bel:Geronimo:Das erste wird als erinnern übersetzt, das zweite als Wissen durch direkte Erfahrung.
Ich sehe dich jetzt nun auf 6 Seiten so vorgehen und sehe noch immer nicht was du eigentlich sagen möchtest. Sag es doch klar ohne Gegenfrage.Es nützt Dir zwar überhaupt nix, wenn ich Dir das sage - Du mußt Dich schon selber anstrengen, und das machst Du offensichtlich nicht.
Um das zu einem Ende zu bringen:Wenn es um die Erinnerung an eine eigene direkte Erfahrung handelt, wird abhijanati verwendet. Beispielsweise erinnert sich der Buddha (im selben Sutta) an Begebenheiten seiner Kindheit, wie er z.B. unter einem Baum saß - also mit abhijanati.
Es müßte auch abhijanati stehen, wenn er sich in dieser Weise an seinen Wohnort oder Beruf in "seinen früheren Leben" stehen. Tuts aber nicht - anussarati hat dagegen die Bedeutung "bear in mind"; "be aware" - also einer Sache bewusst, gewahr, gewärtig sein, dieses beachtend; berücksichtigend. Das ist eine völlig andere Art von Erinnern - im Deutschen wie im Englischen umfaßt "erinnern" auch dieses Bedeutungsfeld.
Genau so kannst Du es von mir schon im Archiv nachlesen und in dem von mir verlinkten Artikel wirde es auch so erklärt.Lieber Geronimo - Du hast in Deinem ersten Beitrag sehr für Kenntnis des PK plädiert - aber Dich mit einem Text wirklich intensiv auseinanderzusetzten, dafür fehlt es Dir entweder Talent und/oder die notwendige Entschlossenheit, wie man schon an diesem einfachen Beispiel sieht. Letzteres kann man ändern oder man macht was anderes - ohne mit habverdautem PK tumzuwedeln. Viel Glück auf dem Weg.
Entschuldigung, aber ich wusste die ganze Zeit garnicht was du überhaupt wolltest. Ich sah nur Fragen und Gegenfragen ohne für mich ersichtlichen Bezug.
Deine Aussage jetzt macht die Sache klar, aber ich kann nicht sehen
welchen Nutzen diese Darlegung jetzt hatte, da ich gegen diese Darstellung
überhaupt nichts einzuwenden habe.
Das "ich" nicht einfach von Geburt zu Geburt wandere, ist doch verständlich.
Es ist immer ein neuer Mensch, jedoch grundlegend bedingt durch die Taten in
vorigen Leben, daher "sind die Wesen Erben ihrer Taten, Kinder ihrer Taten...", und somit sind auch die Erinnerungen an vorige Leben verschieden von den
Erinnerungen innerhalb eines Lebens. Es gibt ja auch kein abgeschlossenes, unabhängiges Wesen an sich, sondern nur den Prozess "Wesen". Somit erschließen sich manche Sachverhalte leichter.