Moin,
vorgestern bin ich mit der Meditation nach s.o. angefangen.
Verbindung mit dem Atem aufnehmen.
Nach kurzer Zeit wurde mir sehr schwindelig.
Ist das normal?
Moin,
vorgestern bin ich mit der Meditation nach s.o. angefangen.
Verbindung mit dem Atem aufnehmen.
Nach kurzer Zeit wurde mir sehr schwindelig.
Ist das normal?
Was bedeutet für dich denn "Verbindung mit dem Atem aufnehmen"?
Da ich nicht weiß, was du gemacht hast, kann ich dir auch nicht sagen, warum dir schwindlig geworden ist.
Moin,
die Meditation heisst so.
Ich habe es nach der Anleitung gemacht.
Erstmal zu Ruhe kommen und alles was zur einer Meditation dazu gehört.
Auf jeden Fall,sollte ich mich auf dem Atem konzentrieren,wo auch ich immer was spüre.Zum Beispiel im Rachenraum(kühle)
oder auf die Bauchbewegung.
Wenn die Gedanken abschweifen....planen,erinnern usw.
Wieder in die Gegenwart und dann wieder auf das Atem konzentrieren.War für mich sehr schwer.
Gestern bin ich tatsächlich dabei eingeknickt.Übung verfehlt.
Aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Versuchs doch mal mit weniger. Bleib wirklich nur beim Atem.
Wenn du einatmest, bemerkst du, das du einatmest. Wenn du ausatmest bemerkst du, das du ausatmest. Wenn du in Gedanken abschweifst, bemerkst du es und gehst zum Atem zurück.
Wieviel Zeit nimmst du dir für diese Übung?
Wurde auch bei der Meditation gesagt ,natürlich weiter atmen.Aber das ging nicht.
So habe ich noch nie geatmet,darauf konzentrieren und normal weiter atmen.
Ich denke ,das ich keinen normalen Rhythmus hatte,
Ji'un Ken:Versuchs doch mal mit weniger. Bleib wirklich nur beim Atem.
Wenn du einatmest, bemerkst du, das du einatmest. Wenn du ausatmest bemerkst du, das du ausatmest. Wenn du in Gedanken abschweifst, bemerkst du es und gehst zum Atem zurück.Wieviel Zeit nimmst du dir für diese Übung?
Genau so war die Meditation und so habe ich es auch versucht.Wie von dir beschrieben.
Die Meditation dauert ??? So ca. 15 Minuten.
Ach Moment,
du meinst,dass ich mich auf meinen Rauchenraum oder Nasenhöhle und dann wieder auf dem Bauch konzentriert habe oder?
Also nur auf dem Bauch.
OK, dann ist dir durch den veränderten Atemrhythmus schwindlig geworden.
Fang doch mit fünf bis 10 Minuten an. Und konzentrier dich nicht zu sehr. Damit setzt du dich nur unter Druck. Es geht wirklich erst einmal nur darum, zu bemerken, wann man ein und wann man ausatmet.
Es gibt keinen Grund, den Atemrhythmus dabei zu verändern. Versuchs doch mal beim Zeitungslesern oder wenn du hier schreibst. Achte mal so nebenbei auf deinen Atem. Dann veränderst du ihn ja auch nicht.
Und dann machst du das bei deiner Meditationsübung.
Und eines mach bitte auf keinen Fall. Denke nicht das du die Übung verfehlen kannst. Und denke auch nicht, das du sie schaffen kannst.
Ji'un Ken:OK, dann ist dir durch den veränderten Atemrhythmus schwindlig geworden.
Fang doch mit fünf bis 10 Minuten an. Und konzentrier dich nicht zu sehr. Damit setzt du dich nur unter Druck. Es geht wirklich erst einmal nur darum, zu bemerken, wann man ein und wann man ausatmet.
Es gibt keinen Grund, den Atemrhythmus dabei zu verändern. Versuchs doch mal beim Zeitungslesern oder wenn du hier schreibst. Achte mal so nebenbei auf deinen Atem. Dann veränderst du ihn ja auch nicht.
Und dann machst du das bei deiner Meditationsübung.Und eines mach bitte auf keinen Fall. Denke nicht das du die Übung verfehlen kannst. Und denke auch nicht, das du sie schaffen kannst.
Ach....beides nicht.Sehr interessanter Gedankengang. Also einfach so hinnehmen.
Wenn es dir hilft, beim Atmen das Heben und Senken der Bauchdecke zu beobachten, dann mach das.
