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Diamantweg

  • Rasmuss
  • 27. Juni 2013 um 22:29
  • Zum letzten Beitrag
  • Ungestalt
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    7. Dezember 2013
    • 23. Februar 2014 um 21:03
    • #76

    Hi,
    Danke für die Antwort.
    Heißt aber im Klartext auch fürs Ngöndro müsste ich bereits Zuflucht genommen haben oder?
    Wie läuft sowas ab? Wenn ich jetzt mal von Lama Ole ausgehe werde ich vermutlich nicht der einzige sein der Zuflucht nehmen möchte...
    Dann muss ich mir mal den Reiseplan anschauen... Oh, Köln, 3 Stunden Anreise :grinsen:
    Naja ist aber ein Sonntag dann gehts. Finde keinen anderen Reiseplan. Shamar hat doch nur Zentren in GB oder? Was die Zuflucht --> Sangha dann vermutlich wieder schwierig gestaltet. Lama Ole ist denke ich auch der Einzige der für mich erreichbar wäre. Habe bei ihm aber auch ein ziemlich gutes Gefühl :)

    LG

  • VOOM108
    Gast
    • 23. Februar 2014 um 22:57
    • #77

    Je nachdem, wieviel Zeit ist und wie lange man im Saal bleiben kann, gibt es die Zuflucht mit persönlichen Segen und individuellem Namen oder ohne. Es ist im Prinzip ein wenig wie eine geführte Meditation, bei der sozusagen eine Verbindung zu den Buddhas hergestellt wird. Die Zuflucht gilt eigentlich ganz universell. Du musst also nicht genau bei dem Lama Zuflucht nehmen, in dessen Zentrum Du später gehst. Vor allem, wenn es Lamas der gleichen Linie sind, wie im Fall von Shamar Rinpoche und Lama Ole. Abgesehen davon, dass es auch Zentren von Shamarpa in Deutschland gibt, aber direkt von Ole gibt es natürlich mehr.

    Es gibt eigentlich keinen Grund, es zu eilig zu haben mit dem Ngöndro; das dauert eh ein paar Jahre bei den meisten. Zuflucht und Einweihung sorgen halt dafür, dass man geschützt ist und die Praxis auch wirklich den größtmöglichen Nutzen hat und man sie richtig macht. Immerhin kann man ja z.B. mit Diamantgeist auch ein paar Reinigungserfahrungen haben und da ist es gut, wenn man die richtig einordnen kann. Für einen Mystiker ist es aber auch möglich, sich Einweihung und Zuflucht direkt von den Buddhas zu holen. Ob das funktioniert, hängt halt davon ab, wie sehr man dem eigenen Geist vertraut. :)

    Ich würde generell sagen, dass bestimmte Abläufe und Regeln ihren Sinn haben, aber es ist nicht so dass da ein Buddha herkäme und verlangt, dass man sein "Zufluchtszretifikat" gestempelt und beglaubigt vorzeigen solle, bevor man einen Segen für eine bestimmte Praxis bekommt. Insofern kann man sich da ruhig locker machen und dem eigenen Buddha-Geist etwas Vorschussvertrauen schenken ;)

  • raterZ
    Gast
    • 24. Februar 2014 um 00:38
    • #78
    Ungestalt:


    Nochmal die Frage an raterZ:
    Wie praktizierst du ohne Sangha? Hast du dann privaten Kontakt zu deinem Lehrer / zum Lama?
    Ich kann mir da schwer was drunter vorstellen, dachte selbst bisher immer, dass man als erstes eine Sangha besucht, dort einen Lehrer kennenlernt und während eines "Seminars" beim Lama Ole die Zuflucht nimmt. Jetzt habe ich etwas das Gefühl dass ich da vollkommen falsch liege :lol:
    Danke euch nochmal.

    LG

    privaten kontakt per email. aber nur bei fragen, die ich nicht lösen kann, was eher selten ist. ansonsten gibts halt übungen, in die ich persönlich eingeweiht wurde, und die ich praktiziere. wichtiger für mich als der äußere guru ist der innere guru.
    das ist auch nicht unüblich, dass man im tantra früher seinen lehrer nur einmal gesehen hat. dann hat man das zeug halt so lange praktiziert, bis man sozusagen selber zum lehrer geworden ist.
    lehrer können eigentlich nur gut als inspiration dienen. wirkliche erkenntnis bzw. weisheit kommt nur aus einem selber.

    zu der zuflucht: das ganze ist eigtl. eine übung. das nimmt man nicht nur einmal und dann nie wieder, sondern das nimmt man täglich. ob man das vorher rituell gemacht hat oder nicht, spielt in meinen augen keine rolle.
    wovon voom spricht, ist in meinen augen aber noch was anderes. was man da z.B. von lama ole abholen kann ist eine art segen oder eine mini-einweihung. mit der praxis der zuflucht hat es aber nicht so richtig viel zu tun.

