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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Wiedergeburtsglaube als Akt der Vernunft ?

  • xxx
  • 23. Dezember 2012 um 21:53
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  • nibbuti
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    • 27. Dezember 2012 um 14:15
    • #126
    Onyx9:

    Irreführend ja: in Bezug auf die "Hier & Jetzt " Praxis
    aber nicht in Bezug auf das Verständnis der Nachtwache und dem daraus folgendem Lehrverstehen.

    5. Einsicht und Buddhas Befreiungslehre
    Die Buddha-Lehre ist eine keine Verweilungs- sondern eine Erlöschungslehre. Der Befreiungsprozess kann sich nur dann vollziehen, wenn, wie oben aufgezeigt, zusätzlich zu den Vertiefungen die Einsichten entwickelt werden. Mit anderen Worten, wenn die vier Wahrheiten gänzlich erkannt und durchschaut sind, hat sich der Einsatz für die hohe Sammlungsfähigkeit gelohnt, wenn nicht, sind weitere unendliche Daseinsrunden die Konsequenz.

    aus : http://www.theravadanetz.de/frameset.html?…t_Sammlung.html


    "unendliche Daseinsrunden" ist eine unerleuchtete Aussage.

    Das dient höchstens dazu die Schäfchen abzuschrecken, für eine/n ernsthaft Meditierende/n gibt das nichts.

    Nur weil da "Theravada" vor steht, heißt das nicht, dass es auch vom Buddha stammt.

    Der Buddha lehrte was er in der Nachtwache erkannte: anicca (alles bedingt entstandene ist endlich), dukkha (mit Leid behaftet), anatta (daher nicht wert als 'Ich' betrachtet zu werden).

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Lux
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    • 27. Dezember 2012 um 16:17
    • #127
    nibbuti:

    Aber Wiedergeburt heißt uppajati + unzählige andere Worte für spontanes Erscheinen, Reinkarnation, Auf-&-Abstieg in der Evolution, geboren werden in eine Kaste usw, und hat so nichts mit Bedingtem Entstehen zu tun.

    Wiedergeburt (uppajati) denotiert in der Regel eine soziale Zugehörigkeit oder Karma-Verdienst/Unverdienst, zB wenn man von einem Künstler sagt "sie ist ein geborenes Naturtalent" oder "er wurde in eine angesehene Familie hineingeboren".

    Wohingegen Geburt (jati) bedingt durch den Werdeprozess (bhava) & Anhaftung (upadana) eine 'Ich'-Identifikation darstellt: "Ich bin dies", "Ich bin jenes", "mein Ansehen", "mein Talent"

    Die Gleichsetzung der post-mortem Wiedergeburt mit Bedingtem Entstehen, wie das heute oft gemacht wird, die Drei-Leben-Theorie usw. ist meiner Meinung nach irreführend.

    Grüße

    :)

    Alles anzeigen

    Ok, kann ich mitgehen. Die scholastische Meinung des theravada möchte das jedoch lieber anders sehen. Kannst Du Quellen zu Deiner Antwort nennen, die in einem breiteren Diskurs das ganze beleuchten. Diskussionen zur Drei-Leben-Theorien und der bedingten Entstehungskette sind mir soweit bekannt.

    Danke und Gruß

    no name

  • xxx
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    • 27. Dezember 2012 um 16:35
    • #128
    nibbuti:

    anatta (daher nicht wert als 'Ich' betrachtet zu werden).

    Auf eine solche Sichtweise bin ich noch nicht gestossen. Dieser Satz impliziert, dass es ein 'Ich' gäbe, welches wert wäre als solches betrachtet zu werden, da es nicht bedingt entstanden ist.

    Hast Du dies so gemeint ? Wenn ja was wäre dann als solch ein 'Ich' zu betrachten ? Wäre das das ominöse "Wahre-'Ich'', welches wiedergeboren wird ?

    Aufgrund deiner Ausdrucksweise scheinst Du die Existenz einer Art nicht bedingt entsandenes ' Ich' zu postulieren.

    Gruss Bakram

  • nibbuti
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    • 27. Dezember 2012 um 17:00
    • #129
    Bakram:


    Hast Du dies so gemeint ? Wenn ja was wäre dann als solch ein 'Ich' zu betrachten ? Wäre das das ominöse "Wahre-'Ich'', welches wiedergeboren wird ?

