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Der Dalai Lama rät

  • Loken
  • 17. August 2008 um 15:03
  • Zum letzten Beitrag
  • byang.chub
    Gast
    • 24. August 2008 um 20:13
    • #101
    erbreich:

    ...und noch was:

    Es hat seinen Wert, die Worte Seiner Heiligkeit, des Dalai Lama zu zitieren, die er zu dem mitempfindenden Aspekt der Praxis geäußert hat:

    "Ich selbst fühle und sage es auch anderen Buddhisten, dass die Nirvâna-Frage sich erst später stellt. Es besteht keine große Eile. Wenn du ein gutes Alltagsleben führst, ehrlich, mit Liebe, mit Mitempfinden, mit weniger Selbstsucht, dann wird es wie von selbst zum Nirvâna führen. Wenn wir im Gegensatz dazu über Nirvâna reden, über Philosophie, aber uns nicht viel um die tägliche Praxis kümmern, dann magst du ein seltsames Nirvâna erreichen, aber nicht das echte Nirvâna, weil deine tägliche Praxis ein Nichts ist. Wir müssen die Lehre ins tägliche Leben einfügen."

    Gruss, erbreich


    Verzeih, vielleicht eine unglückliche Übersetzung? Denn es ist doch vielmehr so: Das tägliche Leben muss in die Lehre "eingefügt" werden.
    Nein, auch nicht gut ...
    Warum eines ins andere einfügen? Doch nur, wenn es es einen Unterschied gibt, ja?

  • Snake_Dance
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    Mitglied seit
    3. Juni 2007
    • 24. August 2008 um 20:21
    • #102
    gelberVogel:
    erbreich:

    ...und noch was:

    Es hat seinen Wert, die Worte Seiner Heiligkeit, des Dalai Lama zu zitieren, die er zu dem mitempfindenden Aspekt der Praxis geäußert hat:

    "Ich selbst fühle und sage es auch anderen Buddhisten, dass die Nirvâna-Frage sich erst später stellt. Es besteht keine große Eile. Wenn du ein gutes Alltagsleben führst, ehrlich, mit Liebe, mit Mitempfinden, mit weniger Selbstsucht, dann wird es wie von selbst zum Nirvâna führen. Wenn wir im Gegensatz dazu über Nirvâna reden, über Philosophie, aber uns nicht viel um die tägliche Praxis kümmern, dann magst du ein seltsames Nirvâna erreichen, aber nicht das echte Nirvâna, weil deine tägliche Praxis ein Nichts ist. Wir müssen die Lehre ins tägliche Leben einfügen."

    Gruss, erbreich


    ...genauso ist es . Ein Schritt nach dem anderen.


    Liebe Grüße

    Durch Daseinslust gefesselt ist die Welt. Ihr Treibwerk das ist der Gedanke.
    Wenn man Begehren läßt, kann vom Nibbāna man dann sprechen.

  • Equilibrium
    Gast
    • 24. August 2008 um 20:24
    • #103
    accinca:

    Das ist sicherlich eine etwas einfältige Beschreibung. (nicht aus der Lehre)
    Ich sage aber wir müssen Unterscheiden zwischen Weg und Ziel.
    Was den Weg anbelangt, da lehrte der Buddha nicht jegliche Freude
    zu vermeiden und er lehrte auch nicht jegliche Freude zu erlangen.


    Dann habe ich dich missverstanden, verzeihung.

    Zitat

    Was den Weg anbelangt, da lehrte der Buddha: Eine Freude, bei der
    die heilsamen Dinge sich mehren, eine solche Freude ist zu pflegen und
    eine Freude, bei der sich die heilsamen Dinge mindern, eine solche
    Freude ist zu vermeiden.


    Dem stimme ich natürlich zu, sich über das Unglück anderer zu freuen wäre natürlich etwas, was zu vermeiden ist.

    Zitat

    »Wie kann denn, Bruder, ein Glück dort bestehen, wo es keine Gefühle mehr gibt?«
    -»Darin, Bruder, besteht ja gerade das Glück, daß es dort keine Gefühle mehr gibt. A 9 34

    mfg.
    accinca


    Verständlich, dort wo der Schleier der Emotionen unsere Wahrnehmung nicht mehr trüben und uns nicht mehr beeinflussen kann, ist wahrlich das Glück vorhanden. Ich danke dir für die Informativen Auszüge und die Belehrung, werter Accinca.

