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Einträge aus der Kategorie „Theravada“

Sutta

[lz]

Das Sanskrit-Wort Sutra (सूत्र, sūtra, „Faden“, „Kette“) bezeichnet einen kurzen, durch seine Versform einprägsamen Lehrtext des indischen Schrifttums; das entsprechende Pali-Wort Sutta (sūtta, „Lehrrede“) bezieht sich ausschließlich auf bestimmte Teile der buddhistischen Schriften.[/lz]

Sutra – Wikipedia

sh. buddhistischer Kanon

fotost
30. April 2018 um 11:17
1
Upadana

[lz]

Upādāna (pali/sanskr. Aneignung, Erwähnung) ist ein buddhistischer Begriff für den Vorgang des Festhaltens am Vergänglichen. Es geht um das 'Warum' des Begehrens (tanhā), des ausprägenden Bewusstseins von "Ich und Mein", sämtlichen Gedanken, Ideen, Konzepten und Vorstellungen. Upādāna ist Teil der zwölfgliedrigen Kette des Bedingten Entstehens. Im Deutschen sind als Übersetzung die Begriffe Anhaftung oder Anhaften üblich geworden.[/lz]

Upadana – Wikipedia    

fotost
27. April 2018 um 15:20
0
Vinaya

[lz]

Der Vinayapitaka, auch Vinaya Pitaka, (Pali und Sanskrit, wörtlich Korb der Disziplin) ist eine Sammlung von buddhistischen Ordensregeln. Er bildet die erste Abteilung („Korb der Ordensregeln“) des Pali-Kanon (Pitaka, „Dreikorb“). Er ist die Grundlage für das buddhistische Mönchtum. Er enthält Regeln für den Tagesablauf der Mönche (Bhikkhu) und Nonnen (Bhikkhuni), sowie Regeln für Umgangsformen, die ein harmonisches Zusammenleben sowohl im Kloster selbst, als auch zwischen Kloster- und Laiengemeinschaft gewährleisten sollen.[/lz]

Vinayapitaka – Wikipedia

fotost
27. April 2018 um 15:15
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Ayya

Die höfliche, ehrerbietende Anrede für buddhistische Nonnen - Bhikkhunis

siehe: Glossar -

Die höfliche Anredeform für buddhistische Mönche lautet Bhante

fotost
25. April 2018 um 22:58
0
Bhante

[lz]

Bhante

ist ein Wort aus der Sprache der Ur-Texte des Buddhismus, dem Pali, und bedeutet 'Herr' oder 'Ehrwürdiger'. Es dient als ehrerbietende Anredeform für buddhistische Bhikkhus, die Mönche. Gelegentlich wird sie auch gegenüber Buddha selbst gebraucht.[/lz]

International auch 'Venerable'.

Bhante – Wikipedia

fotost
25. April 2018 um 22:39
0
Wat

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Ein Wat (Khmer វត្ត vott; laotisch ວັດ, vat; thailändisch วัด, ) ist in den buddhistischen Ländern Laos, Kambodscha und Thailand ein von einer Mauer umgebener Gebäudekomplex, der hauptsächlich religiösen Zwecken dient.[/lz]

Wat – Wikipedia

fotost
25. April 2018 um 09:15
0
Titthayatana

[lz]

Die drei ‘Glaubensstandpunkte', die im A.III.62. als zur Untätigkeit führend erklärt werden. sind: die Lehre, daß alles Wohl und Wehe durch früheres Karma gewirkt sei, daß alles ursachlos sei und daß es durch Gottes Schöpfung bedingt sei.[/lz]

pk titthayatana

fotost
25. April 2018 um 09:12
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Parinirvana

Der Begriff Parinirvana wird unterschiedlich interpretiert. Einerseits respektvoll auf die unumkehrbare Befreiung Buddhas nach seinem physischen Tod bezogen, im Theravada auch oft nur als Verstärkung des Begriffs Nirvana verstanden


