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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Unendlichkeit des samsara; 10000-Weltensystem; Weltenalter

  • sangamaji
  • 26. Februar 2013 um 17:34
  • Zum letzten Beitrag
  • sangamaji
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    • 26. Februar 2013 um 17:34
    • #1

    Liebe Freunde,

    weiß jemand etwas zu folgenden Themen:
    1. Wenn es das samsara seit unendlichen Zeiten gibt - warum sind dann nicht alle schon längst erwacht?
    Habe ich da einen Denkfehler?
    2. Was meinte der Buddha mit Begriffen, äon, Weltenalter, einwärtig und auswärtig, 10000-Welten - sind die Paliübersetzungen da eindeutig?
    3. Gibt es klare Indizien, dass der Buddha davon spricht, wie wir das Universum heut zu Tage sehen?

    Alles Liebe
    sangamaji :)

  • Sigitta
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    • 26. Februar 2013 um 20:13
    • #2

    man muss dabei bedenken das man erleuchtung allgemein nur in zeitaltern erlangt in denen ein Buddha erschienen ist und die sind selten. Dann leben Menschen laut diesem System unterschiedlich lang. Am Beginn eines Zeitalters ist ein menschliches Leben quasi endlos und wird dann immer kürzer. Außerdem sind die Leben in den anderen Daseinsebenen viel länger als die der Menschen. Bei den meisten kann man das nicht beobachten, aber Tiere können wohl bis zu einem Äon alt werden. Überleg dir das älteste Tier was du kennst und dann kannst du ungefähr abschätzen was man da wie wörtlich nehmen kann. =)

    Wenn sich die ganze Welt ändert müssen wir auch die Veränderung der Menschen anerkennen. Behandle einen Menschen seinem Wesen und nicht deiner Erinnerung entsprechend. Jetzt

  • Maybe Buddha
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    • 27. Februar 2013 um 02:28
    • #3

    Zu 1.: Solange es Wesen gibt, bzw. neue "Baby's" geboren, wird auch das Leiden "wieder-geboren" bzw um es deutlich zu sagen, entsteht aufs neue.

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • mukti
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    • 27. Februar 2013 um 09:11
    • #4
    sangamaji:

    Liebe Freunde,

    weiß jemand etwas zu folgenden Themen:
    1. Wenn es das samsara seit unendlichen Zeiten gibt - warum sind dann nicht alle schon längst erwacht?
    Habe ich da einen Denkfehler?

    Kann man davon ausgehen dass Erwachen ein automatischer Vorgang ist?

    Mit Metta, mukti.


  • sangamaji
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    • 27. Februar 2013 um 23:09
    • #5
    Maybe Buddha:

    Zu 1.: Solange es Wesen gibt, bzw. neue "Baby's" geboren, wird auch das Leiden "wieder-geboren" bzw um es deutlich zu sagen, entsteht aufs neue.

    interessant. Allerdings sucht sich das Bewusstsein, ja den neuen Körper - es müsste demnach immer zur Entstehung neuer Bewusstseins kommen. Diese hätten dann aber einen ersten Anfang und könnten sich später nur bis an dieses Leben zurückerinnern.

    Zur Automatik: Mein Gedanke war eher, dass in unendlichen Zeiten jeder "Dummkopf" doch irgendwann mal drauf kommen muss, wie man aus dem ganzen Schlamassel aussteigen kann.

  • accinca
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    • 27. Februar 2013 um 23:34
    • #6
    sangamaji:

    Zur Automatik: Mein Gedanke war eher, dass in unendlichen Zeiten jeder "Dummkopf" doch irgendwann mal drauf kommen muss, wie man aus dem ganzen Schlamassel aussteigen kann.


    Könnte man meinen. Allerdings nur sehr wenige der Wesen finden den Ausstieg.
    Aufstieg wollen viele aber den Ausstieg nicht. Und nur wenige von diesen
    Wenigen schaffen den Ausstieg auch noch.

