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Wie und wo kann man Pali lernen?

  • jonius
  • 22. November 2012 um 14:20
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • jonius
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    20. November 2012
    • 22. November 2012 um 14:20
    • #1

    Hallo,

    Ich würde gerne Pali lernen, da es ja die Sprache der alten Buddhisten war.
    Kennt jemand von euch vielleicht einen guten Link o. Ä.?


    Vielen Dank schon einmal im vorraus

  • Sukha
    Gast
    • 22. November 2012 um 15:13
    • #2

    "Pāli" Buddhas Sprache

    Anfänger-Lehrgang zum Selbstunterricht
    von
    Kurt Schmidt

  • Mirco
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    • 17. Juli 2015 um 16:26
    • #3

    Moin,

    hier hebt jemand das Schmidt'sche Werk hervor (wenn auch die englische Version): http://pali.nibbanam.com/immerse.htm
    Dieses scheint für ihn für die von ihm erwähnte Dowling-Methode zum Sprachen lernen am geeignetsten.

    Schöne Grüße

  • Rongas
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    • 19. Juli 2015 um 09:53
    • #4

    Hallo jonius,
    nur der Vollständigkeit halber: Pali war nicht die Sprache der alten Buddhisten. Buddhismus gab es zu Buddhas Zeiten ohnehin nicht, und Pali war keine gemeinsame Sprache, sondern ist eine Kunstsprache, die aus diversen Dialekten und Sanskrit entwickelt wurde, um eine einheitliche Schriftsprache zu kreieren, die jeder verstehen konnte. Vom Prinzip her also so wie die Erfindung des Hochdeutschen durch Luther.
    Wünsche einen guten Tag!
    Rongas

  • accinca
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    • 19. Juli 2015 um 11:26
    • #5
    Rongas:

    Hallo jonius,
    nur der Vollständigkeit halber: Pali war nicht die Sprache der alten Buddhisten. Buddhismus gab es zu Buddhas Zeiten ohnehin nicht, und Pali war keine gemeinsame Sprache, sondern ist eine Kunstsprache, die aus diversen Dialekten und Sanskrit entwickelt wurde, um eine einheitliche Schriftsprache zu kreieren, die jeder verstehen konnte.


    Da kann ja wohl nichts von stimmen. Pali hat nämlich gar keine Schriftzeichen.
    Auch ist kaum anzunehmen das jemand mit Absichten irgend eine Kunstsprache
    künstlich kreiert hätte. Insbesondere wurde die Lehre bekannter weise Jahrhunderte
    lang nur mündlich überliefert bevor eine schriftliche Form hinzu kam.
    Wir benutzen hier ja auch keine deutschen Schriftzeichen. So gibt es heute latinisierte
    Pali Texte, d.h. Pali in lateinischen Schriftzeichen.
    Und der Spruch zu Buddhas Zeiten hätte es keinen Buddhismus gegeben setzt
    ein ganz bestimmtes Verständnis des Wortes "Buddhismus" voraus und stimmt
    dann nicht, wenn der Begriff "Buddhismus" nicht ein modernes Kulturphänomen,
    sondern die Lehre des Buddha bezeichnen sollte , denn die hat er ja gelehrt wie
    auch die Übungen die zu Pflegen sind um das erklärte Ziel zu erlangen.

  • Sinai
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    • 19. Juli 2015 um 14:49
    • #6

    Hier, bitte!

    http://www.dhammatalks.net/German/Reissmueller_Pali.pdf

  • netty
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    • 19. Juli 2015 um 18:28
    • #7

    Hallo
    Es gibt eine sogenannte Plansprache oder Kunstsprache ,Esperanto
    Sie wird heute nicht mehr benötigt. Es gibt ja die Google Übersetzer aap
    Reinsprechen,Knöpfchen drücken dann lesen und zuhören. Kinderleicht

    Liebe Grüße Netty

  • Mirco
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    • 19. Juli 2015 um 19:32
    • #8
    netty:

    Hallo,
    Es gibt eine sogenannte Plansprache oder Kunstsprache, Esperanto.
    Sie wird heute nicht mehr benötigt. Es gibt ja die Google Übersetzer App.
    Reinsprechen, Knöpfchen drücken dann lesen und zuhören. Kinderleicht.

