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Buddhistisches Tor Berlin?

  • Nelumbo
  • 11. November 2013 um 14:14
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • Nelumbo
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    • 11. November 2013 um 14:14
    • #1

    Hallo und wunderschönen guten Tag, :)

    ich war mal zu einer Öffnungsveranstaltung im Buddhistischen Tor Berlin. Das war glaube ich letztes Jahr.

    Gibt es hier im Forum jemand, der dort regelmäßig hingeht?

    Ich komme aus Potsdam und es ist schwer für mich nach der Arbeit rechtzeitig zu den Veranstaltungen zu kommen. Trotzdem will ich es in Zukunft versuchen. Das Angebot ist einfach herrlich und irgendwie sagt mir diese Gruppe sehr zu. Ich war schon in Potsdam in eine Sangha, aber habe mich dort nicht ganz zugehörig gefühlt.

    Wollte einfach mal Kontakte suchen und herausfinden, welche Veranstaltungen sich anbieten und welche erst später.

    Liebe Grüße,
    Nelumbo
    :)

    "In diesem Leben ist jeder mutig, der nicht aufgibt."

    Paul McCartney (*1942), engl. Pop-Musiker, Ex-Beatle

  • fotost
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    • 11. November 2013 um 14:53
    • #2

    Liebe Grüße Nelumbo,

    ich bin noch nicht im Berliner Triratna Zentrum gewesen. Einige Male im Hamburger Zentrum, leider ist das etwas weit weg.

    Die Idee von Triratna ist (für mich) überzeugend. Ein Buddhismus losgelöst von Folklore und asiatischem Volksglauben. Schade, daß die Gruppierung nicht weiter verbreitet ist. Gibt es hier weitere Forenmitglieder, die daran interessiert sind?

    http://www.triratna-buddhismus.de/

  • Nelumbo
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    • 12. November 2013 um 12:15
    • #3

    Hallo fotost,

    danke schonmal für deine Rückmeldung.

    Mich reizt die Idee von Triratna auch sehr. Es ist etwas, dass ich nachvollziehen kann und es ist ein "Konzept", das mich überzeugt und mir einleuchtet. Meine bisherigen Erfahrungen mit Gruppen anderer Lebensweisen hatten immer einen komischen Beigeschmack.

    Ich bin auch mal darauf gespannt, ob es noch weitere Forenmitglieder gibt, die daran interessiert sind.

    Liebe Grüße,
    Nelumbo

    PS: Mit dem Forumstitel kommt aber denke ich keiner drauf. Vielleicht sollte man einen extra Triratna-Thread erstellen.

    "In diesem Leben ist jeder mutig, der nicht aufgibt."

    Paul McCartney (*1942), engl. Pop-Musiker, Ex-Beatle

  • fotost
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    • 12. November 2013 um 13:06
    • #4

    Gib einfach mal bei der Forensuche Triratna ein, es gibt schon einige Fundstellen. Vielleicht ist da was für Dich dabei :)

    Die Gruppe ist hier in Deutschland ja eher überschaulich. Auch ich hätte Interesse zu erfahren, ob es hier weitere Mitglieder gibt, die sich Triratna angesehen haben.

    Mir geht es zum guten Teil ähnlich wie Dir. Andere Gruppen haben für mich manchmal einen seltsamen Touch. Das hat jetzt überhaupt nichts mit der spezifischen Interpretation der Lehre zu tun, es sind einfach Äußerlichkeiten.

    Wenn sich weitere Interessierte finden, könnten wir so etwas wie eine Benutzergruppe starten. http://www.buddhaland.de/faq.php#f42

  • raterZ
    Gast
    • 13. November 2013 um 21:50
    • #5

    grad auch zum ersten mal darüber gelesen und gleich für gut befunden. ich denke mir immer, wenn buddhismus wirklich fuss fassen will, braucht es ordinierte. solche laien-ordinationen könnten ein guter weg in die zukunft des westlichen buddhismus sein. vor alle, dass der gründer sangharakshita diesen ordinationen die spirituelle freundschaft als grundlage setzt und kein ewig langes regelwerk, gefällt mir.
    weiß jmd. ob die dort auch vajrayana praktizieren?

  • fotost
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    • 13. November 2013 um 23:48
    • #6

    Vajrayana - eher nein. Der Grundgedanke war ja zu Beginn die Lösung von Traditionen, die nicht in Europa gewachsen sind.

    Aber da ich nicht Mitglied dort bin möchte ich keine Aussagen zu Inhalten machen. Schreib denen doch einfach mal ein Mail, dann kannst Du auch sehen, wie schnell und angemessen die Antwort kommt.

    Die Idee der spirituellen Freundschaft ist auch für mich anziehend.

  • Bettler
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    • 13. November 2013 um 23:54
    • #7

    Triratna gehört ohne Frage zu den Perlen des Buddhaweges im Westen. Leider kommt der Ansatz auch nicht los von der Ideologie der Spiritualität, mithin des religiösen Fühlens und Denkens. Da ist Zen schon ein paar Schritte weiter.

