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  1. Buddhaland Forum
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Definition: dukkha

  • Onda
  • 27. März 2013 um 17:28
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  • Doris
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    • 31. März 2013 um 13:43
    • #51
    Zitat

    Da der Mensch bei Befriedigung nach Dauer strebt ("Alle Lust will Ewigkeit") ist die Frustration angesichts der Vergänglichkeit aller Phänomene vorprogrammiert.

    Das ist so nicht korrekt.
    Wenn ich satt bin, dann vergeht mir die Lust am Essen. Ich will auch nicht immer satt sein, weil ich sonst nicht mehr essen dürfte. Diese Lust strebt nach Vergänglichkeit.
    Ich möchte auch nicht ständig massiert werden, obwohl ich das höchst angenehm empfinde. Spätestens, wenn ich aufs Klo muss, wird es unangenehm.
    Vergänglichkeit kann sehr wohl befriedigend sein. :D

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Onda
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    • 31. März 2013 um 13:48
    • #52
    Doris Rasevic-Benz:
    Zitat

    Da der Mensch bei Befriedigung nach Dauer strebt ("Alle Lust will Ewigkeit") ist die Frustration angesichts der Vergänglichkeit aller Phänomene vorprogrammiert.

    Das ist so nicht korrekt.
    Wenn ich satt bin, dann vergeht mir die Lust am Essen. Ich will auch nicht immer satt sein, weil ich sonst nicht mehr essen dürfte. Diese Lust strebt nach Vergänglichkeit.
    Ich möchte auch nicht ständig massiert werden, obwohl ich das höchst angenehm empfinde. Spätestens, wenn ich aufs Klo muss, wird es unangenehm.
    Vergänglichkeit kann sehr wohl befriedigend sein. :D

    Ja, Vergänglichkeit ist nicht per se leidhaft (Siehe Zahnschmerzen). Leidhaft ist die Nicht-Akzeptanz der Vergänglichkeit. Das Festhaltenwollen des Flüchtigen.

    LG
    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • bel
    Gast
    • 31. März 2013 um 19:04
    • #53
    Doris Rasevic-Benz:


    Das ist so nicht korrekt.
    Wenn ich satt bin, dann vergeht mir die Lust am Essen. Ich will auch nicht immer satt sein, weil ich sonst nicht mehr essen dürfte. Diese Lust strebt nach Vergänglichkeit.
    Ich möchte auch nicht ständig massiert werden, obwohl ich das höchst angenehm empfinde. Spätestens, wenn ich aufs Klo muss, wird es unangenehm.
    Vergänglichkeit kann sehr wohl befriedigend sein. :D


    Na ja, jeder hat seine blinden Flecken - wenn nicht da, dann eben dort.

  • Doris
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    • 31. März 2013 um 19:29
    • #54
    Zitat

    Na ja, jeder hat seine blinden Flecken - wenn nicht da, dann eben dort.

    Und ich dachte schon, ich wäre die Einzige.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • accinca
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    • 31. März 2013 um 20:16
    • #55
    Doris Rasevic-Benz:
    Zitat

    Na ja, jeder hat seine blinden Flecken - wenn nicht da, dann eben dort.


    Und ich dachte schon, ich wäre die Einzige.


    Es ist allerdings keineswegs bedeutungslos wo genau sich diese Befleckungen
    befinden bzw. worin diese bestehen.

  • Doris
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    • 31. März 2013 um 20:28
    • #56
    accinca:
    Doris Rasevic-Benz:


    Und ich dachte schon, ich wäre die Einzige.


    Es ist allerdings keineswegs bedeutungslos wo genau sich diese Befleckungen
    befinden bzw. worin diese bestehen.

    Weiß ich nicht.
    Ich kann auch nicht beurteilen, wer welche blinde Flecken hat. Dazu müsste ich erst mal alle meinen erkannt haben und dann jemanden persönlich und lange kennen.
    Und selbst da ist es nicht sicher.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • accinca
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    • 31. März 2013 um 21:09
    • #57
    Doris Rasevic-Benz:
    accinca:

    Es ist allerdings keineswegs bedeutungslos wo genau sich diese Befleckungen befinden bzw. worin diese bestehen.


