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  1. Buddhaland Forum
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Absicht der Sittlichkeit

  • Tsultrim Dorje
  • 6. September 2012 um 09:43
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    • 10. September 2012 um 10:52
    • #101
    Grund:
    Onyx9:


    Du meinst, das macht nichts und es ist i.O. impulsive Schöpfungen in die Antwort mit einfließen zu lassen.


    Alles ist okay 8)

    Das würde bedeuten Unsittlichkeit ist ebenso okay wie Sittlichkeit.

    Mit Metta, mukti.


  • Geronimo
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    • 10. September 2012 um 10:52
    • #102

    Weißt du, Grund, es gibt da diese sehr schöne Stelle im Pali Kanon:

    Zitat

    "Ich hoffe, Anuruddha, daß ihr alle in Eintracht lebt, mit gegenseitigem Verständnis, ohne Streit, wobei ihr euch wie Milch und Wasser mischt, euch gegenseitig mit gütigen Augen betrachtet."

    "Gewiß, ehrwürdiger Herr, wir alle leben in Eintracht, mit gegenseitigem Verständnis, ohne Streit, wobei wir uns wie Milch und Wasser mischen, uns gegenseitig mit gütigen Augen betrachten."

    Ich kann diese gütigen Augen nicht immer bei dir entdecken :)

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

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    • 10. September 2012 um 10:55
    • #103
    mukti:
    Grund:


    Alles ist okay 8)

    Das würde bedeuten Unsittlichkeit ist ebenso okay wie Sittlichkeit.


    8)

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    • 10. September 2012 um 10:56
    • #104
    Geronimo:

    Weißt du, Grund, es gibt da diese sehr schöne Stelle im Pali Kanon:

    Zitat

    "Ich hoffe, Anuruddha, daß ihr alle in Eintracht lebt, mit gegenseitigem Verständnis, ohne Streit, wobei ihr euch wie Milch und Wasser mischt, euch gegenseitig mit gütigen Augen betrachtet."

    "Gewiß, ehrwürdiger Herr, wir alle leben in Eintracht, mit gegenseitigem Verständnis, ohne Streit, wobei wir uns wie Milch und Wasser mischen, uns gegenseitig mit gütigen Augen betrachten."

    Ich kann diese gütigen Augen nicht immer bei dir entdecken :)

    Das liegt vielleicht daran, dass du nicht hinter meine Brille blicken kannst 8)

  • mukti
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    • 10. September 2012 um 11:08
    • #105
    Grund:
    mukti:

    Das würde bedeuten Unsittlichkeit ist ebenso okay wie Sittlichkeit.


    8)

    Diese Einstellung macht unberechenbar und nicht vertrauenswürdig, man geht dem besser aus dem Weg, sonst kriegt man von so einem noch eins mit okay über die Rübe gezogen.

    Mit Metta, mukti.


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    • 10. September 2012 um 11:10
    • #106
    mukti:


    Diese Einstellung macht unberechenbar und nicht vertrauenswürdig, man geht dem besser aus dem Weg, sonst kriegt man von so einem noch eins mit okay über die Rübe gezogen.


    Von welcher Einstellung als deiner Vorstellung redest du? 8)

  • Geronimo
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    • 10. September 2012 um 11:13
    • #107
    Grund:

    Das liegt vielleicht daran, dass du nicht hinter meine Brille blicken kannst 8)

    Genau darum geht es ja.

    Zitat

    "Aber, Anuruddha, auf welche Weise lebt ihr so?"

    "Ehrwürdiger Herr, was das betrifft, denke ich so: 'Es ist ein Gewinn für mich, es ist ein großer Gewinn für mich, daß ich mit solchen Gefährten im heiligen Leben zusammenlebe.' Ich halte körperliche Handlungen der Liebenden Güte gegenüber diesen Ehrwürdigen ein, sowohl öffentlich, wie auch im Privaten; ich halte sprachliche Handlungen der Liebenden Güte ihnen gegenüber ein, sowohl öffentlich, wie auch im Privaten; ich halte geistige Handlungen der Liebenden Güte ihnen gegenüber ein, sowohl öffentlich, wie auch im Privaten. Ich erwäge: ' Warum stelle ich nicht zurück, was ich zu tun wünsche, und tue, was diese Ehrwürdigen zu tun wünschen?' Dann stelle ich zurück, was ich zu tun wünsche, und tue, was diese Ehrwürdigen zu tun wünschen. Wir sind im Körper unterschiedlich, ehrwürdiger Herr, aber im Geiste eins."