  • raterZ
    Gast
    • 14. November 2013 um 14:42
    • #8

    Was heisst hier schade? Besser so ;)

    zum vajrayana: damit meine ich halt vajrayana übungen, so wie eben theravada übungen praktiziert werden. Im wiki steht was davon, dass buddhas visualisiert werden, deshalb frag ich. Und ausserdem hab ich auch was von der Zuflucht in den dharmakaya gelesen, was den höheren Praktiken des mahamudra/dzogchen entsprechen würde.
    aber stimmt, ich werd da am besten mal hinschreiben.

  • void
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    • 14. November 2013 um 16:28
    • Offizieller Beitrag
    • #9
    Bettler:

    Triratna gehört ohne Frage zu den Perlen des Buddhaweges im Westen. Leider kommt der Ansatz auch nicht los von der Ideologie der Spiritualität, mithin des religiösen Fühlens und Denkens. Da ist Zen schon ein paar Schritte weiter.

    Ich finde es gut, mich auch gegen die Vorwürfe die gegen eine Gruppe erhoben werden ernsthaft auseinander zu setzten und dann selber zu entscheinden, inwieweit man da damit leben kann oder eben nicht.

    Im Falle von Triratna ist das sehr praktisch da sich alle Vorwürfe gegen die Organisation auf der Seite fwbo-files befinden und man auch gleich die Antwort von Triratna (FWBO) auf einer anderen Seite findet response.fwbo.org.

  • RolandP
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    • 22. November 2013 um 13:21
    • #10

    Servus zusammen,

    vielleicht noch eine Idee: Ich habe aus Mangel einer für mich passenden Meditationsgruppe hier vor Ort
    etwas im Internet herumgesucht. Ausschlaggebend war für mich das meine Tochter derzeit in Birmingham eine
    Triratna Meditationsgruppe besucht und ich dann mal etwas näher nachgeforscht habe.

    Das Ergebnis war eine Online-Meditationsgruppe hier der Link->https://thebuddhistcentre.com/meditate-online?display=latest

    Gestern habe ich das ausprobiert und war hocherfreut wie das funktioniert. Kommenden Dienstag werde ich das Angebot sehr gerne wieder annehmen.
    Auch wenn die Entfernung in Kilometern groß ist, entsteht sehr schnell eine intensive Gruppenerfahrung.
    Wie gesagt es für alle denen so etwas wie eine Gruppenzugehörigkeit fehlt eine Option.

    Roland

  • fotost
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    • 22. November 2013 um 14:37
    • #11

    Hallo RolandP und ein herzliches Willkommen hier im Forum,

    nur damit die anderen Deinen Link finden können https://thebuddhistcentre.com/meditate-online?display=latest

    Eine Seite, die ich bisher nicht gekannt habe und die interessant aussieht. Leider scheint die im Augenblick nicht sehr aktuell zu sein und die Teilnahme erfordert schon wieder mal eine Registrierung :roll:

  • RolandP
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    • 22. November 2013 um 14:50
    • #12
    fotost:

    Eine Seite, die ich bisher nicht gekannt habe und die interessant aussieht. Leider scheint die im Augenblick nicht sehr aktuell zu sein und die Teilnahme erfordert schon wieder mal eine Registrierung :roll:

    Danke für das willkommen. Doch, doch die Seite ist aktuell, jedoch habe ich gleich auf den richtigen Zweig verwiesen. Um alles zu sehen ist besser über das Homeverzeichnis zu gehen.https://thebuddhistcentre.com

    Die Registrierung macht Sinn, bewegt man sich doch in einem sehr persönlichen Umfeld. Dort sind auch andere Aktivitäten im "Angebot", wie 21 day meditation for recovery.

    Roland

  • DiZ
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    • 5. Januar 2014 um 16:11
    • #13

    Hallo Nelumbo!

    Ich gehe regelmäßig in das Buddhistische Tor und bin sehr begeistert :)
    Ich muss vielleicht dazusagen, dass der Kontakt zum Buddhistischen Tor für mich auch überhaupt der erste Kontakt zu einem Buddhistischen Zentrum war.
    ich gehe seit September wöchentlich dorthin um Kurse zu belegen und zu meditieren. Das erste mal bin ich in den Kontakt mit dem Buddhismus gekommen, als ich
    in Japan mein Auslandsjahr gemacht habe und erschlagen wurde mit der Vielfalt der dort vorherrschenden buddhistischen Schulen, dennoch wollte ich von allem etwas mitbekommen. Aus diesem Grund hat mich der Gedanke gereizt, mit Triratna zu praktizieren, weil es eben darum geht, sich Inspiration aus allen Traditionen zu holen.
    Und es macht jedes Mal wieder großen Spaß etwas über den Buddhismus zu lernen! :D

    Was mich auch überzeugt, ist, dass im Vordergrund bei Triratna steht, man solle selbst für sich prüfen, ob die gehörten Lehren auch dem entsprechen, was für einen selbst hilfreich erscheint (was ja auch eine wichtige Aussage des Buddha war ;) ). Allgemein herrscht eine sehr angenehm freundlich-pragmatische Stimmung, eine Kursteilnehmerin hat es mal so formuliert, was ich sehr treffend fand: Es ist sehr angenehm, dass man hier reinkommt und nicht sofort umarmt wird.