    Weiß ich nicht.
    Ich kann auch nicht beurteilen, wer welche blinde Flecken hat. Dazu müsste ich erst mal alle meinen erkannt haben und dann jemanden persönlich und lange kennen.
    Und selbst da ist es nicht sicher.


    Das ist aber ganz unabhängig davon ob es jemand gibt der die Befleckungen
    beurteilen kann oder nicht beurteilen kann. Verschiedene Befleckungen wirken
    eben auch verschieden.

  • bel
    Gast
    • 31. März 2013 um 22:49
    • #58
    accinca:

    Verschiedene Befleckungen wirken eben auch verschieden.


    In jedem Fall ist es Leiden. Es gibt natürlich Kerle, die glauben, sie würden weniger leiden als andere. Was gerade zeigt, daß dem nicht so ist.

  • accinca
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    • 1. April 2013 um 00:00
    • #59
    bel:
    accinca:

    Verschiedene Befleckungen wirken eben auch verschieden.


    In jedem Fall ist es Leiden. Es gibt natürlich Kerle, die glauben, sie würden weniger leiden als andere. Was gerade zeigt, daß dem nicht so ist.


    Genau, es gibt jedenfalls unterschiedlich starkes Leiden und Befleckungen
    die zu unterschiedlich starken Leiden führen. Was Kerle auch immer glauben mögen.

  • bel
    Gast
    • 1. April 2013 um 00:03
    • #60
    accinca:
    bel:


    In jedem Fall ist es Leiden. Es gibt natürlich Kerle, die glauben, sie würden weniger leiden als andere. Was gerade zeigt, daß dem nicht so ist.


    Genau, es gibt jedenfalls unterschiedlich starkes Leiden und Befleckungen
    die zu unterschiedlich starken Leiden führen. Was Kerle auch immer glauben mögen.


    Kennst Du was anderes als Dein Leiden?

  • accinca
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    • 1. April 2013 um 00:05
    • #61
    bel:

    Kennst Du was anderes als Dein Leiden?


    Willst du damit behaupten ich könnte nicht erkennen
    wenn sich jemand selber unnötiger weise ein Bein stellt?

  • bel
    Gast
    • 1. April 2013 um 00:09
    • #62
    accinca:
    bel:

    Kennst Du was anderes als Dein Leiden?


    Willst du damit behaupten ich könnte nicht erkennen
    wenn sich jemand selber unnötiger weise ein Bein stellt?


    Das war nicht der Punkt, sondern wie Du das eine und das andere als weniger oder mehr vermessen kannst.

  • accinca
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    • 1. April 2013 um 00:47
    • #63
    bel:
    accinca:


    Willst du damit behaupten ich könnte nicht erkennen
    wenn sich jemand selber unnötiger weise ein Bein stellt?


    Das war nicht der Punkt, sondern wie Du das eine und das andere als weniger oder mehr vermessen kannst.


    Durch reine Beobachtung natürlich. Ich stelle mir auch nicht vor, das
    das Leiden in Kriegs und Katastrophenzeiten geringer oder gleich wäre
    wie im Friedenszeiten. Ich erkenne unterschiedliches Leiden wenn ich es sehe.

  • bel
    Gast
    • 1. April 2013 um 07:41
    • #64
    bel:
    accinca:


    Willst du damit behaupten ich könnte nicht erkennen
    wenn sich jemand selber unnötiger weise ein Bein stellt?


    Das war nicht der Punkt, sondern wie Du das eine und das andere als weniger oder mehr vermessen kannst.

    accinca:

    Durch reine Beobachtung natürlich.


    Natürlich, Himmlisches Auge, quasi nicht durch eigenes Leiden getrübt. Wie konnte ich nur zweifeln. Was Du da "beobachtest", sind nur Bilder in Deinem Geist.

    accinca:

    Ich erkenne unterschiedliches Leiden wenn ich es sehe.


