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Omnivor

  • SehrGut
  • 22. November 2012 um 03:10
  • Zum letzten Beitrag
  • SehrGut
    Gast
    • 22. November 2012 um 03:10
    • #1

    Guten Tag!

    Wie paßt denn Buddhismus mit Fleischessen zusammen? Warum machen einige Buddhisten Trennlinien zwischen einer schützenswerten Libelle/schönes anschau-Tier, einer Katze, einem Hund/freundliche Schmusetiere und dann kommen erst die nicht personalisierten Steak- und Schenkerl-, weil Nutztiere dran? Könnte das etwas bigott sein? Muß man alles mit Buddha war wahrscheinlich auch Fleischesser erklären? Dann fang ich jetzt an zum betrügen, denn Karl Heinz Grasser tat es ja auch.
    Diamantwegler erklärten mir Neuling bzw. Channelhopper das ganze mit dem Acker, der umgegraben wird, wo ja auch tausende Kleintiere draufgehen. Deswegen läuft bei uns auch ein naturkundiger Mensch herum, der Natur-Eß-Kurse anbietet, er sagte mir, man soll sein Geld ja auch weder in die Apotheke noch zum Billa tragen, sondern sie für gescheitere Ausgaben aufheben und in Wald und Wiese sein Essen holen. "Da wächst ja nix eßbares" hat sich nach einer Exkursion mit ihm eledigt. Und das könnten alle machen, wie früher, zwar incl. saurem Regen aber pestizid/weichmacher/etc.-frei und feddisch. Ich höre auch oft "aber ich bin Fleisch-Süchtling" -interessanter Wortlaut und der kommt auch nicht von ungefähr. Die Tiere halten den Wahnsinn nicht mehr ohne Antidepressiva, Antibiotika und Wachstumshormone aus und unser Naturkundiger sagte mir, daß man viel Angst und Traurigkeit mitißt, denn die Hormone gehen nicht mehr aus dem Schnitzerl raus und ergeben auch keine friedliche Energie.
    Hauts mich nicht, ich bin neu. Ich hab schon Angst vor fliegenden Holzscheiteln. Aber es wäre ja gelacht, wenn ich ung'schaut alles informative und materielle ohne zu hinterfragen essen würde.
    Ich bin sehr begeistert von Zen, das taugt mir total aber ich war erst einmal und sonst komm ich aus der tibetischen und Hindu-Richtung, bin aber nicht sattelfest und da mir scheint, daß es hier weise Menschen gibt, bitte ich Euch, die ihr länger praktiziert und mehr bescheid wißt als ich, um Eure Stellungnahme.
    Unser Essenskundler hat mich schon so weit gebracht, daß ich Tiere nur noch esse, wenn ich sehr wütend bin und mir nicht helfen kann, also ich esse sie mit dem Vorsatz, nun etwas absolut böses zu tun, damit ich nicht mal die Kontrolle verliere und eine Strafe bekomme.

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 22. November 2012 um 08:16
    • #2

    Der gefühlt 5Millionste Beitrag zu diesem Thema.
    Gib mal "Fleischsessen" in die Suchfunktion ein. Dann findest du viele Diskussionen dazu. Wenn du dich durchgewühlt hast, wirst du feststellen, das es hier außer Streit keine allgemeingültige Antwort gibt, da jeder das, was er liest, seinem Verständnis nach interpretiert.

    So wirst du also nicht darum herum kommen, eine eigenverantwortlich Entscheidung zu treffen und zu ihr zu stehen.

    SehrGut:

    ...Warum machen einige Buddhisten Trennlinien zwischen einer schützenswerten Libelle/schönes anschau-Tier, einer Katze, einem Hund/freundliche Schmusetiere und dann kommen erst die nicht personalisierten Steak- und Schenkerl-,...


    Warum scheißen die Vögel dem Buddha auf den Kopf?

    LG
    Ji'un Ken

  • Onyx9
    Gast
    • 22. November 2012 um 10:19
    • #3

    Das Nationalgericht der Mexikaner war bis vor kurzem Bohnen und Mais.
    Die Hauptnahrung der Afrikaner ist Hirse.
    Früher gab es in Deutschland Fleisch nur an Feiertagen,
    dafür viele, viel Getreidemahlzeiten ( kein Brot ). Wurst nur im Winter und nur wer Schwein hatte.
    Darum ist das Schwein ein Glücksschwein.
    Von Mangelerscheinigungen ist und war nichts bekannt, wenn die Hauptnahrung in ausreichendem Maß vorhanden ist.

