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Frieden

  • Doris
  • 1. Januar 2014 um 14:18
  • Zum letzten Beitrag
  • brigittefoe
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    • 4. Januar 2014 um 12:47
    • #26
    Ellviral:
    brigittefoe:

    Wahrhafter Frieden
    innerlich wie äußerlich
    ist für mich persönlich
    NUR in der Gegenwart Gottes möglich.

    herzlichst Gitte


    Also nehme ich an das Du im wahrhaften Frieden bist.

    Der Friede Christi
    Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt !

    Ja, werter Helmut

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • Noreply
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    • 5. Januar 2014 um 14:15
    • #27

    Na toll! Da stellt sie, Doris, was rein und kümmert sich einen Dreck darum!
    Na vielen Dank auch!!!

  • Sumedhâ
    Gast
    • 5. Januar 2014 um 14:47
    • #28
    Ellviral:

    Na toll! Da stellt sie, Doris, was rein und kümmert sich einen Dreck darum!
    Na vielen Dank auch!!!

    Ellviral:


    Was weiss Du von Frieden?


    aus diesen thread : http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?…=247020#p247020

    was weist Du von Frieden? Helmuth, vieleicht hilft es ja auch uns....
    .

  • Doris
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    • 5. Januar 2014 um 14:54
    • #29
    Ellviral:

    Na toll! Da stellt sie, Doris, was rein und kümmert sich einen Dreck darum!
    Na vielen Dank auch!!!

    Warum denkst Du das? Warum soll ich mich kümmern? Was stellst Du Dir darunter vor? Warum macht Dich das so wütend?

    Liebe Grüße
    Doris

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • gbg
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    • 5. Januar 2014 um 15:46
    • #30
    Zitat

    Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

    Ich denke wir sollten als Subjekte die andere Subjekte fälschlich als Objekte betrachtend lernen, diese wegen eines Unwohlseins im eigenen Geiste nicht körperlich zu schädigen.
    (Das kann natürlich nicht bei jedem von heute auf morgen geschehen).
    Wir sollten uns auf Augenhöhe begegnen.
    Wer im anderen, der ihm unwirsch begegnet seinen Meister sieht, Ruhe bewahrt vermeidet es Hass in zu kultivieren. So trägt er, ihn sich nicht zum Feind gemacht habend zu seinem eigenen Wohle und zu seiner eigenen Vervollkommnung bei.

    P.S.: Dabei hilft es, sich nichts böses gewollt habend als missverstanden oder im betreffenden Moment als unzurechnugsfähig zu betrachten. Sich aber dennoch zu entschuldigen. Wegen Unaufmerksamkeit.

    _()_

  • Sumedhâ
    Gast
    • 5. Januar 2014 um 15:57
    • #31
    gbg:

    Ich denke wir sollten als Subjekte die andere Subjekte fälschlich als Objekte betrachtend lernen


    diesen satz verstehe ich nicht :)
    .

  • gbg
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    • 5. Januar 2014 um 16:09
    • #32
    Sumedhâ:

    Sumedhâ hat geschrieben:

    gbg:

    Ich denke wir sollten als Subjekte die andere Subjekte fälschlich als Objekte betrachtend lernen.

    diesen satz verstehe ich nicht :)


    .
    Hallo Sumedha.

    Du selbst besitzt eine sehr reichhaltige Innenwelt, die Welt deiner nur Dir zugänglichen Gedanken, Gefühle, Erinnerungen usw..
    Diese Innenwelt gestehst Du auch anderen zu. Und das ist sehr gut so. Ein Buddhist könnte sagen, wir seien im Dharma verbunden. Alle Phänomene sind das eine Dharma von Außen betrachtet. Du kannst sie Dir vorstellen (Darunter fallen auch die Schriften mit ihren Moralen und ihrer Ethik, seien sie noch so heilig), als Bild als "Verkörperlichung" des einen Dharma in deinem (in unserem) Innern.

