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  1. Buddhaland Forum
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Wiedergeburtsglaube als Akt der Vernunft ?

  • xxx
  • 23. Dezember 2012 um 21:53
  • Zum letzten Beitrag
  • thigle
    Gast
    • 26. Dezember 2012 um 15:41
    • #101

    Wer nicht versteht, macht daraus ein ewiges atta. Dieses Verstehen kommt nur durch ein nicht-inhärentes Gewahrsein zustande, das nicht ergreift. Dieses kommt naturgemäß nicht durch konzeptuelle Überlegungen zustande, sondern durch rechte Praxis, und es ist diese, welche der Bezugsrahmen sein muss, woraus Weisheit ensteht. Wer glaubt, durch irgendwelche 'konzeptuellen Überlegungen' zu 'verstehen', welche ja auf diesem Ergreifen basieren, wird so naturgemäß nicht aus diesem Kreis ausbrechen können, selbst wenn er es wollte oder glaubt, durch dieses konzeptuelle Verstehen 'bereits ausgebrochen' zu sein, was ja hier bei vielen augenscheinlich der Fall ist. Es macht also wenig Sinn, 'per konzeptueller Herleitung zu verstehen', daß es im Grunde keine 'Wiedergeburt' gäbe, denn dabei wird nicht im oben erwähnten Sinne authentisch verstanden, auch wenn man es sich dabei vorgaukelt. In Folge bleibt also auch durch diese reine Hirnakrobatik das ewige atta bestehen, obwohl man glaubt, durchschaut zu haben, daß sowas nirgends zu finden ist.

    Und so setzt sich dies eben fort, und umfasst auch in diesem Augenblick Konzepte wie 'Leben'/'Tod'. Man hat jetzt also die Wahl- Kopie oder Orginal. Sich weiter was vormachen, oder ernst machen. Es verhält sich ähnlich, wie in der Tradition in welcher ich mich bewege- natürlich kann man denken, 'daß da nichts und niemand in irgendeinem Dahinter sei', wenn da kein Denker, Täter, Hörer usw. aufzufinden ist. Aber das ist eben nur eine Überlegung, ein Fühlbild, und hat nichts mit der Realisation ebendieser konzeptuellen Einsicht zu tun, was einem nicht daran hindern kann, dieses Fühlbild mit authentischer Einsicht zu verwechseln. Geschieht das, ist alles was man auf Basis dieses Irrtums, dieser Kopie tut, sinnlos. So verhält es sich eben auch betreffend des hier erwähnten konzeptuellen 'Verstehens' in Bezug auf dieses ewige atta. Es ist nur eine Kopie und ändert rein gar nichts an der grundlegenden Unwissenheit. Man gaukelt sich nur irgendwas vor und kommt dabei einfach nicht aus diesem Kreis-lauf des Nichtwissens raus. Zum Rest ist hier von meiner Seite her bereits alles gesagt.

  • Onda
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    • 26. Dezember 2012 um 18:47
    • #102

    @ thigle. Du weichst aus (alles übrigens schonmal gehabt). Bitte definiere "Wiedergeburt". Die von dir zitierte PK-Stelle lässt vermuten, dass dir eher eine "persönliche Wiedergeburt" vorschwebt.

    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • accinca
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    • 26. Dezember 2012 um 18:58
    • #103
    Onda:

    "Wiedergeburt" lässt sich hier nur um den Preis massiver logischer Verwerfungen einbauen. Onda


    Ja so kann es einem vorkommen wenn man "Wiedergeburt" ablehnt weil man sie nicht versteht.
    Es gibt eben Unverständige, die nicht in der Lage sind sich "Wiedergeburt" ohne atta vorzustellen.
    Sie haben ihre Vorstellung von Wiedergeburt fest auf ein Atta festgelegt.
    Demnach halten sie eine Wiedergeburt ohne ein Atta für genau so unmöglich
    wie ihr Leben ohne ein lebenslang bestehendes Atta. Das löse sich erst bei ihrem
    tode auf. Dann seien sie aufgelöst bzw. vernichtet.

  • Axel Benz
    Gast
    • 26. Dezember 2012 um 19:07
    • #104
    accinca:

    Ja so kann es einem vorkommen wenn man "Wiedergeburt" ablehnt weil man sie nicht versteht.


    Könntest du dir (rein theoretisch) vorstellen, dass man Wiedergeburt ablehnt, weil man sie versteht?