    Wenn du noch fragen hast, kannst du mich ja fragen, auch wenn ich erst seit kurzem dabei bin ;D

    Liebe Grüße,

    DiZ

  • Nelumbo
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    • 6. Januar 2014 um 15:39
    • #14

    Hallo DiZ,

    freut mich von dir zu lesen! Danke, dass du dich gemeldet hast. Ich war damals beim Aufbau im Buddhistischen Tor und es hat mir sehr gefallen. Die Atmosphäre hat mich irgendwie angesprochen.

    Du hast geschrieben, dass du regelmäßig dorthin gehst. Mit welchen Kursen hast du denn angefangen? Sind es dort offene Kurse, bei denen man jederzeit einsteigen kann? Ich meditiere meist allein weil ich schon ganz früh damit angefangen habe und komme gut damit klar. Was mir fehlt, wären Vorträge und Seminare zum Buddhismus. Das würde mich sehr interessieren. Kannst du da eventuell was empfehlen?

    Und wenn ich dir noch eine Frage stellen darf: Bezahlst du dort jedesmal den Kurs / die Meditationsrunde, zu der du gehst oder ist das ein monatlicher Beitrag? Wüsste gerne, wie das dort abläuft.

    Danke dir! :D

    Liebe Grüße,
    Nelumbo

    "In diesem Leben ist jeder mutig, der nicht aufgibt."

    Paul McCartney (*1942), engl. Pop-Musiker, Ex-Beatle

  • DiZ
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    27. Januar 2013
    • 7. Januar 2014 um 23:13
    • #15

    Hallo Nelumbo!

    Es gibt jeden Dienstag einen offenen Abend, bei dem etwas über das Zentrum erzählt wird, natürlich auch über den Buddhismus im Überblick, die beiden Meditationen, die hauptsächlich dort praktiziert werden, etc. Dort war ich als erstes. Dann gibt es noch zwei Kurse, die ich direkt nacheinander besucht habe, mit dem Titel "Meditation und Buddhismus I/II", bei dem uns alles rund um den Buddhismus beigebracht wurde, was man so wissen sollte, um gut in weiteren Veranstaltungen Fuß fassen zu können.
    Angenehm war, dass viele Aspekte kritisch betrachtet wurden und durchaus in verschiedenen Interpretationen dargelegt worden sind, sodass man für sich nehen konnte, was einem zusagt und was eher nicht. Jederzeit einsteigen kann man denke ich nicht, abr die Kurse sind alle 7 Wochen.
    Ich glaube nicht, dass diese Kurse für dich hilfreich sind, wenn du schon Erfahrung hast, aber ich wollte kurz meinen Gang beschreiben ;) Die Kurse gingen übrigens je 6 Wochen, auch dienstags.
    Mit dem Geld sieht das folgendermaßen aus: Die meisten Veranstaltungen sind auf Spendenbasis, es steht dir frei, so viel zu geben, wie du magst. Bei den Kursen ist das ähnlich, es gibt zwar einen Kursbeitrag, den du einmalig zahlst, aber wenn du (so wie ich als Student^^) nicht soo viel Geld hast, kannst du geben, was du für richtig hälst.
    Es gibt noch andere Kurse, die für dich interessant sein könnten, bei denen kenne ich mich aber nicht so gut aus. Ich weiß nur, dass es noch einen ein-Jahres-Kurs über die Lehre des Buddha, etc. gibt und noch einen Kurs über die Vertiefung der Praxis im Alltag...

    Ich gehe zum Sangha-Abend, das ist ein recht bunter Abend, bei dem es immer etwas Input über den Dharma gibt, man meditiert und führt eine Puja durch.
    Ansonsten gibt es alle 7 Wochen (zwischen den Kursen) meistens einen Vortrag zu einem bestimmten Thema, das letzte Mal war es "Glaube und Vernunft im buddhistischen Kontext". Guck am besten auch mal auf der Internet-seite nach, da findest du noch mehr Veranstaltungen und Termine. An sich kann es für dich, wenn du Erfahrung hast, nicht schaden, einfach mal zum Sangha-Abend zu kommen (der läuft auch jedes Mal ein bisschen anders ab) und zu gucken, ob das was für dich ist und dich da mit den Leuten mal zu unterhalten.

    ich hoffe, ich konnte dir helfen,

    DiZ

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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