    Matthias: wieso sollte man durch eine zuflucht eine sangha haben? wenn man zuflucht sucht, heißt es ja dass man es schön finden würde, eine reale sangha zu haben. man begrüßt es sozusagen - aber ich hab bisher halt nie eine passende gefunden und habe keine, auch wenn ich täglich sage, dass ich zu ihr zuflucht nehme ;)

  • Matthias65
    Gast
    • 24. Februar 2014 um 08:19
    • #79
    raterZ:

    wieso sollte man durch eine zuflucht eine sangha haben?

    Was bedeutet denn "Sangha" für Dich ?
    Als Du Zuflucht genommen hast, hast Du da nicht zu den 3 Juwelen Buddha, Dharma und Sangha Zuflucht genommen ?
    Oder "nur" zu Buddha und Dharma ?
    Sicherlich kannst Du auch alleine praktizieren, mit der Zufluchtnahme bist Du jedoch automatisch Teil der Sangha.

  • Kusala
    Gast
    • 24. Februar 2014 um 09:00
    • #80

    Mal ne Frage:

    Im Theravada nimmt man Zuflucht zur Ariya Sangha.
    Ist das im "Tibetischen" nicht so?

    Liebe Grüße
    Kusala

  • Matthias65
    Gast
    • 24. Februar 2014 um 09:28
    • #81
    Kusala:

    Mal ne Frage:

    Im Theravada nimmt man Zuflucht zur Ariya Sangha.
    Ist das im "Tibetischen" nicht so?

    Liebe Grüße
    Kusala

    Der Ausdruck "Ariya Sangha" ist nach meinem Kenntnisstand ein Theravada Ausdruck, den es in dieser Form im Tibetischen nicht gibt.

    Nichts desto trotz gibt es verschiedene Bedeutungen des Sangha Begriffes, auch im Tibetischen (siehe dazu die Definitionen lt. Wikipedia).

    Wenn Du Zuflucht genommen hast zur Ariya Sangha, dann ist sie durch Deine Zufluchtnahme doch automatisch Dein ständiger Begleiter, oder nicht ? In diesem Sinne "hast Du immer eine Sangha", auch wenn Du alleine, d.h. ohne eine feste Gruppe, praktizieren solltest.
    In diesem Sinne meinte ich es als ich schrieb "Mit der Zufluchtnahme ist man automatisch auch ein Teil der Sangha".

    P.S. Wie heißt es grammatikalisch korrekt ? Der Sangha oder die Sangha ?

  • Syia
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    • 24. Februar 2014 um 09:34
    • #82

    Hallo Ungestalt,

    im Diamantweg gibt es inzwischen die "Zufluchts-Meditation", die vor dem Ngöndro absolviert wird. Diese kannst du auch
    in Vorwegnahme der Zuflucht jetzt schon machen.

    Nähere Informationen erhälst du jederzeit per Mail von den Reise-Lehrern.

    LG
    Syia

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 24. Februar 2014 um 09:35
    • #83
    Matthias65:


    P.S. Wie heißt es grammatikalisch korrekt ? Der Sangha oder die Sangha ?

    Der Sangha.

    Letztendliches Ziel der ganzen Sache ist, selbst ein Sangha-Juwel für andere zu werden. Also viel üben (Geduld, Ethik, konzentration, Weisheit, etc)

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Kusala
    Gast
    • 24. Februar 2014 um 09:43
    • #84
    Matthias65:

    Der Sangha oder die Sangha ?


    Der Sangha

    Matthias65:

    Nichts desto trotz gibt es verschiedene Bedeutungen des Sangha Begriffes,

    Ja, heutzutage schon.
    Aber ist dies auch mit der überlieferten "Zufluchtnahme" so gemeint?
    Wird da vor der Zufluchtnahme im "Tibetischen" genau darauf hingewiesen, wozu man Zuflucht nimmt?
    Oder ist das egal und jeder denkt sich einen Sangha?

    Matthias65:

    In diesem Sinne "hast Du immer eine Sangha", auch wenn Du alleine, d.h. ohne eine feste Gruppe, praktizieren solltest.

    Man gehört dieser "Edlen Sangha" erst an, wenn man selber mindestens Stromeintritt realisiert hat.
    (Theravadasicht)


    Zitat

    Ich nehme meine Zuflucht zum Buddha

    Ich vertraue dem Buddha, wenn er sagt, dass er den Ausweg aus dem Samsara gefunden hat.
    Dies ist meine Zuflucht.

    Ich nehme meine Zuflucht zum Dhamma

    Ich vertraue dem, was der historische Buddha gelehrt hat und werde den von ihm empfohlenen Edlen Achtfachen Pfad folgen, sodass ich das Selbe wie der Buddha erkennen kann.
    Dies ist meine Zuflucht.