    Was "Buddhisten" sich so hinbiegen ist mir Wurst.
    Ein Verbot gibt es nicht, eine generelle Notwendigkeit ebenso wenig.

  • nibbuti
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    23. April 2011
    • 22. November 2012 um 14:07
    • #4
    SehrGut:

    Wie paßt denn Buddhismus mit Fleischessen zusammen? Warum machen einige Buddhisten Trennlinien zwischen einer schützenswerten Libelle/schönes anschau-Tier, einer Katze, einem Hund/freundliche Schmusetiere und dann kommen erst die nicht personalisierten Steak- und Schenkerl-, weil Nutztiere dran? Könnte das etwas bigott sein? Muß man alles mit Buddha war wahrscheinlich auch Fleischesser erklären? Dann fang ich jetzt an zum betrügen, denn Karl Heinz Grasser tat es ja auch.


    Hi & willkommen 'Sehr Gut'

    Ich denke das liegt auch daran, dass selten die genauen Umstände betrachtet werden, weswegen das auch ein endloses Diskussionsthema ist. Wenn wir zB hier ein argentinisches Steak essen, wurde dafür womöglich eine große Fläche Regenwald und somit Lebensraum abgeholzt, um Tiernahrung anzubauen.

    Andererseits zB in Australien verursacht ein Steak eventuell weniger Schaden, als wenn künstliche Anbauflächen in der Wüste kreiert und somit Lebensraum & Trinkwasservorräte vernichtet oder Pflanzenerzeugnisse aus armen Ländern aufgekauft werden, da die Tiere dort überwiegend auf natürliche Weise grasen.

    Ich selbst esse kaum Fleisch & Milchprodukte, weil mein Magen es nicht mehr gut veträgt, aber als Kind zB war Fleisch eine notwendige Nahrungsquelle mangels Alternativen. Eine allumfassende & abgeklärte Einstellung als bloß "Ich bin Vegetarier" wirkt sich auf Magen & Umfeld nicht negativ aus.

    Grüße

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • SehrGut
    Gast
    • 22. November 2012 um 15:29
    • #5

    Warum keine allgemeingültige Antwort? Mitgefühl ist Mitgefühl und aus! Und der Rest ist ein Witz!
    Nein? Ich habe nicht recht? Jetzt lache ich wirklich. Mir egal mit den Holzscheiteln.
    Mit freundlichen Grüßen.

  • SehrGut
    Gast
    • 22. November 2012 um 15:33
    • #6

    Danke allen und danke Nibbuti.

  • nibbuti
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    • 22. November 2012 um 15:44
    • #7
    SehrGut:

    Warum keine allgemeingültige Antwort?


    Die allgemeingültige Antwort der Buddhas ist Unschädlichkeit (ahimsa).

    Aber das geht was körperliche Nahrung angeht eben nur so weit.

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • SpringMode5708
    Gast
    • 23. November 2012 um 12:02
    • #8

    Herzlich Willkommen :)

    Hier einige Unterhaltungen im Forum, die Dich interessieren könnten.


    • Lebt ihr vegetarisch?
      .
    • Buddhismus und der Verzehr von Fleisch
      .
    • Fleisch und Alkohol loslassen
      .
    • Tiere töten
      .
    • Milchreis? Vegan & Vegetarier?


    Liebe Grüße :)

  • Peeter
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    • 13. Dezember 2012 um 22:57
    • #9

    HALLO ???

    Und wenn es gefühlt 100 millionen male durchgekaut und diskutiert wurde,
    ICH als Mensch sage euch, dass ein Buddhist von der Lehre her kein Fleisch oder auch kein Fisch
    essen sollte !!!!
    Dürfen ?? Keine Ahnung, was Buddha himself dazu gesagt hat ..
    Doch ein Buddhist sollte jedwede Art von Leben respektieren .

    mhmmm

  • Noreply
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    24. Juni 2011
    • 13. Dezember 2012 um 23:59
    • #10
    peeter:

    HALLO ???

    Und wenn es gefühlt 100 millionen male durchgekaut und diskutiert wurde,
    ICH als Mensch sage euch, dass ein Buddhist von der Lehre her kein Fleisch oder auch kein Fisch
    essen sollte !!!!
    Dürfen ?? Keine Ahnung, was Buddha himself dazu gesagt hat ..
    Doch ein Buddhist sollte jedwede Art von Leben respektieren .

    mhmmm

    Dann fang man bei den Bakterien in Dir an und bring dich endlich bei Seite.