    "Darüber hinaus ist das Wort unter Buddhisten in seiner Pluralform „Dharmas“ als Sammelbezeichnung für die Gesamtheit aller Phänomene gebräuchlich."

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Dharma

    Liebe Grüße

    gbg:

    Alle Phänomene sind das eine Dharma von Außen betrachtet. Du kannst sie Dir vorstellen (Darunter fallen auch die Schriften mit ihren Moralen und ihrer Ethik, seien sie noch so heilig), als Bild als "Verkörperlichung" des einen Dharma in deinem (in unserem) Innern.

    "Dharma ist eines von vier legitimen Zielen im menschlichen Leben, wobei die beiden letzten Ziele als die höchsten gelten:

    Artha: Wohlstand und Erfolg
    Kama: weltlicher Genuss, Lust, Sexualität
    Dharma: kosmisches und soziales Gesetz, Tugend, Moral
    Moksha: Erlösung"

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Dharma

    3 Mal editiert, zuletzt von gbg (5. Januar 2014 um 16:25)

  • Matthias65
    Gast
    • 5. Januar 2014 um 16:14
    • #33
    Ellviral:

    Na toll! Da stellt sie, Doris, was rein und kümmert sich einen Dreck darum!
    Na vielen Dank auch!!!

    Matthias65:

    "Liebevolle Worte" finde ich ein wunderbares Instrument, um eine friedliche Atmosphäre zu schaffen. Um diesen Teil der Rechten Rede umzusetzen, kann es sinnvoll sein, bevor man Dinge ausspricht, gründlich darüber nachzudenken und ggf. auch zu dem Schluss zu kommen, dass Schweigen sinnvoller ist wie reden. Dies erfordert mitunter viel Geduld.

  • Sumedhâ
    Gast
    • 5. Januar 2014 um 16:46
    • #34
    gbg:
    Sumedhâ:

    Sumedhâ hat geschrieben:


    diesen satz verstehe ich nicht :)



    Hallo Sumedha.

    Du selbst besitzt eine sehr reichhaltige Innenwelt, die Welt deiner nur Dir zugänglichen Gedanken, Gefühle, Erinnerungen usw..
    Diese Innenwelt gestehst Du auch anderen zu. Und das ist sehr gut so. Ein Buddhist könnte sagen, wir seien im Dharma verbunden. Alle Phänomene sind das eine Dharma von Außen betrachtet. Du kannst sie Dir vorstellen (Darunter fallen auch die Schriften mit ihren Moralen und ihrer Ethik, seien sie noch so heilig), als Bild als "Verkörperlichung" des einen Dharma in deinem (in unserem) Innern.

    "Darüber hinaus ist das Wort unter Buddhisten in seiner Pluralform „Dharmas“ als Sammelbezeichnung für die Gesamtheit aller Phänomene gebräuchlich."

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Dharma

    Liebe Grüße

    Alles anzeigen


    für mich klärt das die frage nicht....
    hier noch mal:

    gbg:

    Ich denke wir sollten als Subjekte die andere Subjekte fälschlich als Objekte betrachtend lernen.

    nach meinem verständniss kann ich subjekt mich nur dadurch wahrnemen das ich mich zum objekt mache, ich projeziere nach aussen um mich wahrnehmen zu können. könnte ich mich allerdings als subjekt wahrnemen dann wäre die lehre überflüssig, denn ich würde genau das erkennen/sehen was Buddha sah :)

    so verstehe ich das mit dem Subjekt.
    mir helfen leider die buddhistischen begriffe in dem zusammenhang nicht viel....

    _()_
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    • 5. Januar 2014 um 17:01
    • #35
    Sumedhâ:

    könnte ich mich allerdings als subjekt wahrnemen dann wäre die lehre überflüssig, denn ich würde genau das erkennen/sehen was Buddha sah :)

    Wenn ich Dich nicht besser kennen würde, würde ich sagen da spricht der Übermut aus Dir, liebe Sumedha. *lach*

    Ein Tropfen aus einer Wolke der ins Meer fällt, wie sieht er sich nachdem er ins Meer gefallen ist? Meditiere darüber, wenn Du magst. _()_

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    • 5. Januar 2014 um 17:21
    • #36

    Das Dharma scheint zumindest sehr viel Geduld mit uns zu haben. Dem Tao vergleichbar.

