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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Ist jeder Buddha?

  • Zenbo
  • 9. März 2014 um 15:05
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  • accinca
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    • 15. März 2014 um 16:10
    • #101
    Geronimo:
    mukti:

    Kann man auch erst wenn man bereit dazu ist. Wenn nicht versucht man den zweiten Schritt vor dem ersten zu tun, und dann stolpert man in aller Regel.

    Es muss ein natürlicher Vorgang (der Überwindung) sein, kein bloß erzwungener.

    Hatte ich auch nicht geschrieben sondern "mukti"

  • gbg
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    • 15. März 2014 um 16:19
    • #102
    Geronimo:

    Kann man auch erst wenn man bereit dazu ist. Wenn nicht versucht man den zweiten Schritt vor dem ersten zu tun, und dann stolpert man in aller Regel.

    Es muss ein natürlicher Vorgang (der Überwindung) sein, kein bloß erzwungener.

    Der erste Schritt ist die Liebe der Mutter zu ihrem Kind. Der Zweite die die Überwindung der Angst vor der der Selbstwerdung. Der Dritte ist die Überwindung der Angst vor Veränderung. Der Vierte ist die Überwindung der Angst vor verlernter Nähe. Der Fünfte ist die Überwindung der Angst vor verlernter Beständigkeit. Der Letze ist die Umwandlung der empfangenen Liebe in Fürsorge eines erleuchteten Bodhissattva.

    _()_

    2 Mal editiert, zuletzt von gbg (15. März 2014 um 16:23)

  • accinca
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    • 15. März 2014 um 16:21
    • #103
    mukti:

    Am Vertrauen festzuhalten auch wenn man niemand kennt der entronnen ist scheint mir nicht allzu schwierig, _()_


    Du hast ja auch von der Lehre eines "Entronnenen" schon gehört.
    Das hat ein Bodhisatta aber nicht.

  • gbg
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    • 15. März 2014 um 16:34
    • #104

    Ich würde gerne noch etwas ausführen:

    Liebe zur Mutter ist Geborgenheit.
    Erlangte Selbstwerdung unter dieser Voraussetzung ist Sicherheit.
    Ertragene Veränderung unter dieser Sicherheit ist Persönlichkeit.
    Verlorene Persönlichkeit führt zu Angst vor Nähe zu anderen.
    Verlorene Sicherheit führt zu Angst vor Beständigkeit.

    Erinnert euch zurück an Geborgenheit und an Selbstwerdung unter der Geborgenheit und Sicherheit unter der Selbstwerdung. Erinnert euch _()_

    Das ist der Weg des zur Fürsorge gefunden habenden Bodisattva.

  • xxx
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    • 15. März 2014 um 17:34
    • #105

    Meint ihr man muss vertrauen haben ins unsichtbare rosafarbene Einhorn in meiner Garage. So fühlt man sich sicher und geborgen , so wie ein Kind vertrauen in sein Ritterfigürchen hat, dass ihn vor dem bösen Monster unter seinem Bett beschützt ?

    Sicher das hilft. Das ist aber kaum die "rechte" Ansicht.

    Dieser Satz ( es gibt etwas ungeborenes..) ist schlicht und einfach falsch. Er kann nicht von Buddha sein. Den hat irgend so ein gefreakter Mönch geschrieben.

    @multi: habs ausprobiert :)

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 15. März 2014 um 17:43
    • #106
    Bakram:

    Meint ihr man muss vertrauen haben ins unsichtbare rosafarbene Einhorn in meiner Garage.


    meins ist weiss und steht im stall :D

    Bakram:


    @multi: habs ausprobiert :)


    was haste ausprobiert? verstehe nicht....
    _()_
    .

  • xxx
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    • 15. März 2014 um 18:16
    • #107
    Zorița Câmpeanu:


    was haste ausprobiert? verstehe nicht....

    mukti:


    Eine Annahme kann durch einen Versuch bewiesen oder widerlegt werden.