    So sagt der Buddha auch:

    "Gleichwie, ihr Mönche, es auf dieser indischen Erde nur wenige liebliche Gärten, Haine, Felder und Teiche gibt, aber bei weitem mehr Abhänge und Schluchten, schwer passierbare Flüsse, stoppeliges und dorniges Gelände und unwegsames Gebirge -

    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen auf dem Lande und bei weitem mehr im Wasser;
    » Ebenso werden nur wenige Wesen unter den Menschen wiedergeboren und bei weitem mehr außerhalb des Menschtums;
    » Ebenso werden nur wenige Wesen in den mittleren Gegenden [Indiens] wiedergeboren und bei weitem mehr in den Grenzgebieten unter unverständigen Barbaren;
    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen, die verständig sind, nicht stumpfsinnig, nicht taub oder stumm, und fähig sind, zwischen einer wohl gesprochenen und nicht wohl gesprochenen Rede zu unterscheiden; bei weitem mehr Wesen gibt es aber, die unverständig sind, stumpfsinnig, taub oder stumm, und unfähig, zwischen wohl gesprochener und nicht wohl gesprochener Rede zu unterscheiden;
    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen, die das heilige Auge der Weisheit besitzen, und bei weitem mehr solche, die voll Unwissenheit sind und verblendet;
    » Ebenso bekommen nur wenige Wesen den Vollendeten zu sehen, und bei weitem mehr bekommen ihn nicht zu sehen;
    » Ebenso bekommen nur wenige Wesen die vom Vollendeten verkündete Lehre und Zucht zu hören, und bei weitem mehr bekommen sie nicht zu hören;
    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen, die sich die vernommene Lehre einprägen, und bei weitem mehr solche, die sie sich nicht einprägen;
    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen, die der eingeprägten Lehre Sinn erforschen, und bei weitem mehr solche, die den Sinn nicht erforschen;
    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen, welche die Lehre und ihren Sinn verstehen und der Lehre gemäß leben; aber bei weitem mehr solche, die die Lehre und ihren Sinn nicht verstehen und auch nicht der Lehre gemäß leben;
    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen, die bei ergreifenden Anlässen ergriffen werden, und bei weitem mehr, die dabei nicht ergriffen werden;
    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen, die, wenn ergriffen, sich weise mühen, und bei weitem mehr solche, die, wenn ergriffen, sich nicht weise mühen;
    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen, die, mit der Loslösung als ihr Ziel, Sammlung und Einheit des Geistes gewinnen, und bei weitem mehr solche, die, mit der Loslösung als Ziel, die Sammlung und Einheit nicht gewinnen;
    » Ebenso werden nur wenigen Wesen gute Speisen und Getränke zuteil, und bei weitem mehr Wesen sind gute Speisen und Getränke versagt, und sie müssen ihr Leben mit Aufgelesenem und Erbetteltem fristen;
    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen, denen der Wesensgehalt der Lehre, der Wesensgehalt ihres Sinns und der Wesensgehalt der Erlösung beschieden ist, und bei weitem mehr Wesen ist er nicht beschieden. Darum, ihr Mönche, sollt ihr danach streben: »Den Wesensgehalt der Lehre, den Wesensgehalt ihres Sinnes und den Wesensgehalt der Erlösung wollen wir gewinnen!« Das, ihr Mönche, sei euer Streben!

    Gleichwie, ihr Mönche, es auf dieser indischen Erde nur wenige liebliche Gärten, Haine, Felder und Teiche gibt, aber bei weitem mehr Abhänge und Schluchten, schwer passierbare Flüsse, stoppliges und dorniges Gelände und unwegsames Gebirge -

    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen, die, als Menschen abscheidend, unter den Menschen oder den Himmelswesen wiedergeboren werden, und bei weitem mehr Wesen gibt es, die, als Menschen abscheidend, in einer Hölle wiedergeboren werden, in tierischem Schoß oder im Gespensterreich;
    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen, die, als Himmelswesen abscheidend, unter den Himmelswesen oder Menschen wiedergeboren werden, und bei weitem mehr gibt es, die, als Himmelswesen abscheidend, in einer Hölle wiedergeboren werden, in tierischem Schoß oder im Gespensterreich;
    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen, die, aus der Hölle, dem Tierschoß oder dem Gespensterreich abscheidend, unter den Menschen oder den Himmelswesen wiedergeboren werden, und bei weitem mehr gibt es, die, aus der Hölle, dem Tierschoß oder dem Gespensterreich abscheidend, eben dort wiedergeboren werden.

