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  1. Buddhaland Forum
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Gier/Hass/Verblendung - Zuneigung/Abneigung/Unwissenheit

  • Geronimo
  • 11. Dezember 2012 um 12:54
  • Zum letzten Beitrag
  • Geronimo
    Themenautor
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    • 11. Dezember 2012 um 12:54
    • #1

    Die ersten drei sind so starke Worte, die aus diesem Grund oft falsch interpretiert werden. Wie z.B. gerne gesagt wird "Ich mag das und das, aber ich bin nicht gierig danach". Das trifft eben den Kern der Sache nicht, da jede Form von Zuneigung, Abneigung und Unwissenheit von der Mitte wegführt. Frieden, Wissen und Befreiung können jedoch nur aus der Mitte heraus entstehen und bestehen.

    Zuneigung - jede Art von positivem Begehren
    Abneigung - jede Art von negativem Begehren
    Unwissenheit - jede Art von fehlendem Wissen bezüglich den wahren Grundsätzen von Ursache und Wirkung/bedingtem Entstehen

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Simo
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    • 11. Dezember 2012 um 13:10
    • #2

    In der Emotionsforschung spricht man davon, dass jedes Baby mit zwei grundlegenden Emotionen geboren werden: Anziehung und Vermeidung/Abstoßung. Der Buddhismus fügt da noch das Nichtwissen als Grundlage hinzu. Eigentlich sehr bezeichnend.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • Maybe Buddha
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    • 11. Dezember 2012 um 15:23
    • #3

    Es ist schon mal gut wenn man die grösseren Formen von Gier und Hass minimiert. Etwas sofort seien zu lassen wenn man süchtig danach ist oder umgekehrt sich dauerhaft in einen unwohlen Zustand zu begeben ist sicher nicht unbedingt heilsam (kann natürlich, aber wird es meistens wohl nicht). Aber sich langsam in die Mitte zu tasten ist dann besser als nix zu tun.

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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