  • Peeter
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    • 14. Dezember 2012 um 02:14
    • #11

    Hallo ?

    Tu ich denn meinen Bakterien was ?
    Die leben friedlich in mir und fristen ihr Dasein ..
    Also mal ehrlich und von Mensch zu Mensch .. was soll der Beitrag ...?

    Warum werden viele Menschen nicht Vegetarier ?
    1. Weil sie Tiere nicht achten und nicht als Lebewesen sehen.
    2. Weil die gewaltige Nahrungsmittelindustrie daran interessiert ist, ihre Ware unter die Leute
    zu bringen.
    3. Gewohnheiten

    Ok... wir können natürlich argumentieren, dass wir bei jedem Atemzug millionen von Kleinstlebewesen
    irgendwie umbringen.
    Aber das ist kein Grund, Tiere zu töten, um sie dann zu essen .. !
    Wir wissen, dass diese Tiere/Lebewesen, getötet werden, um verspeist zu werden .. ok ?
    MUSS DAS SEIN ??
    Und dann der noch eher "banale" Hintergrund der Massentierhaltung .. der Quälerei (siehe Hühner"ställe") ... und dann die fragwürdige Aufzucht ...
    Und so bald es Fleisch im Angebot gibt, stürzen so oder so Alle wieder los, sich was zu kaufen.
    Heutzutage bedienen wir mit dem Fleisch und Fischkonsum doch nur einen Markt .. und DAS sollte schon
    Grund genug sein, mal darüber nachzudenken, ob es nicht besser ist, darauf zu verzichten.

  • Bambus
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    • 14. Dezember 2012 um 08:03
    • #12

    Wer es denn so sieht wird zum Vegetarier. Oder lebt mit seinen Gewissensbissen und tut sich damit selber keinen Gefallen.
    Wer das nicht so sieht - ist das damit ein schlechter Mensch? Willst Du ihn bekehren? Zur "rechten Seite des Weges" führen? Das nennt sich "Missionierung". Was bringt das Dir?

    Andere offenen Auges unheilsames vollbringen zu sehen ist frustrierend. ICH weiß es doch besser, warum siehst DU nicht das Du offensichtlich etwas falsch machst?

    Das ewige Wiederholen von Fakten ist anstrengend. Aber es ist wohl der einzig sinnvolle Weg andere zum Nachdenken anzuregen. Und damit vielleicht, irgendwann, vom Fleischkonsum abzubringen.

    Dir Fronten sind verhärtet. Weil sich "militante Vegetarier" mit Gruselbildern und Videos überbieten. Mit Vorwürfen und Herabsetzungen der "grausamen und dummen Fleischfresser". Das erzeugt Widerstand. Hilft das wirklich?

    Meine Töchter haben alle ihre vegetarischen Phasen durch. Die Gier nach Fleisch hat gesiegt. Soll ich ihnen jetzt ein schlechtes Gewissen bereiten in dem ich ihnen immer wieder ihre eine Zeit lang selbst geäußerten Ansichten über Fleisch unter die Nase reibe? Ich mach das bewusst nicht. Ich esse weiter kein Fleisch. Ich lasse jedem seine Ernährungsgewohnheiten. Beantworte Fragen nach bestem Wissen ohne polemisch zu werden. Weise auf neue, sachliche Artikel hin. Irgendwann besinnen sie sich. Oder auch nicht. Kann (soll/darf) ich die Welt retten?

    Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen.

    Die Leute von denen Du am meisten lernen kannst sind die mit denen Du nicht einer Meinung bist.

  • Arnold
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    • 14. Dezember 2012 um 09:28
    • #13

    Uns ist doch allen bewusst, dass gegensätzliche Meinungen, sowie Gewaltausübungen bezogen auf die Durchsetzung derer lediglich gegeneinander arbeiten.

    Jeder sollte für sich selbst entscheiden, was richtig und was falsch für einen ist.
    Das ist meine Sicht der Dinge.

    Das ist, wie wenn man nach einem Verdächtigen suchen würde, doch der Verdächtige ist man selbst.
    Es ist nicht die Industrie, die Massentierhaltung, der Bauer der sein Vieh grasen lässt oder das Rind, das ein freudvolles Leben führt.