    Ich nehme meine Zuflucht zum Sangha

    Mit Sangha ist die "edle Sangha" ab Stromeintritt aufwärts gemeint.
    Sie sind den "Edlen Achtfachen Pfad" gegangen und haben die selben Erkenntnisse wie der Buddha gemacht. Sie sind Vorbilder, dass es funktionieren kann.
    Dies ist meine Zuflucht.

    Alles anzeigen

    Liebe Grüße
    Kusala

  • Matthias65
    Gast
    • 24. Februar 2014 um 09:58
    • #85
    Kusala:

    Man gehört dieser "Edlen Sangha" erst an, wenn man selber mindestens Stromeintritt realisiert hat.

    Und vorher gehört man keiner Sangha an ?

    Vielleicht ist "angehören" auch das falsche Wort. Ich hatte es ja so formuliert:

    Matthias65:

    Wenn Du Zuflucht genommen hast zur Ariya Sangha, dann ist sie durch Deine Zufluchtnahme doch automatisch Dein ständiger Begleiter, oder nicht ?

    D.h. auch wenn man selbst noch keinen Stromeintritt realisiert hat, so "begleitet" einem die Ariya Sangha mit der Zufluchtnahme.

  • Jikjisa
    Gast
    • 24. Februar 2014 um 10:47
    • #86

    hi matt

    Zitat

    D.h. auch wenn man selbst noch keinen Stromeintritt realisiert hat, so "begleitet" einem die Ariya Sangha mit der Zufluchtnahme.

    das gibts bei den theras nicht . es gibt da keinen glauben an begleitung und hilfe durch bodhisattvas und buddhas ( bzw.dem erleuchtungsgeist ). lass dich nicht durcheinander bringen . oder in zweifel.

    liebe grüße
    ji

  • Matthias65
    Gast
    • 24. Februar 2014 um 11:11
    • #87
    Jikjisa:

    hi matt

    Zitat

    D.h. auch wenn man selbst noch keinen Stromeintritt realisiert hat, so "begleitet" einem die Ariya Sangha mit der Zufluchtnahme.

    das gibts bei den theras nicht . es gibt da keinen glauben an begleitung und hilfe durch bodhisattvas und buddhas ( bzw.dem erleuchtungsgeist ). lass dich nicht durcheinander bringen . oder in zweifel.

    liebe grüße
    ji

    Hi Ji, das habe ich ja auch nicht geschrieben, ich schrieb "Ariya Sangha" nicht Buddhas und Bodhisattvas. "Realisierte Ariyas" dürfte es schon geben - gerade im Sinne des Theravada.

    Ob sie einen nicht realisierten auch "begleiten", dazu kann ich nichts sagen.

  • VOOM108
    Gast
    • 24. Februar 2014 um 11:19
    • #88

    Es ist im Vajrayana / Diamantweg auch so, dass sich die Zuflucht auf die realisierte Sangha bezieht und somit auf die realisierten Bodhisattvas als "Freunde auf dem Weg".

    Die weltliche Sangha ist viel zu vergänglich, um als Zufluchtsobjekt geeignet zu sein. Sagen wir so: wenn ich die weltliche Sangha als Zuflucht sehen kann, brauche ich eh keine äußere Zuflucht mehr, weil ich schon erkannt habe, dass alles schon in mir angelegt ist, was ich brauche.

  • Jikjisa
    Gast
    • 24. Februar 2014 um 11:21
    • #89

    naja, mach mal, matt.
    für mich gibts weltliche sangha, überweltliche und nicht-weltliche. fertig.

    Zitat

    Mit Sangha ist die "edle Sangha" ab Stromeintritt aufwärts gemeint.
    Sie sind den "Edlen Achtfachen Pfad" gegangen und haben die selben Erkenntnisse wie der Buddha gemacht. Sie sind Vorbilder, dass es funktionieren kann.
    Dies ist meine Zuflucht.

    hier stimmt übrigens was nicht. was ist die quelle dieses zitates ?

    denn von arya pfad kann man ebenfalls nur sprechen, wenn der arya ihn entfaltet. stromeintritt ist ( unumkehrbar edler) pfadeintritt.
    die vergangenheitsform in der beschreibung ist nicht korrekt.

    gute beschreibung, voom.

  • Matthias65
    Gast
    • 24. Februar 2014 um 11:31
    • #90
    VOOM108:

    Es ist im Vajrayana / Diamantweg auch so, dass sich die Zuflucht auf die realisierte Sangha bezieht und somit auf die realisierten Bodhisattvas als "Freunde auf dem Weg".

    Ich glaube, es bezieht sich auf Leerheit (im Vajrayana). Alle die, die Leerheit realisiert haben.