    Aufgrund deiner Ausdrucksweise scheinst Du die Existenz einer Art nicht bedingt entsandenes ' Ich' zu postulieren.


    Nein, lieber Bakram, ich habe das nicht so gemeint.

    'Ich' ist bloß ein Wort. "nicht wert als 'Ich' betrachtet zu werden" ist ein Standardsatz in den suttas.

    :)

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  • Mabuttar
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    • 27. Dezember 2012 um 17:03
    • #130

    Es gibt kein Ich, es gibt nur Betrachtungen als ein Ich, Identifikation.

    Wie gehen wir jetzt mit dem Thema um und was ist einer überprüfbaren Logik oder Wahrheit am Nächsten ?
    Nehmen wir den Palikanon als Quelle ?
    Wenn ja dann gibts folgende Feststellung:

    1. Buddha hält Fragen zur Existenz, Vor- und Nachleben für Spekulativ, gibt keine Antworten und ist eher an Erlösung interessiert als an Daseinsfragen

    2. Buddha hält heilvolle Taten wichtig für ein friedliches, der Erlösung zugewandtes Leben.

    3. Buddha gibt auf Fragen nach der Wiedergeburt ein Bild von linearen aufeinander folgenden Leben , die durch moralische, gesellschaftliche Taten bestimmt werden.

    Für mich ist 1. und 3. widersprüchlich, wie seht ihr das ?

    Glaubt ihr, wenn ihr beim Tod einschlaft, niemals wieder erwacht ?
    Ging es Buddha um die Existenz der Wesen und wollte er diese als Ziel unmöglich machen ?
    Wollte Buddha nur die Identifizierung der Wesen lösen um das Leben leichter nehmen zu können ?

    Wie interpretiert ihr Buddhas Ausspruch:" Ich weiß, dies ist meine letzte Geburt" ?

    Nibbana:..Befreit von der Zuordnung durch Form, Vaccha, ist der Tathagata tief, grenzenlos, hart auszuloten, wie die See. 'Wiedererscheinen', ist nicht anwendbar. 'Nicht wiedererscheinen',ist nicht anwendbar... MN72 (http://zugangzureinsicht.org/)

  • xxx
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    • 27. Dezember 2012 um 17:07
    • #131

    @ Nibbuti

    Danke für die Klarstellung.
    Schade.
    "Da steh ich nun ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor" :D

    Gruss Bakram

  • Onyx9
    Gast
    • 27. Dezember 2012 um 17:10
    • #132

    @ nibbuti:

    Alles "von Welt" hat mit "bedingtem Entstehen " zu tun, ob "grob" oder "fein", ob unmittelbar oder mittelbar; der Daseinskreislauf steht dem bedingten Entstehen nicht entgegen.

    "Unerleuchtete Aussage" : Sicherlich. Aber Kern- Aussagen nützen anfänglich nicht viel. Eine erleuchtete Aussage
    oder ein erleuchteter direkter Hinweiß kann nur ein Erwachender oder Erwachter wirklich verstehen.

    Auf welche Quellen mag man sich denn ganz verlassen zum theoretischen Verständnis ? Was meinst du ?

  • nibbuti
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    • 27. Dezember 2012 um 17:16
    • #133
    no name:

    Kannst Du Quellen zu Deiner Antwort nennen, die in einem breiteren Diskurs das ganze beleuchten. Diskussionen zur Drei-Leben-Theorien und der bedingten Entstehungskette sind mir soweit bekannt.


    Hi no name. An erster Stelle beleuchtet die Samyutta Nikaya/Agama & der Kontext der einzelnen suttas das ganze in einem bereiten Diskurs. Aber eine bestimmte Quelle fällt mir im Moment nicht ein. Eventuell möchtest du deine Frage konkretisieren.

    Grüße

    :)

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  • nibbuti
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    • 27. Dezember 2012 um 17:26
    • #134
    Onyx9:


    Alles "von Welt" hat mit "bedingtem Entstehen " zu tun, ob "grob" oder "fein", ob unmittelbar oder mittelbar; der Daseinskreislauf steht dem bedingten Entstehen nicht entgegen.