    Liebe Grüße Netty


    Hallo Netty,

    genau. Herzlichen Glückwunsch! Legen sie ihren Verstand beiseite, sie haben ein Google-Gehirn gewonnen :-D!
    Nein, mal Scherz bei Seite: was möchtest Du sagen?
    Lieber kein Pali lernen und anstelle dessen Esperanto per Google übersetzen?
    Ich verstehe Deinen Beitrag nicht.

    Herzliche Grüße

  • netty
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    • 19. Juli 2015 um 21:06
    • #9

    Hallo Mirco
    Accinca geht von der Annahme aus das niemand mit Absicht eine Kunstsprache entwickelt hätte. s.o.
    Das ist nicht richtig es ,gibt eine.
    Ich hätte diese Annahme erwähnen müssen ,danke das du mich darauf hingewiesen hast.
    Kennst du den Spuch: Höflichkeit ist eine Zier doch geht es manchmal ohne Ihr? lach ha ha ha

    Namaste Netty

  • bel
    Gast
    • 19. Juli 2015 um 23:58
    • #10
    accinca:

    Pali hat nämlich gar keine Schriftzeichen.


    Tss.

    accinca:

    Insbesondere wurde die Lehre bekannter weise Jahrhunderte
    lang nur mündlich überliefert bevor eine schriftliche Form hinzu kam.


    Tja, nur in welcher Sprache? Eines steht jedenfalls fest: der historische Buddha hat nicht Pali gesprochen.

  • Mirco
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    • 20. Juli 2015 um 00:03
    • #11

    Moin,

    bel:

    Eines steht jedenfalls fest: der historische Buddha hat nicht Pali gesprochen.


    steht fest? Wo denn? Alles, was ich bisher dazu lesen durfte, waren Theorien.

    Schöne Grüße

  • bel
    Gast
    • 20. Juli 2015 um 00:05
    • #12
    Mirco:

    Moin,

    bel:

    Eines steht jedenfalls fest: der historische Buddha hat nicht Pali gesprochen.


    steht fest? Wo denn? Alles, was ich bisher dazu lesen durfte, waren Theorien.


    Jedenfalls stichhaltigere, als daß die Sprache des Kanons auch die Verkehrssprache des Buddhas sei.
    Aber glauben kann ja jeder was er will.

  • Mirco
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    • 20. Juli 2015 um 00:14
    • #13

    Hallo,

    bel:

    Jedenfalls stichhaltigere, als dass die Sprache des Kanons auch die Verkehrssprache des Buddhas sei.
    Aber glauben kann ja jeder was er will.


    Das ist die Tendenz der meisten Abhandlungen, das stimmt.
    Glauben tue ich da nix, Hauptsache es funktioniert.

    Schöne Grüße

  • bel
    Gast
    • 20. Juli 2015 um 00:15
    • #14
    Mirco:

    Glauben tue ich da nix, Hauptsache es funktioniert.


    was funktioniert?

  • accinca
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    • 20. Juli 2015 um 01:03
    • #15
    bel:

    Tja, nur in welcher Sprache? Eines steht jedenfalls fest:
    der historische Buddha hat nicht Pali gesprochen.


    Was bei dir so alles feststeht spielt aber gar keine Rolle.
    Fest steht alleine das der Buddha die Landessprache gesprochen hat und
    die Mönche später auch. Da gibt es auch keinen Grund diese zu wechseln.
    Insbesondere wenn man die Reden schon zum großen Teil auswendig kann
    wird man nicht auf die Idee verfallen die Sprache zu wechseln. Darüber
    hinaus ist diese Frage sowieso nur rein akademisch.

