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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Das eine Wissen

  • Geronimo
  • 17. März 2013 um 23:21
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  • crazy-dragon
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    • 20. März 2013 um 19:49
    • #76
    MonikaMarie1:

    Ich bitte darum, diese Unwissenheit, die sich fast schwachsinnig anhört, nicht weiter zu verfolgen.
    _()_

    Hehe, das ist schon heftig. Man sollte andere nicht persönlich angreifen, das haste immer noch nicht drauf... :oops:
    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Geronimo
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    • 20. März 2013 um 21:29
    • #77
    accinca:

    Was für ein Erwachen? Jesus war Begründer einer
    Jüdischen Sekte mit 12 Pilger die ihn kaum verstanden
    wie es heißt und ich darf hinzufügen: kein Wunder.

    Joah, manche sind nach ihrem Erwachen auch in die Berge gelaufen und wurden nie wieder gesehen. Das ist ja jetzt mal kein Kriterium, das seine Schüler daran etwas zu knabbern hatten.

    Aber das du hier wirklich so schlecht über eine andere Tradition sprichst, das finde ich schade. Gerade auch aus buddhistischer Sicht ist das überhaupt nicht notwendig.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • accinca
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    • 20. März 2013 um 22:34
    • #78
    Geronimo:
    accinca:

    Was für ein Erwachen? Jesus war Begründer einer
    Jüdischen Sekte mit 12 Pilger die ihn kaum verstanden
    wie es heißt und ich darf hinzufügen: kein Wunder.

    Zitat

    Joah, manche sind nach ihrem Erwachen auch in die Berge gelaufen und wurden nie wieder gesehen. Das ist ja jetzt mal kein Kriterium, das seine Schüler daran etwas zu knabbern hatten.


    Ja, wer es denn glaubt muß aber schon sehr gutgläubig sein.

    Zitat

    Aber das du hier wirklich so schlecht über eine andere Tradition
    sprichst, das finde ich schade. Gerade auch aus buddhistischer Sicht ist
    das überhaupt nicht notwendig.


    Ich sprach auch aus historischer Sicht. Für die Römer kann ich nichts.

    Aus buddhistischer Sicht sind das alles hilflose Versuche in denen sich
    das Rad das Lebens weiter dreht. Den 8. Weltgesetzen unterworfen.(A.8. 5)
    Wer glauben möchte das sei alles gleich der irrt.

  • MonikaMarie1
    Gast
    • 21. März 2013 um 09:05
    • #79
    crazy-dragon:
    MonikaMarie1:

    Ich bitte darum, diese Unwissenheit, die sich fast schwachsinnig anhört, nicht weiter zu verfolgen.
    _()_

    Hehe, das ist schon heftig. Man sollte andere nicht persönlich angreifen, das haste immer noch nicht drauf... :oops:
    _()_ c.d.

    :lol::lol::lol: Aber Du, nicht wahr?

  • Geronimo
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    • 21. März 2013 um 09:57
    • #80
    accinca:

    Aus buddhistischer Sicht sind das alles hilflose Versuche in denen sich
    das Rad das Lebens weiter dreht. Den 8. Weltgesetzen unterworfen.(A.8. 5)
    Wer glauben möchte das sei alles gleich der irrt.

    Hat auch niemand behauptet. Aber du könntest definitiv ausschließen das Jesus nicht zumindest Stromeingetretener war, ja?

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • accinca
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    • 21. März 2013 um 11:20
    • #81
    Geronimo:
    accinca:

    Aus buddhistischer Sicht sind das alles hilflose Versuche in denen sich
    das Rad das Lebens weiter dreht. Den 8. Weltgesetzen unterworfen.(A.8. 5)
    Wer glauben möchte das sei alles gleich der irrt.


    Hat auch niemand behauptet. Aber du könntest definitiv ausschließen das Jesus nicht zumindest Stromeingetretener war, ja?


    Damit hatte er garantiert nichts zu tun.
    Jesus war im buddhistischen sinne ein Weltling.
    Seine Wunschvorstellung war es in dem Himmel
    zu kommen bei seinem Vater wie es heißt.

  • Geronimo
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    • 21. März 2013 um 11:58
    • #82
    accinca:
    Geronimo:


    Hat auch niemand behauptet. Aber du könntest definitiv ausschließen das Jesus nicht zumindest Stromeingetretener war, ja?


    Damit hatte er garantiert nichts zu tun.
    Jesus war im buddhistischen sinne ein Weltling.
    Seine Wunschvorstellung war es in dem Himmel
    zu kommen bei seinem Vater wie es heißt.

    Und wenn man Vater mit Ugrund übersetzt, in dem er sich restlos auflöst, sprich Nirvana?

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
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  • accinca
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    • 21. März 2013 um 12:16
    • #83
    Geronimo:


    Und wenn man Vater mit Ugrund übersetzt, in dem er sich restlos auflöst, sprich Nirvana?