    Bakram

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 15. März 2014 um 18:40
    • #108
    Bakram:
    Zorița Câmpeanu:


    was haste ausprobiert? verstehe nicht....

    mukti:


    Eine Annahme kann durch einen Versuch bewiesen oder widerlegt werden.

    Bakram


    ok, das @multi war ein verschreiberle :D
    danke Bakram

    _()_
    .

  • Tso Wang
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    • 15. März 2014 um 18:42
    • #109
    Jikjisa:
    Tso Wang:

    .

    Darauf, daß ein Problem zum nächsten führt.

    ()


    Haha ! Nein .
    Nächster Versuch ? :)

    .

    Na siehste! Ich hab's Dir doch gesagt. ;)

    ()

    坐忘

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    • 15. März 2014 um 19:38
    • #110
    Bakram:

    Meint ihr man muss vertrauen haben ins unsichtbare rosafarbene Einhorn in meiner Garage. So fühlt man sich sicher und geborgen , so wie ein Kind vertrauen in sein Ritterfigürchen hat, dass ihn vor dem bösen Monster unter seinem Bett beschützt ?

    Sicher das hilft. Das ist aber kaum die "rechte" Ansicht.

    Dieser Satz ( es gibt etwas ungeborenes..) ist schlicht und einfach falsch. Er kann nicht von Buddha sein. Den hat irgend so ein gefreakter Mönch geschrieben.

    Was willst du denn damit sagen, dass es keine Befreiung gibt?

    Bakram:

    @multi: habs ausprobiert :)

    Du bist den Weg tatsächlich zu Ende gegangen und es hat sich erwiesen dass er nicht zu Befreiung führt? Erzähl bitte mal was du alles gemacht hast.

    "Das Ungeborene" ist dasselbe wie "das Todlose", das in vielen Sutten vorkommt.

    Zitat

    Leihet Gehör, ihr Mönche, das Todlose ist gefunden. Ich führe ein, ich lege die Lehre dar. Der Führung folgend werdet ihr in gar kurzer Zeit jenes Ziel, um dessen willen edle Söhne gänzlich vom Hause fort in die Hauslosigkeit ziehen, die höchste Vollendung der Heiligkeit noch bei Lebzeiten euch offenbar machen, verwirklichen und erringen.
    M26

    Mit Metta, mukti.


  • accinca
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    • 15. März 2014 um 20:46
    • #111
    mukti:
    Zitat

    Leihet Gehör, ihr Mönche, das Todlose ist gefunden. Ich führe ein, ich lege die Lehre dar. Der Führung folgend werdet ihr in gar kurzer Zeit jenes Ziel, um dessen willen edle Söhne gänzlich vom Hause fort in die Hauslosigkeit ziehen, die höchste Vollendung der Heiligkeit noch bei Lebzeiten euch offenbar machen, verwirklichen und erringen.M26


    Das sagte er aber doch nur zu den 5 Mönchen damals und war kein allgemeines Statement.

  • Jikjisa
    Gast
    • 15. März 2014 um 21:05
    • #112

    mukti:

    Zitat

    "Das Ungeborene" ist dasselbe wie "das Todlose", das in vielen Sutten vorkommt.

    Ja. Und "das Unbewegte":

    Zitat

    "Grundlegende Erfahrungen sind schwer zu erfassen und es ist schwierig, mit dem unergründlichen
    Prinzip übereinzustimmen. Das Unbewegte ist die Wahrheit, dem kaum die drei
    Heiligen gleichkommen.“ ( Chan )

    Zitat

    Das nenn' ich, Bhikkhus, Kommen nicht noch Gehen
    Noch Stehenbleiben, auch nicht Untergehen
    Und Neuerscheinen; es ist ohne Stütze,
    Auch ohne Wandlung, ohne Gegenstände,
    Und alles Leiden findet dort sein Ende. ( PK )

    @ acincca: Wer weiß schon welche Sutten wirklich die ersten waren, welche später hinzugefügt wurden und welche aussortiert. Kann ja später mal jemand mit den Anagamis vergleichen und ein dickes Buch zu schreiben.