    Liebe Grüße

    Equilibrium _()_

  • Equilibrium
    Gast
    • 24. August 2008 um 20:28
    • #104
    byang.chub:
    erbreich:

    ...und noch was:

    Es hat seinen Wert, die Worte Seiner Heiligkeit, des Dalai Lama zu zitieren, die er zu dem mitempfindenden Aspekt der Praxis geäußert hat:

    "Ich selbst fühle und sage es auch anderen Buddhisten, dass die Nirvâna-Frage sich erst später stellt. Es besteht keine große Eile. Wenn du ein gutes Alltagsleben führst, ehrlich, mit Liebe, mit Mitempfinden, mit weniger Selbstsucht, dann wird es wie von selbst zum Nirvâna führen. Wenn wir im Gegensatz dazu über Nirvâna reden, über Philosophie, aber uns nicht viel um die tägliche Praxis kümmern, dann magst du ein seltsames Nirvâna erreichen, aber nicht das echte Nirvâna, weil deine tägliche Praxis ein Nichts ist. Wir müssen die Lehre ins tägliche Leben einfügen."

    Gruss, erbreich


    Verzeih, vielleicht eine unglückliche Übersetzung? Denn es ist doch vielmehr so: Das tägliche Leben muss in die Lehre "eingefügt" werden.
    Nein, auch nicht gut ...
    Warum eines ins andere einfügen? Doch nur, wenn es es einen Unterschied gibt, ja?


    Vielleicht geht es auch um das Erkennen der Dinge, dass die Lehre bereits in unserem Leben vorhanden ist (Oder unser Leben in der Lehre, wie man es auch dreht und wendet, reine Formalität im Endeffekt), wir sie lediglich ausüben müssen.
    Lieben Gruß

    Equilibrium _()_

  • byang.chub
    Gast
    • 24. August 2008 um 20:48
    • #105
    Equilibrium:
    byang.chub:


    Verzeih, vielleicht eine unglückliche Übersetzung? Denn es ist doch vielmehr so: Das tägliche Leben muss in die Lehre "eingefügt" werden.
    Nein, auch nicht gut ...
    Warum eines ins andere einfügen? Doch nur, wenn es es einen Unterschied gibt, ja?


    Vielleicht geht es auch um das Erkennen der Dinge, dass die Lehre bereits in unserem Leben vorhanden ist (Oder unser Leben in der Lehre, wie man es auch dreht und wendet, reine Formalität im Endeffekt), wir sie lediglich ausüben müssen.
    Lieben Gruß

    Equilibrium _()_


    Gut, denn "Leben" ist eine Manifestation von Dharma (der "Lehre"). "Leben" ist bereits "Ausüben" ("Sterben" ebenso). "Hinzufügen" oder "Einfügen" ist nicht erforderlich, wenn dies erkannt wird.

  • Equilibrium
    Gast
    • 24. August 2008 um 20:52
    • #106
    byang.chub:

    Gut, denn "Leben" ist eine Manifestation von Dharma (der "Lehre"). "Leben" ist bereits "Ausüben" ("Sterben" ebenso). "Hinzufügen" oder "Einfügen" ist nicht erforderlich, wenn dies erkannt wird.


    Also lediglich Praxis?
    Klingt einleuchtend. Oder vielleicht "erleuchtend"? :D
    Lieben Gruß
    Equilibrium _()_
    Lieben Gruß

    Equilibrium _()_

  • erbreich
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    18. August 2008
    • 24. August 2008 um 21:08
    • #107
    Zitat

    Es hat seinen Wert, die Worte Seiner Heiligkeit, des Dalai Lama zu zitieren, die er zu dem mitempfindenden Aspekt der Praxis geäußert hat:
    "...Wenn wir im Gegensatz dazu über Nirvâna reden, über Philosophie, aber uns nicht viel um die tägliche Praxis kümmern, dann magst du ein seltsames Nirvâna erreichen, aber nicht das echte Nirvâna, weil deine tägliche Praxis ein Nichts ist. Wir müssen die Lehre ins tägliche Leben einfügen."

