20. April 2014 um 00:09
    • #38
    goldie:
    Zitat

    Diese Lehrreden gab es genau nach dem sie der Buddha vorgetragen hat.


    "Einen „Ur-Kanon“ kann es nicht gegeben haben; dafür sind die einzelnen Pitakas zu verschieden."... :lol: Ich möchte die User nicht mit einem Pingpong von Binsenweisheiten und -ansichten langweilen.


    Genau das tust du aber mit deinem Ur-Kanon. Was willst du uns eigentlich weismachen?
    Das es eine Lehre des Buddha nicht gibt und jeder rumschwafeln darf nach belieben?
    Ist das der Sinn deiner Rede? Der Buddha habe gar keine Lehrreden gehalten?
    Und diese Lehrreden wären nicht ca. fünfhundert Jahre mündlich überliefert worden?
    Die Lehrreden hätten sie erst erfunden als sie diese aufgeschrieben haben nach
    eigenen Gutdünken zurecht gedacht? Ist es das was man dir glauben sollte?
    Wenn etwas nicht zu glauben ist und deine sog. "Buddhologie" nichts mehr zu bieten hat,
    dann ist es so ein Unsinn wie du ihn hier präsentierst.

  • goldie
    Gast
    • 20. April 2014 um 14:08
    • #39

    Welche Lehrreden zur Lebzeit von Shakyamuni gehalten wurden, können wir tatsächlich nur erahnen. Der Palikanon ist deshalb als Hinweis zu nehmen und nicht so, wie Evangelikale (Baptisten usw.) die Bibel nehmen, nämlich wörtlich. Die Religionswissenschaft kennt z.B. die historisch-kritische Textauslegung.
    Übrigens hast du, vielleicht unabsichtlich, falsch zitiert. Ich hatte kein irgendwie geartetes Smilie hinter meinem Zitat, sondern den Hinweis auf Wiki, wo ein grober Überblick zu den Konzilen zu finden ist und bereits erste Hinweise auf die Veränderungen im Lauf der Übertragung (Versuche, Widersprüche unterschiedlicher "Schulen" auszugelichen z.B.).

  • accinca
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    • 20. April 2014 um 14:29
    • #40
    goldie:

    Welche Lehrreden zur Lebzeit von Shakyamuni gehalten wurden, können wir tatsächlich nur erahnen. Der Palikanon ist deshalb als Hinweis zu nehmen und nicht so, wie Evangelikale (Baptisten usw.) die Bibel nehmen, nämlich wörtlich. Die Religionswissenschaft kennt z.B. die historisch-kritische Textauslegung.


    Du willst damit sagen du weist schon was der Buddha
    lehrte und was weg gelassen werden sollte und du bist
    der große Weise verständige der das bestimmt. Genau so
    habe ich dich auch schon verstanden.
    Gehe doch zu den Mohamedanern oder den Christen und
    erzähle denen was Gott will und was er nicht will und das
    alle anderen das doch auch so zu glauben hätten. Vielleicht
    betrachten sie dich ja als von "Geist Gottes" gelenkt der das
    alles ganz genau weiß.

  • goldie
    Gast
    • 20. April 2014 um 15:36
    • #41

    Ich will damit sagen, dass Buddhologen sich durschnittlich besser auskennen im Buddhismus als die meisten User in Foren. Darum ist es ganz nützlich, wenn man sich bei den Gelehrten schlau macht.

    Zitat

    Gehe doch zu den Mohamedanern oder den Christen und
    erzähle denen was Gott will und was er nicht will

    Dieser Rat ist für ein buddhistisches Forum seltsam. Ich gehe davon aus, dass die Gefühle mit dir durchgegangen sind.

    Zitat

    dann ist es so ein Unsinn wie du ihn hier präsentierst.

    Ist so zu posten buddhistische Praxis?

  • accinca
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    • 20. April 2014 um 17:19
    • #42
    goldie:

    Ich will damit sagen, dass Buddhologen sich durschnittlich besser auskennen im Buddhismus als die meisten User in Foren. Darum ist es ganz nützlich, wenn man sich bei den Gelehrten schlau macht.


    Außer bei dir und die deiner Meinung sind versteht sich.

    Zitat
    Zitat

    Gehe doch zu den Mohamedanern oder den Christen und
    erzähle denen was Gott will und was er nicht will


    Dieser Rat ist für ein buddhistisches Forum seltsam.
    Ich gehe davon aus, dass die Gefühle mit dir durchgegangen sind.