Wie sitzt du denn?
Hallo,
ich weiss es noch nicht so richtig.
Ich habe erst an der Bettkante gesessen, nicht sehr bequem.
Dann habe ich im Bett gesessen,an der Wand gelehnt und die Beine lang.Ist aber auch nicht das wahre.
Ich muss noch weiter probieren.
Penpa: Ji'un Ken:OK, dann ist dir durch den veränderten Atemrhythmus schwindlig geworden.
Fang doch mit fünf bis 10 Minuten an. Und konzentrier dich nicht zu sehr. Damit setzt du dich nur unter Druck. Es geht wirklich erst einmal nur darum, zu bemerken, wann man ein und wann man ausatmet.
Es gibt keinen Grund, den Atemrhythmus dabei zu verändern. Versuchs doch mal beim Zeitungslesern oder wenn du hier schreibst. Achte mal so nebenbei auf deinen Atem. Dann veränderst du ihn ja auch nicht.
Und dann machst du das bei deiner Meditationsübung.Und eines mach bitte auf keinen Fall. Denke nicht das du die Übung verfehlen kannst. Und denke auch nicht, das du sie schaffen kannst.
Ach....beides nicht.Sehr interessanter Gedankengang. Also einfach so hinnehmen.
In Grunde genommen,für mich meine erste Lehre...nichts wollen,sondern mehr Gelassenheit üben.Die mir sehr fehlt.Ich bin sehr oft verbissen.
Penpa:Hallo,
ich weiss es noch nicht so richtig.Ich habe erst an der Bettkante gesessen, nicht sehr bequem.
Dann habe ich im Bett gesessen,an der Wand gelehnt und die Beine lang.Ist aber auch nicht das wahre.
Ich muss noch weiter probieren.
Penpa, dat ward so nie nich was. Set di mol anstännig hin.
ZitatDie Sitzhaltung sollte einerseits stabil sein, andererseits sollte sie dabei so bequem sein, dass man einige Zeit ohne große Schwierigkeiten sitzen kann (einschlafende Füße sind kein Problem).
Bei allen Haltungen sind folgende Punkte zu beachten:
• beide Knie sollen aufliegen (das ist z.B. beim Schneidersitz nicht der Fall) und mit dem Gesäß auf dem Kissen (bzw. der Sitzbank oder dem Stuhl) eine stabile Basis für den Rest des Körpers bilden • der Unterleib soll leicht nach vorne gedrückt werden
• Rücken, Hals und Kopf sollten aufrecht sein (man kann sich vorstellen, dass man an einem Haar nach oben gezogen wird, um eine gerade Haltung zu erreichen) • die Schultern sollten locker sein • zwei Handhaltungen sind möglich: 1. um den linken Daumen mit der rechten Hand eine Faust bilden, die rechte Faust mit den Fingern der linken Hand bedecken; vor dem Bauch entspannt in den Schoß legen 2. Meditationsmudra – beide Handflächen zeigen nach oben; die linke Hand in die rechte legen, so dass die Mittelglieder der Mittelfinger aufeinander liegen. Die Daumen berühren sich leicht und bilden mit den Zeigefingern ein Oval, das ungefähr vor den Bauchnabel gehalten wird.
Die Augen sollten halb geöffnet sein, so dass der Blick den Boden etwa 1,5 m vor dem eigenen Sitzplatz „berührt“, ohne etwas Bestimmtes zu fixieren.
Das Bett ist viel zu weich und deine Haltung instabil.
Okay....überzeugt und danke für die Ausführung.
Penpa: Ji'un Ken:Versuchs doch mal mit weniger. Bleib wirklich nur beim Atem.
Wenn du einatmest, bemerkst du, das du einatmest.
Wenn du ausatmest bemerkst du, das du ausatmest.
Wenn du in Gedanken abschweifst, bemerkst du es und gehst zum Atem zurück.
Genau so war die Meditation und so habe ich es auch versucht.
ZitatAlles anzeigen... nachdem Achtsamkeit bei sich aufgebracht wurde, atmet er achtsam ein, achtsam atmet er aus.
So soll geübt werden:
Ich atme ein und aus, erlebe dabei den Atem und beruhige die Gestaltung des Körpers
Ich atme ein und aus,
dabei
erlebe ich Verzückung, Glückseligkeit und die Gestaltungen des Geistes;
beruhige ich die Gestaltung des Geistes;
erlebe, erfreue, sammle und befreie ich den Geist und
betrachte Vergänglichkeit, Lossagung, Aufhören und Loslassen.So wird die Achtsamkeit auf den Atem entfaltet und geübt, so dass sie von großer Frucht und großem Nutzen ist.