    So, wie Du konsequent an der Sache Deines eigenen Leidens vorbeiredest?

  • Onda
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    • 1. April 2013 um 08:16
    • #65

    Die Mechanismen des Leidens sind immer die gleichen:
    Haben-Wollen & Nicht-Haben-Wollen.
    Ein ICH will die Welt anders als sie ist.
    Ein ICH reibt sich mit der Welt.

    Da gibt es z.B. ICHs, die sich mit ihrer (selbst-geschaffenen) Vorstellung eines reinen, ursprünglichen Buddhismus identifizieren und diese (ihre) Vorstellung dann leidenschaftlich verteidigen. "Ich weiß, wie er ist: der reine, ursprüngliche Buddhismus! Ich bin im Besitz des kostbaren Wissens. Nicht, dass ich dem Buddha persönlich gelauscht hätte aber ich habe die Original-Schriften, in denen das Wort des Erwachten getreu und im originalen Wortlaut fixiert wurde. Der Sinn dieser Schriften erschließt sich unmittelbar - eine Interpretation ist nicht vonnöten"

    Identifikationen. Ich-Mauern. Anhaften an Vorstellungen.

    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • Sumedhâ
    Gast
    • 1. April 2013 um 09:16
    • #66
    Onda:

    Ein ICH reibt sich mit der Welt.


    eine Welt die es selbst konstruirt.... :D wenn das nicht neurotisch ist :D
    _()_
    .

  • sarvamitra
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    • 1. April 2013 um 09:34
    • #67
    Sumedhâ:
    Onda:

    Ein ICH reibt sich mit der Welt.


    eine Welt die es selbst konstruirt.... :D wenn das nicht neurotisch ist :D
    _()_
    .


    Guten Morgen liebe Sumedha,
    "Die" Welt ist "meine" Welt, eine andere kann ich nicht erkennen, also ein Konstrukt wie Du sagst. Wenn ich sterbe, stirbt eine ganze Welt, nämlich meine. Mein "Ich" ist ein Konstrukt, zumindert die Vorstellung, aber zum Leben notwendig. Ergo reibt sich dann Konstrukt an Konstrukt, das ändert aber nichts an der Reibung! bzw. am Leiden daran.

    Liebe Grüße
    Sarvamitra

    "Warum muß eine Sache oder ein Gedanke, um richtig zu sein, unbedingt sein?"
    Mircea Eliade

  • accinca
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    • 1. April 2013 um 09:43
    • #68
    Onda:

    Da gibt es z.B. ICHs, die sich mit ihrer (selbst-geschaffenen) Vorstellung eines reinen, ursprünglichen Buddhismus identifizieren und diese (ihre) Vorstellung dann leidenschaftlich verteidigen.

    Und es gibt auch genau die Gegenteilige Vorstellung.

    "Ich weiß, wie er ist: der unreine, nicht ursprüngliche Buddhismus!
    Ich bin nicht im Besitz des kostbaren Wissens.
    Nicht, dass ich dem Buddha persönlich gelauscht hätte aber
    ich habe nicht die Original-Schriften, in denen das Wort des
    Erwachten getreu und im originalen Wortlaut fixiert wurde.
    Der Sinn dieser Schriften erschließt sich mir nicht unmittelbar - eine
    Interpretation mache ich mir selber, Was soll mir eine Lehre."
    Identifikationen. Ich-Mauern. Anhaften an Vorstellungen.

  • accinca
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    • 1. April 2013 um 09:49
    • #69
    bel:

    So, wie Du konsequent an der Sache Deines eigenen Leidens vorbeiredest?


    Deine Vorstellungen sind auch dein Problem. Dafür kann ich nichts.
    Leiden kann eben unterschiedlich Sein, je nach den Taten in Gedanken, Worten und Handeln.

  • bel
    Gast
    • 1. April 2013 um 10:27
    • #70
    accinca:
    bel:

    So, wie Du konsequent an der Sache Deines eigenen Leidens vorbeiredest?