    "Unerleuchtete Aussage" : Sicherlich. Aber Kern- Aussagen nützen anfänglich nicht viel. Eine erleuchtete Aussage
    oder ein erleuchteter direkter Hinweiß kann nur ein Erwachender oder Erwachter wirklich verstehen.


    Das ist imho zu beliebig, Onyx.

    "Alles" hat mit Bedingtem Entstehen zu tun usw., aber nicht alles trägt zum Verständnis des Bedingten Entstehens oder zur praktischen Anwendung bei.

    zB trägt eine Mahnung mit "unendlichen Daseinsrunden" nicht zum Verständnis des Bedingten Entstehens bei.

    Betrachtung des Bedingten Entstehens trägt zum Verständnis des Bedingten Entstehens bei.

    Zitat

    Auf welche Quellen mag man sich denn ganz verlassen zum theoretischen Verständnis ? Was meinst du ?


    Ich verstehe nicht ganz, worauf zu hinaus willst.

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Onyx9
    Gast
    • 27. Dezember 2012 um 22:36
    • #135
    nibbuti:


    Das ist imho zu beliebig, Onyx.

    "Alles" hat mit Bedingtem Entstehen zu tun usw., aber nicht alles trägt zum Verständnis des Bedingten Entstehens oder zur praktischen Anwendung bei.

    zB trägt eine Mahnung mit "unendlichen Daseinsrunden" nicht zum Verständnis des Bedingten Entstehens bei.

    Betrachtung des Bedingten Entstehens trägt zum Verständnis des Bedingten Entstehens bei.

    Yo. Und wie kommt man dahin zum echten Verständnis ? Durch Entschluß, Nichtnachlassen der Anstrengung, Energie, Disziplin...Ausrichtung ...Kraft und Mut, Abwehr des Uneilsamen...
    Im Zen hat man die Mahnungen dieser Art an jeder Ecke. Warum will jemand Mönch werden oder Nonne ?

    nibbuti:

    Ich verstehe nicht ganz, worauf zu hinaus willst.


    Auf welche Quellen magst du dich verlassen zum theoretischen Verständnis ?
    Wenn man alle Texte verwirft in denen Wörter wie ( Wieder-)Geburt, Körper, Daseinskreislauf, Rad des Lebens, Himmel, Hölle usw usf. auftauchen,
    dann kann man mindestens 80 Prozent weglassen. Das auch:

    In der großen Arbeit des Lebens und des Todes wartet die Zeit nicht auf Dich.
    Wenn Du morgen stirbst, welchen Körper wirst Du bekommen?
    Ist das nicht alles sehr wichtig?
    Beeil Dich! Beeil Dich!
    Blauer Himmel und grünes Meer sind des Buddhas ursprüngliches Gesicht.
    Das Geräusch des Wasserfalls und das Singen des Vogels sind die großen Sutras.
    Wohin gehst Du?
    Achte auf Deine Schritte.
    Wasser fließt in das Meer, Wolken ziehen am Himmel.

    Zen Meister Seung Sahn

  • nibbuti
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    • 27. Dezember 2012 um 23:39
    • #136
    Onyx9:

    Warum will jemand Mönch werden oder Nonne ?


    In der Regel aufgrund des Sehens von Dukkha (1. EW) bzw. Unzufriedenheit mit dem Haushälterleben.

    Hast du den Wunsch eine Nonne zu werden?

    Zitat

    Auf welche Quellen magst du dich verlassen zum theoretischen Verständnis ?
    Wenn man alle Texte verwirft in denen Wörter wie ( Wieder-)Geburt, Körper, Daseinskreislauf, Rad des Lebens, Himmel, Hölle usw usf. auftauchen,
    dann kann man mindestens 80 Prozent weglassen.


    Den jeweiligen Kontext aufzeigen ist nicht wie Verwerfen. Den Kontext nicht beachten ist aber ein Verwerfen des Kontextes.

    Zitat

    Wenn Du morgen stirbst, welchen Körper wirst Du bekommen?
    Ist das nicht alles sehr wichtig?
    Beeil Dich! Beeil Dich!


    Der ehrwürdige Seung San scheint an dieser Stelle dem Papanca erlegen. Wie soll man Verlangen mit Verlangen (nach Körper) überwinden?

    An anderer Stelle sagte er "es gibt keine Erleuchtung". Wozu beeilen, wenn es eh nur einen weiteren Körper gibt?