    Das ist eine interessante Vorstellung denn sie zeigt, das Nibbana nicht verstanden wurde.
    Jedenfalls nicht das Nibbana das der Buddha lehrte.
    Nämlich die Vorstellung Nibbana könne sowas wie eine "Urgrund" sein.
    Nein, Nibbana ist gerade kein Urgrund und es gibt auch nicht wirklich
    einen ewigen Urgrund weder mit noch ohne Nibbana. In der Lehre des
    Buddha gibt es jedenfalls keinen Urgrund.

  • Geronimo
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    • 21. März 2013 um 12:59
    • #84
    accinca:
    Geronimo:


    Und wenn man Vater mit Ugrund übersetzt, in dem er sich restlos auflöst, sprich Nirvana?


    Das ist eine interessante Vorstellung denn sie zeigt, das Nibbana nicht verstanden wurde.
    Jedenfalls nicht das Nibbana das der Buddha lehrte.
    Nämlich die Vorstellung Nibbana könne sowas wie eine "Urgrund" sein.
    Nein, Nibbana ist gerade kein Urgrund und es gibt auch nicht wirklich
    einen ewigen Urgrund weder mit noch ohne Nibbana. In der Lehre des
    Buddha gibt es jedenfalls keinen Urgrund.

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    Nirvana = Restlose Auflösung (in worin auch immer). Wer sagt dir das Jesus und Meister Eckhart und viele andere nicht von genau der gleichen Sache gesprochen haben, nur mit anderen Worten?

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
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  • Onyx9
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    • 21. März 2013 um 13:04
    • #85
    Zitat

    In der Lehre des
    Buddha gibt es jedenfalls keinen Urgrund.

    Aber doch ein Verweilen und das bei voller Aharantschaft.
    Wovon gesagt wird, es gäbe eine passende Grundlage dafür.

  • accinca
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    • 21. März 2013 um 13:58
    • #86
    Geronimo:

    Nirvana = Restlose Auflösung (in worin auch immer).


    Nibbana bedeutet doch nicht, das man sich in irgend etwas auflöst (in worin auch immer).

    Geronimo:


    Wer sagt dir das Jesus und Meister Eckhart und viele andere
    nicht von genau der gleichen Sache gesprochen haben, nur
    mit anderen Worten?


    Woher weißt du denn, das ich jetzt nicht was völlig anderes
    schreibe als das was du jetzt ließt, nur in anderen Worten?
    Vielleicht hat der Buddha ja nur darüber gesprochen wie
    man Erbsensuppe mach - nur in anderen Worten.

  • accinca
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    • 21. März 2013 um 14:37
    • #87
    Onyx9:

    Aber doch ein Verweilen und das bei voller Aharantschaft.
    Wovon gesagt wird, es gäbe eine passende Grundlage dafür.


    Alles vergänglich.

  • Geronimo
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    • 21. März 2013 um 14:57
    • #88
    accinca:
    Geronimo:

    Nirvana = Restlose Auflösung (in worin auch immer).


    Nibbana bedeutet doch nicht, das man sich in irgend etwas auflöst (in worin auch immer).

    Was bedeutet denn Nirvana dann, wenn nicht das restlose Erlöschen?

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Matthias65
    Gast
    • 21. März 2013 um 15:06
    • #89

    Man kann doch einen Geisteszustand wie Nibbana/ Nirvana nicht mit Worten ausdrücken.
    Wer das versucht, der hat schon verloren.

    Oder kann mir jemand mit Worten erklären wie eine Birne schmeckt ?

  • Geronimo
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    • 21. März 2013 um 15:39
    • #90
    Matthias65:

    Man kann doch einen Geisteszustand wie Nibbana/ Nirvana nicht mit Worten ausdrücken.
    Wer das versucht, der hat schon verloren.

    Oder kann mir jemand mit Worten erklären wie eine Birne schmeckt ?

    Ich möchte auch garnicht versuchen das mit Worten zu beschreiben. Aber wenn einer Worte so genau nimmt, dann ist das doch ganz interessant auch mal andere Formulierungen anzubieten.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • accinca
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    • 22. März 2013 um 00:12
    • #91
    Matthias65:

    Man kann doch einen Geisteszustand wie Nibbana/ Nirvana nicht mit Worten ausdrücken. Wer das versucht, der hat schon verloren.


    Kein Wunder ist Nibbana ja auch kein Geisteszustand. Jedenfalls das
    Nibbana das der Buddha lehrte und natürlich haben andere Lehrer
    etwas anderes unter "Nibbana" verstanden.

  • accinca
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    • 22. März 2013 um 00:15
    • #92
    Geronimo:
    accinca:


    Nibbana bedeutet doch nicht, das man sich in irgend etwas auflöst (in worin auch immer).

    Was bedeutet denn Nirvana dann, wenn nicht das restlose Erlöschen?