    Leiden kann eben unterschiedlich Sein, je nach den Taten in Gedanken, Worten und Handeln.


    Klar, immer Dein Leiden.

  • bel
    Gast
    • 1. April 2013 um 10:32
    • #71
    accinca:
    Onda:

    Da gibt es z.B. ICHs, die sich mit ihrer (selbst-geschaffenen) Vorstellung eines reinen, ursprünglichen Buddhismus identifizieren und diese (ihre) Vorstellung dann leidenschaftlich verteidigen.

    Und es gibt auch genau die Gegenteilige Vorstellung.

    "Ich weiß, wie er ist: der unreine, nicht ursprüngliche Buddhismus!
    Ich bin nicht im Besitz des kostbaren Wissens.
    Nicht, dass ich dem Buddha persönlich gelauscht hätte aber
    ich habe nicht die Original-Schriften, in denen das Wort des
    Erwachten getreu und im originalen Wortlaut fixiert wurde.
    Der Sinn dieser Schriften erschließt sich mir nicht unmittelbar - eine
    Interpretation mache ich mir selber, Was soll mir eine Lehre."
    Identifikationen. Ich-Mauern. Anhaften an Vorstellungen.

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    Es gibt natürlich noch ne dritte Möglichkeit:

    "Nicht, dass ich dem Buddha persönlich gelauscht hätte - und es gibt
    auch keine Original-Schriften, in denen das Wort des
    Erwachten getreu und im originalen Wortlaut fixiert wurde.
    Der Sinn dieser Schriften erschließt sich mir nicht unmittelbar - aber ich übe mit meinen Vorgängern in der selben Art und Weise wie diese mit ihren geübt haben - und genau durch diese Übung, nicht in einer Übung anderer Art, erschließen sich mir die Schriften "

  • Sumedhâ
    Gast
    • 1. April 2013 um 13:10
    • #72
    sarvamitra:
    Sumedhâ:


    eine Welt die es selbst konstruirt.... :D wenn das nicht neurotisch ist :D
    _()_
    .


    Guten Morgen liebe Sumedha,
    "Die" Welt ist "meine" Welt, eine andere kann ich nicht erkennen, also ein Konstrukt wie Du sagst. Wenn ich sterbe, stirbt eine ganze Welt, nämlich meine. Mein "Ich" ist ein Konstrukt, zumindert die Vorstellung, aber zum Leben notwendig. Ergo reibt sich dann Konstrukt an Konstrukt, das ändert aber nichts an der Reibung! bzw. am Leiden daran.

    Liebe Grüße
    Sarvamitra

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    mir erschliesst sich der sinn diese posts nicht....sage ich etwas anderes in einem satz als du in drei?
    _()_
    .

  • sarvamitra
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    • 1. April 2013 um 13:28
    • #73
    Zitat

    Sumedha:
    mir erschliesst sich der sinn diese posts nicht....sage ich etwas anderes in einem satz als du in drei?

    Dann hab ich Deinen Satz falsch oder garnicht verstanden. So einfach.

    Gruß

    "Warum muß eine Sache oder ein Gedanke, um richtig zu sein, unbedingt sein?"
    Mircea Eliade

  • accinca
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    • 1. April 2013 um 13:41
    • #74
    bel:
    accinca:


    Leiden kann eben unterschiedlich Sein, je nach den Taten in Gedanken, Worten und Handeln.


    Klar, immer Dein Leiden.


    Und bei dir nicht - na, dann bin ich ja beruhigt. :lol:

  • bel
    Gast
    • 1. April 2013 um 15:48
    • #75
    accinca:

    Leiden kann eben unterschiedlich Sein, je nach den Taten in Gedanken, Worten und Handeln.

    bel:

    Klar, immer Dein Leiden.

    accinca:

    Und bei dir nicht - na, dann bin ich ja beruhigt. :lol:


    Bei mir ist auch immer nur mein Leiden.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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