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 26. Dezember 2012 um 19:18
    • #105
    accinca:

    Ja so kann es einem vorkommen wenn man "Wiedergeburt" ablehnt weil man sie nicht versteht.
    Es gibt eben Unverständige, die nicht in der Lage sind sich "Wiedergeburt" ohne atta vorzustellen.
    Sie haben ihre Vorstellung von Wiedergeburt fest auf ein Atta festgelegt.
    Demnach halten sie eine Wiedergeburt ohne ein Atta für genau so unmöglich
    wie ihr Leben ohne ein lebenslang bestehendes Atta. Das löse sich erst bei ihrem
    tode auf. Dann seien sie aufgelöst bzw. vernichtet.


    du könntest ja aus deinem grenzenlosen mitgefühl und richtigem verständnis, den Unverständigen das verständlich machen.....ist doch ein vorschlag...oder?
    dann müstest du nicht immer und immer wieder die selbe leier posten.
    ich wäre dir dankbar dafür... für beides :)
    .

  • Onyx9
    Gast
    • 26. Dezember 2012 um 20:48
    • #106

    Die wolln das doch doch garnicht verstehen,
    sie lehnen ab, was ihnen nicht passt, sortieren aus, was ihnen irrational erscheint.
    Dabei weiß doch jedes Kind, daß die Logik allein
    kein ganzeitliches Verständnis hervorbringen kann.
    Wenn man schon die Nachtwache in den Papierkorb schmeißt,
    was keine einzige Schulrichtung je gemacht hat,
    können ja alle weiteren Schlüsse nur zerstückelt sein
    und konzeptartig, ja plakativ erscheinen. Da wird ja "das Rad der Lehre"
    nicht mal angestoßen, wenn man die Nabe entfernt.
    Und diese permanente "Wiedergeburtskritik", diese
    sarkastische Herausforderung, facht doch nur die 8 Winde ( Gewinn, Stolz, Ehre...)
    und wühlt den Geist auf; es könnte auch jedes andere Thema sein.
    Hauptsache der Wind legt sich nicht und Stille tritt ein.
    Nichts fürchtet der Logiker mehr als die Stille, denn das erste
    Gefühl das aufsteigt ist Ohnmacht und Leere - und Schmerz.
    Die erste Lektion in den Vier edlen Wahrheiten; direkt und unmissverständlich.

  • bel
    Gast
    • 26. Dezember 2012 um 23:15
    • #107
    thigle:

    Wer nicht versteht, macht daraus ein ewiges atta.


    Ich hab jetzt schon wiederholt gefragt, wer das hier in der Diskussion getan haben soll.

    thigle:

    Dieses Verstehen kommt nur durch ein nicht-inhärentes Gewahrsein zustande, das nicht ergreift. Dieses kommt naturgemäß nicht durch konzeptuelle Überlegungen zustande, sondern durch rechte Praxis, und es ist diese, welche der Bezugsrahmen sein muss, woraus Weisheit ensteht.


    Ja und? "Rechte Praxis" beinhaltet alle Glieder des 8fachen Pfades, die zu jedem Zeitpunkt aufeinander verweisen. Dazu gehört auch diskursives Denken und Sprechen, nämlich als Bestandteil der Pfadgebiete sammā diṭṭhi/sankappa. Wird eines der Gebiete ausgeschlossen wird "recht" nie zu "vollkommen", da kann man "nichtkonzeptuelles Gewahrsein" beschwören wie man will, beim Buddha heißt es "nicht durch diese, aber auch nicht ohne sie"

    thigle:

    Wer glaubt, durch irgendwelche 'konzeptuellen Überlegungen' zu 'verstehen', welche ja auf diesem Ergreifen basieren,


    Alle Pfadglieder, jede Praxis basiert zunächst auf Ergreifen. Da gibts überhaupt keine Unterschied. Bis man aufgibt, davon irgendwas zu erwarten, schon überhaupt "Verstehen". Grob gesagt, gibts jetzt zwei Ausgänge: die einen hören damit auf, die anderen machen trotzdem weiter, eben ohne Erwartungshaltung.