    "Freunde auf dem Weg" und "Vorbilder" - genau das sind sie.

  • raterZ
    Gast
    • 24. Februar 2014 um 12:44
    • #91

    zuflucht zur sangha heißt aber auch ganz konkret, dass man eigtl. nur umgang mit praktizierenden buddhisten pflegen sollte ;)
    wer das kann, hat einen enormen vorteil.

  • Lirum Larum
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    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 24. Februar 2014 um 13:52
    • #92
    raterZ:

    zuflucht zur sangha heißt aber auch ganz konkret, dass man eigtl. nur umgang mit praktizierenden buddhisten pflegen sollte ;)
    wer das kann, hat einen enormen vorteil.


    Wie ist das denn gemeint? Klingt ja total sektiererisch.

    Ich kenne es eher so, z.B. aus den "37 Praktiken der Bodhisattvas", dass man diejengen meiden sollte, die einen dharmamäßig herunterziehen und einen in der eigenen ernsthaften Praxis behindern. Also entscheidet man nur aufgrund der Wirkung auf den eigenen Pfad, nicht aufgrund dessen wie die Person außen ist oder was sie tut.

    Ich bin durchaus praktizierenden Buddhisten begegnet, die ich leider meiden muss, weil sie mich nur runterziehen und beirren - Friede sei mit ihnen. Und andererseits empfinde ich viel geistige und auch praktische Unterstützung für meinen Dharmaweg von so manchem Atheisten oder Kiffer. :P
    Wenn man nur Umgang mit praktizierenden Buddhisten pflegen wollte, könnte man ja auch niemand sonst außerhalb des eigenen Elfenbeinturms behilflich sein.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • VOOM108
    Gast
    • 24. Februar 2014 um 16:14
    • #93

    Stimme Dir voll zu, LL :) .......................

  • Asiawit
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    7. Mai 2014
    • 7. Mai 2014 um 11:33
    • #94

    Hallo!

    Ich bitte um Hilfe Alle, die zur Diamantweg- der Karma Kagyü Linie gehören.
    Ich studiere Psychologie und führe eine Forschung zur meine Magisterarbeit, deswegen brauche ich die deutschen Buddhisten zu befragen. Das Thema meiner Magisterarbeit handelt um die Zussammenhang zwischen die Zeitorientierung (Psychologietheorie von Zimbardo) und emotionale Apsekte im Alltag.
    Die Ausfüllung des Fragebogens dauert ungefähr 20 Minuten. Der ausfüllende Fragbogen bitte an mich schicken: asia_wit@vp.pl

    Das wäre für mich eine grosse Hilfe.

    Danke sehr

    Asia

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  • Syia
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    • 7. Mai 2014 um 16:05
    • #95

    Verstehe ich dich richtig, dass du nur Antworten von Mitgliedern des Diamantwegs haben möchtest ?

    Warum ?

  • Asiawit
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    7. Mai 2014
    • 7. Mai 2014 um 16:39
    • #96

    Ja, genau.
    Ich habe nur eine Schule des Buddhismus- die Diamentweg gewählt, weil ich finde, dass es die westlichene Schule des Buddhismus ist. Und die Probanden in der Forschung sollen ein bisschen aenlich sein, deswegen nur eine Schule.

    Ich hoffe, dass es klar ist :)

  • raterZ
    Gast
    • 7. Mai 2014 um 19:59
    • #97

    wieso nur von denen? :?:

  • Asiawit
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    • 7. Mai 2014 um 20:31
    • #98

    Ich habe diese Schule gewaehl, weil ich viele Kontakte zu Buddhisten "Diamentweg" in Polen habe, wo ich auch die Forschung fuehre.

  • Doris
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    • 8. Mai 2014 um 10:42
    • #99
    Asiawit:

    Ja, genau.
    Ich habe nur eine Schule des Buddhismus- die Diamentweg gewählt, weil ich finde, dass es die westlichene Schule des Buddhismus ist. Und die Probanden in der Forschung sollen ein bisschen aenlich sein, deswegen nur eine Schule.

    Ich hoffe, dass es klar ist :)

    Was meinst Du denn mit "westlichene Schule"?
    "Wesentlich" im Sinne von "die bedeutendste"?
    Oder "westlichste" im Sinne von "dem Westen angepassteste"?

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Jojo
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    25. November 2013
    • 8. Mai 2014 um 10:57
    • #100
    Losang Lamo:

    geistige und auch praktische Unterstützung für meinen Dharmaweg von so manchem Atheisten oder Kiffer.


    Atheisten ja, Kiffer nein ;)
    Ist wohl eine Alterssache.
    In meinem fortgeschrittenen Alter haben die Kiffer entweder aufgehört, oder sie sind in einen Zustand abgerutscht, den ich schlimm und bedrückend finde.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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