    Man kann auch in einen "Heiligkeitswahn" verfallen, habe ich selbst erlebt vor bald dreissig Jahren. War nach einem Intensiv-Retreat davon überzeugt ein Arahant zu sein... ein paar Jahre später hab' ich dann mal in einem Brief (über meinen damaligen Lehrer Dr. Mirko Fryba - heute Ven. Ayukusala) den Ehrw. Nyanaponika darauf angesprochen:

    Was das Überweltliche Bewusstsein angeht, so scheint mir dies eine sehr heikle Angelegenheit zu sein. War ich nun am Ende meiner ersten Intensiv-Meditationswoche (mit Dir, Mirko, in Dicken) ein Heiliger? Jedenfalls war ich damals davon unerschütterlich überzeugt.
    Kann denn ein solches ‘Wissen’ jemals etwas anderes als ein Wahn sein?
    Übrigens war ich damals während der Heimreise im Zug der wiedergeborene Christus, und schliesslich zu Hause eine Nacht lang Gott... und wollte nicht einschlafen können bis der Tag dämmerte, weil sonst die Erde mit ihren Wesen ohne Beschützer gewesen wäre.
    Dies ist meine dritte Frage:
    Was war ich in Wirklichkeit, als ich ein Heiliger war?

    Die Antwort des Ehrw. Nyanaponika:

    Der Fragende befand sich in einem Zustand der Selbstüberschätzung, ausgelöst durch für ihn ungewöhnliche geistige Erfahrungen, aber verursacht durch seine Unkenntnis dessen, was einen buddhistischen Heiligen konstituiert, nämlich die völlige und endgültige Aufhebung von Gier, Hass und Verblendung. Dies schliesst auch ein: unbrechbare Sittlichkeit, für den buddhistischen Laien: die fünf Regeln.
    Der Fragende gibt die Antwort selber am Ende des Briefs.

    Dieser Hinweis betrifft meine Bemerkung zu dieser Stelle hier:

    §16 des Abhidhammattha-Sangaha:

    Das Überweltliche:

    Es gibt insgesamt acht überweltliche Bewusstseinsklassen, nämlich: vier überweltlich-heilsame (1-4), und vier überweltlich-karmagewirkte (5-8):

    1. Mit dem Pfad des Stromeintritts verbundenes Bewusstsein,
    2. mit dem Pfad der Einmalwiederkehr verbundenes Bewusstsein,
    3. mit dem Pfad der Niewiederkehr verbundenes Bewusstsein,
    4. mit dem Pfad der Heiligkeit verbundenes Bewusstsein.

    5. Mit der Frucht des Stromeintritts verbundenes Bewusstsein,
    6. mit der Frucht der Einmalwiederkehr verbundenes Bewusstsein,
    7. mit der Frucht der Niewiederkehr verbundenes Bewusstsein,
    8. mit der Frucht der Heiligkeit verbundenes Bewusstsein.

    Nach Einteilung in die vier Pfade gilt das überweltliche Bewusstsein als vierfach (heilsam) und ferner aufgrund der Pfadergebnisse als achtfach (heilsam und karmagewirkt).

    Anmerkung des Ehrwürdigen Nyanatiloka:

    Nach dem Abhidhamma ist der überweltliche Pfad eine Bezeichnung für den beim Eintritt in eine der vier Stufen der Heiligkeit aufblitzenden und das Leben für immer umgestaltenden Hellblick (Vipassana) in die Vergänglichkeit, das Elend oder die Unpersönlichkeit alles Daseins. Die unmittelbar darauf als Wirkung folgenden und bis zur Erreichung der höheren Pfadmomente unter Umständen noch unzählige Male sich wiederholenden Bewusstseins-momente gelten als das Ziel oder die Frucht des entsprechenden Pfades.
    ‘Da ist ein Mensch durch Vernichtung der drei Fesseln (Persönlichkeitsglauben, Haften an Regeln und Riten, Zweifelsucht) in den Strom eingetreten, für immer dem Verderben entronnen, gesichert, der vollen Erleuchtung gewiss.
    Nach Vernichtung dieser drei Fesseln und äusserster Abschwächung von Sinnlicher Begier und Übelwollen, kehrt er nur noch einmal wieder, und nur noch einmal zu dieser Welt zurückgekehrt, macht er dem Leiden ein Ende.
    Nach Vernichtung dieser fünf niederen Fesseln aber erscheint er in einer höheren Welt wieder, um dort das Nirwahn zu erreichen und nicht mehr zu dieser Welt zurückzukehren.
    Nach Versiegung aller Triebe aber erreicht er schon in diesem Leben die von allen Trieben freie Gemütserlösung und Wissenserlösung, indem er sie selber erkennt und verwirklicht.’