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
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    • 10. September 2012 um 11:16
    • #108
    Geronimo:
    Grund:

    Das liegt vielleicht daran, dass du nicht hinter meine Brille blicken kannst 8)

    Genau darum geht es ja.

    Worum geht es? Sag es jetzt. 8)

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    • 10. September 2012 um 11:18
    • #109
    Grund:
    mukti:


    Diese Einstellung macht unberechenbar und nicht vertrauenswürdig, man geht dem besser aus dem Weg, sonst kriegt man von so einem noch eins mit okay über die Rübe gezogen.


    Von welcher Einstellung als deiner Vorstellung redest du? 8)

    Oder habe ich deinen Sonnenbrillensmylie mißverstanden? Ich nahm ihn als Zustimmung zu der Aussage: Sittlichkeit ist ebenso okay wie Unsittlichkeit.

    Mit Metta, mukti.


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    • 10. September 2012 um 11:19
    • #110
    mukti:
    Grund:


    Von welcher Einstellung als deiner Vorstellung redest du? 8)

    Oder habe ich deinen Sonnenbrillensmylie mißverstanden? Ich nahm ihn als Zustimmung zu der Aussage: Sittlichkeit ist ebenso okay wie Unsittlichkeit.

    Warum gierst du nach Zustimmung oder Ablehnung? Was hat das mit dir zu tun? Nimm den Smilie einfach als das was er ist, ein Smilie ... 8)

  • Geronimo
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    • 10. September 2012 um 11:20
    • #111
    Grund:
    Geronimo:

    Genau darum geht es ja.

    Worum geht es? Sag es jetzt. 8)

    Das dein Verhalten vielleicht nicht so gut ankommt, wie du vielleicht glaubst.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Onda
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    • 10. September 2012 um 11:23
    • #112

    Geronimo, du vergeudest deine kostbare Zeit.
    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

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    • 10. September 2012 um 11:23
    • #113
    Grund:
    mukti:

    Oder habe ich deinen Sonnenbrillensmylie mißverstanden? Ich nahm ihn als Zustimmung zu der Aussage: Sittlichkeit ist ebenso okay wie Unsittlichkeit.

    Warum gierst du nach Zustimmung oder Ablehnung? Was hat das mit dir zu tun? Nimm den Smilie einfach als das was er ist, ein Smilie ... 8)

    Ich begehre deine Zustimmung oder Ablehnung gar nicht, aber deine Aussage "alles ist okay" führt eben dazu dass Unsittlichkeit auch okay ist für dich.

    Mit Metta, mukti.


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    • 10. September 2012 um 11:23
    • #114
    Grund:
    Geronimo:

    Genau darum geht es ja.

    Worum geht es? Sag es jetzt. 8)

    Geronimo:

    Das dein Verhalten vielleicht nicht so gut ankommt, wie du vielleicht glaubst.


    Verhalten? Ich schreibe hier Worte ...

    Wenn du also meinst "Das deine Worte vielleicht nicht so gut ankommt, wie du vielleicht glaubst."

    Warum sollte ich einen Glauben kultivieren bzgl. des "Ankommens" meiner Worte? Ich kann diese tippen ... alles was dann geschieht oder nicht geschieht ist offen 8)

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    • 10. September 2012 um 11:25
    • #115
    mukti:
    Grund:

    Warum gierst du nach Zustimmung oder Ablehnung? Was hat das mit dir zu tun? Nimm den Smilie einfach als das was er ist, ein Smilie ... 8)

    Ich begehre deine Zustimmung oder Ablehnung gar nicht, aber deine Aussage "alles ist okay" führt eben dazu dass Unsittlichkeit auch okay ist für dich.