    Falls Du es immer noch nicht verstanden hast, obwohl ich es schon ausdrücklich gesagt habe: das sind für mich keine "heiligen" oder autoritiven Texte, ich knüpfe keinerlei Erwartungen von umfassenden Buddha-Wissen daran, es geht für auch nicht darum, was ich da lese, sondern wie ich das machen - in diesem Sinne ist das natürlich auch Pfadpraxis.

    thigle:

    Es macht also wenig Sinn, 'per konzeptueller Herleitung zu verstehen', daß es im Grunde keine 'Wiedergeburt' gäbe,


    Schon wieder die übliche Pappkameraden. Nicht "die Wiedergeburt", sondern bestimmte Wiedergeburtsvorstellungen, die in den Pali-Überlieferungen definitiv ausgeschlossen werden. Und das ist auch Pfadpraxis, wenn man den Buddha selbst nicht "reiner Hirnakrobatik" bezichtigen will - der hats ebenso gehalten: sich mit abwegigen Vorstellungen seiner Zeit argumentativ auseinanderzusetzen.
    Also wat solls.

  • nibbuti
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    • 26. Dezember 2012 um 23:21
    • #108
    Onyx9:

    Die wolln das doch doch garnicht verstehen,
    sie lehnen ab, was ihnen nicht passt, sortieren aus, was ihnen irrational erscheint.
    Dabei weiß doch jedes Kind, daß die Logik allein
    kein ganzeitliches Verständnis hervorbringen kann.
    Wenn man schon die Nachtwache in den Papierkorb schmeißt,
    was keine einzige Schulrichtung je gemacht hat,
    können ja alle weiteren Schlüsse nur zerstückelt sein
    und konzeptartig, ja plakativ erscheinen. Da wird ja "das Rad der Lehre"
    nicht mal angestoßen, wenn man die Nabe entfernt.
    Und diese permanente "Wiedergeburtskritik", diese
    sarkastische Herausforderung, facht doch nur die 8 Winde ( Gewinn, Stolz, Ehre...)
    und wühlt den Geist auf; es könnte auch jedes andere Thema sein.
    Hauptsache der Wind legt sich nicht und Stille tritt ein.
    Nichts fürchtet der Logiker mehr als die Stille, denn das erste
    Gefühl das aufsteigt ist Ohnmacht und Leere - und Schmerz.
    Die erste Lektion in den Vier edlen Wahrheiten; direkt und unmissverständlich.

    Alles anzeigen


    Wiedergeburt hat nichts mit den Vier Edlen Wahrheiten oder samatha (Stille) zu tun.

    Der Glaube war vor der Nachtwache & vor dem Anstoßen des Rads fest im Bewusstsein der Menschen verankert, sodass ihn in der Buddha übernahm & für die eigene Lehre anpasste.

    Besser nicht so viel auf 'andere' projizieren.

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • bel
    Gast
    • 26. Dezember 2012 um 23:29
    • #109
    Onyx9:

    Die wolln das doch doch garnicht verstehen, ...


    Na, heute wieder zu tief in die Glaskugel geglotzt. Aber jetzt wissen wir ja wenigstens, was bei Dir "ganzeitliches Verständniss" meint.

  • accinca
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    • 27. Dezember 2012 um 00:48
    • #110
    Zorița Câmpeanu:

    du könntest ja aus deinem grenzenlosen mitgefühl und richtigem verständnis, den Unverständigen das verständlich machen.....ist doch ein vorschlag...oder?


    Selbst der Buddha konnte nur wenige, seine Lehre wirklich verständlich machen.

  • accinca
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    • 27. Dezember 2012 um 01:05
    • #111
    Axel Benz:
    accinca:

    Ja so kann es einem vorkommen wenn man "Wiedergeburt" ablehnt weil man sie nicht versteht.


    Könntest du dir (rein theoretisch) vorstellen, dass man Wiedergeburt ablehnt, weil man sie versteht?


    Jeder der Wiedergeburt richtig versteht lehnt die Wiedergeburt
    in gewissem Sinn natürlich ab. Wer wollte auch schon bei
    so einem Verständnis Wiedergeburt. Solange man aber kein
    Arahat ist wird man trotzdem der Wiedergeburt wohl ausgeliefert sein,
    ob man sie nun ablehnt oder gar aus Unwissen begrüßen würde.
    Aber als Stromeingetretener soll das mit der Wiedergeburt ja schon
    auf maximal 7 Wiedergeburten begrenzt sein.

  • Onyx9
    Gast
    • 27. Dezember 2012 um 01:38
    • #112
    nibbuti:


    Wiedergeburt hat nichts mit den Vier Edlen Wahrheiten oder samatha (Stille) zu tun.

    Der Glaube war vor der Nachtwache & vor dem Anstoßen des Rads fest im Bewusstsein der Menschen verankert, sodass ihn in der Buddha übernahm & für die eigene Lehre anpasste.