    Zitat

    S.43.14-44 Das Trieblose usw.
    "Zeigen will ich euch, ihr Mönche:
    (14) das Trieblose,
    (15) die Wahrheit
    (16) das Transzendente,
    (17) das Feine,
    (18) das gar schwer zu Sehende,
    (19) das Unverwelkliche,
    (20) das Bleibende,
    (21) das Unauflösliche,
    (22) das Unsichtbare,
    (23) das nicht Abgesonderte,
    (24) das Stille,
    (25) das Todlose,
    (26) das Erlesene,
    (27) das Glück,
    (28) den Frieden,
    (29) die Durstversiegung,
    (30) das Erstaunliche,
    (31) das Außerordentliche,
    (32) das Notlose,
    (33) das notlose Ding,
    (34) die Wunschlosigkeit,
    (35) das Unbedrängte,
    (36) die Entreizung,
    (37) das Lautere,
    (38) die Erlösung,
    (39) das Haftlose,
    (40) das Eiland
    (41) die Geborgenheit,
    (42) den Schutz,
    (43) die Zuflucht,
    (44) das andere Ufer

    Alles anzeigen

    Der "ungeborene Geist" ist ein Begriff den Hui Neng prägte. Es ist eine Metapher in der Metapher sozusagen. Behelfsausdrücke.Ein späterer Meister - Keizan- sagte dazu :

    Zitat

    Von je wohnt es mit uns, in unermeßlicher Zeitfolge gibt es keine Namen. Der dritte Patriarch und Großmeister gab einstweilig den Namen „Geist", der ehrwürdige Nagarjuna nannte es vorläufig „Leib". Die Form der Buddha-Natur aufweisend und den Leib aller Buddhas offenbarend, diese Vollmondgestalt, an der nichts fehlt und nichts zuviel ist: dieser Geist ist der Buddha. ( zazen yojinki )

    Um Zenbos Frage zu beantworten: Alle Wesen besitzen Buddha-Wesen, den lauteren "Geist", aber sie können die Trübungen nicht überwinden, nicht durchdringen, deswegen können sie diesen Geist - mithin Nibbana - nicht verwirklichen. Selbst die Götter können das ja nicht, so subtil sind die Trübungen :

    Zitat

    Die Leidenschaften der fünf Verdüsterungen entstehen alle aus dem Nichtwissen. Das Nichtwissen hellt das Selbst nicht auf, das Zazen hellt das Selbst auf. Wenn einer auch die fünf Verdüsterungen ausräumt, er zählt nicht zu den Buddhas und Patriarchen, solange er das Nichtwissen nicht überwindet. Wenn einer das Nichtwissen zu überwinden verlangt, so liegt das Geheimnis in der Übung des Zazen.

    Ein alter Meister spricht: Wenn die Trübung aufhört, so entsteht Stille. Wenn die Stille entsteht, so scheint Weisheit auf. Wenn Weisheit aufscheint, so offenbart sich das wahre Wesen. Wenn du die Trübung des Geistes überwinden willst, mußt du das Denken an Gut und Böse aufgeben. Auch mußt du alle Gegenstandseindrücke von dir werfen, dein Geist darf nichts denken und dein Leib darf nichts tun. Dies ist als erstes zu merken. Wenn die Trübungen durch die äußeren Gegenstände erlöschen, so schwinden zugleich auch die Trübungen des Geistes. Wenn die Trübungen dahinschwinden, so tritt das unveränderliche Wesen in die Erscheinung. Weil du es immer vollkommen weißt, ist es weder totenstill noch in Bewegung.
    (zazen yojinki/ Meister Keizan (1268-1325)

    mfg

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    • 15. März 2014 um 21:46
    • #113
    accinca:
    mukti:


    Das sagte er aber doch nur zu den 5 Mönchen damals und war kein allgemeines Statement.