    8)

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    • 10. September 2012 um 11:29
    • #116
    Grund:
    mukti:

    Ich begehre deine Zustimmung oder Ablehnung gar nicht, aber deine Aussage "alles ist okay" führt eben dazu dass Unsittlichkeit auch okay ist für dich.


    8)

    Und wenn für jemanden Unsittlichkeit ebenso okay ist wie Sittlichkeit, dann ist er unberechenbar und nicht vertrauenswürdig und man geht ihm besser aus dem Weg. Das habe ich nur als logisch und nachvollziehbar festgestellt.

    Mit Metta, mukti.


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    • 10. September 2012 um 11:35
    • #117
    mukti:
    Grund:


    8)

    Und wenn für jemanden Unsittlichkeit ebenso okay ist wie Sittlichkeit, dann ist er unberechenbar und nicht vertrauenswürdig und man geht ihm besser aus dem Weg. Das habe ich nur als logisch und nachvollziehbar festgestellt.

    Manche sekundären Bedingungen sollte man meiden, weil das, was hervorgebracht wird, wenn man sie "berührt" (in Kontakt kommt, phassa) die eigenen Kapazitäten/Anlagen überfordert. Es ist nicht ratsam, stattdessen die sekundären Bedingungen ändern zu wollen. 8)

  • mukti
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    • 10. September 2012 um 11:47
    • #118
    Grund:
    mukti:


    Und wenn für jemanden Unsittlichkeit ebenso okay ist wie Sittlichkeit, dann ist er unberechenbar und nicht vertrauenswürdig und man geht ihm besser aus dem Weg. Das habe ich nur als logisch und nachvollziehbar festgestellt.

    Manche sekundären Bedingungen sollte man meiden, weil das, was hervorgebracht wird, wenn man sie "berührt" (in Kontakt kommt, phassa) die eigenen Kapazitäten/Anlagen überfordert. Es ist nicht ratsam, stattdessen die sekundären Bedingungen ändern zu wollen. 8)

    Richtig. Daher ist es besser einem unberechenbaren und nicht vertrauenswürdigen Menschen aus dem Weg zu gehen, wenn man noch nicht vollkommene Sittlichkeit erlangt hat. Also ich würde bei einem angreifenden Elefanten davonlaufen, wenn ich festgestellt habe dass das "durchstrahlen mit Liebe" noch nicht so funktioniert wie beim Buddha bei dieser Gelegenheit. Warum? weil meine Kapazität noch überfordert ist, nicht genügend Liebe entwickelt ist. Das ist ein Beispiel für "Manche sekundären Bedingungen".

    Aber gibt es nun eine Grenze der Unsittlichkeit für dich oder nicht?

    Mit Metta, mukti.


  • Geronimo
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    • 10. September 2012 um 11:49
    • #119

    Worte sind sprachliches Verhalten. Das liegt in deiner Verantwortung was du mit diesen Worten bewirken möchtest. Ob etwas (richtig) ankommt liegt dann zum einen an der geschickten Wahl der (sprachlichen) Mittel, auf die du sehr wohl einen Einfluss hast, und zum anderen an den Voraussetzungen beim Empfänger, auf die du keinen Einfluss hast.

    Aber da selbst schon der allererste Schritt, die Absicht, bei dir nicht wirklich erkennbar ist, um wie viel weniger dann alles weitere...

    Aber genau darum geht es eben in der Lehre, darum geht es dem edlen Freund. Er möchte Dinge sichtbar machen, nicht verschleiern. Er möchte Sicherheit geben, nicht Unsicherheit. Er möchte helfen... So wie du, Grund... nur ein bisschen anders :)

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

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    • 10. September 2012 um 11:51
    • #120

    Hallo Grund

    Du tanzt wohl etwas aus der Reihe :grinsen:


    Bist wahrscheinlich eher Yogi als Mönch.

    Sittlichkeit dient primär anderen weniger sich selber !