    Zitat

    Man lass' Vergangenes nicht aufersteh'n,
    Auf Künftiges man nicht die Hoffnung bau';
    Denn das Vergangene liegt hinter uns,
    Das Künftige ist noch nicht angelangt.

    - MN 131

    Zitat


    "Es vergeht das Dasein, kurz ist die Lebenszeit;
    Wer dem Alter nahegerückt, für den gibt's keinen Schutz:
    So die Gefahr des Todes im Auge behaltend
    Sollte man wohl die Lockung der Welt meiden,
    auf den seligen Frieden schauend."

    - SN 1.2

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
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  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 28. Dezember 2012 um 00:21
    • #137
    nibbuti:


    Wenn Du morgen stirbst, welchen Körper wirst Du bekommen?
    Ist das nicht alles sehr wichtig?
    Beeil Dich! Beeil Dich!

    Der ehrwürdige Seung San scheint an dieser Stelle dem Papanca erlegen.


    ....oder du ihm auf den leim gegangen? :)
    _()_
    .

  • Onyx9
    Gast
    • 28. Dezember 2012 um 00:34
    • #138
    nibbuti:

    Warum will jemand Mönch werden oder Nonne ?:
    In der Regel aufgrund des Sehens von Dukkha (1. EW) bzw. Unzufriedenheit mit dem Haushälterleben.

    Warum sollte man unzufrieden sein mit dem Haushälterleben angesichts irdischem Dhukkas; es gibt doch soviele Kompensationsmöglichkeiten.

    nibbuti:

    Hast du den Wunsch eine Nonne zu werden?

    Klar, sofort. Schrecklicher Wunsch, absolut nicht förderlich. :)


    nibbuti:

    Den jeweiligen Kontext aufzeigen ist nicht wie Verwerfen. Den Kontext nicht beachten ist aber ein Verwerfen des Kontextes.

    Hast du eigene Kontexte ? Ich nehm nur die , die schon da sind.


    nibbuti:

    Der ehrwürdige Seung San scheint an dieser Stelle dem Papanca erlegen. Wie soll man Verlangen mit Verlangen (nach Körper) überwinden?

    Du solltest das nochmal lesen. Verlangen nach Körper. Tsss... :roll: Oder sprich Seung San die Ehrwürdigkeit ab, geht einfach schneller. ;)

    nibbuti:

    An anderer Stelle sagte er "es gibt keine Erleuchtung". Wozu beeilen, wenn es eh nur einen weiteren Körper gibt?

    An welcher Stelle.Vergiss den Kontext nicht.Versuchs mit einem Zen-typischen.Ist nicht schwer, gibt nur zwei.
    Ach ja: was nützt einem wohl so ein Hungerhakenkörper, hmm ?
    ;)

    Hier ein Kontextknochen :D :

    Zitat

    Der vier Vertiefungen, der erhaben-geistigen, gegenwärtiges Glück bringenden, wird er nach Wunsch teilhaftig, ohne Mühe und Schwierigkeit.

    Zitat

    Was nun ist rechte Anstrengung? Da erzeugt der Mönch in sich den Willen, strengt sich an, setzt seine Tatkraft ein, spornt seinen Geist an und kämpft, um die noch nicht aufgestiegenen üblen, unheilsamen Dinge nicht aufsteigen zu lassen ... um die bereits aufgestiegenen üblen, unheilsamen Dinge zu überwinden ... um die noch nicht aufgestiegenen heilsamen Dinge zum Aufsteigen zu bringen ... um die bereits aufgestiegenen heilsamen Dinge zu erhalten, nicht schwinden zu lassen, sondern zur Zunahme, Entwicklung, vollen Entfaltung zu bringen . Das gilt als rechte Anstrengung.

    Zitat

    Diese vier rechten Anstrengungen werden in A. IV. 14 als die vier rechten Kämpfe (sammā-ppadhāna) bezeichnet

    Zitat

    Noch mehr der Wünsche und Anstrengungen hier: A.X.71 Aller Wünsche Erfüllung - 1. Ākaṅkha Sutta

    Verlangen bezieht sich auf Sinnenlust und Werdensdurst.
    Der Wunsch aber nach echter Entsagung und "zu sein wie Buddha" oder wie ein Vorbild (A.II.131-134 Die Vorbilder ) is was anderes.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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