    Da gibt's schon mehrere Sutten,

    Zitat

    "Traust du, Sāriputto, der Fähigkeit des Vertrauens zu, daß sie, entfaltet und ausgebildet, zum Todlosen führt, ins Todlose übergeht, ins Todlose mündet? Daß die Fähigkeit der Tatkraft, der Achtsamkeit, der Einigung, der Weisheit, entfaltet und ausgebildet, zum Todlosen führt, ins Todlose übergeht, ins Todlose mündet?"

    "Hierin, o Herr, folge ich nicht nur dem Vertrauen. Die es freilich, o Herr, nicht erkannt, nicht gesehen, nicht erfahren, nicht verwirklicht, nicht weise erlebt haben, die mögen dabei anderen aus Vertrauen folgen. Die es aber, o Herr, erkannt, gesehen, erfahren, verwirklicht, weise erlebt haben, die schwanken und zweifeln hierbei nicht. Ich nun, o Herr, habe es erkannt, gesehen, erfahren, verwirklicht, weise erlebt; ich schwanke und zweifle dabei nicht, daß die Fähigkeiten, entfaltet und ausgebildet, zum Todlosen führen, ins Todlose übergehen, ins Todlose münden''.
    S 48.44

    Zitat

    Was da Reizversiegung, Abwehrversiegung, Verblendungsversiegung ist, Mönch, das nennt man das Todlose. Der edle achtfältige Pfad nun, o Mönch, ist der zum Todlosen führende Pfad,...
    S 45.7

    Und noch einige mehr zu finden über die Suchfunktion auf Palikanon.com. Auch noch was über "das Ungewordene", "Ungeborene".
    Das besagt jedenfalls dass es dann kein Entstehen und daher kein Vergehen mehr gibt, da sind sich wohl alle einig.

    Mit Metta, mukti.


  • accinca
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    • 15. März 2014 um 22:10
    • #114
    mukti:

    Und noch einige mehr zu finden über die Suchfunktion auf Palikanon.com.
    Auch noch was über "das Ungewordene", "Ungeborene".


    Was du hier jetzt schreibst stimmt zwar hat aber mit dem was ich sagte gar nichts zu tun.

  • xxx
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    • 15. März 2014 um 22:58
    • #115
    mukti:

    Was willst du denn damit sagen, dass es keine Befreiung gibt


    Nein

    Zitat

    "Das Ungeborene" ist dasselbe wie "das Todlose", das in vielen Sutten vorkommt.


    Damit ist Nibbhana gemeint. Kein Buddha, kein Bussho und auch keine Buddhanatur

    Bakram

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    • 15. März 2014 um 22:59
    • #116
    accinca:
    mukti:

    Und noch einige mehr zu finden über die Suchfunktion auf Palikanon.com.
    Auch noch was über "das Ungewordene", "Ungeborene".


    Was du hier jetzt schreibst stimmt zwar hat aber mit dem was ich sagte gar nichts zu tun.

    Naja du hast gesagt dass der Buddha nur zu den 5 Mönchen über das Todlose gesprochen hat. Was du hier zitierst war ja nur ein Zusatz von mir zu den anderen Sutten über das Todlose von denen ich geschrieben habe.

    Mit Metta, mukti.


  • accinca
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    • 15. März 2014 um 23:22
    • #117
    mukti:

    Naja du hast gesagt dass der Buddha nur zu den 5 Mönchen über das Todlose gesprochen hat. Was du hier zitierst war ja nur ein Zusatz von mir zu den anderen Sutten über das Todlose von denen ich geschrieben habe.

    Nein, so war das nicht zu verstehen.
    Dein Zitat bestand doch nicht nur aus dem ersten Satz vom Todlosen.
    Meine Antwort bezog sich auf die weitere Aussage:

    "Der Führung folgend werdet ihr in gar kurzer Zeit jenes Ziel,
    um dessen willen edle Söhne gänzlich vom Hause fort in die Hauslosigkeit
    ziehen, die höchste Vollendung der Heiligkeit noch bei Lebzeiten euch
    offenbar machen, verwirklichen und erringen."

