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  1. Buddhaland Forum
  2. Alex Gruber

Beiträge von Alex Gruber

  • Eine Bitte

    • Alex Gruber
    • 23. Mai 2011 um 06:38

    Lieber bel,
    zu zerreißt meine Worte in der Luft, du musst mich für einen irrsinnigen Narr halten. Du sagst ich bin "selbsexzentrisch Ignorant" und "naiv"?
    Das ist okay, es ist deine Meinung, ich weiß nicht was du damit bezweckst, aber ärgern tu ich mich nicht.
    Weißt du, solange du dich Gedanken darüber machst, kannst du mich beschimpfen wie du willst.
    Ich hoffe du tust das.

    Lieber Bakram,
    du hörst mir zu, deswegen verstehst du mich. Es liegt mir nichts daran den Weg der Anderen vorherzubestimmen...ganz im Gegenteil, was wäre daran wahr?
    Nehmen wir als Beispiel dieses Forum, es ist nicht das mich keiner verstehen könnte, sie wollen es einfach nicht, aber das muss ich akzeptieren. Eine verbale "Ohrfeige"
    nach der anderen kassier ich hier ein...es würde nichts nutzen wenn ich hier weiterschreibe...ich renne gegen Mauern.

    Lieber pops,
    Die buddhistische Lehre ist es nicht, die mich hier "auflaufen" lasst...es sind eure hochgesteckten Meinungen.
    Hätte ich nicht gesagt ich hätte "keine" Ahnung von Buddhismus, wurdet ihr mir anders zuhören...

    Lieber fotost,
    "Mögen alle Lebewesen wohlauf und glücklich sein" steht das nicht in deiner Signatur?

  • Eine Bitte

    • Alex Gruber
    • 22. Mai 2011 um 21:39
    bel:


    Du gehst schon wieder konsequent der Frage aus dem Wege, ob Du Dich von dem "wenn Böses geschieht" unterscheidest.
    Und was Dein konkreter Anteil daran ist.

    Gut, wenn du der Meinung bist das ich dieser Frage aus dem Wege gehe:

    Ich handle frei von Gewalt, jeglicher Gewalt.
    Kein Lebewesen wird durch meine Hand verletzt, oder getötet werden.
    Ich esse keine Tiere und ich nütze sie nicht aus.
    Ich danke jeder Pflanze, oder auch Wasser das ich es essen oder trinken kann.
    Kein Mensch wird wegen meinem respektlosen Wort ein ungutes Gefühl haben.
    Ich versuche möglichst viele gute Taten, den ganzen Tag über, wenn auch nur oft kleine, zu verrichten.
    Ich empfinde gegenüber niemanden Hass, oder andere negative Gefühle, auch ich verbreite diese Gefühle nicht.

    Aus dem Grund das ich alles Leben liebe, empfinde ich einen eigenen Schmerz wenn Leid geschieht.
    Man könnte "Mitgefühl" sagen, aber es ist mehr...

    bel:


    Warum? Meinst Du, Du wüßest das für "sie" besser? Meinst Du wirklich?
    _()_


    Für "sie"?
    Alle Menschen sind im Herzen gute Menschen. Leider sind manche etwas "verwirrt".
    Sie wüssten was richtig ist, auch du weißt es doch, oder nicht?

  • Eine Bitte

    • Alex Gruber
    • 22. Mai 2011 um 20:47

    Ihr fixiert euch zu sehr auf Wörter, auf Sätze. Die Sprache ist doch nur die Brücke von einem Menschen zum anderen.
    Scheinbar habe ich eine äußerst schlechte Wortwahl....das tut mir leid.

  • Eine Bitte

    • Alex Gruber
    • 22. Mai 2011 um 20:42
    bel:


    Jedenfalls in keinem Fall dadurch, daß man sich anders dünkt als eben jene "anderen". Du sagst "die Menschen vertrauen auf nichts mehr" - und Du vertraust eben "den Menschen" nicht. Wie "unachtsam" ist denn das, wenn man nicht sieht, daß da überhaupt kein Unterschied besteht?

