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Jhana? Zulassen? Zeit lassen?

  • sangamaji
  • 27. Juli 2013 um 08:38
  • Zum letzten Beitrag
  • sangamaji
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    • 27. Juli 2013 um 08:38
    • #1

    Hallo,

    gestern Abend ist beim "dahinmeditieren" alles plötzlich hell geworden; es war so ein sog aus dem Körper heraus da mit dem ich mehr mit gehen hätte,
    können wäre ich nicht unsicher gewesen.
    Als ich später noch einmal daran gedacht hatte und dass es mich etwas an sterben erinnert, war es auch nochmal (mit der gleichen Zurückhaltung).

    Grund meiner Zurückhaltung ist, dass
    - der Geist da ja irre power bekommt und nicht mehr so einfach zu kontrollieren ist.
    - ich noch nicht weiß, was dahinter kommt (wurde nur einmal für ein paar Sekunden in ein Licht eingesaugt)
    - ich auch etwas neurotische Anteile in mir habe und dann ja vielleicht die Angst kommt, während ich weggesogen werde und das dann zu einer psychotischen Erfahrung werden könnte?

    Was meint Ihr dazu?

    Alles Liebe
    sangamaji

  • Sukha
    Gast
    • 27. Juli 2013 um 08:45
    • #2

    Nur beobachten! :)
    Alles nur (selbst-) geistgemachte Phänomene ohne Substanz/festen Kern und vergänglich.

    ()

  • Elliot
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    • 27. Juli 2013 um 09:13
    • #3
    sangamaji:

    Was meint Ihr dazu?


    Zumindest würde ich mal das Wort "Jhana" in diesem Zusammenhang streichen, denn das scheint mir damit nicht viel zu tun zu haben.

    Viele Grüße
    Elliot

    Viele Grüße

    Elliot

  • crazy-dragon
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    • 27. Juli 2013 um 19:46
    • #4

    Makyo...Allerdings bin ich nicht Du. :P Ich würde es nur als gegeben hinnehmen und einfach weiterüben.
    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • raterZ
    Gast
    • 27. Juli 2013 um 23:50
    • #5

    könnte vielleicht beginn der einer astralprojektion gewesen sein.
    warst du denn wirklich konzentriert, oder eher in trance?

    wie meditierst du denn?

  • Turmalin 1
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    • 28. Juli 2013 um 20:45
    • #6

    eigentlich wirst du nicht aus dem Körper gesogen. Du warst nie drin. Das Gefühl, im Körper zu sein hat mit der Illusion zu tun, ein inhärent existierendes Selbst zu sein.

    Ja, du könntest Angst bekommen. Hast du vor, dieser Angst nachzugeben? Sie zu beachten? Möchtest du wegen der Angst den Weg zur Erleuchtung nicht weiter beschreiten?
    Was verstehst du unter psychotisch werden?
    Kann schon sein, man geht auf dem spirituellen Weg mal an der Kante entlang. Wenn man so veranlagt ist. Aber du kannst dich immer entscheiden, ob du dich auf das Buddhaherz konzentrierst, oder auf deine neurotischen Persönlichkeitsanteile. Ich würde den Gedanken, dass aus Neurose auch Psychose werden kann, lieber nicht denken. Entscheide dich, gegen abgedrehte Zustände anzukämpfen, falls sie aufkommen.
    In dieser Situation ist es unter der Anleitung eines Meisters allerdings sicherer. Wenn man geprüft wird, reicht das Forum nun wirklich nicht aus.

  • SpringMode5708
    Gast
    • 29. Juli 2013 um 23:31
    • #7
    raterZ:

    könnte vielleicht beginn der einer astralprojektion gewesen sein.


    Astralprojektion?

  • crazy-dragon
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    • 30. Juli 2013 um 22:33
    • #8
    Turmalin:


    ...Du warst nie drin. Das Gefühl, im Körper zu sein hat mit der Illusion zu tun, ein inhärent existierendes Selbst zu sein.