    Das galt nicht für jeden, sondern in dieser Lehrrede,
    aktuell nur für die fünf Asketen zu denen er sprach.
    Für die meisten war eben vom Buddha nicht in:
    "kurzer Zeit noch in diesem Leben"
    eine Garantie abgegeben worden.

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    • 15. März 2014 um 23:34
    • #118
    accinca:


    Meine Antwort bezog sich auf die weitere Aussage:

    "Der Führung folgend werdet ihr in gar kurzer Zeit jenes Ziel,
    um dessen willen edle Söhne gänzlich vom Hause fort in die Hauslosigkeit
    ziehen, die höchste Vollendung der Heiligkeit noch bei Lebzeiten euch
    offenbar machen, verwirklichen und erringen."

    Ach so, ich hatte die Antwort auf das Todlose bezogen, alles klar.

    Mit Metta, mukti.


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    • 15. März 2014 um 23:43
    • #119
    Bakram:
    mukti:

    Was willst du denn damit sagen, dass es keine Befreiung gibt


    Nein

    Zitat

    "Das Ungeborene" ist dasselbe wie "das Todlose", das in vielen Sutten vorkommt.


    Damit ist Nibbhana gemeint. Kein Buddha, kein Bussho und auch keine Buddhanatur

    Bakram

    Befreiung bzw. Nibbana genügt ja.

    Mit Metta, mukti.


  • Noreply
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    • 16. März 2014 um 00:56
    • #120
    mukti:
    Bakram:


    Nein


    Damit ist Nibbhana gemeint. Kein Buddha, kein Bussho und auch keine Buddhanatur

    Bakram

    Befreiung bzw. Nibbana genügt ja.


    Nur Befreiung/Nibbana mehr nicht?!?!? Kein Buddha keine Buddhanatur kein Bussho, nur DAS?
    Nichtmal das torlose Tor? Auch keine Zenkrankheiten mehr? Was soll ich den dann mit all meinen schönen Illusionen und Vorstellungen machen?!?!?
    Ach da hab ich doch glatt übersehen das ich die schon vor Jahren in die Tonne gehaun habe.
    liebe Grüße
    Helmut

  • Tso Wang
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    • 16. März 2014 um 07:25
    • #121
    Ellviral:

    ...

    Nur Befreiung/Nibbana mehr nicht?!?!? Kein Buddha keine Buddhanatur kein Bussho, nur DAS?
    Nichtmal das torlose Tor? Auch keine Zenkrankheiten mehr? Was soll ich den dann mit all meinen schönen Illusionen und Vorstellungen machen?!?!?
    Ach da hab ich doch glatt übersehen das ich die schon vor Jahren in die Tonne gehaun habe.
    liebe Grüße
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    • #122
    Tso Wang:
    Ellviral:

    ...

    Nur Befreiung/Nibbana mehr nicht?!?!? Kein Buddha keine Buddhanatur kein Bussho, nur DAS?
    Nichtmal das torlose Tor? Auch keine Zenkrankheiten mehr? Was soll ich den dann mit all meinen schönen Illusionen und Vorstellungen machen?!?!?
    Ach da hab ich doch glatt übersehen das ich die schon vor Jahren in die Tonne gehaun habe.
    liebe Grüße
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    • #123

    Ist jeder Buddha?
    Ja.

  • accinca
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    • 11. Juli 2014 um 07:25
    • #124
    Cooky:

    Ist jeder Buddha?
    Ja.


    Heutzutage glauben das sicher einige von sich.
    Die müssen aber aufpassen das sie keinem Zenisten begegnen denn
    die hauen einen Buddha tot wo immer sie ihn sehen. ;)

  • Noreply
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    • 11. Juli 2014 um 10:29
    • #125
    accinca:
    Cooky:

    Ist jeder Buddha?
    Ja.


    Heutzutage glauben das sicher einige von sich.
    Die müssen aber aufpassen das sie keinem Zenisten begegnen denn
    die hauen einen Buddha tot wo immer sie ihn sehen. ;)


    Andere stellen fest das es nie wieder einen Buddha geben kann.
    Außer in einer undenkbaren Zukunft.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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