  • Sumedhâ
    Gast
    • 5. Januar 2014 um 17:37
    • #37
    gbg:
    Sumedhâ:

    könnte ich mich allerdings als subjekt wahrnemen dann wäre die lehre überflüssig, denn ich würde genau das erkennen/sehen was Buddha sah :)

    Wenn ich Dich nicht besser kennen würde, würde ich sagen da spricht der Übermut aus Dir, liebe Sumedha. *lach*


    wenn du mich kennen würdest....kennst mich aber nicht :D
    ich beschrenke meine kennelern excursionen auf mich und ich kann dir sagen, eine menge zu tun hab ich :)

    Zitat

    Ein Tropfen aus einer Wolke der ins Meer fällt, wie sieht er sich nachdem er ins Meer gefallen ist? Meditiere darüber, wenn Du magst. _()_


    danke, aber meine praxis sieht etwas anders aus

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  • Doris
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    • 11. Januar 2014 um 11:46
    • #38

    Ich habe in der letzten Zeit ein wenig über das Thema nachgedacht. Also nicht nachgedacht, Theorien interessieren mich nicht, von wem auch immer sie stammen. Ich habe ausprobiert und beobachtet.

    Im Gegensatz zu all den schönen Theorien und Überlegungen funktioniert eines immer, etwas verblüffend Einfaches: Egal wie es in mir aussieht, ob ich ärgerlich oder traurig bin, bitter, enttäuscht, empört, kurz vor dem Platzen … Es sein lassen. Es einfach nicht zu tun.

    Die Welt ist nicht gerecht, die Menschen sind nicht nett, das Leben ist schmerzvoll, aber ich muss nicht darauf reagieren. Es erstaunt mich, wie einfach das ist.

    Liebe Grüße
    Doris

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    • 11. Januar 2014 um 11:50
    • #39
    Doris Rasevic-Benz:

    Ich habe in der letzten Zeit ein wenig über das Thema nachgedacht. Also nicht nachgedacht, Theorien interessieren mich nicht, von wem auch immer sie stammen. Ich habe ausprobiert und beobachtet.

    Im Gegensatz zu all den schönen Theorien und Überlegungen funktioniert eines immer, etwas verblüffend Einfaches: Egal wie es in mir aussieht, ob ich ärgerlich oder traurig bin, bitter, enttäuscht, empört, kurz vor dem Platzen … Es sein lassen. Es einfach nicht zu tun.

    Die Welt ist nicht gerecht, die Menschen sind nicht nett, das Leben ist schmerzvoll, aber ich muss nicht darauf reagieren. Es erstaunt mich, wie einfach das ist.

    Liebe Grüße
    Doris


    Mein Satz zu mir: Tu Dir das nicht an.

  • Raphy
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    • 11. Januar 2014 um 16:29
    • #40
    Doris Rasevic-Benz:

    Ich habe in der letzten Zeit ein wenig über das Thema nachgedacht. Also nicht nachgedacht, Theorien interessieren mich nicht, von wem auch immer sie stammen. Ich habe ausprobiert und beobachtet.

    Im Gegensatz zu all den schönen Theorien und Überlegungen funktioniert eines immer, etwas verblüffend Einfaches: Egal wie es in mir aussieht, ob ich ärgerlich oder traurig bin, bitter, enttäuscht, empört, kurz vor dem Platzen … Es sein lassen. Es einfach nicht zu tun.

    Die Welt ist nicht gerecht, die Menschen sind nicht nett, das Leben ist schmerzvoll, aber ich muss nicht darauf reagieren. Es erstaunt mich, wie einfach das ist.

    Liebe Grüße
    Doris

    :)

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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