    Besser nicht so viel auf 'andere' projizieren.

    :)

    Er hat doch in seiner ersten Rede ausdrücklich gesagt welche Einsichten in das Daseinsgesetz ( Dhamma) seine Erlösung und sein Erwachen
    ausgelöst haben; nur wegen diesen Einsichten und der gleichzeitigen Erlösung durch diese Einsichten hat er die vier edlen Wahrheiten benannt und den Pfad.
    Er hat das Daseinsgesetz als universell gültig erkannt,keinesfalls nur auf das menschliche Dasein bezogen. Die erste Rede gilt als das Anstoßen des Rades der Lehre.
    Er hat auch dargelegt was falsche Erkenntnis ist und daß er die Herzen (den Geist ) des Menschen durchschaut und weiß, wer wohin "geht" und er hat stets angespornt,
    die Erlösung zu erlangen,alles daran zu setzen. Warum wohl ? Und was soll das mit dem Stromeintritt...sonst ?!

    Buddha hat nie irgendwas übernommen und angepasst. Kein Erwachter hat das je getan ! Sie haben lediglich die Lehrmethode angepasst,sonst garnichts.
    Nach all dem was du weißt, wie kannst du behaupten, Buddha hätte seine Darlegungen für Schüler angepasst an frühere Lehren und Auffassungen ?

    Zitat

    Besser nicht so viel auf 'andere' projizieren.

    Dito !

  • Noreply
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    • 27. Dezember 2012 um 01:59
    • #113
    Onyx9:
    nibbuti:


    Wiedergeburt hat nichts mit den Vier Edlen Wahrheiten oder samatha (Stille) zu tun.

    Der Glaube war vor der Nachtwache & vor dem Anstoßen des Rads fest im Bewusstsein der Menschen verankert, sodass ihn in der Buddha übernahm & für die eigene Lehre anpasste.

    Besser nicht so viel auf 'andere' projizieren.

    :)

    Er hat doch in seiner ersten Rede ausdrücklich gesagt welche Einsichten in das Daseinsgesetz ( Dhamma) seine Erlösung und sein Erwachen
    ausgelöst haben; nur wegen diesen Einsichten und der gleichzeitigen Erlösung durch diese Einsichten hat er die vier edlen Wahrheiten benannt und den Pfad.
    Er hat das Daseinsgesetz als universell gültig erkannt,keinesfalls nur auf das menschliche Dasein bezogen. Die erste Rede gilt als das Anstoßen des Rades der Lehre.
    Er hat auch dargelegt was falsche Erkenntnis ist und daß er die Herzen (den Geist ) des Menschen durchschaut und weiß, wer wohin "geht" und er hat stets angespornt,
    die Erlösung zu erlangen,alles daran zu setzen. Warum wohl ? Und was soll das mit dem Stromeintritt...sonst ?!

    Buddha hat nie irgendwas übernommen und angepasst. Kein Erwachter hat das je getan ! Sie haben lediglich die Lehrmethode angepasst,sonst garnichts.
    Nach all dem was du weißt, wie kannst du behaupten, Buddha hätte seine Darlegungen für Schüler angepasst an frühere Lehren und Auffassungen ?

    Zitat

    Besser nicht so viel auf 'andere' projizieren.

    Dito !

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    Du bist Glaubenstörend.

  • Pommes
    Gast
    • 27. Dezember 2012 um 02:30
    • #114
    Onyx9:

    Die wolln das doch doch garnicht verstehen,
    sie lehnen ab, was ihnen nicht passt, sortieren aus, was ihnen irrational erscheint.
    Dabei weiß doch jedes Kind, daß die Logik allein
    kein ganzeitliches Verständnis hervorbringen kann.

    Das muss sie auch nicht. Die Logik selber ist aber sehr wohl in der Lage einzelne Wahrheiten zu begreifen. Die Vernunft ist in der Lage alles Gelehrte zu verstehen oder es zu verwerfen. Deshalb: Was der Verstand nicht zu begreifen vermag, sollte das Herz nicht gezwungen werden zu glauben.

