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  1. Buddhaland Forum
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schonende haltung?

  • kova
  • 28. Juni 2013 um 10:55
  • Zum letzten Beitrag
  • kova
    Themenautor
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    28. Juni 2013
    • 28. Juni 2013 um 10:55
    • #1

    guten tag,


    ich bin mir unsicher was die haltung bei der meditation angeht. dauernd wechsel ich sie hin und her, versuche eine schonende haltung zu finden. das problem ist, dass ich ein problem mit einer bandscheibe hatte und fürchte die gegend zu sehr zu belasten. beim googeln finde ich immer aussagen wie "man soll nicht gerade sitzen" es soll für die bandscheiben sehr belastend sein. ich kann die schmerzen beim geraden sitzen auch ignorieren und als normal abtun, so ist es nicht. das problem ist, dass ich mir sorgen mache, dass die belastete bandscheibe auf dauer "nachgibt".

    ich scheine wirklich gerade zu sitzen, die muskeln sind entspannt und die wirbelsäule nimmt die last auf. schmerzen sollen normal sein und vergehen mit der zeit? aber gerade das soll man laut vielen quellen nicht machen. man soll nicht zu viel gerade sitzen und die position häufig wechseln.

    gibt es hier jemanden mit bandscheiben problemen, der dennoch lange in aufrechter postion ohne probleme verbringt?

  • Syia
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    • 28. Juni 2013 um 13:10
    • #2

    Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass du mit deinen Bandscheiben-Problemen Physiotherapie bekommst.

    Bitte erkläre dein Problem deinem Physiotherapeuten und such zusammen mit ihm/ihr eine Sitzhaltung, die du ertragen kannst.

  • Gummibärle
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    • 28. Juni 2013 um 18:31
    • #3

    Hallo,

    man kann auch im Liegen meditieren: auf eine gerade Unterlage auf den Rücken legen, Arme am Körper anlegen, Handflächen nach oben. Zur Vermeidung von Schläfrigkeit kann man die Beine aufstellen.

    Rücksprache mit dem Therapeuten/ Arzt ist aber auf jeden Fall ratsam. Man sollte sich während der Meditation nicht bewegen, dadurch können krankheitsbedingte Schmerzen nicht nur sehr unangenehm, sondern u.U. auch gesundheitsschädigend sein.

    LG vom Gummibärle

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 28. Juni 2013 um 18:44
    • #4

    Für Bandscheibenprobleme soll Schwimmgymnastik ganz wunderbar sein. Aquajogging und so.
    Und für die Meditation würde ich dem Laien und Anfänger nichts empfehlen, was mit Zwang zu tun hat.
    Seit 32 Jahren ruschele ich in meinen Meditationen herum. Es ist nun mal so - und bringt trotzdem was.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • nibbuti
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    • 28. Juni 2013 um 23:15
    • #5
    Losang Lamo:

    Seit 32 Jahren


    :shock:

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • nibbuti
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    • 28. Juni 2013 um 23:28
    • #6
    kova:

    gibt es hier jemanden mit bandscheiben problemen, der dennoch lange in aufrechter postion ohne probleme verbringt?


    Hi kova. Ich habe selbst keine Bandscheibenprobleme, habe aber von Kind auf ein Hohlkreuz. Ich habe gemerkt, dass es mir hilft, wenn ich manchmal die Rückenmuskulatur trainiere oder das Kreuz wie beim Yoga stretche.

    Abgesehen davon kann ich 2 Stunden gerade sitzen ohne Bewegung. Aber wenn das nicht geht, ist Gehmeditation ganz gut, und wenn der Körper dafür zu müde ist, geht auch liegen oder achtsames Einschlafen.

    Da ist es finde ich am besten, auf seinen Körper zu hören und zwischen echtem Schmerzsignal und bloß unangenehmen Empfindungen zu unterscheiden (das ist manchmal gar nicht so klar) und gucken, was den Körper unterstützt und was nicht.

    Gruß

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • bel
    Gast
    • 29. Juni 2013 um 13:07
    • #7
    kova:

    ich bin mir unsicher was die haltung bei der meditation angeht. dauernd wechsel ich sie hin und her, versuche eine schonende haltung zu finden.


    Das ist eher kontraproduktiv, versuche Dich zu Beginn darauf zu konzentrieren, und dann bleib dabei, "korrigiert" wird nur noch mit Mikrobewegungen.

    kova:

    das problem ist, dass ich ein problem mit einer bandscheibe hatte und fürchte die gegend zu sehr zu belasten. beim googeln finde ich immer aussagen wie "man soll nicht gerade sitzen" es soll für die bandscheiben sehr belastend sein.


    Das ist völliger Quatsch. Allerdings muß man die richtige Methode gerade zu sitzen, u.U. erst erlernen. Leider können das wohl die wenigsten buddhistischen Lehrer, die sitzen selbst auch oft wie die Mehlsäcke, am ehesten sind noch Zen-Leute qualifiziert, aber darauf würde ich mich an Deiner Stelle keinesfalls verlassen. Versuchs mal bei den Leuten von der "Alexander-Technik", sollte genau zu Deinem Problem passen.

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 29. Juni 2013 um 14:57
    • #8

    Ja, die Alexander-Technik ist etwas ganz Großartiges:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander-Technik

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Bettler
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    • 1. Juli 2013 um 00:47
    • #9

    Ohne Schmerzen gibt es keinen Fortschritt.

    Es gibt 107 Buddhawege ohne katholischen Kompass.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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