[lz]

parinibbāna - Das ‘Völlige Nirwahn', ist ein Synonym für nibbāna, bezieht sich also nicht bloß auf die beim Tode des Vollkommen Heiligen eintretende Erlöschung der Daseinsgruppen (khandha-nibbāna), wie vielfach angenommen wird.[/lz]

parinibbana (leichte Änderungen)

fotost
24. April 2018 um 17:21
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Nivarana

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Nivarana nennt man 5 den Geist hemmende und den klaren Blick trübende Eigenschaften, bei deren Anwesenheit man weder die Angrenzende (upacāra-samādhi) und Volle Sammlung (appanā-samādhi, siehe samādhi) zu erreichen, noch die Wahrheit klar zu erkennen imstande ist, nämlich: Sinnenlust (kāma-cchanda), Übelwollen (vyāpāda), Stumpfheit und Mattheit (thīna-middha), Aufgeregtheit und Gewissensunruhe (uddhacca-kukkucca), skeptischer Zweifel (siehe vicikicchā).[/lz]

pk nivarana

Zum Überwinden der Hemmnisse sh. achtfacher Weg, brahmavihāra und die vier Pfeiler der Achtsamkeit.

fotost
23. April 2018 um 10:56
1
Patisambhida

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‘Analytische Wissen' gibt es vier: das analytische Wissen vom wahren Wesen, vom Gesetze, von der Sprache, von der Schlagfertigkeit. (Vibh. XIV)[/lz]

pk patisambhida

fotost
23. April 2018 um 10:49
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Dharma

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Dharma (sk: धर्म, dharma; pi: धम्म, dhamma; chin.: 法,fǎ) ist ein zentraler Begriff vieler asiatischer Lehren, der lehrenabhängig unterschiedliche Bedeutungen hat. Dharma beinhaltet Gesetz, Recht und Sitte sowie ethische und religiöse Verpflichtungen.[/lz]

Dharma – Wikipedia (leichte Änderungen im Text)

fotost
23. April 2018 um 10:38
0
Daseinsmerkmale

[lz]

Als Daseinsmerkmale (Pali: ti-lakkhana; Sanskrit: tri-laksana) werden im Buddhismus die Merkmale bezeichnet, die allen physischen und psychischen Phänomenen des Daseins innewohnen. Die auch als Dharma-Siegel (dharma mudra) bezeichneten Daseinsmerkmale werden als unverzichtbar für einen authentischen Buddhismus betrachtet.[/lz]

wiki drei Daseinsmerkmale (leicht geändert)

fotost
22. April 2018 um 15:05
0
Dana

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Dāna (Sanskrit, n., दान, dāna, chinesisch 布施), bedeutet so viel wie Gabe, Almosen, Spende und Geschenk. Dāna wird jedoch mehr als nur das Geben von Materiellem gesehen. Dāna bezeichnet im Buddhismus allgemein etwas, das gegeben bzw. geschenkt wird, ohne eine Gegenleistung zu erwarten oder auch nur zu erhoffen. Darüber hinaus bedeutet 'dana' das Geschenk der Energie und Weisheit an andere.[/lz]

wiki dana_(indien)

fotost
22. April 2018 um 14:57
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Sila

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Die Fünf Silas oder Pancasila (Pali pañcasīla, skt. पञ्चशील, IAST pañcaśīla) bezeichnen im Buddhismus die grundlegenden Übungsregeln (pali sikkhāpada) zur Entwicklung von Sittlichkeit (pali sīla). Die Silas sind praktische Zusammenfassungen von Übungsvorsätzen für die Entwicklung des Tugendabschnitt des Edlen Achtfachen Pfades (Rechte Rede, Handlung und Lebensweise) und als Gegenstand der Achtsamkeit im täglichen steten Verhalten zu verstehen. Die Einhaltung von Silas oder Verhaltensregeln erfolgt anfänglich auf Vertrauen (saddha), gewonnen aus grober Einsicht über den Nutzen des Verhaltens, im Hinblick auf Ursache und Wirkung (Karma) und fördert die Gewissensruhe, die zur Erlangung angemessener Konzentration und Einsichtgewinnung erforderlich sind.[/lz]

wiki fünf sila

fotost
21. April 2018 um 16:58
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Dharmachakra

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'Rad' (oder 'Reich') des Gesetzes, bezeichnet das von dem Buddha 'ins Rollen gesetzte Rad' (oder 'aufgerichtete Reich') des Gesetzes, d.i. die 4 Edlen Wahrheiten (siehe sacca).