  • Onda
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    • 27. Dezember 2012 um 07:47
    • #115

    @ thigle und Onyx:

    Zitat

    Whenever mystery is erected as a barrier to rational inquiery, a barrier that says "You scientists and philosophers may come this far armed with the power of reason, but no further - turn back now!" we should be concerned, particularly if no good reason is given for supposing science and reason cannot, in fact, take us further. The more we appeal to mystery to get ourselfes out of intellectual trouble - the more we use it as a carpet under which to sweep iconvenient facts or discoveries - the more vulnerable we become to deceit: deceit by both others and ourselfes.
    ------
    Immer wenn das Rätselhafte und Mysteriöse als Bollwerk gegen rationale Untersuchung aufgefahren wird mit der Behauptung: "Ihr Wissenschaftler und Philosophen mögt vielleicht bis zu diesem Punkt mit der Kraft des Verstandes gelangt sein, aber nicht darüber hinaus - kehrt nun zurück!" sollten wir beunruhigt sein, besonders dann, wenn es keinen guten Grund dafür gibt anzunehmen, dass uns Wissenschaft und Verstand nicht doch noch weiterbringen können. Je mehr wir uns auf das Rätselhafte berufen, um intellektuellen Schwierigkeiten zu entkommen - je mehr wir es als Teppich benutzen, um unbequeme Fakten und Entdeckungen darunter verschwinden zu lassen - umso empfänglicher werden wir für Betrug aller Art - Betrug durch andere und durch uns selbst.
    Aus:
    Stephen Law: "Believing Bullshit". Prometheus books 2011. S. 64

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • nibbuti
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    • 27. Dezember 2012 um 08:06
    • #116
    Onyx9:

    Er hat doch in seiner ersten Rede ausdrücklich gesagt welche Einsichten in das Daseinsgesetz ( Dhamma) seine Erlösung und sein Erwachen
    ausgelöst haben; nur wegen diesen Einsichten und der gleichzeitigen Erlösung durch diese Einsichten hat er die vier edlen Wahrheiten benannt und den Pfad.
    Er hat das Daseinsgesetz als universell gültig erkannt,keinesfalls nur auf das menschliche Dasein bezogen. Die erste Rede gilt als das Anstoßen des Rades der Lehre.
    Er hat auch dargelegt was falsche Erkenntnis ist und daß er die Herzen (den Geist ) des Menschen durchschaut und weiß, wer wohin "geht" und er hat stets angespornt,
    die Erlösung zu erlangen,alles daran zu setzen. Warum wohl ? Und was soll das mit dem Stromeintritt...sonst ?!


    Dein Vertrauen in den Buddha ist vorbildlich Onyx, aber hier scheint einiges durcheinander.

    Einsicht in anicca, dukkha, anatta (Daseinsgesetz) löst schon Erwachen aus. Aber wissen, wer wohin "geht", geschieht anhand von Anhaftungen, Neigungen & 'Ich'-Identifikation.

    Das mit dem Stromeintritt, so und so viele Leben to-go, ist ein Ansporn und keine konkrete Anweisung. Mit seinen 'edlen' Schülern hat er nicht über nächste Leben geredet. Stattdessen wurden vier Faktoren für den Stromeintritt genannt:

    Umgang mit weisen Personen, Hören des Dhamma, Aufmerksamkeit & Praxis

    Zitat


    "Was ist nun Geburt, ehrwürdiger Herr, und für wen ist diese Geburt?"

    "Keine gültige Frage", antwortete der Erhabene. "Bhikkhu, ob jemand sagt, 'Was ist Geburt, und für wen ist diese Geburt?' oder ob jemand sagt, 'Geburt ist eine Sache, der für den diese Geburt ist eine andere' - diese beiden Behauptungen sind identisch in ihrer Bedeutung; sie unterscheiden sich nur in der Ausdrucksweise. Wenn die Ansicht vorhanden ist, 'Die Seele und der Körper sind dasselbe', ist kein kontemplatives Leben (keine Weisheit) vorhanden; und wenn die Ansicht vorhanden ist, 'Die Seele ist eine Sache und der Körper eine andere', ist kein kontemplatives Leben (keine Weisheit) vorhanden. Ohne zu einer dieser beiden Extreme zu neigen, lehrt der Tathagata das Dhamma durch die Mitte: 'Mit Werden als Bedingung ist Geburt.' [Mit Anhaftung als Bedingung ist Werden usw.]"

    - SN 12.35

    Onyx9:

    Buddha hat nie irgendwas übernommen und angepasst. Kein Erwachter hat das je getan ! Sie haben lediglich die Lehrmethode angepasst,sonst garnichts.
    Nach all dem was du weißt, wie kannst du behaupten, Buddha hätte seine Darlegungen für Schüler angepasst an frühere Lehren und Auffassungen ?