    Solange man sich im sozialen Kontext befindet (d.h Beziehungen zu anderen unterhält) ist man nie frei, man muss Rücksicht nehmen auf Befindlichkeiten, weil man von der Gruppe abhängig (z.B. Mönch) ist, man will ja nicht gemoppt werden.

    Selbst wenn man keinen Wert auf Gruppenzugehörigkeit legt (z.B. Yogi) kann man Rücksicht nehmen, dieses Abholen des Anderen(wenn jemand kaum bis 3 zählen kann erwarte ich entsprechend weniger, passe mich ihm an), nenne ich Demut.

    Demut ist höhere Sittlichkeit, Absichtslos :D

    Gruss Bakram

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    • 10. September 2012 um 11:56
    • #121
    mukti:
    Grund:

    Manche sekundären Bedingungen sollte man meiden, weil das, was hervorgebracht wird, wenn man sie "berührt" (in Kontakt kommt, phassa) die eigenen Kapazitäten/Anlagen überfordert. Es ist nicht ratsam, stattdessen die sekundären Bedingungen ändern zu wollen. 8)

    Richtig. Daher ist es besser einem unberechenbaren und nicht vertrauenswürdigen Menschen aus dem Weg zu gehen, wenn man noch nicht vollkommene Sittlichkeit erlangt hat.


    Daher ist es besser das zu meiden, was aufgrund der eigenen Kapazitäten/Anlagen die Wahrnehmung "unberechenbarer und nicht vertrauenswürdiger Mensch" hervorruft.


    mukti:


    Aber gibt es nun eine Grenze der Unsittlichkeit für dich oder nicht?


    Was bedeutet der Begriff "Unsittlichkeit"? 8)

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    • 10. September 2012 um 12:06
    • #122
    Bakram:

    Selbst wenn man keinen Wert auf Gruppenzugehörigkeit legt (z.B. Yogi) kann man Rücksicht nehmen, dieses Abholen des Anderen(wenn jemand kaum bis 3 zählen kann erwarte ich entsprechend weniger, passe mich ihm an), nenne ich Demut.


    Wenn ich mit einem kleinen Kind rede, so dass es verstehen kann, dann würde ich nicht sagen, dass das Demut ist. Das ist einfach Anpassung an Bedingungen.

    Bakram:


    Demut ist höhere Sittlichkeit, Absichtslos :D


    Den Begriff "Sittlichkeit" mal beseite schiebend ... Du redest in Rätseln, was hat "absichtslos" mit "Demut" zu tun? Wenn Absicht fehlt, dann ist da auch keine Demut. 8)

    Vielleicht denkst du in gewöhnlichen Dichotomien? Entweder demütig oder überheblich? Wie wärs mit dem mittleren Weg? Der wäre doch am ehesten mit "absichtslos" vereinbar oder?

    Einmal editiert, zuletzt von Grund (10. September 2012 um 12:14)

  • mukti
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    • 10. September 2012 um 12:12
    • #123
    Grund:
    mukti:


    Richtig. Daher ist es besser einem unberechenbaren und nicht vertrauenswürdigen Menschen aus dem Weg zu gehen, wenn man noch nicht vollkommene Sittlichkeit erlangt hat.


    Daher ist es besser das zu meiden, was aufgrund der eigenen Kapazitäten/Anlagen die Wahrnehmung "unberechenbarer und nicht vertrauenswürdiger Mensch" hervorruft.

    Nur wenn alles darauf hindeutet, dass die Wahrnehmung auf Tatsachen beruht.


    Grund:
    mukti:


    Aber gibt es nun eine Grenze der Unsittlichkeit für dich oder nicht?


    Was bedeutet der Begriff "Unsittlichkeit"? 8)

    Unsittlichkeit bedeutet durch Werke, Worte und Gedanken destruktiv zu sein. Das beinhaltet z.B. Schaden zu verursachen an Leib und Besitz, sexuelles Fehlverhalten, auf andere aus Selbstüberhebung herabzublicken, mit Worten zu verletzen, lügen, Streit anzuzetteln, oder dergleichen Gedanken zu hegen, sich nicht um die fünf shilas zu kümmern.
    Ist das okay für dich, wenn doch alles okay ist?