  • Sigitta
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    • 28. Februar 2013 um 01:11
    • #7

    sangamaji meint wohl wie in dem Sprichwort wenn man tausend Affen für unendlich lange Zeit auf tausend schreibmaschinen hauen lässt kommt irgendwann Goethe raus.
    Der Unterschied ist, dass die Affen eher zufällig auf die Tasten hauen, während der Ausstieg eine bewusst Entscheidung erfordert.
    Nimm mal statt den Affen, Ameisen die du vor ein Zuckerstück (die anscheinend tollen Dinge in Samsara) setzt. Wie lange glaubst du dauert es bis alle Ameisen keine Lust mehr auf Zucker haben. Und wir sprechen hier von Ameisen die einfach nicht satt werden ^^

    Wenn sich die ganze Welt ändert müssen wir auch die Veränderung der Menschen anerkennen. Behandle einen Menschen seinem Wesen und nicht deiner Erinnerung entsprechend. Jetzt

  • Maybe Buddha
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    • 28. Februar 2013 um 04:40
    • #8
    sangamaji:
    Maybe Buddha:

    Zu 1.: Solange es Wesen gibt, bzw. neue "Baby's" geboren, wird auch das Leiden "wieder-geboren" bzw um es deutlich zu sagen, entsteht aufs neue.

    interessant. Allerdings sucht sich das Bewusstsein, ja den neuen Körper - es müsste demnach immer zur Entstehung neuer Bewusstseins kommen. Diese hätten dann aber einen ersten Anfang und könnten sich später nur bis an dieses Leben zurückerinnern.

    Zur Automatik: Mein Gedanke war eher, dass in unendlichen Zeiten jeder "Dummkopf" doch irgendwann mal drauf kommen muss, wie man aus dem ganzen Schlamassel aussteigen kann.


    Du denkst viel zu viel in einer Art Seelen-Kontinuum. Eine Art Seele die wandert und wandert, bis sie endlich "erlöst" ist. Davon halte ich nichts. Die Buddha-Lehre ist etwas für dieses Leben bzw. diesen Augenblick.

    Ich habe das "wieder-geboren" des Leidens mit absicht in Tüttel gesetzt.
    Damit wollte ich nur sagen das wenn immer ein Kind geboren wird, somit neues Leiden entstehen wird.
    Ausser dem Leiden wird mMn nichts wiedergeboren, keine Seele oder dergleichen.
    Das einzige was wiedergeboren wird ist die Ich-Illusion (in einem Leben eines Menschen) und diese führt wieder und wieder zu leiden, bis deren Ursachen aufgehoben werden.

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • mukti
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    • 28. Februar 2013 um 14:01
    • #9
    sangamaji:


    2. Was meinte der Buddha mit Begriffen, äon, Weltenalter, einwärtig und auswärtig, 10000-Welten - sind die Paliübersetzungen da eindeutig?

    Weltalter:

    Zitat

    4. "Lang freilich, o Bhikkhu, ist ein Weltalter. Es ist nicht leicht, es auszurechnen: so und so viele Jahre ist es, oder so und so viele Jahrhunderte, oder so und so viele Jahrtausende, oder so und so viele Jahrhunderttausende.''

    5. " Ist es aber möglich, Herr, in einem Gleichnis es zu tun ?"

    6. "Dies ist möglich, o Bhikkhu," sprach der Erhabene. "Das ist gerade so, o Bhikkhu, wie wenn da ein großer Felsenberg wäre, eine Meile lang, eine Meile breit, eine Meile hoch, ohne Spalt, ohne Riß, lauter feste Masse; und es streifte immer nach Ablauf eines Jahrhunderts je einmal ein Mann daran mit einem Gewand aus Benaresseide: schneller ja würde, o Bhikkhu, der große Felsenberg durch solches Verfahren aufgebraucht und ginge zu Ende, als ein Weltalter.

    7. So lang, o Bhikkhu, ist ein Weltalter. Von solch langen Weltaltern, o Bhikkhu, wurden viele Weltalter, viele Hunderte von Weltaltern, viele Tausende von Weltaltern, viele Hunderttausende von Weltaltern bei dem Umlauf der Geburten durchmessen.

    8. Warum das? Unbekannten Anfangs, ihr Bhikkhus, ist dieser Umlauf der Geburten...

    http://www.palikanon.com/samyutta/sam15.html#s15_5

    Alles anzeigen

    Mit Metta, mukti.


  • mukti
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    • 28. Februar 2013 um 14:37
    • #10

    Noch was dazu:

    Die Inder haben ein zyklisches Weltbild, ein ständiges Werden, Vergehen und wieder Werden. Die Christen haben ein lineares Weltbild, eine Schöpfung und eine Vernichtung, das war's dann.

    sangamaji:


    3. Gibt es klare Indizien, dass der Buddha davon spricht, wie wir das Universum heut zu Tage sehen?

    Analog dazu gibt es zwei wissenschaftliche Theorien: Der Urknall findet nur einmal statt, nach einer Expansion vergeht alles, also linear. Oder Urknall - Expansion - zusammenziehen, und immer so weiter, zyklisch. Soviel ich weiß hat die erste Theorie mehr Anhänger, jedenfalls im Westen.