    Meine Gedanken dazu:

    Da haben wir also wieder diese ‘Heiligkeits-Pfad-Geschichten’. Wie oft bin ich schon diesen Pfaden und Früchten teilhaftig geworden, wiewohl es doch heisst, man erlebe jeden der vier Pfadmomente bloss ein einziges Mal. So wusste ich mich heilig, bis ich dieses ‘Heiligkeits-Wissen’ als einen Wahn erkannte.
    Ich wusste mich als ein Niewiederkehrer, bis ich sah: ‘Oh, mein lieber Ueli, in dir ist aber noch viel Begierde und auch Hass... wo diese Dinge wohl herkommen?’
    So ging ich retour bis zum Stromeingetretenen - bis ich erkannte: ‘In mir ist Zweifelsucht.’ So stand ich sodann wieder auf dieser Erde, als ein Weltling unter Weltlingen, und war’s eine gute Weile zufrieden damit. Bis ich mehr sein wollte.
    Da stieg ich Stufe um Stufe wieder die Leiter empor, ein Heiliger... öde Vollkommenheit... und wieder runter in die Welt... und wieder hinauf... (das Pendeln zwischen dem Tonal und dem Nagual).

    ‘Ich nehme an, ich wachs’ daran, und tu’ denn, was ich immer kann.
    Nibbana hin, Nibbana her: den Weltling fürcht’ ich auch nicht mehr.’

    Diese letzte Aussage also bezeichnete Der Ehrw. Nyanaponika als die Antwort, die ich selber gab... :D

    Es passt sehr gut zu der Aussage Seiner Heiligkeit des Dalai Lama: Geh' den Weg und bekümmere dich nicht um die Nibbana-Frage. Sie wird sich lösen, wenn die Zeit reif ist. Zur Zeit des Briefwechsels hab' ich mal eine Stelle aus Carlos Castaneda (eine Unterweisung von Don Juan) mit buddhistischen Inhalten bestückt (ich nannte das damals "Die Buddha-Nagual-Synthesis" :grinsen: ), das liest sich so:

    EIN HEILIGER ZU WERDEN IST EIN UNAUFHÖRLICHER PROZESS

    Ein Heiliger zu sein ist kein Zustand, der Dauer verbürgt. Es besteht für den Einzelnen niemals die Gewissheit, dass er durch Ausführung des buddhistischen Wissens ein Heiliger werden wird. Die Funktion des buddhistischen Wissens besteht darin, zu zeigen, wie man ein Heiliger wird. Ein Heiliger zu werden ist darum eine Aufgabe, die nie ganz gelöst werden kann, es ist vielmehr ein unaufhörlicher Prozess: er enthält (1) den Gedanken, dass man das Bestreben, ein Heiliger zu werden, ständig erneuern muss (Achtsamkeit!), (2) den Gedanken der eigenen Vergänglichkeit und Unpersönlichkeit (Wissensklarheit!), und (3) den Gedanken, dass man dem ‘Weg mit Herz’ zu folgen hat (Herzenskultur!).

    Die ständige Erneuerung des Bestrebens ein Heiliger zu werden (1), findet ihren Ausdruck in dem Thema der drei Wurzeln allen Leidens, die auf dem Weg des Lernens angetroffen werden: Gier, Hass und Wahn. Erneuerung des Bestrebens bringt den Gewinn und die Erhaltung der Selbstkontrolle. Von einem Edlen wird erwartet, dass er jede der drei Wurzeln nacheinander bekämpft und vernichtet, um selbst aktiv daran mitzuwirken, ein Heiliger zu werden.