    Jeder (einzelne) Mensch trägt die Verantwortung für sein tun. Das was wir geschaffen haben, sehen wir als Erscheinungsform dargelegt in unserer Welt. Darüber zu debattieren würde den Kreislauf nähren.

  • Peeter
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    • 14. Dezember 2012 um 11:33
    • #14

    Was würde den Kreislauf denn nicht nähren?
    Treiben wir das Ganze mal auf die Spitze, dass Jede/r für das eigene Tun verantwortlich ist. Ja ?
    Letztendlich kommen wir dann dahin, dass Alles Jedem und Jeder erlaubt ist. Richtig ?
    Ich mag denk ich mal die Extreme .. !
    Klar ist jeder Mensch der Verdächtige, aber Taten können nur vollbracht werden aufgrund von Grundlagen und
    Voraussetzungen.
    Ich find grad heutzutage auf den Grundlagen der Massenhaltung von Tieren ist da noch eine Voraussetzung mehr,dieses Fleisch nicht zu essen ...
    Und überhaupt !
    Ich weiss nicht, warum der Streit, wenn es denn Einer ist.
    Ab und an kommt da die Meinung, dass es einfacher ist, über Religion und Politik zu diskutieren als
    über den Verzehr von Fleisch. In dem Punkt scheint es, als ob die Menschen da an einem echt wunden Punkt getroffen
    werden.
    Bambus sein Beitrag bringt es auch ganz hübsch auf den Punkt.
    Oder .. vllt muss der Mensch Fleisch konsumieren, um sich der doch so bedrohlichen Tierwelt (archaische Wurzeln) überlegen zu fühlen.
    Ich selber hab körperlich schwer gearbeitet und das als Nicht-Fleischesser, um mal etwaigen Argumenten entgegenzukommen, dass Fleisch notwendig ist.

    Jedem das Seine und dem Tier der Kochtopf .. naja ..

  • Max Schenzle
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    • 12. Januar 2013 um 18:08
    • #15

    Hallo,
    ja nach der Lehre ist es erlaubt Tierleichenteile zu essen aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.
    Fleisch essen kann für Menschen sehr gesundheitsschädllich sein, bei all dem Gift, das die armen Tiere fressen müssen.
    anando

  • Max Schenzle
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    • 20. Januar 2013 um 18:08
    • #16

    Ich habe eine Stelle im Pali-Kanon gefunden, welche die Umstände darstellt unter denen es möglichist Tierleichenteile zu essen. die Vorschriften sind umfangreich und man sollte sie genau befolgen.
    Trotz allem fühle ich mit den Tieren wie sie von Menschen ermordet werden und und iw eine Ware behandelt und verkauft werden. Das ist ein inneres Gefühl, das zub eschreiben sehr schwer ist.

    anando

  • accinca
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    • 23. Januar 2013 um 13:12
    • #17
    sakko:

    Ich habe eine Stelle im Pali-Kanon gefunden, welche die Umstände darstellt unter denen es möglichist Tierleichenteile zu essen. die Vorschriften sind umfangreich und man sollte sie genau befolgen.
    Trotz allem fühle ich mit den Tieren wie sie von Menschen ermordet werden und und iw eine Ware behandelt und verkauft werden. Das ist ein inneres Gefühl, das zu beschreiben sehr schwer ist.anando


    Das ist wahr. Gehört aber zum Elend des Daseins das es zu erkennen gilt. Wie
    sollte es auch anders sein wenn man Teil eines Biotops ist. Da kann man nur versuchen
    je nach den Möglichkeiten so wenig Leiden wie möglich zu verursachen, was schon
    schwer genug möglich ist, betrachtet man auch nur im Sommer die vielen kleinen Tiere
    an der Autofrontscheibe.

  • Peeter
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    Mitglied seit
    14. Juni 2010
    • 23. Januar 2013 um 21:40
    • #18
    SehrGut:

    Warum keine allgemeingültige Antwort? Mitgefühl ist Mitgefühl und aus! Und der Rest ist ein Witz!
    Nein? Ich habe nicht recht? Jetzt lache ich wirklich. Mir egal mit den Holzscheiteln.
    Mit freundlichen Grüßen.

    Genau .... eine eindeutige Antwort wäre vonnöten .. und es werden sicherlich keine Holzscheite fliegen. :roll:
    Mitgefühl ist einfach Mitgefühl und einfach aus dem Grunde sollten keine Mit-lebewesen verspeist werden, nachdem sie
    getötet wurden. :!::!:

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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