    Mit Metta, mukti.


  • Grund
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    • 10. September 2012 um 12:19
    • #124
    mukti:
    Grund:


    Daher ist es besser das zu meiden, was aufgrund der eigenen Kapazitäten/Anlagen die Wahrnehmung "unberechenbarer und nicht vertrauenswürdiger Mensch" hervorruft.

    Nur wenn alles darauf hindeutet, dass die Wahrnehmung auf Tatsachen beruht.


    Wenn dich derjenige abzockt, ausnutzt und betrügt ... meinst du das?


    mukti:
    Grund:


    Was bedeutet der Begriff "Unsittlichkeit"? 8)

    Unsittlichkeit bedeutet durch Werke, Worte und Gedanken destruktiv zu sein. Das beinhaltet z.B. Schaden zu verursachen an Leib und Besitz, sexuelles Fehlverhalten, auf andere aus Selbstüberhebung herabzublicken, mit Worten zu verletzen, lügen, Streit anzuzetteln, oder dergleichen Gedanken zu hegen, sich nicht um die fünf shilas zu kümmern.
    Ist das okay für dich, wenn doch alles okay ist?


    Also gierst du doch nach Zustimmung oder Ablehnung, nach Bekenntnis, ja? ich mein oben hast du das von dir gewiesen, aber seitdem verfolgst du mich wie die heilige Inquisition ... 8)
    Warum ist das für dich wichtig? Brauchst du von mir Aussagen, was du tun oder lassen sollst?

    Gesetz den Fall ich lüge, dann kann ich dir alles erzählen. An dem was ich schreibe wirst du nicht erkennen können, ob ich lüge. Du wirst allenfalls lesen, was dir gefällt oder nicht gefällt. Was soll das also?

    mukti:


    Ich begehre deine Zustimmung oder Ablehnung gar nicht, aber deine Aussage "alles ist okay" führt eben dazu dass Unsittlichkeit auch okay ist für dich.

    mukti:

    Aber gibt es nun eine Grenze der Unsittlichkeit für dich oder nicht?

  • mukti
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    • 10. September 2012 um 12:44
    • #125
    Grund:

    Wenn dich derjenige abzockt, ausnutzt und betrügt ... meinst du das?

    Das und überhaupt jede böswillige Absicht und mangelnde sittliche Integrität bei gleichzeitigem Verschließen einer Einsicht.

    Grund:
    mukti:


    Unsittlichkeit bedeutet durch Werke, Worte und Gedanken destruktiv zu sein. Das beinhaltet z.B. Schaden zu verursachen an Leib und Besitz, sexuelles Fehlverhalten, auf andere aus Selbstüberhebung herabzublicken, mit Worten zu verletzen, lügen, Streit anzuzetteln, oder dergleichen Gedanken zu hegen, sich nicht um die fünf shilas zu kümmern.
    Ist das okay für dich, wenn doch alles okay ist?


    Also gierst du doch nach Zustimmung oder Ablehnung, nach Bekenntnis, ja? ich mein oben hast du das von dir gewiesen, aber seitdem verfolgst du mich wie die heilige Inquisition ... 8)
    Warum ist das für dich wichtig? Brauchst du von mir Aussagen, was du tun oder lassen sollst?

    Ich verfolge dich nicht und giere nicht nach Zustimmung oder Ablehnung, will nur herausfinden was du unter "alles ist okay" verstehst. Was ist so schwierig daran, das zu erklären? Es ist nicht wichtig, und ich weiß auch was ich zu tun oder zu lassen habe. Aber wenn jemand in einer Diskussion etwas feststellt, dann fragt man genauer nach, was er darunter versteht. Du musst es ja nicht erklären, die Feststellung kann für mich undurchsichtig bleiben, wenn du möchtest.

    Ich versuchs nochmal, im Rahmen des Threadthemas: "alles ist okay" bedeutet das, es ist okay, sich unsittlich zu verhalten?

    Mit Metta, mukti.


Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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