    Trotz der wahren Erneuerung des Bestrebens sprechen die Umstände unvermeidlich gegen den Mann: Denkt er nämlich eines Tages, alle drei Wurzeln vernichtet zu haben und somit ein Heiliger zu sein, so unterliegt er in diesem Moment möglicherweise dem Ich-Dünkel, dem Wahn eben, ein Heiliger zu sein. Denn das buddhistische Wissen vermittelt die Lehre von der Unpersönlichkeit, so heisst es in diesem Zusammenhang: ‘Heiligkeit gibt es, aber nicht den heiligen Mann’. Denkt er aber nicht ein Heiliger zu sein, so ist er auch kein Heiliger, denn: ‘Wir sind was wir denken’. Da er also in beiden Fällen nicht sicher sein kann sein Ziel tatsächlich verwirklicht zu haben, wird er sich wieder dem buddhistischen Wissen zuwenden, dessen Funktion eben darin besteht, zu zeigen, wie man ein Heiliger wird. Ein Heiliger zu werden ist ein unaufhörlicher Prozess. Dies ist der Gedanke der Vergänglichkeit (des ewigen Wandels) und der Unpersönlichkeit (2).

    Der Gedanke nun, dass man dem Weg mit Herz (3) folgen muss, gleicht den negativen Wert der eigenen Vergänglichkeit und Unpersönlichkeit aus. Der Weg mit Herz ist eine Art zu versichern, dass man trotz aller negativen Aspekte des Daseins fortschreiten und fähig sein muss, Befriedigung und persönliche Erfüllung in der Wahl der zugänglichsten Alternative zu finden.

    Es gibt nichts Wichtigeres, als einen Weg mit Herz zu finden und ihn dann zu Ende zu gehen. Die Reise allein reicht aus: jede Hoffnung, zu einem Dauerzustand zu kommen, liegt ausserhalb der Grenzen des Wissens.

    Mit Metta, erbreich

    unvollkommenheit (dukkha), du nimmst sie nicht persönlich (anatta), sie ist was sie ist (anicca)

  • Taishan
    Gast
    • 24. August 2008 um 23:34
    • #108
    erbreich:


    Es gibt nichts Wichtigeres, als einen Weg mit Herz zu finden und ihn dann zu Ende zu gehen. Die Reise allein reicht aus: jede Hoffnung, zu einem Dauerzustand zu kommen, liegt ausserhalb der Grenzen des Wissens.

    Heiliger Strohsack - mir ist ziemlich egal, ob ein Heiliger die Fensterrahmen streicht - Hauptsache sie werden ordentlich gestrichen.

  • byang.chub
    Gast
    • 25. August 2008 um 07:50
    • #109
    Dorje Sema:

    Mein Geheimniss ist so geheim das ich 's Dir in Worten
    nicht sagen kann was daran liegt das mein Herz nicht die Sprache meines Hirns spricht ...


    Wer ist das, der sich das alles ausdenkt? Dieses "Herz - Hirn", "Körper - Geist", "Arhat - Bodhisattva", "Buddha - Gewöhnliches Wesen", "Nirvana - Samsara" ... Wo ist dieser Kerl?

  • Dorje Sema
    Gast
    • 25. August 2008 um 10:22
    • #110
    byang.chub:
    Dorje Sema:

    Mein Geheimniss ist so geheim das ich 's Dir in Worten
    nicht sagen kann was daran liegt das mein Herz nicht die Sprache meines Hirns spricht ...


    Wer ist das, der sich das alles ausdenkt? Dieses "Herz - Hirn", "Körper - Geist", "Arhat - Bodhisattva", "Buddha - Gewöhnliches Wesen", "Nirvana - Samsara" ... Wo ist dieser Kerl?

    Ich Grüsse Dich Ganz Rechtherzlich byang.chub ,

    es gibt nichts zu denken und nichts nicht zu denken !

    !!! MORE BODHICITTA !!!

    Mit Ganz Freundlichen Grüssen
    Dorje Sema

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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