    _()_

    Ich entschuldige mich bei dir, scheinbar habe ich mich unverständlich ausgedrückt, so das du der Meinung bist, ich wäre ein Mensch der nicht alles zutiefst liebt.
    Ich liebe das Wasser, den Baum, den Menschen, das Tier...ich respektiere sie und ich bin allem so dankbar das ich es sehen, riechen, hören oder schmecken kann, das es sie gibt.
    Lieber stehe ich im Regen und spüre jeden einzelnen Tropfen, der mich berührt, als meine Gedanken kundzutun, doch ich kann auch mitempfinden wenn etwas böses geschieht. Es tut mir weh...ich könnte genauso mich von allem abschotten, das Leid einfach ignorieren, aber es ist die Verbundenheit zu Mensch und Tier die mich mitempfinden lässt.

    Ich will doch den Menschen nicht vorschreiben wie sie zu leben haben, dazu habe ich kein Recht. Ich will ihnen doch nur sagen, wie schön es sein könnte...

    _()_

  • Eine Bitte

    • Alex Gruber
    • 22. Mai 2011 um 19:59

    Ich danke dir aus tiefsten Herzen, Bakram!

    Du sprichst mir aus der Seele, es ist wie du sagst.
    So viele Philosophen, Denker und Poeten so viele Gedanken, die eigentlich grob gesagt nur auf ein Ziel gerrichtet sind.

    Es ist diese Leere, die mich bei den meisten Menschen erschreckt. Sie sind so unachtsam, ohne das sie ihrem Leben einen Sinn geben leben sie Tag für Tag dahin.
    Sie hören nicht zu wenn man es ehrlich mit ihnen meint. Aber ich verstehe es auch, ständig wird gelogen überall, die Wahrheit muss man heutzutage schon suchen.
    Dadurch werden die Menschen unachtsam. Selbst wenn man sagt das "ist die Wahrheit" glauben sie einem nicht, weil das jeder Lügner sagt. Du hast Recht die Menschen
    vertrauen auf nichts mehr.

    Wie kann man ihnen dieses Vertrauen wieder geben, in kleinem, wie in großen Rahmen?

  • Eine Bitte

    • Alex Gruber
    • 22. Mai 2011 um 15:27
    monikamarie:
    Alex Gruber:


    ...
    Und jene die es begriffen haben? Meckern und meckern, aber vor lauter meckern vergessen sie worauf es ankommt. Die ganze Welt sollte ein Ziel haben: Harmonie.
    ...

    Und wie willst Du das hinkriegen, meckern, ohne Harmonie?

    JA du hast Recht, meckern ist sehr wichtig, aber jeder meckert vor sich hin, anstatt sich zusammen Lösungen zu überlegen...

  • Eine Bitte

    • Alex Gruber
    • 22. Mai 2011 um 15:12

    Geld? Macht? Erdöl?

    Ein Mensch der meistens alle drei Sachen besitzt, von dem brauchen wir uns nichts mehr erwarten. Er ist von der eigenen Gier zerfressen, Sein Glaube, sein Herz das liegt auf der Bank, wo sein restliches Vermögen ruht.

    Arme Menschen? Täglich verhungern Menschen, ihr Leid ist grenzenlos. Der Tod ansich ist nicht das Schlimmste, Tod ist eine Entmanifestation, es ist doch wie man zu Tode kommt.
    Wenn alle nicht leiden wollen? Warum lassen wir andere dann leiden? Wer hat das Recht sein Ich über andere Personen zu stellen.

    Dann gibt es Leute die einfach viel "zu tief" drinnen sind. Ihre Ansicht von Realität, ist nicht mehr der Wahrheit entsprechend. Das sind die Meisten.

    Und jene die es begriffen haben? Meckern und meckern, aber vor lauter meckern vergessen sie worauf es ankommt. Die ganze Welt sollte ein Ziel haben: Harmonie.
    Wir alle werden eines Tages entmanifestiert, wo hin auch immer, aber wir sollten doch die die wir hier leben auf dem Planeten Erde ein "gutes Dasein" führen.
    Akzeptanz? Ja für Dinge die man nicht ändern kann, wie z.B. die Entmanifestation, aber doch nicht das jährlich 8,8 Millionen Menschen grauenhaft an Hunger sterben.
    Das ist keine Akzeptanz, das is purer Egoismus!

    Nennt mich einen "Narren", haltet mich für verrückt. Aber bin lieber verrückt, als mitanzusehen, wie die Erde samt seinen Bewohnern untergeht!