    Selbst eindeutige Parallelen fallen dir nicht auf.

  • Mabuttar
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    • 21. April 2014 um 15:23
    • #43

    Zunächst ist die Idee, dass alle Weltprozesse dem menschlichen Gerechtigkeitsgefühl entspringen sollen, recht, naja absurd...
    und entspricht eher menschlischem antrhopozentrischem Wunschdenken.

    Aber das gibts ja in jeder Religion.

    Zudem finde ich eine Textkritik im Palikanon wichtig, da 1. Gautama kein einziges Wort des Palikanon geschrieben oder kontrolliert hat.
    Auch in seiner "Allwissenheit" hatte Gautama dafür nicht vorgesorgt.

    Und 2. ich manchmal erahne, dass es Widersprüche im PK gibt was aber ein eigener Thread wäre (z.B. denkt nicht über bestimmte metaphysische Dinge und dann gibts detaillierte Erklärungen.... )

    Nibbana:..Befreit von der Zuordnung durch Form, Vaccha, ist der Tathagata tief, grenzenlos, hart auszuloten, wie die See. 'Wiedererscheinen', ist nicht anwendbar. 'Nicht wiedererscheinen',ist nicht anwendbar... MN72 (http://zugangzureinsicht.org/)

  • accinca
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    • 21. April 2014 um 16:10
    • #44
    Mabuttar:

    Zudem finde ich eine Textkritik im Palikanon wichtig, da 1. Gautama kein einziges Wort des Palikanon geschrieben oder kontrolliert hat.
    Auch in seiner "Allwissenheit" hatte Gautama dafür nicht vorgesorgt.
    Und 2. ich manchmal erahne, dass es Widersprüche im PK gibt was aber ein eigener Thread wäre (z.B. denkt nicht über bestimmte metaphysische Dinge und dann gibts detaillierte Erklärungen.... )


    Hilfe ich verstehe den PK nicht also müssen im PK Widersprüche sein.
    Der Buddha hat seine eigenen Reden nicht kontrolliert die später aufgeschrieben wurden!!
    Ja, dann muß es ja Widersprüche geben. Wie sollte es anderes sein?

  • Tso Wang
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    • 21. April 2014 um 16:18
    • #45
    Mabuttar:

    Zunächst ist die Idee, dass alle Weltprozesse dem menschlichen Gerechtigkeitsgefühl entspringen sollen, recht, naja absurd...
    und entspricht eher menschlischem antrhopozentrischem Wunschdenken.

    Aber das gibts ja in jeder Religion.

    Zudem finde ich eine Textkritik im Palikanon wichtig, da 1. Gautama kein einziges Wort des Palikanon geschrieben oder kontrolliert hat.
    Auch in seiner "Allwissenheit" hatte Gautama dafür nicht vorgesorgt.

    Und 2. ich manchmal erahne, dass es Widersprüche im PK gibt was aber ein eigener Thread wäre (z.B. denkt nicht über bestimmte metaphysische Dinge und dann gibts detaillierte Erklärungen.... )


    .

    Die Entstehung der Lehre ist bedingt (in gegenseitiger Abhängigkeit entstanden). Die Entwicklung der Lehre ist bedingt. Das Ende der Lehre ist bedingt.

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    • 21. April 2014 um 20:30
    • #46

    Naja, da sehe ich schon nen Unterschied


    Frage: Wer werde ich im nächsten Leben sein ?

    Gautama: Frage nicht danach, dass führt zur Verwirrung, beende das Leid hier und jetzt ...

    Frage: Wer werde ich im nächsten Leben sein ?

    Gautama: Ein Hund...

    Nibbana:..Befreit von der Zuordnung durch Form, Vaccha, ist der Tathagata tief, grenzenlos, hart auszuloten, wie die See. 'Wiedererscheinen', ist nicht anwendbar. 'Nicht wiedererscheinen',ist nicht anwendbar... MN72 (http://zugangzureinsicht.org/)

  • accinca
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    • 21. April 2014 um 21:04
    • #47
    Mabuttar:

    Naja, da sehe ich schon nen Unterschied

    Frage: Wer werde ich im nächsten Leben sein ?
    Gautama: Frage nicht danach, dass führt zur Verwirrung, beende das Leid hier und jetzt ...
    Frage: Wer werde ich im nächsten Leben sein ?
    Gautama: Ein Hund...

    Da erinnere ich mich aber ein wenig anders.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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