    Die meisten Gelehrten sind da anderer Meinung.

    Karma, Wiedergeburt, Samadhi usw. gab es (in unvollständiger Form) lange zuvor.

    Einige bekannte Merkmale sind, dass er "das Umgestürzte wieder aufrichtet" & "die Sprechweise der Welt verwendet".

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
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  • Syia
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    • 27. Dezember 2012 um 10:18
    • #117
    nibbuti:

    Mit seinen 'edlen' Schülern hat er nicht über nächste Leben geredet.

    Doch, hat er.

    Im 3. Kapitel des Lotos Sutra sagt er zu Sariputra:

    Zitat

    Sariputra ! In zukünftiger Welt
    wirst du Buddha werden, geehrt wegen universaler Weisheit.
    Der Name, den du erhälst, ist Padmaprabha.

  • thigle
    Gast
    • 27. Dezember 2012 um 10:55
    • #118
    accinca:
    Axel Benz:


    Könntest du dir (rein theoretisch) vorstellen, dass man Wiedergeburt ablehnt, weil man sie versteht?


    Jeder der Wiedergeburt richtig versteht lehnt die Wiedergeburt
    in gewissem Sinn natürlich ab. Wer wollte auch schon bei
    so einem Verständnis Wiedergeburt. Solange man aber kein
    Arahat ist wird man trotzdem der Wiedergeburt wohl ausgeliefert sein,
    ob man sie nun ablehnt oder gar aus Unwissen begrüßen würde.
    Aber als Stromeingetretener soll das mit der Wiedergeburt ja schon
    auf maximal 7 Wiedergeburten begrenzt sein.

    Alles anzeigen

    Genau. Eben deshalb richtet man mehr Schaden als Nutzen an, gäbe man ihnen recht, und wenn sie noch so vehement ihre erwartete Antwort verlangen. Wenn sie denn wirklich verstehen, wird ihnen u.a. ebendies auch klar sein, und sie werden sich ebenso verhalten. Das hat natürlich auch was mit Mitgefühl zu tun.

  • Sukha
    Gast
    • 27. Dezember 2012 um 11:16
    • #119
    Syia:

    Im 3. Kapitel des Lotos Sutra sagt er zu Sariputra:

    Sariputra ! In zukünftiger Welt
    wirst du Buddha werden, geehrt wegen universaler Weisheit.
    Der Name, den du erhälst, ist Padmaprabha.

    Das kann aber nicht sein, da Sāriputta ein Arahant war.

    Zitat


    Das Ereignis von Sāriputtas Bekehrung und die Erzählungen über seine früheren Leben, die ihn vorbereiteten der berühmte Hauptjünger unter Buddha zu werden, finden sich unter Mahā Moggallāna. Sāriputta hatte eine schnelle Auffassungsgabe und er wurde ein Sotāpanna unmittelbar nach dem Hören der ersten zwei Zeilen des Verses, gesprochen von Assaji. Nach dem Erreichen von sotāpatti, wollte Kolita (Moggallāna) mit ihm nach Veluvana gehen um Buddha zu besuchen, aber Sāriputta, immer dankbar gegenüber seinen Lehrern, wollte erst seinen Lehrer Sañjaya aufsuchen, um ihm die Neuigkeit mitzuteilen und zusammen mit ihm zu Buddha zu gehen, was aber Sañjaya verweigerte. Moggallāna erreichte die Arahatschaft am siebten Tag nach seiner Ordination, aber es dauerte noch zwei Wochen bis Sāriputta ein Arahat wurde. Er befand sich zu diesem Zeitpunkt bei Buddha, in der Sūkarakhatalena Höhle in Rājagaha, und erreichte sein Ziel durch Zuhören einer Unterhaltung zwischen Buddha und Dīghanakha, das Gespräch ist in der Vedānapariggaha Sutta erhalten. Das Vorstehende ist eine Zusammenstellung aus DhA.i.73 ff.; AA.i.88 ff.; ThagA.ii.93 ff. Ap.i.15ff.; die Geschichte ihrer Bekehrung findet sich im MV.I.24.


    Zitat

    nibbuti hat geschrieben: Mit seinen 'edlen' Schülern hat er nicht über nächste Leben geredet.

    Aber hier zwei Beispiele von vielen:

    Zitat


    A.VI.97 Sechs Segnungen des Stromeintritts - 2. Ānisaṃsa Sutta

    Sechs Segnungen, ihr Mönche, gewährt die Verwirklichung der Frucht des Stromeintrittes. Welche sechs?