  • bel
    Gast
    • 20. Juli 2015 um 01:13
    • #16
    accinca:
    bel:

    Tja, nur in welcher Sprache? Eines steht jedenfalls fest:
    der historische Buddha hat nicht Pali gesprochen.


    Was bei dir so alles feststeht spielt aber gar keine Rolle.
    Fest steht alleine das der Buddha die Landessprache gesprochen hat und
    die Mönche später auch.


    Was für ne "Landessprache"? Und sag bloß, eine solche "Landessprache" würde nicht der Veränderung unterliegen.

    accinca:

    Da gibt es auch keinen Grund diese zu wechseln.
    Insbesondere wenn man die Reden schon zum großen Teil auswendig kann
    wird man nicht auf die Idee verfallen die Sprache zu wechseln.


    Natürlich gab es den, nämlich als die Frage der Kodifizierung des Kanons der Theravadies anstand, weit nach Buddhas Tod, ca 250 v. Chr.
    Unbestritten ist aber tatsächlich, daß Pali die Sprache des Pali-Kanons ist :)

  • Mirco
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    • 20. Juli 2015 um 03:09
    • #17

    Hallo.

    bel:
    Mirco:

    Glauben tue ich da nix, Hauptsache es funktioniert.


    was funktioniert?


    das Übersetzen/Entschlüsseln der fremden Sprache. Ob nun tatsächlich dieser oder jener Dialekt gesprochen wurde, ist egal. Wir müssen mit dem leben, was bei uns angeschwemmt wurde.

    Schöne Grüße

  • accinca
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    • 20. Juli 2015 um 07:47
    • #18
    bel:
    accinca:

    Da gibt es auch keinen Grund diese zu wechseln.
    Insbesondere wenn man die Reden schon zum großen Teil auswendig kann
    wird man nicht auf die Idee verfallen die Sprache zu wechseln.


    Natürlich gab es den, nämlich als die Frage der Kodifizierung des Kanons der Theravadies anstand,
    weit nach Buddhas Tod, ca 250 v. Chr.


    Was heißt den "Kodifizieren". Das Aufschreiben der Lautsprache mehr doch nicht.

    bel:

    Unbestritten ist aber tatsächlich, daß Pali die Sprache des Pali-Kanons ist :)


    Auch das ist natürlich nur die halbe Wahrheit. Eigentlich war Pali keine Sprache sondern eine
    Bezeichnung für die Texte. Die Lautsprache entsprach der Landessprache um Magadi. Pali hat
    auch keine eigene Schrift, sondern wird je nach Land mit verschiedenen örtlichen Schriften geschrieben.
    Eine Verfälschung der Lehre läßt sich mit den Texten (Pali) nicht unterstellen. Was manche Mahayanis zum
    einbringen eigener Idee liebend gerne tun würden und was ich natürlich auch verstehen kann.

  • bel
    Gast
    • 20. Juli 2015 um 07:50
    • #19
    accinca:
    bel:


    Natürlich gab es den, nämlich als die Frage der Kodifizierung des Kanons der Theravadies anstand,
    weit nach Buddhas Tod, ca 250 v. Chr.


    Was heißt den "Kodifizieren". Das Aufschreiben der Lautsprache mehr doch nicht.


    Nein, die Zusammenstellung eines Kanons (hier 3.Konzil entsprechend Theravada-Zählung).

    bel:

    Unbestritten ist aber tatsächlich, daß Pali die Sprache des Pali-Kanons ist :)

    accinca:

    Auch das ist natürlich nur die halbe Wahrheit. Eigentlich war Pali keine Sprache sondern eine
    Bezeichnung für die Texte.


    Eine Literatursprache, zunächst mündlich tradiert.

    accinca:

    Eine Verfälschung der Lehre läßt sich mit den Texten (Pali) nicht unterstellen.