  • Eine Bitte

    • Alex Gruber
    • 22. Mai 2011 um 14:37

    Ich denke ich habe mich geirrt...., aber es ist nicht eure Schuld, es ist meine Erwartung gewesen...

    Ihr lest buddhistische Bücher, ihr handelt buddhistisch, ihr redet buddhistisch, das ist auch gut so..., aber es ist alles auf Basis von Sprachen entstanden, weil es sonst nicht übermittelbar wäre. Ich bitte euch alle, versucht Buddha zu verstehen und nicht nur den Buddhismus...den Buddha ist ein "Erwachter" der die umfassende Klarheit erkannt hat, erkennt diese Klarheit und werdet ebenfalls ein "Erwachter". Es reicht nicht nur danach zu Leben, man muss es auch komplett verstehen...oder nicht?

    Zum Schluss, noch ein kleiner Denkanstoß (versteht mich nicht falsch):

    Würdet ihr einen Buddha erkennen, wenn er vor euch steht?

    _()_

  • Eine Bitte

    • Alex Gruber
    • 22. Mai 2011 um 12:12
    bel:


    Alles fängt mit Akzeptanz an - insbesondere der Akzeptanz des eigenen Leidens - und das ist nichts, wo man mit dem Finger auf die "Welt" zeigen könnte. Dann erkennt man auch, daß sich die eigene Haltung in nichts Wesentlichen von der Gier der "anderen" unterscheidet, sollte man jedenfalls. Und dann sieht man auch klar, wo man anfangen muß.
    Und überhaupt kann man erst dann geben, denn dieses Geben kann man nicht von einer igendwie erhöhnten Position aus tun (z.B., die Welt ist schlecht und ich hab darin Einsicht).
    Ist leider ne weit verbreitete "Buddhisten"-Krankheit.

    _()_

    Ich persönlich empfinde kein Leid, ich sehe, ich rieche und höre die Welt. Das Vogelgezwitscher, die Ameisen auf ihrem Weg zu ihrem Bau, die Berührung des Windes.
    Einer erhöhten Position? Nein, ich missversteht mein Handeln. Hat nicht jeder Mensch, jedes Tier (ja sogar ein Baum) Recht auf Harmonie?
    Ich bin dankbar, und bedanke mich selbst bei einem Apfel, das ich ihn essen darf. Alles ist in Verbundenheit, wir sind alles eins, aber manche zerstören diese Einigkeit.
    Es ist nicht meine Aufgabe diese Zerstörer zu bestrafen. Nein, dafür fehlt mir allumfassende Sicht, ich habe kein Recht über jemanden zu urteilen, nur weil ich ihn im Fernseher sehe.

    Ich möchte nur jene Menschen darauf aufmerksam machen, das es auch etwas anderes gibt, als diese Art des Zerstörens.
    Liebe und Harmonie zu allem und jedem!

    _()_

  • Eine Bitte

    • Alex Gruber
    • 22. Mai 2011 um 11:25

    "Eine noch effektivere Art zu helfen, ist gut zu sein. Was du nicht nicht verletzt oder tötest, hat keine Schmerzen, was du nicht wegnimmst, fehlt keinem anderen, was du ohne Unwahrheit verbreitest, wird nicht zur Lüge, wenn du keinen Scham nimmst oder Beschämst, entsteht keine Peinigung, wenn du deinen keine bewusstseinsverändernden Drogen nimmst, entsteht keine Verwirrung."

    Ich habe mich bereits seit Jahren von solchen Dingen abgewehntet. Ich würde es selbst nicht ertragen Leid zu verursachen, sei es bei Tier oder Mensch. Ich achte auf meine Umwelt und genieße das Vogelgezwitscher, oder ich stelle mich in den Regen und nehme jeden einzelenen Tropfen wahr, das sind schlichte Genüsse die weitem schöner sind, als "Playstation" usw.. Ich höre meinen Mitmenschen aufmerksam zu, aus tiefgehenden Respekt vor alles und jedem. Ich versuche jeden Tag wenigstens "kleine gute Taten" zu vollbringen.

    Ich weiß, das ich eines Tages "klar im Geiste" sein werde. Ich habe dann alles verstanden, und werde in Glückseligkeit aufsteigen, aber bevor das geschieht möchte ich aus tiefsten Herzen, das die Menschen in Harmonie leben. Das will ich nicht für mich, meinen Weg habe ich mir vorbestimmt, aber ich will Harmonie für die Menschen. Die täglich da draußen verhungern, ermordet oder sonstiges werden. Während die Menschen die im Überfluß leben, nicht einmal mehr zuhören können...