    In der Guten Lehre ist man gefestigt;
    keinem Rückfall ist man ausgesetzt;
    dem Leiden hat man eine Grenze gesetzt (nämlich mit höchstens sieben Wiedergeburten);
    mit außergewöhnlicher Erkenntnis ist man ausgestattet;
    die Ursachen hat man klar durchschaut,
    sowie die aus Ursachen entstandenen Dinge.

    Alles anzeigen

    oder

    Zitat

    A.III.88 Der Inbegriff der Übungsregeln II - 7. Dutiyasikkhā Sutta

    Da, ihr Mönche, ist ein Mönch vollkommen in den Sittenregeln, aber nur teilweise vollkommen in der Geistessammlung, nur teilweise vollkommen in Weisheit. . . . Nach dem Schwinden der drei Fesseln aber gilt er

    als ein 'Höchstens siebenmal Wiedergeborener' (satta kkhattu-parama) noch siebenmal unter Göttern und Menschen die Geburten durcheilend, die Geburten durchwandernd, macht er dem Leiden ein Ende.
    Oder nach dem Schwinden der drei Fesseln gilt er als ein 'Von Geschlecht zu Geschlecht Eilender' (kolamkola): noch zweimal oder dreimal unter edlen Geschlechtern die Geburten durcheilend, die Geburten durchwandernd, macht er dem Leiden ein Ende.
    Oder nach dem Schwinden der drei Fesseln gilt er als ein 'Einmal Aufkeimender (ekabījī) nur noch einmal in menschlichem Dasein wiedergeboren, macht er dem Leiden ein Ende.
    usw. ...

    ()

  • Onyx9
    Gast
    • 27. Dezember 2012 um 12:42
    • #120
    Zitat

    Dein Vertrauen in den Buddha ist vorbildlich Onyx, aber hier scheint einiges durcheinander.


    Nibbuti,
    stell mich nicht als naiv+vertrauensseelig hin, ich habe nämlich meine Gründe für dieses Vertrauen
    und die sind nicht ( nur ) theoretischer Natur.
    Ich hab nicht ohne Grund dreizehn Jahre nicht praktiziert und bin mit 25 aus meinen ersten Dojos geflohen,
    obwohl ich so ne Art Hardcore-Zen-Buddhistin war und die 10 Sila schon mal hatte, und Jahre gebraucht habe um
    zu verdrängen und in einem normalen Alltag wieder Fuß zu fassen- übrigens entgegen meinen Wunsch.

  • Lux
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    16. Februar 2011
    • 27. Dezember 2012 um 12:57
    • #121
    nibbuti:


    Wiedergeburt hat nichts mit den Vier Edlen Wahrheiten oder samatha (Stille) zu tun.


    Der Begriff jati, "Geburt" oder wie auch immer übersetzt ist, ist meines Wissens Bestandteil der 4 edlen Wahrheiten. Die zweite Wahrheit kann auch als Reihe der bedingten Entstehung, seit anfangsloser Zeit, dargestellt werden. Ob nun damit dieses Leben oder alle Leben gemeint sind, dazu hat Bhikku Sujato eine eindeutige Meinung:

    Bhikkhu Sujato, in seinem Essay zum Thema Tod, Zwischenzustand und Wiedergeburt: http://www.buddhistischer-studienverlag.de/shop/download.htm

    In seiner ersten Lehrrede, die mindestens in 17 Versionen in allen buddhistischen Sprachen schriftlich fixiert worden ist, präsentiert der Buddha die Vier Edlen Wahrheiten: Leiden, dessen Ursache, dessen Beendigung und den Pfad zu dessen Beendigung. Der erste in der Definition vorkommende Begriff lautet jati, was wir mit „Geburt“ übersetzen, obwohl „Konzeption/Empfängnis“ präziser sein mag. Man beachte, dass die Geburt ein existenzielles Problem ist, das überwunden werden muss, und sich daher nicht ausschlich auf die eigene Geburt in diesem Leben beziehen kann. Es muss sich - wie die allgemeinen Aussagen der buddhistischen Traditionen bestätigen - auf die Wiedergeburt im samara beziehen, als Teil eines endlosen Stromes von Leben. Daher heißt es in der zweiten Edlen Wahrheit yayam tanha ponobbhavika, „das die künftige Existenz betreffende Verlangen“, und in der dritten Wahrheit ist es „das vollständige Schwinden und Beendigen eben dieses Verlangens“ (yo tassayeva tanhaya asesaviraganirodho ...). Diese kurzen Sätze begründen die Wiedergeburt als zentralen Aspekt der fundamentalen Lehren des Buddha.