Ach, und zum Thema Sitzhaltung: Probier doch mal 'nen Stuhl, hauptsache Rücken gerade und nicht angelehnt.
Probieren geht über studieren .
Danke für deine Ausführung.
Ich habe es gestern mit einen Stuhl versucht,geht für mich am besten.
Penpa:
vorgestern bin ich mit der Meditation nach s.o. angefangen.
Verbindung mit dem Atem aufnehmen.Nach kurzer Zeit wurde mir sehr schwindelig.
Ist das normal?
Moin Penpa
Das ist vollkommen normal, wenn der Geist noch zu grob ist.
Zu Buddhas Zeit wurden Körper+Geist vor der 1. Meditation 'geglättet'.
Heute werden viele eher mit viel auf einmal konfrontiert oder mit zu wenig ausgestattet.
Das liegt daran, dass viele nur das von ihrem eigenen Lehrer übernehmen.
Ich empfehle dir Gehmeditation fürs gröbere. Siehe hier.
Liebe Grüße
Hallo Mirco,
vielen Dank für die Skizze. Dabei fällt mir die Mudra auf. Ist es richtig, dass die Finger sich so berühren "müssen" wie bei dieser Skizze ?
Ich habe mal gelesen, dass diese Art der Berührung der Finger die beiden Gehirnhälften durch neurologische Prozesse verbindet (oder so ähnlich, ich bin ja kein Fachmann). Ich lege meine rechte Hand verkehrt herum in den Schoss der linken Hand während der Meditation.
Ich meine, dass ich diese Mudra auch schon mal gesehen habe, oder ?
Hallo Matthias,
Matthias65:Hallo Mirco, vielen Dank für die Skizze. Dabei fällt mir die Mudra auf.
Ist es richtig, dass die Finger sich so berühren "müssen" wie bei dieser Skizze ?
Ich habe mal gelesen, dass diese Art der Berührung der Finger die beiden Gehirnhälften durch neurologische Prozesse verbindet (oder so ähnlich, ich bin ja kein Fachmann). Ich lege meine rechte Hand verkehrt herum in den Schoss der linken Hand während der Meditation. Ich meine, dass ich diese Mudra auch schon mal gesehen habe, oder ?
Nein, müssen sie nicht. Wegen der so stark ins Auge fallenden Handhaltung hätte ich die Skizze auch fast nicht genommen. Auch wie die Arme da bei den Bodensitzern abstehen, sieht nicht entspannt aus. Ich wählte die Skizze weil alles gängige drauf ist. Hier ist ein anderes Bild.
Soweit ich weiß, ist keine Handhaltung als vom Buddha empfohlen überliefert. Das kommt wohl aus'm Yoga.
Ist also nicht so wichtig, wo die Hände rumliegen.
Aber mal zurück zum Thema: Ist hier vielleicht noch jemand, der mit den angeleiteten Meditationen von Jack Kornfield Erfahrungen gemacht hat?
Schöne Grüße
Mirco:Alles anzeigen ZitatAlles anzeigen... nachdem Achtsamkeit bei sich aufgebracht wurde, atmet er achtsam ein, achtsam atmet er aus.
So soll geübt werden:
Ich atme ein und aus, erlebe dabei den Atem und beruhige die Gestaltung des Körpers
Ich atme ein und aus,
dabei
erlebe ich Verzückung, Glückseligkeit und die Gestaltungen des Geistes;
beruhige ich die Gestaltung des Geistes;
erlebe, erfreue, sammle und befreie ich den Geist und
betrachte Vergänglichkeit, Lossagung, Aufhören und Loslassen.So wird die Achtsamkeit auf den Atem entfaltet und geübt, so dass sie von großer Frucht und großem Nutzen ist.
Und wenn er/sie das nicht erlebt, soll er/sie sich das einreden - oder was ?
Oder soll er/sie glauben,daß das alle Meditierenden erleben und erfahren ?
Und wenn nicht, stimmt was nicht ?
Das kann man nicht erzwingen oder herholen,
oder herstellen.
Ich kenn nur Kornfields Bücher.Meines Wissens nach gibt er nirgends so eine Anleitung.
Jikjisa:...Ich kenn nur Kornfields Bücher.Meines Wissens nach gibt er nirgends so eine Anleitung.
http://www.narayana-verlag.de/homoeopathie/p…eld.11857_1.pdf