    Zitat

    (1) „Es kommt wohl, ihr Mönche, eine Zeit vor, wo sich da hin und wieder, im Verlaufe langer Wandlungen, diese Welt zusammenballt. Wann die Welt sich zusammenballt, ballen sich die Wesen zumeist als Leuchtende zusammen. Die sind dann geistförmig, genießen Wonne, kreisen selbstleuchtend im Raume, bestehn in Schönheit, lange Wandlungen dauern sie durch.
    „Es kommt wohl, ihr Mönche, eine Zeit vor, wo sich da hin und wieder, im Verlaufe langer Wandlungen, diese Welt auseinanderballt. Wann die Welt sich auseinanderballt, kommt ein öder Brahmahimmel zum Vorschein.
    http://www.palikanon.com/digha/d01_3.htm

    Die Zeit zwischen dem einen und dem nächsten Auseinanderballen ist dann wohl ein Weltalter, oder eher die Zeit zwischen Auseinander- und Zusammenballen, das weiß ich nicht genau. Die Veden bezeichnen die zusammengeballte Welt als "unmanifestierten Zustand".

    Mit Metta, mukti.


  • raterZ
    Gast
    • 5. März 2013 um 20:10
    • #11
    Zitat

    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen, die, als Menschen abscheidend, unter den Menschen oder den Himmelswesen wiedergeboren werden, und bei weitem mehr Wesen gibt es, die, als Menschen abscheidend, in einer Hölle wiedergeboren werden, in tierischem Schoß oder im Gespensterreich;
    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen, die, als Himmelswesen abscheidend, unter den Himmelswesen oder Menschen wiedergeboren werden, und bei weitem mehr gibt es, die, als Himmelswesen abscheidend, in einer Hölle wiedergeboren werden, in tierischem Schoß oder im Gespensterreich;
    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen, die, aus der Hölle, dem Tierschoß oder dem Gespensterreich abscheidend, unter den Menschen oder den Himmelswesen wiedergeboren werden, und bei weitem mehr gibt es, die, aus der Hölle, dem Tierschoß oder dem Gespensterreich abscheidend, eben dort wiedergeboren werden.

    interessant, die höllen müssen ja gut bevölkert sein ^^

    rein rechnerisch gesehen müßten sich die oberen welten ja leeren, weil alle nur noch in den höllen schmoren nach einer gewissen zeit. wenn man dann den zeitfaktor unendlich dazu nimmt, dann ist es seltsam, dass wir nicht alle schon in der hölle schmoren :roll:
    (aber ok, vielleicht kommt das noch. :D )

  • Noreply
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    24. Juni 2011
    • 5. März 2013 um 20:20
    • #12
    raterZ:
    Zitat

    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen, die, als Menschen abscheidend, unter den Menschen oder den Himmelswesen wiedergeboren werden, und bei weitem mehr Wesen gibt es, die, als Menschen abscheidend, in einer Hölle wiedergeboren werden, in tierischem Schoß oder im Gespensterreich;
    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen, die, als Himmelswesen abscheidend, unter den Himmelswesen oder Menschen wiedergeboren werden, und bei weitem mehr gibt es, die, als Himmelswesen abscheidend, in einer Hölle wiedergeboren werden, in tierischem Schoß oder im Gespensterreich;
    » Ebenso gibt es nur wenige Wesen, die, aus der Hölle, dem Tierschoß oder dem Gespensterreich abscheidend, unter den Menschen oder den Himmelswesen wiedergeboren werden, und bei weitem mehr gibt es, die, aus der Hölle, dem Tierschoß oder dem Gespensterreich abscheidend, eben dort wiedergeboren werden.

    interessant, die höllen müssen ja gut bevölkert sein ^^

    rein rechnerisch gesehen müßten sich die oberen welten ja leeren, weil alle nur noch in den höllen schmoren nach einer gewissen zeit. wenn man dann den zeitfaktor unendlich dazu nimmt, dann ist es seltsam, dass wir nicht alle schon in der hölle schmoren :roll:
    (aber ok, vielleicht kommt das noch. :D )

    Benedikt XVI würde sagen: Das müssen wir GLAUBEN!

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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