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 27. Dezember 2012 um 13:05
    • #122
    no name:

    Die zweite Wahrheit kann auch als Reihe der bedingten Entstehung, seit anfangsloser Zeit,


    hallo no name,
    mich derutiert der ausdruck "anfanglose zeit" etwas, das heißt ich verstehe nicht wie anfanglos und zeit zusammenpassen...
    .

  • nibbuti
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    • 27. Dezember 2012 um 13:38
    • #123
    no name:
    nibbuti:


    Wiedergeburt hat nichts mit den Vier Edlen Wahrheiten oder samatha (Stille) zu tun.

    Der Begriff jati, "Geburt" oder wie auch immer übersetzt ist, ist meines Wissens Bestandteil der 4 edlen Wahrheiten.


    Das ist richtig, no name. Bedingtes Entstehen ist eine Erläuterung der Vier Edlen Wahrheiten, und insofern kann man sagen "der Begriff jati, "Geburt" ist Bestandteil der Vier Edlen Wahrheiten", zB Gebären ist Dukkha (1. Edle Wahrheit) usw.

    Aber Wiedergeburt heißt uppajati + unzählige andere Worte für spontanes Erscheinen, Reinkarnation, Auf-&-Abstieg in der Evolution, geboren werden in eine Kaste usw, und hat so nichts mit Bedingtem Entstehen zu tun.

    Wiedergeburt (uppajati) denotiert in der Regel eine soziale Zugehörigkeit oder Karma-Verdienst/Unverdienst, zB wenn man von einem Künstler sagt "sie ist ein geborenes Naturtalent" oder "er wurde in eine angesehene Familie hineingeboren".

    Wohingegen Geburt (jati) bedingt durch den Werdeprozess (bhava) & Anhaftung (upadana) eine 'Ich'-Identifikation darstellt: "Ich bin dies", "Ich bin jenes", "mein Ansehen", "mein Talent"

    Die Gleichsetzung der post-mortem Wiedergeburt mit Bedingtem Entstehen, wie das heute oft gemacht wird, die Drei-Leben-Theorie usw. ist meiner Meinung nach irreführend.

    Grüße

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

    Einmal editiert, zuletzt von nibbuti (27. Dezember 2012 um 14:08)

  • Onyx9
    Gast
    • 27. Dezember 2012 um 14:08
    • #124

    Irreführend ja: in Bezug auf die "Hier & Jetzt " Praxis
    aber nicht in Bezug auf das Verständnis der Nachtwache und dem daraus folgendem Lehrverstehen.

    5. Einsicht und Buddhas Befreiungslehre
    Die Buddha-Lehre ist eine keine Verweilungs- sondern eine Erlöschungslehre. Der Befreiungsprozess kann sich nur dann vollziehen, wenn, wie oben aufgezeigt, zusätzlich zu den Vertiefungen die Einsichten entwickelt werden. Mit anderen Worten, wenn die vier Wahrheiten gänzlich erkannt und durchschaut sind, hat sich der Einsatz für die hohe Sammlungsfähigkeit gelohnt, wenn nicht, sind weitere unendliche Daseinsrunden die Konsequenz.

    aus : http://www.theravadanetz.de/frameset.html?…t_Sammlung.html

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 27. Dezember 2012 um 14:13
    • #125
    Onyx9:

    5. Einsicht und Buddhas Befreiungslehre
    Die Buddha-Lehre ist eine keine Verweilungs- sondern eine Erlöschungslehre. Der Befreiungsprozess kann sich nur dann vollziehen, wenn, wie oben aufgezeigt, zusätzlich zu den Vertiefungen die Einsichten entwickelt werden. Mit anderen Worten, wenn die vier Wahrheiten gänzlich erkannt und durchschaut sind, hat sich der Einsatz für die hohe Sammlungsfähigkeit gelohnt, wenn nicht, sind weitere unendliche Daseinsrunden die Konsequenz.

    aus : http://www.theravadanetz.de/frameset.ht ... mlung.html


    können wir uns darüber einigen das dies auch nur eine der vielen interpretationen der Buddha Lehre?
    wenn ja ist OK, wenn nicht auch _()_
    .

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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