    Restloses Erlöschen bedeutet doch auch nicht, das man sich in irgend etwas auflöst.

  • Onyx9
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    • 22. März 2013 um 00:45
    • #93

    Kritiseren könnt ihr, doch nie sagt ihr worin Buddhaschaft besteht.
    Buddha lebte, er war nicht geistlos und doch befreit von Gier, Hass und Verblendung.

    Wir sagen Buddhanatur, aber ihr stoßt euch am Begriff "Natur" auf.

    Und doch hat er doch alle seine Sinne beisammen gehabt und war geistig klar.

    Es ist also ein Zustand innerhalb der Skandhas, nicht abhängig, aber doch vermittels ihnen.

  • accinca
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    • 22. März 2013 um 07:50
    • #94
    Onyx9:

    Kritiseren könnt ihr, doch nie sagt ihr worin Buddhaschaft besteht.
    Buddha lebte, er war nicht geistlos und doch befreit von Gier, Hass und Verblendung.
    Wir sagen Buddhanatur, aber ihr stoßt euch am Begriff "Natur" auf.
    Und doch hat er doch alle seine Sinne beisammen gehabt und war geistig klar.
    Es ist also ein Zustand innerhalb der Skandhas, nicht abhängig, aber doch vermittels ihnen.


    Ich hatte auch nicht gesagt, das dir dieser Umstand gefallen würde.
    Niemand hat behauptet, das der Buddha geistlos gewesen wäre.
    Und auch nicht, das sein Geist nicht innerhalb der Khandhas existiert hätte.
    Und auch nicht, das es einfach wäre den Geisteszustand eines Buddha zu erfassen.
    Aber deswegen ja: wie auch immer dieser Geist beschaffen war, er war vergänglich.
    Das heißt er war leidhaft und kam beim tode des Buddha zur Erlöschung weil jeder
    Grund zur Aufrechterhaltung eines Geistes weggefallen war. Wo also liegt dein Problem wirklich?

  • Onyx9
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    • 22. März 2013 um 08:43
    • #95

    Deshalb gibt es Mahayana. *schmunzel*
    Nicht das Defizit, sondern das Potential.
    Kein Missverständnis durch das Wort "Erlöschen" *,
    keine Furcht, kein Hemmnis, obendrein ein guter Grund zum Entsagen.

    Drück Dich.
    Werte Grüße.

    * Ihr kommt öfters von "Erlöschen" zu "Tod".

  • accinca
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    • 22. März 2013 um 09:25
    • #96

    Genau, Nibbana ist eben von keinem Geisteszustand abhängig.

  • Geronimo
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    • 22. März 2013 um 11:56
    • #97

    Und wie nennst du das aus dem alle Dinge hervorgehen? Wenn sich ein Strudel in einem Meer auflöst, dann ist er auch nicht mehr da und hat sich in etwas aufgelöst.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • accinca
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    • 22. März 2013 um 20:01
    • #98
    Geronimo:

    Und wie nennst du das aus dem alle Dinge hervorgehen? Wenn sich ein Strudel in einem Meer auflöst, dann ist er auch nicht mehr da und hat sich in etwas aufgelöst.


    Genau, das nenne ich Samsaro.

  • Geronimo
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    • 22. März 2013 um 20:59
    • #99
    accinca:
    Geronimo:

    Und wie nennst du das aus dem alle Dinge hervorgehen? Wenn sich ein Strudel in einem Meer auflöst, dann ist er auch nicht mehr da und hat sich in etwas aufgelöst.


    Genau, das nenne ich Samsaro.

    Von nichts anderem sprach ich, und Jesus und Meister Exkhart womöglich auch.

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  • accinca
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    • 22. März 2013 um 22:14
    • #100
    Geronimo:
    accinca:

    Genau, das nenne ich Samsaro.


    Von nichts anderem sprach ich, und Jesus und Meister Exkhart womöglich auch.


    Dann wünsche ich fröhliches "Wandern".
    Der Buddha lehrte allerdings das "Wandern" zu beenden.
    Und davon hatten Jesus und Eckehart , Singlinde Meier und Herr Schulz keine Ahnung.
    Um nur einige zu nennen.
    Hier noch ein Zitat des Eckhart:

    "Alles, was Gott gefällt, das gefällt ihm in seinem eingeborenen Sohn;
    alles, was Gott liebt, das liebt er in seinem eingeborenen Sohn.
    Nun soll der Mensch so leben, daß er eins sei mit dem eingeborenen Sohn
    und daß er der eingeborene Sohn sei. Zwischen dem eingeborenen Sohn
    und der Seele ist kein Unterschied. ... "

    Schon daraus ergibt sich völlig eindeutig, daß der Eckhart alles war aber kein Buddhist.
    Es sei denn man meint in der Verwirrung zwischen atta und anatta sei kein Unterschied.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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