»Der Vollendete, ihr Brüder, der Heilige, Vollkommen Erleuchtete, hat am Sehersteig im Hirschparke bei Benares das unübertroffene Reich (Rad) des Gesetzes aufgerichtet (ins Rollen gesetzt) . . .«[/lz]

pk dhamma cakka

fotost
20. April 2018 um 18:27
1
loka dhamma

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Die Acht Weltgesetze, p. loka dhamma (weltliche Bedingungen) bezeichnen im Buddhismus (vgl. A.VIII. 5 u. 6 und Vis. XXII. C) Lebensumstände, die geneigt sind, den Menschen aus seiner Mitte zu werfen, ihm die Ruhe des Geistes zu rauben. Diese vier polaren Paare sind:

  • Gewinn und Verlust,
  • Ehre und Verachtung,
  • Lob und Tadel,
  • Freude und Leid.

[/lz]

wiki acht_weltgesetze

fotost
20. April 2018 um 18:10
0
Paticcasamuppada

[lz]

paṭiccasamuppāda ist die Lehre von der Bedingtheit aller das sog. individuelle Dasein ausmachenden körperlichen und geistigen Phänomene. Sie bildet, zusammen mit der Lehre von anattā, d.i. von der Unpersönlichkeit oder Ichlosigkeit alles Daseins, die unumgängliche Voraussetzung und Vorbedingung zum eigentlichen Verständnis und zur Verwirklichung der ganzen Buddhalehre. Sie zeigt die Bedingtheit und abhängige Natur des mit den konventionellen Namen Ich, Individuum, Mensch, Tier usw. bezeichneten ununterbrochenen Stromes der mannigfaltigen körperlichen und geistigen Daseinsphänomene.[/lz]

pk paticcasamuppada
siehe auch anatta

fotost
19. April 2018 um 18:11
1
Moha

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Verblendung (moha), Unwissenheit (sh. avijjā) und Nicht-Wissen sind weitestgehend deckungsgleiche Begriffe. Die Unwissenheit ist ein Zustand, der als Grundursache für alles erfahrene Leid angesehen wird. Die beiden anderen Geistesgifte folgen der grundlegenden Unwissenheit. Nicht-Wissen ist die Grundlage allen karmisch-kausalen Handelns. Es bedeutet, die Wahrheit(en) über die Natur des Geistes nicht zu kennen. Ist die Verblendung/Unwissenheit/das Nicht-Wissen gereinigt, erscheint der heilsame Aspekt im Geist: Weisheit (paññā).[/lz]

wiki drei_geistesgifte

fotost
19. April 2018 um 09:41
0
Dosa

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Hass (pali dosa, skt. dvesa), auch als Zorn oder Aggression übersetzt, ist die Selbstbehauptung eines illusionären Selbst den Mitwesen gegenüber. Heilsam wirkt Güte (metta).[/lz]

wiki drei_geistesgifte

siehe auch brahmavihara

fotost
19. April 2018 um 09:38
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Lobha

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Gier (pali lobha, tib. ’dod chags), auch als Sucht oder Begierde übersetzt, ist das Haben- und Besitzenwollen, das Bestreben, auf jeden Fall und um jeden Preis zu existieren. Mit Gier verwandt sind die Leidenschaften heftiges Begehren (raga) und "Durst" nach Werden (tanha). Heilsam (kosala) wirken Großzügigkeit und Mildtätigkeit (dāna).[/lz]

wiki drei_geistesgifte

Lobha ist eine der 3 unheilsamen Wurzeln (mūla) [zusammen mit dosa und moha] und als Hindernis für eine persönliche Weiterentwicklung eine Idee, die sich etwa auch im Hinduismus finden lässt.

fotost
19. April 2018 um 09:31
0

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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