    Aha? Das meinst Du aber jetzt nicht im Ernst? :oops:
    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • sangamaji
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    26. November 2012
    • 18. August 2013 um 18:07
    • #9

    Danke für die Antworten. Ich war sowohl in Trance, als auch konzentriert/wach. Da sehe ich keinen Widerspruch, es sei denn Du meinst benebelt sein, was ich nicht war. Ich konzentriere mich auf meinen Atem.

    Herzliche Grüße
    sangamaji

  • sangamaji
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    • 18. August 2013 um 18:09
    • #10

    Und es gibt anscheinend verschiedene nichtkörperliche Erfahrungen, die dann nichts mit Jhana zu tun haben?

  • SpringMode5708
    Gast
    • 18. August 2013 um 21:04
    • #11

    Ja, gibt es wohl.

  • Max Schenzle
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    • 1. November 2013 um 16:44
    • #12

    Hallo,
    das Wort Jhana und seine Bedeutungen hätten eigentlich genauer definiert werden sollen. Bei Neumann werden die 8 Jhanas Freiungen genannt. Im Singular bedeutet Jahana schon Erscheinung Erwachen, Erleuchten.
    Die 8 Jhanas sind Beschreibungen von Bewußtseinszuständen, die sich durch die Meditation des Achtfachen Pfades ergeben.
    Der Achtfache Pfad ist die organisierte Form der Bewußtseinsveränderungen.
    Einfach mal die Grundlegende LIteratur beschaffen und sich hineinbeißen. Das funktioniert wirklich.

    sakko

  • Simo
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    • 3. November 2013 um 12:20
    • #13
    sakko:

    Hallo,
    das Wort Jhana und seine Bedeutungen hätten eigentlich genauer definiert werden sollen. Bei Neumann werden die 8 Jhanas Freiungen genannt. Im Singular bedeutet Jahana schon Erscheinung Erwachen, Erleuchten.
    Die 8 Jhanas sind Beschreibungen von Bewußtseinszuständen, die sich durch die Meditation des Achtfachen Pfades ergeben.
    Der Achtfache Pfad ist die organisierte Form der Bewußtseinsveränderungen.
    Einfach mal die Grundlegende LIteratur beschaffen und sich hineinbeißen. Das funktioniert wirklich.

    sakko

    Hallo Sakko,

    eigentlich werden die Dhyanas nur mit "der Rechten Sammlung" in Verbindung gebracht. Dhyana kann auch erreicht werden, ohne den ganzen achtfachen Pfad zu gehen - deswegen ist Dhyana auch nicht das (letztendliche) Ziel.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • accinca
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    • 3. November 2013 um 17:29
    • #14
    Simo:

    Hallo Sakko,
    eigentlich werden die Dhyanas nur mit "der Rechten Sammlung" in Verbindung gebracht. Dhyana kann auch erreicht werden, ohne den ganzen achtfachen Pfad zu gehen - deswegen ist Dhyana auch nicht das (letztendliche) Ziel.


    Der ganze achtfache rechte Pfad ist nicht das Ziel der Lehre.
    Weswegen der rechte achtfache Pfad auch nicht das (letztendliche) Ziel ist. - wer hätte das jetzt gedacht? :)

  • Jikjisa
    Gast
    • 4. November 2013 um 07:23
    • #15
    Zitat

    wer hätte das jetzt gedacht?

    :)


    "Und so ist der Gewinn des Asketentums, ihr Mönche, nicht Almosen, Ehre und Ruhm, nicht Ordenstugend, nicht Glück der Selbstvertiefung, nicht Wissensklarheit. Jene unerschütterliche Gemüterlösung aber, ihr Mönche, das ist der Zweck, dies, ihr Mönche, ist das Asketentum, das ist der Kern, das ist das Ziel."MN29

    Keine rechte Sammlung-kein Dhyana. ( m.M. )

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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