    Bestritten wird lediglich, daß Pali die originale Sprache und das Wort des historischen Buddhas sei.
    Und selbst wenn dies so wäre, entstehen die größten Mißverständnisse immer beim Rezipienten, schon allein dadurch, daß mit dem Signal (der Schrift) zugleich auch die Bedeutung übermittelt wird. Sollte von Verstehern "der Lehre" eigentlich vollkommen verinnerlicht sein :)

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (20. Juli 2015 um 08:08)

  • accinca
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    • 20. Juli 2015 um 07:58
    • #20
    bel:

    Eine Literatursprache.


    "Literatursprache" ist wohl ein weiter Begriff.
    Fehlt nur noch die Behauptung das die Lehrreden ein Roman seien.

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    • 20. Juli 2015 um 10:13
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    • #21
    accinca:
    bel:

    Eine Literatursprache.


    "Literatursprache" ist wohl ein weiter Begriff.
    Fehlt nur noch die Behauptung das die Lehrreden ein Roman seien.

    Bei uns war es doch im Mittelalter auch so, dass es kein einheitliches Deutsch sondern eine Vielzahl unterschiedicher Dialekte. Wenn man wie Buddha und seine Mönche durch viele dieser Dialektgebiete zieht, dann macht es vollkommen Sinn so zu sprechen, dass man in möglichst vielen dieser Gebiete verstanden wird. Von daher macht es Sinn anzunehmen, dass Pali so eine "Verkehrssprache" der damaligen Zeit entsprang.

    Von einer "Literatursprache" würde ich dann sprechen, wenn es nicht um die Sprache der normalen Leute geht sondern um die der literarisch gebildeten Schichten, in der literarsche Werke verfasst werden.

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    • 20. Juli 2015 um 10:21
    • #22

    Bitte kommt zurück zu Thema - es geht um Lernmethoden- und möglichkeiten.

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    • #23
    Sinai:

    Hier, bitte!

    http://www.dhammatalks.net/German/Reissmueller_Pali.pdf

    Ich fand diese Einführung recht gut.

    Allerdings war ich mir unsicher, ob icgh das mit der Aussprache so halbwegs richtig verstanden habe.

    Gibt es irgendwo im Netz Audio-Beispiele für Aussprache in Pali?

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    • 20. Juli 2015 um 11:11
    • #24

    Werte void,

    void:

    Reissmueller_Pali.pdf
    Ich fand diese Einführung recht gut.


    Hat jemand schon mal Erfahrung mit der Dowling-Methode für stark gebeugte Sprachen gemacht?
    Der hat sie ursprünglich für Latein 'entwickelt'. Dabei lernt man z.B. zuerst die Deklinationstabellen auswendig.


    void:

    Allerdings war ich mir unsicher, ob ich das mit der Aussprache so halbwegs richtig verstanden habe.
    Gibt es irgendwo im Netz Audio-Beispiele für Aussprache in Pali?


    Was genau hast Du nicht verstanden?

    Da gibt es natürlich sehr viele Beispiele. Kommt drauf an, welche Grundfärbung man hören möchte. Rezitationen online gibt es von Muttersprachlern aller Art (Thai, Englisch, Sinhala, Deutsch, usw.)

    Schöne Grüße

  • accinca
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    • 20. Juli 2015 um 12:14
    • #25
    void:

    Bei uns war es doch im Mittelalter auch so, dass es kein einheitliches Deutsch sondern eine Vielzahl unterschiedicher Dialekte. Wenn man wie Buddha und seine Mönche durch viele dieser Dialektgebiete zieht, dann macht es vollkommen Sinn so zu sprechen, dass man in möglichst vielen dieser Gebiete verstanden wird. Von daher macht es Sinn anzunehmen, dass Pali so eine "Verkehrssprache" der damaligen Zeit entsprang.
    Von einer "Literatursprache" würde ich dann sprechen, wenn es nicht um die Sprache der normalen Leute geht sondern um die der literarisch gebildeten Schichten, in der literarsche Werke verfasst werden.


    Sehe ich auch so. Man kann auch annehmen es handelte sich um die Sprache,
    welche um Magada herum gesprochen wurde, eben weil sich diese auch heute noch
    zur Lautsprache der Lehrreden am wenigsten unterscheidet.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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