Hallo Freunde des zufrieden Lächelnden,
ich praktiziere Achtsamkeitsmeditation seit circa 2, 3 Monaten und konnte nach einer gewissen Zeit von 10 Minuten vielleicht 5 achtsam sein.
Egal, ob ich auf Gedanken achtete, auf Geräusche oder auf die Atmung.
Aber mittlerweile habe ich mich verschlechtert, drifte alle paar Sekunden ab, abends schneller als morgens.
Bei der Achtsamkeitsübung, wo man auf die Atmung achtet, verwickel ich mich ständig in belanglosen Gedanken, sage mir dann: dies und das mach ich dann so und so, bis ich wieder einmal merke, dass ich abgedriftet bin.
Der Tipp "Immer wenn du merkst, dass du abdriftest, fokusierst du dich wieder auf das Gedankenbeobachten" funktioniert bei mir nicht so gut.
Ich mache es zwar (welche andre Möglichkeit bleibt mir auch?), aber es bessert sich nicht.
Ich kenne zwei Tipps, die ich noch nicht ausprobiert habe: Gedankenzählen und Gedankenbenennen.
Beides werde ich demnächst ausprobieren, aber so oder so, würde ich gern mehr Meinungen dazu hören.
mit Grüßen, Schnolsch