  • Eine Bitte

    • Alex Gruber
    • 22. Mai 2011 um 10:29

    "Eine noch effektivere Art des Helfens ist gut zu sein."
    Ja natürlich, ich habe mich schon länger von jeglicher Gewalt, oder Disharmonie abgeschrieben. Ein respektvoller Umgang mit Mensch und Tier ist doch Grundvoraussetzung.
    Nur das Problem ist die Menschen sind derart Ignorant geworden, das sie uns Menschen die etwas zu sagen haben, nicht mehr zuhören.

    Buddhismus ist doch so überaus richtig, alles was ich hier lese, oder auf anderen Seiten, das kommt mir direkt bekannt vor, weil ich weiß das Richtig nicht das ist was auf dieser Welt geschieht. Es zerreißt mir das Herz, jeden Tag mitzukriegen, ja man fühlt es fast schon, wie die Menschen auf grausamste Art und Weise zugrunde gehen.

    und wenn dann Leute zu mir sagen: "Steiger dich nicht so hinein!" Dann empfinde nicht Wut, über Wut bin schon hinaus, ich empfinde Trauer, Trauer um die Welt.

  • Eine Bitte

    • Alex Gruber
    • 21. Mai 2011 um 23:20

    Liebe buddhistische Menschen,

    ich bitte euch mir einen Augenblick eurer Zeit zu schenken. Ich muss ehrlicherweise zugeben, das ich leider vom Buddhismus nur wenig Ahnung habe.
    Ihr Buddhisten, aber seid achtsam genug zuzuhören, wenn ein Mensch euch etwas erzählen möchte. Ihr gehört nicht zu jenen Personen die sich jeglicher Achtsamkeit
    entzogen haben, jene die nicht fähig sind wahr zu sein, wahr zu handeln, ich meine Menschen die verlernt haben sogar zuzuhören.

    Ich möchte euch einen Denkanstoß geben, ich glaube ihr gehört zu den Wenigen die in verstehen werden:
    Ein älterer Herr und ich diskutierten über Gerechtigkeit und Harmonie für die Welt. Der Herr meinte ich solle mich lieber anderen Dinge widmen, als den Versuch zu starten, Menschen die Menschlichkeit beizubringen und warum ich das überhaupt mache. Ich wusste nicht gleich eine Antwort, erst nächsten Tag sagte ich es ihm. Seitdem handle ich nach dieser Erkenntnis.

    - Es ist gar der Hauch des Lebens, die Freude wenn man jemanden anderen etwas Gutes tut. Die Tat rein auf der Basis das es ihm dadurch besser geht. Sei es auch nur eine kleine Geste, ein Zulächeln oder eine nette Begrüßung und manchmal wollen die Leute nur ein bisschen Beachtung, ob für ihre Person oder ihre Arbeit, was auch immer!
    Wenn man das tut, empfindet der andere und auch man selbst eine Freude. Das ist Harmonie -

    Ist nicht diese Harmonie das zu anstrebenste für alle Menschen? Der innere und äußere Friede? Das Glück des Lebens schätzen und verbreiten?
    Mein äußergewöhnlicher Gerechtigkeitssinn sorgt dafür das ich zunehmend bedrückter werde, die Welt ist ganz und gar verkehrt geworden.
    Fortschritt? Das definiert man über Technologie heutzutage, aber was ist mit dem Geistigen Fortschritt?
    Viele Philosophen, Schriftsteller und natürlich auch ihr Buddhisten wissen was wahr ist, aber die Leute realisieren es nicht, sie hören einem nichteinmal zu...
    Aber ich kann diese Ungerechtigkeit nicht einfach akzeptieren, es tut mir jeden Tag weh, wenn ich nur überlege wie viel Leid täglich passiert.
    Von Gier lassen sich die Menschen treiben und zerstören alles um sie herum. Ich kann es fast schon spüren, wie ein Wesen nach dem anderen in den Tod
    getrieben wird.
    Wir sollten doch etwas tun. Wie denkt ihr darüber?

    Liebe Grüße, Alex Gruber

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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